Ja, der gibt der Kamera einfach einen Bidlwinkel, wie man ihn heutzutage erwartet. Wenn ich den Aufsatz draufhabe, tape ich meistens noch die Schärfe auf unendlich, weil sich die 310xl so leicht verdreht. Dann hat man eine Kamera, bei der man wirklich nur noch drücken muss, und von Frontlinse bis unendlich ist alles knackscharf.
Sie hat als Einsteigerkamera wirklcih enorm viele Vorzüge:
* Lichtstärkste Kamera überhaupt (passt zu durch Video gesetzten Erwartungen)
* Klein, leicht, tragbar
* Dead simple (definitiv sogar kindertauglich)
* Macro-Modus
* Keine Spezialbatterien nötig
* Sehr günstig zu haben
* UWL verfügbar
* Kann alle heute gängigenEmpfindlichkeiten lesen
* Blende geht bis über 45
* Laut genug, um aufzufallen
* 1:1.0 macht alle Hipster wuschig
* Vernünftiges Zoom, braucht kein Stativ
* Sehr einfach schmierbar, falls mal nötig
Je mehr ich mich mit ihren Innereien gestern beschäftigte, desto klarer wurde mir, dass das DIE Kamera für so einen Verleih ist.
Vielelicht lassen sich ja ein paar Schwächen noch optimieren. Was mir bisher einfällt
* Kein 24er Gang (praktisch für Telecine)
* Okular verstelt sich zu leicht (das scheint aber einfach zu beheben)
Was noch? (Bitte jetzt nicht nach variabler Sektorenblende und manuellen Einstellungen fragen -- Ziel ist ja eine Beginner-Kamera.)