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Die schlechteste „professionelle“ Kamera für 16-mm-Film
jacquestati antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Nun ja , mehr als 200-250 Exemplare davon sollen es nur sein..., also echte Raritäten. -
Die schlechteste „professionelle“ Kamera für 16-mm-Film
jacquestati antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Ja, kann ich nachvollziehen. Habe eine R16 am Wochenende mit dem Gebuhr-Quartzbaustein nachgerüstet, auch wenn das bestimmt im Vergleich noch harmlos ist, so nervig sind die Kabelverbindungen von Schaltern und Potentiometern zur Platine... Immerhin, sie läuft jetzt fein und geht in den Verkauf. -
Die schlechteste „professionelle“ Kamera für 16-mm-Film
jacquestati antwortete auf Film-Mechaniker's Thema in Schmalfilm
Aber ganz bestimmt hast Du sie wieder ans Laufen bekommen, die Französin, und jetzt liefert sie erstklassige Bilder ab...💯 -
Der endgültige Kontrast wird beim Kopeieren auf Positivfilm festgelegt. Oder bei der Bearbeitung des gescannten Materials am Rechner. Siehe Filmmechaniker.
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Im Moment moch nicht, habe noch 240 m, die ich absehbar belichten will. Bisher habe ich viel auf Foma gedreht, da ist der Bildstand manchmal etwas unruhig (im Vergleich zu Kodak, da ist er wie festgenagelt.
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Sebastian, wie ist denn der Bildstand des Materials bei der Projektion?
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Och, wenn ich meine Finger so ansehe, die sind lang, aber nicht so dünn 🙂. Aber im Umgang mit feinen Instrumenten trainiert. Die helfen, wenn sie nichts zerkratzen, bestimmt auch an der Filmführung einer Nizo weiter. Abgebrochene hölzerne Grillspieße z.B. , gutes Licht und ggfls. eine Lupe. Und vorsichtiges Agieren, die meisten Geräte gehen nicht durch Benutzung, sondern durch Putzen kaputt.
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🙂
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Frage zu Schneider Cinegon 5,5/1,8 D-Mount
jacquestati antwortete auf Matthias Bätzel's Thema in Schmalfilm
Gern geschehen! Schau mal hier: http://cinetinker.blogspot.com/2014/12/rx-vs-non-rx-lenses.html -
Dann musst Du nach Deiner Facon glücklich werden. Um zum Thema zurückzukehren, eine Logmar wäre schön gewesen, auch wenn ich sie mir definitiv nicht gekauft hätte. Alles, was ich an Analogzeug gekauft habe, war second hand, und ich bin in der Mehrzahl der Fälle sehr, sehr gut gut damit gefahren. Der letzte Neukauf war vor 12 Jahren eine Tachihara 4x5, mit der ich immer noch fotografiere, allerdings immer seltener. Toll, aber schwer und umständlich. Mit der Beaulieu 4008 ZM IV will ich noch ein Projekt abschließen, dann geht sie sehr wahrscheinlich in den Verkauf. Oder in die Vitrine. Schöne Kamera, mit dem 6-80er Angenieux.
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Hmmh. Versuche es einfach mal, nimm ein kleines Thema, eine kleine Idee, eine kleine Geschichte und die Videokamera. Süße Versuchung. Und wenn Dich das schlechte Gewissen packt, kannst Du ja wieder die Nizo oder die Movikon nehmen. Geschenkt. No risk, no fun. Und "nie" gibt es nicht, genausowenig wie "immer".
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Aber was kann man denn beim Tonbandgerät neu entwickeln? Allenfalls die Digitalaufzeichnung analog aufgezeichneter Signale? Gab es schon bei den ersten DV- Kameras, ist längst Schnee von vorgestern!
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Helge, Du brauchst Dich nicht zu schämen, dass Du hin und wieder die Videokamera auspackst, ich mach' das auch, mit Begeisterung sogar, und ich oute mich sogar hier im Schmalfilmforum, ohne rot zu werden. Gestern z.B. war ich auf der Zeche Zollern und habe 4K Video "gedreht", echt affengeil. Und ja, ich nehme auch die Schmalfilmkamera, bevorzugt 16mm, wenn ich mir den Thread von Sandro bzgl. der Verbräuche anschaue, verdrehe ich sogar vergleichsweise viel an Analogmaterial.
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Wozu das denn? Das Rad wird auch nicht neu erfunden, es gibt schon welche! Und eine schöne alte Revox B77 läuft bei mir noch immer!
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Och, DU MACHST VIDEO? Jetzt bin ich echt enttäuscht. Wie schon gesagt, eine nicht unerhebliche Alternative ist, dass man sie kaufen kann! Die gibt es tatsächlich, während die anderen Hersteller bislang nur Ankündigungen verbreiten...🤣
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Helge, ich wusste schon beim Schreiben, dass Du der Erste bist. Und ja, Video ist verdammt gut. Und schon nach 60 Kassetten E100 incl. Entwicklung wäre der Kauf amortisiert...😇 Und die kann man sogar kaufen!!!!
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Auch wenn ich bestimmt wieder Dresche kriege, weil ich hier nicht das Hohelied auf Super 8 singe, aber für 6300 Euro Listenpreis ist die hier z.B. mehr als eine Überlegung wert. Ganz nebenbei ist die mir auch noch viel, viel zu teuer, denn was in der letzten Zeit digital mit Fuji gelingt, gefälllt mir jedesmal aufs Neue. Genauso wie die analogen Ergebnisse mit meiner R16. Und da hat das Gehäuse 350 Euro gekostet.
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Frage zu Schneider Cinegon 5,5/1,8 D-Mount
jacquestati antwortete auf Matthias Bätzel's Thema in Schmalfilm
Matthias, das war die H16 Reflex. Ist aber egal, an der Kamera habe ich mit dem Angenieux 17-68, 12-120 gefilmt, solange man nicht mit offener Blende unterwegs ist macht das keinen sichtbaren Unterschied. 2 Blendenstufen abgeblendet, dann sind die Ergebnisse identisch. Im WW Bereich soll es etwas kritischer sein. Bei der H8 Reflex ist das Auflagemass geringer, böse Zungen behaupten, Bolex habe das so gemacht, um die eigenen Objektive besser verkaufen zu können. An einer DS8 von Muster gab es eine aufgeschraubte Platte an der Objektivplatine, so dass c-mount Objektive mit dem gängigen Auflagemass verwendet werden konnten. Damals war ich mit einem Optivaron 6-66 unterwegs, mit leichter Abblendung ab f4 top. Linhof selektierte damals Schneider-Ojektive und graviert bei den getesteten das Firmenenblem ein, vielleicht machte das Bolex genauso. -
Die Euphorie bzgl. Kodak und Logmar verfliegt schnell, erinnere mich noch sehr gut an den einen oder anderen Kommentar wegen meiner Skepsis.
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Das Schräubchen oberhalb des Typenschildes und die beiden Schräubchen rechts und links vom Auslöser lösen , dann kann man die Frontabdeckung nach vorne ziehen und kommt an die Justierschrauben.
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Stimmt. Wenigstens muss man den Bildstrich verstellen, und schon das stört bei einer feinen Projektion.
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Und im Moment halten die Leute ihre Euros (oder Franken) beisammen...
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Am gelb eingekreisten Spiegel auf der Taumelplatte kann man das Sucherbild so eistellen, dass der Kreis eines Stepdownringes exakt zentrisch steht. Am Prisma würde ich nix verstellen, dass gibt Riesenprobleme. An der Bolex H8 und H16 ist im Sucergehäuser auch eine Taumelplatte mit Spiegel, gleiches Prinzip.
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...Hmhh. Das schmeckt mir gar nicht. Habe nur eine Nizo 481 macro, und das, was ich oben beschrieben habe, nämlich eine Sucherkontrolle mit aufgeschraubtem Stepup-Ring und Betrachtung des Bildes in Macroeinstellung dahingend, ob die kreisrunde Öffnung bitteschön exakt zentrisch liegt, das kontrolliere ich am WE. Und Einstellmöglichkeiten an der Nizo auch. Wenn ich was finde, beschreibe ich es hier, mit Luftbild etc. hat das nix zu tun, die 4008 ist da sogar umschaltbar. Und exakt justiert (2 Freiheitsgrade, verikal und horizontal) liegt die kreisrunde Öffnung des Stepdown-Ringes auch genauso exakt in der Bildmitte. Die Fa. Braun hat mit der Professional damals auch einen professionellen Anspruch formuliert, und die gesamte Konstruktion der Sucherbildausspiegelung von der 481 an aufwärts ist identisch. Ich würde mich mit gröberen Abweichung definitiv nicht zufrieden geben. Mich nervt total, wenn z.B. Kirchtumspitzen gerade so angeschnitten sind oder plötzlich am Bildrand etwas erscheint, das ich bei knappem Bildausschnitt nicht gesehen habe.
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Hey Leute, eine Reflexkamera sollte im Sucher das Bild so zeigen, wie es hinterher auf dem Film zu sehen ist! Das erwarte ich 1:1, und falls es nicht so ist, kann man die Kamera entsprechend justieren. Ich verstehe Eure Argumentation gerade überhaupt nicht. Gewisse Abweichungen bei einer Sucherkamera kann ich nachvollziehen, im obigen Falle nicht.
