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Stimmt, Aaton. Ich hab ja auch nichts anderes gesagt. :smile: Gutes Beispiel ist der RAP-100, der ja aufgrund geringerer Nachfrage eingestellt wurde. Feinkörnigster und natürlichst Film überhaupt . . . Aber als Schmalfilm ja woh OK. Agfa fanden viele Leute ja auch etwas 'flau' oder 'langweilig', gerade weil die Farben natürlicher wirkten, zumindest vom Verhältnis und vom Gesamteindruck der Bilder; fiel zuletzt beim RSX-100 z.b. auf. Aber den fanden in meinem Umfeld zumindest viele als 'flau' oder 'trüb' . . . Und der Velvia gefällt gerade, weil er scharf, feinkörnig, kontrastreich ist und die Farben nicht so wiedergibt, wie sie sind, sondern so, wie die Leute sie haben wollen und als angenehm empfinden. . . Mich PS: Der RAP, der heute noch verkauft ist, wie alt ist der eigentlich mindestens oder bis wann wurde der RAP produziert ? Ich glaube, bis Anfang 2011, oder nicht ?
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. . . ich will zeigen, wie ein Schmetterling durch Felder und Täler fliegt und ihn ein Stück auf seinem Weg verfolgen . . .
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Nein, Schmetterlinge, wenn sie wegfliegen . . . Skihasen ? Na, ja, kann man probieren . . . Mich
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Hallo Aaton11, ich weiß das von Fuji selbst, weil ich nachfragte. Als Fuji den original Velvia RVP einstellte, weil er aufgrund von 'Rohstoffen' nicht mehr herzstellen war, vom Markt nahm, kam der Velvia-100 als Nachfolger. Fuji stellte den Film als einen modernen Nachfolger des Velvias dar, der ihm überlegen sei und trotz der höheren Empfindlichkeit feinkörniger und schärfer sei; das liege daran dass er 20 Jahre neuer sei als der original Velvia und man so mittlerweile 100 ASA filme herstellen könne, die feiner seien als die 50er in den 1980ern. Das ist doch auch nachvollziehbar, oder nicht ? Dann aber wollten die Kunden den originall Velvia wieder, weil sie ihn gerade wegen seiner Eigenschaften genau so liebten wie er war und Fuji hat sich dann bemüht, GENAU diese Film 1:1 wieder herstellen zu können mit exakt den selben Eigenschaften. Klar, sonst wäre die 'Rekonstruktion' mit all dem Aufwand doch sinnlos gewesen nd man hätte bei dem 100er bleiben können . . . Ich würde sagen: "Ein Velvia als neur Film mit 'neueren' Eigenschaften ist doch der Velvia-100 !" (meine Aussage) Und noch was von mir: "Ein Velvia mit natürlicheren Farben ist der Velvia-100 F" :grin: Aber das ist meine Meinung . . . Mich
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. . . . . von Kodak gabs viel, eigentlich fast alles mögliche. An manche Dinge kann man sich bei Kodak manchmal selbst nicht mehr direkt erinnern (war mir mal bei Nachfrage nach Ektachrome-Materialien aufgefallen :grin: ) aber ich finds interessant (was sich hinter mancher CAT-Nummer wohl verbirgt). Ich glaube bei Kodak würde man so manche Überraschung oder so manchen Schatz finden, wenn man ein Lager oder ein Gebäude ausräumen würde. Im wahrsten Sinne des Wortes ein 'gelber Riese', der Film und Fotografie geprägt hat und bis heute nicht entbehrlich ist . . . Bei Fuji wurde eher nur das produziert, was auch am Markt ein Erfolg war, sonst wurde es eingestellt. Und Agfa hatte manch gute Idee und oft stmmten die Details (bessere S8 Kassetten, natürliche Farben, gute Laborlösungen). Aber dennoch hatte es Agfa wohl oft schwer. Gerade in den letzten Jahren, wie in den späten 80ern und 90ern. Zumindest erhält man oft den Eindruck, Agfa konnte sich gegen odak und Fuji nicht durchsetzen. War das so ?
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Hallo, es geht um die Handlichkeit oder die Tauglichkeit von 16mm Kameras zur Freinhand-Führung, hauptsächlich für Aufnahmen beim Laufen oder bei schnellerer Bewegung, z.B. bei Verfolgungen von Tieren. Leider habe ich kein Steadicam zur Verfügung. Ich habe verschiedene Kameras ausprobiert, wobei eigentlich nur zwei übrig geblieben sind: Die Arri ST-16 und die Canon Scoopic. Ich habe mit Handkameras noch bessere Erfahrung gemacht als mit einer Schulterkamera wie der Eclair zb., weil sich der Kontakt mit der Schulter eher negativ auf die Führung auswirkt. Am besten in der HAnd liegt eindeutig die Scoopic und die Arri ST ! Bei Handkameras kann man mit etwas Körperbeherrschung und Taktgefühl nahezu ohne störende Bewegungen im Lauf filmen; allerdings meist nicht lange, ohne das die Hand weh tut oder die Kraft nachläst. Daher meine Frage: Welche Erfahrungen habt Ihr mit Kameras bzgl. ihrer Handlichkeit und dem eben beschriebenen Zweck gemacht ? Mich
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Eigentlich schade, denn die schwarzen Schneider RX sind sehr gut, schon kontrastreich und scharf, knackig. Nicht immer ganz farbneutral, aber gefällig. Waren damals wohl eines der besten Objektiv-Serien von Schneider, verglichen zu den damaligen Arri-Optiken, denen sie meiner Meinung nach überlegen waren. Ich kann mir auch immer noch gut vorstellen, dass man bei der Bolex die Schneiders eher in Verbindung mit Negativ oder VNF-Film zur Abtastung einsetzte, während die Switare häufiger für Kodachrome zur Projektion eingesetzt wurden . . . Mich
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Viele der 'unbeliebteren' Linsen wie Kowa, Fuji oderauch die Cine Nikkors sind sehr gut und decken auch S16 ab, da ihr Bildkreis relativ groß ist. Die meisten Probleme hatte ich mit den sog. 'guten' Linsen wie die alten Angenieux-Flaschen (z.b. 12-120mm) oder manche Schneider (die doch sehr gut sind, zumindest die Festbrennweiten). Und viele der Som Berthiots ? Na ja, die sind weder besonders vorteilhaft hinsichtlich Abbildung, noch decken viele von Ihnen S16 ab. (grob überschlagen) Mich
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Hallo Aaton11, warum hat Dich das verblüfft ? Das mit der höheren Körnung hängt wohl auch dmit zusammen, dass der Velvia 50 fast 20 Jahre älter ist als der Astia oder der Velvia-100. Der Velvia-100 war nach nach der erstmaligen Einstellung des Velvia-50 der modernere Nachfolger des 50ers, der im in manchen Dingen überlegen war. Eigentlich sollte es ja nur noch den Velvia-100 geben,er sollte den 50er ablösen. Aber die Leute konnten ohne ihren geliebten Velvia-50 nicht leben und so entwickelte Fuji eine neue Version des 50ers, die der Originalversion (die nicht mehr hergestellt werden konnte) gleicht. Der Astia-100 war der modernste und objektiv gesehen beste aller Diafilme von Fuji, auch wegen der natürlichen Farben. Und der feinkörnigste aller 100er Diafilme überhaupt. Aber die natürlichen Farben kamen wohl nich so an und er wurde wieder eingestellt. (ähnlich wie mit Agfa-Farben) Mich
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Hallo Jörg, das Switar RX 10mm ist zwar grenzwertig, fuktioniert aber gerade noch für S16 (wie Oliver schon sagte). Hier scheint das non-preset sogar noch ein wenig besser zu sein als das neuere preset-multicoated. Auch das alte RX 16mm geht. Die Zooms funktionieren (Compact-Switar und Switar 12,5-100) nur ab ca. 25mm, allerdings kann man bei dem 16-100 Glück haben. Mein Exemplar scheint einigermaßen für S16 zu funktionieren. Bei dem 18-86 bin ich mir nicht sicher.
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Hallo ! Aber das sollte doch gehen, oder stelle ich mir das zu einfach vor ? Wenn die die Spule am Aussenrand nicht ganz exakt abgeschnitten ist oder ein wenig 'geeiert' ist, das macht ja auch nichts, solange sie nicht deformiert ist, was zu Lichteinfall oder Beschädigung des Films oder Laufschwierigkeiten führen könnte. Ich glaub, z.b. die Spulen, die bei Orwo Filmen dabei waren, sind sehr hart und formstabil. Gerade ältere Kodak-Spulen verbiegen sich leichter. Mich
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Ich glaube, die gesuchten Spulen sind die, wie ich zwei in meiner Pathe Lido 16mm habe. Im Prinzip genau so wie die normalen 30,5m Spulen für 16mm (die man übrigens in Kopierwerken gerne geschenkt bekommt, also nicht kaufen muss), nur eben kleiner. Das der Innenkern unterschiedlich ist, glaube ich jetzt (auswendig) eher nicht, bin mir aber auch nicht sicher . . . Am einfachsten wird es wohl sein, sich einfach ein paar normale 30,5m Rollen kleiner 'basteln' zu lassen. Mich
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Hallo ! Also das oberste sieht einem ähnlich, dass ich zu Hause habe: Das ist ein Cooke. Ich weiß jetzt aber nicht die genaue Bezeichnung, denn ich bin unterwegs; aber ich werde Montag nachsehen . . . (Hab ich fast nie benutzt) Von Som Berthiot sehen manche auch sehr ähnlich aus. Und von Bausch & Lomb gabs auch mal welche in c.mount, z.b. 'Balcote' . Nur als Idee . . . Allerdings wäre es logischer, dass alle drei vom selben Hersteller sind. Dann wäre es wohl eher Wollensak. (da sahen die Optiken verschiedener Brennweiten sehr unterschiedlich aus) Mich
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Einen Adapter, an der Kamera c-mount und Optik M4/3 ? Danach suche ich schon länger. Das würde viele Möglichkeiten eröffnen. Mich
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Oder direkt die Leistung der Cooke S4 ? Wenn schon, denn schon . . . Oder findest Du, die sind nicht wesentlich besser ? :grin: :grin: Jetzt sind wir wieder bei Optiken und der Frage: 'Hat die Optik einen Einfluss auf das Bild oder nicht?' Spaß muss sein . . . :grin: Aber ansonsten wärs ein tolles Teil, die gewünschte Kamera . . .
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Als kompakte so etwas wie eine Nikon R-10 mit Wechsel-Optiken, vielleicht c-Mount, weil man hier das größte Spektrum an Optiken (Adapter Arri, PL etc.) verwenden könnte. Ansonsten vielleicht die Arri ST DS8 oder eine umgebaute Eclair als DS-8. Die Canon DS-8 wäre auch nicht schlecht, ggf. auch mit Wechseloptiken. Und überall dort, wo bei 16mm die Bolex H16 eingesetzt wird, nehme man bei Super8 die H8 DS-8. Mich
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Stimmt, aber da ist DS-8 wohl die bessere Alternative zu Super-8. Ich habe eine Webo DS-8, allerdings nur wenig benutzt, da sie sehr unhandlich ist und die Nikon R-10 auch von der Qualität überzeugender war. Ich habe sie vor zwei Jahren wegen der K-40 DS-8, die ich noch hatte, verwendet. Ich muss sie nochmal benutzen, es passen immerhin viele meiner Optiken darauf. Mich
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Hallo ! Ich kann mich schwach daran erinnern, irgendwo einmal gelesen zu haben, dass es in Lausanne Probleme gegeben hätte mit zu 'groben' herausziehen des Films oder zu schnellen Filmlauf-Geschwindigkeiten, was zu Filmbruch oder Kratzern hätte führen können. Ich weiß aber nicht, ob das eine Beschwerde oder ein Fachartikel war. Ich glaube, u.a. ging es da um den Vergleich Entwicklung Lausanne vs Mini-Lab oder USA und dem 'alten' Maschinenpark. Aber, das war vor meiner Zeit als Filmer . . . Weiß da jemand was ich meine ? Auch kann ich mch daran erinnern, dass man irgendwo mal Super-8 Filme kaufen konnte (hatte ich mal in der Hand), wo die Kassette nur mit Tesa-Film zusammengehalten war. Das sollte den Vorteil des besseren Öffnens bei der Entwicklung gehabt haben und besseren Filmlauf garantieren. Das waren auch keine Kodak-Kassetten . . . Weiß jemand, was ich meine ? Da ich fast immer nur Kodak K-40, 100D oder Vision verwendet habe, kenne ich die 'Exoten' nicht so genau; die hatte ich meist nur einmal in der Hand . . . Mich
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Hier muss ich mich ergänzen: Ich filme gerade auch mit 9,5. Mit einer Webo oder der kleinen National. Aber eher mit der Webo, schon seit Frühjahr. Nur mit dem Material ist's im Moment schwierig . Aber an sich: Format ist OK. Habe zum Glück einen umstellbaren Projektor, von 16 auf 9,5. Mich
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Hallo Aaton, es kann doch sein, dass über viele Jahre hinweg keine Probleme da waren und diese plötzlich auftauchen. Das eine schließt das andere doch nicht aus. Probleme können doch immer mal vorkommen, da kann sich wohl keiner von freisprechen. Auch bin ich mir nicht sicher (meine Meinung), dass die Probleme mit dem K-40 bei der einen Charge wirklich nur mit den Kassetten zusammen hing. *Ich* hatte selber irgendwie den Eindruck, das Material sei auch ein wenig anders gewesen . . . Mich
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Stimmt. Kurz und knapp formuliert . . . Mich aber warum war ich offtopic ?
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Hallo Aaton, ich kenne einige Bücher von Feininger (die aus den 70ern) und da schreibt er einiges über Filme. Das meiste ist zwar 'zeitlos', aber mit einer abschließenden Bemerkung von ihm, dass sich ja alles schnell ändere und es daher sinnlos sei, in dem Buch auf die Filmmaterialien konkret einzugehen, bestätigt er sich selbst; zumindest für den Leser, der ihn 30 oder mehr Jahre später liest . . . Es mag ja stimmen, oder zum Teil auch gestimmt haben, was er schreibt, doch in der Praxis und in konkreten Fällen ist dies nicht (mehr) immer zutreffend. Bei der Empfindlichkeit der Materialien jedenfalls wird man selbst testen müssen, wie sie sich verhält und wie man am besten zurecht kommt. Übrigens, auch Feininger schrieb, das es Geschmackssache sei, ob man eher ein helleres (reichlicher belichtet) oder dunkleres Bild bevorzuge, was ja auch klar ist . . Ich selbst jedenfalls habe die Erfahrung gemacht, dass sehr viele Materialien nicht ganz so empfindlich sind, wie angegeben und reichlicher belichtet werden sollten. Allerdings z.b. beim EPR-64, RSXII-50, RSXII-100 und bei anderen neureren Agfas schien die angegebene Empfindlichkeit zu stimmen (bei Unterbelichtung neigen die eher zu . Bei den SW-Filmen oder bei z.b. Efke-Filmen ebenfalls. Es wird doch sein, dass bei den bekannten Herstellern der Unterschied 'Professional vs Amateur Material' eine Rolle spielt, oder etwa nicht ? (bzgl. Schwankungen oder, bei Kodak, die oft zitierte 'Reife der Professional-Filme') Mich
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Habe ich etwas Falsches geschrieben ? Ich meinte, er hätte ungefähr 16 ASA, nicht DIN. Mich
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Die Behauptungen beruhen wohl auf Feststellungen: Der K-64 als Fotofilm z.b. war bei trübem Wetter oder Motiven immer sehr grau und dunkel, da war es gut in wie ASA 50 oder gar 40 zu belichten. Dem K-25 schadete bei trüben Motiven eine leichte Überbelichtung auch nicht. Ich glaube bei beiden Filmen nicht, dass die Nennempfindlichkeit mit der tatsächlichen übereinstimmte. Beim EPR-64 z.b. schien dies anders zu sein. Es hängt sicher auch vom Belichtungsmesser ab und auch von der Kamera und Optik. Im Großen und Ganzen scheint (meiner Ansicht nach) es zu stimmen, dass die beiden Filme, sowie auch der K-40 und manche andere in vielen Fällen eine reichlichere Belichtung gut brauchen können. Mich Noch eine Idee: Könnte es vielleicht sogar sein, dass die Filmhersteller damals gerne die Nennempfindlichkeit etwas höher ansetzten, weil sich das besser darstellen ließ (wie heute z.b. Pixelzahlen ?)
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Ektachrome 100D = weniger Fehlerquellen?
Mich antwortete auf Und tschüüüüsssss!'s Thema in Schmalfilm
Ich finde auch, dass die 100 ASA sehr vorteilhaft für einen 'Allround-Film' sind. Es gibt mehr Fälle, wo 25 ASA zu niedrig sind als wo 100 ASA zu viel sind. Damals war es ja eh üblich, dass Umkehr-Filme nicht mehr als 18 oder 19 DIn hatten, weil es wohl nicht möglich war, ein feinkörniges oder qualitativ ausreichendes Material mit höherer Empfindlichkeit herzustellen, auch bei Foto-Materialien. (hat peaceman ja schon alles geschrieben) Gerade bei Schmalfilm spielte das ja eine Rolle - wegen dem kleinen Format. Und beim Kodachrome war es wohl noch schwieriger. Man denke an den Kodachrome-200 oder auch nur an den Ektachrome 64T (war ein E-6 mit 64 ASA von damals) oder z.b. den EPP. Da fällt die Körnung schon auf ! Selbst bei einem neueren Agfachrome RSX-50 fällt bei der Verwendung als schmalfilm die Körnung schon deutlicher auf (weil'klassische' Technik, also keine z.b. T-Kristalle ??) Da man dann die Kameras und Systeme auf den 40 oder 25 ASA abgestimmt hatte, ist man wohl in den Jahrzehneten dabei geblieben. Aber beim Negativ oder im professionellen Kinefilm wurden schon immer auch höher-empfindliche Materialien eingesetzt, weil sie einfach zweckmäßiger und auch erforderlich waren.
