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Was ich nicht kapiere ist, dass für 16 mm die 4fache Filmfläche für 30,5 m E100 D "nur" 110 Euro bei Wittner kostet, die S8- Kassette mit 15 m aber schon 65 Euro. Warum ist die Kassette in der Relation sooooooo viel teurer?
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Filmt doch mal schwarzweiß! That's magic!
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Alternative Lichtquelle für Schmalfilmprojektion 16mm
jacquestati antwortete auf Spohnaudio's Thema in Schmalfilm
Einen P6 und einen P7 habe ich umgebaut, gehen bestens. Und einen Elmo GS1200 mit Dreiflügelblende auch, bin damit sehr zufrieden. -
...für die Liebhaber des Filmo 70 ... https://vintagecameras.fr/bell-howell/filmo-70-dr
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Es gibt auch das Macro-Tele Xenar von Schneider, 75 mm, in D-mount. Tolles Ding.
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...deshalb ja der Vorschlag, mit 3 Kartons (weiß, grau und schwarz) mit der Kamera und einer funktionierenden Spiegelreflexkamera mal zu testen, wie der Beli sich bei unterschiedlichen Helligkeiten so schlägt. Den Käsekuchen kann man ja dazu essen, gern auch mit 'ner Tasse Kaffee.
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Wenn die Kennlinie der CdS-Zelle nicht mehr stimmt, dann ist's natürlich blöd...
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Nicht ganz, der E100 D, von der fabrikatorischen Empfindlichkeit wie 100 ASA zu belichten, wird mit dem Adapter in der Movexoom, die ca. 2 Blenden unterbelichtet, wie 25 ASA belichtet: also 2 Blenden reichlicher. Dann passt es wieder, zumindest für die Movexoom.
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Vielleicht hilft ja eine alte Bastelanleitung von @Friedemann Wachsmuth http://www.peaceman.de/blog/index.php?disp=posts&paged=2 Mit dem Adapter kann man die automatische Enmpfindlichkeitserkennung in der Kamera überlisten, indem man die 100ASA Kerbe so verkleinert, dass z.B. 25 ASA gelesen werden und die Belichtung wieder stimmt. Mache ich so für den Agfa Scala, der schon lange keine 200 ASA mehr hat, sondern nur noch ca 32-40. Die Nizo 801 z.B. oder auch die Leicina erkennen dann die "richtige" Filmenpfindlichkeit und damit stimmt am Ende die Belichtung.
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Nimm einen weißen, einen grauen und einen schwarzen Karton und messe mit einer Spiegelreflexkamera, mit der du einwandfrei belichtete Dias gemacht hast, (liegt bestimmt noch bei Dir im Schrank!) für 1/40 und 1/60bei 100 ASA bzw. anderer Empfindlichkeit die Belichtung bzw. schaue, welche Blende angezeigt wird. Danach die gleiche Messung mit der Filmkamera. Wenn die Werte in etwa übereinstimmen, sollte der Beli nicht gravierend daneben liegen. Für Negativmaterial ist das dann bestimmt exakt genug.
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Potentiometer abgreifen für besseren Sound
jacquestati antwortete auf JohannesPraus's Thema in Schmalfilm
Wenn man das Signal dann auf einen kleinen Bluetooth-Sender gibt und eine passende Soundbox anschließt, dann klappt das wunderbar. Natürlich auch mit @Friedemann Wachsmuth dem Synkino. Ohne Stolperdraht für den Lautsprecher! Ein DIN--Klinkenadapter ist leicht gelötet! Vielleicht auch was für Deidesheim? -
Auch superklasse! 16 mm mit der Eclair.
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Bin total geflasht. Irre. Ist wohl 35 mm in Cinemascope.
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Mal bei van Eck nachfragen!
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Bei den Kleinanzeigen ist gibt es einige davon, für kleines Geld. Nicht mit Federwerk, sondern mit 4 Mignonzellen, ist die Leicina 8 SV immer noch eine tolle Kamera. Oft auch für 30-50 Euro zu haben.
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...denke mal, dass es in 2027 klappen wird. Dafür widme ich mich im Moment einer 5008 und einer 4008 ZM4...
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Wenn man sie benennen kann, dann raus damit. Und schön formuliert, dass ide "Helden noch etwas müde sind"! 😀
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Die hier geäußerten Reaktionen auf Deidesheim fallen für meinen Geschmack bisher eher verhalten aus. Während in 2025 geradeztu eine gewisse Euphorie zu spüren war, fehlt das (bis jetzt). Ist das nur mein Eindruck?
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Die letzten Foma R100 Erfahrungen waren dazu angetan, die SW-Filmerei hinzuschmeißen. Miserabler Bildstand, welliger Film auf den ersten 2 Metern, flackerndes Bild, riesige Unterschiede in den Chargen (war früher nicht!) und zuletzt deutliche Preiserhöhungen haben mir das Material echt verleidet, obwohl ich in 16 mm keinen Film kenne, der so brilliant in der Projektion kommt. Nützt aber nichts, bei Sch...Bildstand. Ein Jammer. Wie schon andernorts beschrieben: ich versteh' die Fomaleute einfach nicht. Wo bleibt die Identifikation mit ihren Produkten, und warum stellen die ihre Filme nicht so her, dass sie mit anderen Herstellern mithalten und sogar übertreffen können? Habe mich nach Alternativen umgesehen und den UN54 ausprobiert, erstmal in der Beaulieu R16. Belichtet wie 160 ASA (ist mir zu empfindlich, braucht Graufilter) Erstentwicklung in A71, 6,5 min bei 20 Grad, Zusatz von 2g KSCN /l und 50 mg KJ/ l, ansonsten alles so, wie hier im Forum mehrfach beschrieben. Bin positiv überrascht, der Bildstand ist top, insgesamt ist er weicher im Kontrast und geht Richtung Plus-X reversal, allerdings körniger. Leider hat er einen grauen Träger. A71 ist schon ein hart arbeitender Entwickler, vielleicht wird der Kontrast durch Umwandlung in A74 (Zugabe von 3g KBr/l) noch etwas besser. Werde ihn noch ausmessen und dann berichen. Und ja, in der Bolex Rex 4 probiere ich ihn auch noch aus. P.S.: Wer mit D19 erstentwickelt sollte eine Erstentwicklungszeit von 7,5- 8,5 min probieren.
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Nizo S80 zerlegen / zusammenbauen
jacquestati antwortete auf icecream1973 Elias's Thema in Schmalfilm
Fehlt eigentlich noch ein Testfilm und /oder einmal das Durchmessen auf dem Kollimator😊. Ich bin immer wieder erstaunt, wie sich Auflagemass etc. verändern, wenn ich „schraube“. Zumindest an den Beaulieus, die erfordern nahezu immer einen Abgleich. Aber wenn ein paar Testmeter mit großen Blendenöffnungen in Ordnung sind, sollte es wohl passen. Schöner Bericht Danke fürs Teilen! -
ACHTUNG! Foma Cine 100 schlecht perforiert!
jacquestati antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Puh, Die Leicina hab ich noch, den Cinevid auch, aber ewig nicht damit gefilmt. Du hast ja eine exzellente Erinnerung! -
ACHTUNG! Foma Cine 100 schlecht perforiert!
jacquestati antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Oh, ich glaube, das war @Film-Mechaniker? -
ACHTUNG! Foma Cine 100 schlecht perforiert!
jacquestati antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Long pitch ist für Printfilm, soviel ich weiß, sind das 0,300 Zoll. Short pitch sind 0,2994 Zoll, so sind die aktuellen Kodakfilme, sowohl als Umkehr- wie auch als Negativfilme perforiert. Auch meine Rex 4 mag keinen Foma R100, vor und nach Überholung durch Simon Wyss, aka @Film-Mechaniker. Das hat aber nichts mit seiner tollen Arbeit zu tun, das ist ein Spezifikum, das dem Fomafilm eigen ist. Kodak läuft bestens, mit top Bildstand. Die R16 kommt besser mit dem Foma zurecht, obwohl der Bildstand damit auch nicht top ist. Alle meine Anfragen und Diskussionen mit Jiri Chrtek waren am Ende ergebnislos, irgendwie traurig. Da produzieren die einen wirklich brillanten Film mit klarem Träger, der das Zeug zu toller Projektion hätte, und versemmeln alles durch oftmals schlechte Verpackung und z.T. lausige Perforation. Kapier es nicht. -
ACHTUNG! Foma Cine 100 schlecht perforiert!
jacquestati antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Das kenne ich auch, und über massive Unterschiede bei der Filmempfindlichkeit je nach Charge kann ich auch ein Lied singen. Mit jeder neuen Charge sind Tests für die Erstentwicklungszeit erfiorderlich, sonst erleidet man Schiffbruch. Leider.
