carstenk
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Kann irgendwas, das ein Schweissinverter tun kann, ein Platzen eines Kolbens bewirken (wenn wir mal voraussetzen, dass das Ding spontan keine absurd hohen Ströme liefern kann). Sprich, sind Kolbenplatzer immer materialtechnisch bedingt, also Überhitzung, Verspannung, Glasversprödung/Rekristallisierung? Wie sah es denn mit der Kühlung des Kolbens aus, wie lange lief der bis er platzte? - Carsten
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Sowas sollte es auch mit Eingängen geben. Die Amis scheinen da aber bevorzugt serielle Automationen zu nehmen, AMX oder sowas. Was genau schwebt Dir denn an Nutzung der Eingänge vor? Wie gesagt, zumindest elementare Transportfunktionen des Servers gehen am GPIO. Aber frag halt mal bei Wintergalen an, die haben ja auch sowas hier: http://www.wintergalen.de/wgp_basis32_controller.html Grundsätzlich sollte es kein Problem sein, I/O Module mit serieller Steuerung für Relais und Optokoppler auch bidirektional zu kriegen, das ist relativ verbreitete Technik. - Carsten
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Machen die Verleiher das denn einfach so mit?
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Na es ist sehr wahrscheinlich, dass dort auch 2048*858 Pixel sind. Nur sind eben nicht alle gleichzeitig hell ;-) Wäre mal interessant, in Bezug auf unverschlüsselte Trailer (da kann man recht einfach reingucken) mal ne Statistik zu erstellen, was so üblicherweise verwendet wird. Ist zumindest nachvollziehbar, dass man z.B. eine HDTV/Broadcastproduktion, oder allgemein eine mit 1920/1080 Aquisition, nicht unnötigerweise um so einen kleinen Faktor skaliert, nur damit die restlichen 78Pixel aufgefüllt werden können. Wenn die Optik und Kaschierung das noch hergeben, sollte man einen 16:9 Preset zusätzlich einrichten. Zumindest dieses Format dürfte auch zukünftig vergleichsweise häufig vorkommen. - Carsten
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Bin mir nicht sicher, ob ich verstehe, was Du meinst. Es gibt DCI-Standardcontainer mit den angegebenen Maximalpixelzahlen. Die müssen aber nicht zwangsläufig alle aktiv/ausgefüllt sein, es darf also durchaus schwarze Ränder überall geben. Grundsätzlich erlaubt DCI auch Letterbox-ähnliche Konstruktionen - CS in BW z.B. ist auch weiterhin möglich. Was dann auf der Festplatte steht/stehen sollte - keine Ahnung. Meiner Meinung nach 'aktive Pixel'. Zumindest grundsätzlich kann man das ja mit Kaschierung ODER Zoom-Preset einstellen. Bei kleinen Abweichungen muss man halt etwas großzügiger kaschieren - wie bei 35mm auch. - Carsten
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Robin Hood Preview Astor Berlin - Digital vs. 35mm
carstenk antwortete auf Savoy-Lichtspiele's Thema in Allgemeines Board
Aha, also nur das Vorprogramm live und der Film von einer nicht funktionierenden Festplatte. Kann man natürlich lange drüber spekulieren, ob ne Platte om Server oder die Transferplatte kaputt war. Server hat üblicherweise RAID, und wenn der Vorführer nicht schon Wochen gepennt hat, dürfte der Ausfall einer Platte nichts machen. Transferplatte für den Ingest kaputt - normalerweise merkt man das ja früh genug - aber wer weiss, wie knapp diese Platte bei so einem Premierenfilm geliefert wurde, und wenn dann die Platte möglicherweise mitten im Ingest die Grätsche macht und man womöglich händeringend noch bis zur letzten Minute auf Ersatz wartet, ja, dann wird sowas eben ggfs. erst auf den letzten Drücker abgesagt und es sieht erstmal nach schlechter Planung aus. - Carsten -
Ja, hört sich nicht gut an. '65 Interessierte Kinobetreiber' - das sind ja mal keine 65 Unterschriften... - Carsten
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Robin Hood Preview Astor Berlin - Digital vs. 35mm
carstenk antwortete auf Savoy-Lichtspiele's Thema in Allgemeines Board
Festplatte - Liveübertragung? Hat noch jemand hier aus dem Forum das Ding live gespielt/spielen können? - Carsten -
War nicht wirklich ein ernstgemeinter Vorschlag sondern sollte nur meine Absicht unterstützen, lieber auf eine 8b zu warten. - Carsten
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Merci, also auf dem Bild hier sieht man den Handantrieb der 8/8a (formal gibts ja wohl eigentlich keine 8a?) vorne rechts: Bei der 8b hängt der rückseitig an der Motorwelle und der Motor ist am Kopf angeflanscht: Bei dieser 8a ganz oben geht die Achse des Handantriebes noch in den Kopf - ich vermute, dass der Motor über den Zahnriemen dann darunter im Tisch sitzt? Faktisch kann man Tisch und Kopf bei der 8a also nicht trennen? Es sei denn, man hat einen laaaaaangen Zahnriemen und ein paar Umlenkrollen ;-) - Carsten
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Nee, für beides fehlt mir der Anlass. Wenn schon eher Zynismus. - Carsten
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Bei der Erna 8b ist ja der Motor direkt von vorne angeflanscht. Bei der 8a angeblich über einen Zahnriemen. Nur, wo sitzt in einer 8a der Motor? Auf den üblichen Bildern sieht man den nicht, sitzt der mit im Kopf (müsste dann aber ziemlich klein sein), oder im Oberteil des Fußes/Sockels? - Carsten
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Warum gibt es wohl unterschiedliche Begriffe für 'Häme' und 'Frohlocken'? - Carsten
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Warum sollte mich das frohlocken lassen?
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Cinerama reibt sich die Hände über solchen Meldungen. Seine schönsten Albträume werden wahr. - Carsten
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Naja, und was macht das Publikum während der 2min Trailerlaufzeit? Solange das der einzige Programmpunkt vor dem Hauptfilm ist, mag das ja noch mit Pausenmusik oder Einlasslicht, gehen, aber gerade bei vorkopierten Trailern ein 2min Loch zwischen Vorprogramm und Hauptfilm? Gut, da könnte man Eis verkaufen. 'Sehr verehrtes Publikum, während wir Ihnen einen vollkommen unnützen und ätzenden Trailer vorenthalten, genießen Sie unser Lagnese-Sortiment'. - Carsten
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Ob man jetzt ganze Assets per CPL ausblendet oder qua Start/Stop Zeiten nur Teile... Entscheidend ist, ob das Publikum sie im Resultat sieht oder nicht. Aber wie gesagt, ich glaube das geht bei verschlüsselten DCPs nicht. Muss nur mal suchen, wo ich das gelesen habe... Dass die Studios die CPLs vor Manipulationen schützen wollen, ist ja zumindest nachvollziehbar. - Carsten
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Hat sich auch bei Film-Tech mal wieder bewahrheitet, dass man eher Informationen kriegt, wenn man erstmal Falsches verbreitet, als wenn man einfach fragt. ;-) Also vergessen den ganzen Kram aus dem Installationsmanual mit serial login und import/export. Das dient wirklich nur dazu, einen Satz von Cues zwischen mehreren Servern zu transferieren. Das serielle Interface lässt sich direkt über den Screen Manager ansprechen. Ausserdem gibt es von Dolby wohl auf Anfrage ein Dokument 'Configuring_Serial_Automation_v2'. Ähnliches Bild wie von gw1972 - rechts sieht man zusätzlich noch die Konfiguration des seriellen Interfaces: - Carsten
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Da könnte man in Verbindung mit dem Fraunhofer Player ja fast einen Editor für einfache Schnitte in Trailern basteln... Und ohne unmittelbaren Preview auch in Releases. - Carsten
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Soweit ich weiss sind die CPLs bei kommerziellen, also verschlüsselten Releases, signiert und werden ungültig, wenn man die ändert. Scheint mir jedenfalls nachvollziehbar, dass das Sicherheitskonzept der DCI nicht nur Kopierschutz, sondern auch Schutz vor Manipulation der Playlists beinhaltet. - Carsten
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Okay, im DSS200 Installation Manual (PDF) findet sich was ab Seite 48, Pinbelegung Seite 30 (Standard COM Port). Dieses Interface muss im TMS aktiviert werden (Online Hilfe). Dann kann man ein serielles Automationsinterface über ASCII-RS232 steuern, oder was selber basteln. Das ist dann relativ einfach potentialgetrennt zu betreiben und grundsätzlich sicherer als GPIO Basteleien am Server selbst. Am GPIO dagegen lassen sich relativ gefahrlos potentialfrei Tasten für einfache Transportfunktionen anschließen, was ja unabhängig von der Automation auch mal sinnvoll sein kann. Für die Einrichtung der Macros muss man wohl ein Kennwort von Dolby erfragen, damit macht man einen speziellen 'Serial' Login am Server. Ist also nicht wirklich über die normale Benutzeroberfläche einzurichten. Man kann dann die automationscues von/auf einen(m) USB-Speicher importieren oder exportieren. Ich fische da im Trüben, würde aber mal vermuten, dass sich die Arbeitsweise damit ergibt, wenn man einmal die vordefinierten Cues auf einen USB Stick exportiert und sich die Datei dann anschaut. Vermutlich werden ein paar Basiscues für den Transport vordefiniert sein - grundsätzlich kann man sich das Protokoll dann vollständig selber basteln, damit existierende serielle Automationen eingebunden werden können. Soweit die Worte der heiligen Mutmaßung... - Carsten
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Zumindest sollte man es spätestens durch ein dunkles Glas (viele Köpfe oder Lampenhäuser haben sowas als Blendschutz), Sonnenbrille, etc. sehen können, ob da vielleicht einzelne LEDs ausgefallen sind. Wenn man sich das nicht selber zutraut, sollte man lieber den Kinotechniker nochmal eine Grundjustage inkl. ggfs. Wechsel der LED-Einheit machen lassen. Da sollte ja auch eine einfache vorher/nachher Erfolgskontrolle drin sein. - Carsten
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Haben wir hier diskutiert: http://forum.filmvorfuehrer.de/viewtopi...erschieber Du musst natürlich schon die richtige Kombination von Vorfensterschieber und Filmbahn/Maske für das jeweilige Format einbauen. 'Blau' ist wohl Cyan, also hat auf jeden Fall deine Bildbühne einen zu großen Ausschnitt (oder Du hast den Film seitenverkehrt eingelegt ;-) Denn bei keiner 'normalen' Filmbahn/Maske dürfte die Tonspur sichtbar werden. Die Vorfensterschieber mit Glas ('Bildfensterlinse') brauchst Du nur bei sehr kurzen Brennweiten und ggfs. Kohle, siehe die oben verlinkte Diskussion. Da gibts im weiteren Verlauf auch ein paar Fotos. - Carsten
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Riecht für mich auch nach dem Imagemagick COM Interface. - Carsten
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Mittlerweile behauptet man bei Film-Tech, dass zumindest seriell sowohl rein als auch raus funktioniert und man sich die Befehlssequenzen für die Automation selber als Makros basteln kann. Angeblich aber erst ab Software Version 4.x aufwärts. Habt Ihr die, und findet sich in der OnlineDoku wirklich nichts zum Thema Automation, RS232, serial, etc. pp? - Carsten
