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Auf der Suche nach einem Erstentwickler, härter als A71
jacquestati antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Der UN 54 in A71 kommt schon ganz gut, in A74 muss ich ihn noch ausprobieren. Vielleicht auch noch härtere. Aber keiner, auch nicht der Tri-X, kommt auch nur annähernd an die Brillianz des Foma R100 heran, der dafür dann einen miserablen Bildstand hat. Die Kodakfilme und auch der Orwo UN 54 sind diesbezüglich top. Es ist zum Jammern. -
Ich suche nach einem Erstentwickler für den SW-Umkehrprozess, mit dem ich den ORWO UN54 kontrastreicher bekomme als in A71, da ist er mir immer noch zu weich. Das gilt auch für den Plus-X reversal 7276, der überlagert ist, aber immer noch schön kommt. Im ORWO Rezeptbuch sind mir der ORWO 22, der schon beschriebene 71 und 71a, der A74 (hab ich mit dem 7276 ausprobiert, geht gut!) und der 80 aufgefallen, letzteren und den 22 will ich mal ansetzen und probieren. Das "A" davor ist von Agfa, bei Orwo fehlt es in der Bezeichnung. Ansonsten sind die Entwickler baugleich. Anbei der Scan aus dem Buch. A901 ist Calgon, M143 Metol, H142 Hydrochinon. Hat jemand von Euch schon mal diese Entwickler probiert? Klaus? Friedemann? ORWO .pdf
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Da hilft nur das Meßgerät. Die Lötstelle des gelben Drahtes (Bild 3) sieht unsicher aus.
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Wenn es nötig wird, kann ich Dir anbieten, die Kamera auf den Kollimator zu setzen.
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Aber: sie ist reparabel, verglichen mit vielen anderen, die man nur noch entsorgen kann.
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Der muss runter, wenn man das ganze Laufwerk herausnehmen will, und die beiden mit den Plättchen bedeckten Stirnschrauben dazu auch. @Martin Rowek, widme dich den Kontakten, die vom Stößel des Hubmagneten betätigt werden. Die müssen sicher schließen und ggfls. nachjustiert werden!
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...und was gedenkt Ihr nun, völlig unabhängig von der theoretischen Physik, zur Korrektur des Fehlers zu tun?
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Ich bin sehr gespannt auf Deinen Bericht, Simon! Am ehesten dürfte die Photozelle hinüber sein , siehe mein Bericht oben.
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Das Vario Switar hat keinen Trimmer zur Justage. Habe mal eins repariert, siehe hier: Wiederbelebung der Belichtungsautomatik am Kern Vario(1)-2.pdf
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Da ist die 6008 erheblich unangenehmer als die 4008, und wenn du das Laufwerk entnimmst, ist eine komplette Neukalibrierung erforderlich. Ich würde das definitiv nicht anpacken. Ist war für Björn.
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Fehler gefunden?
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Lass es lieber. Chirurgie ist mancherorts die letzte Bastion der Sklaverei... Ich meine die Platine, die in dem gelben Steckschuh steckt, rechts eben den Kontakten. Und die Druckplatte vom Magneten sieht bräunlich harzig aus, am Rand.
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Korrekt. Um Kosten zu sparen für hunderte Filmkopien, die jetzt nur noch als Festplatten für den Beamer verschickt werden müssen.
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Schau mal nach, ob der Metallstift leicht im Hubmagneten gleitet. Oft ist er verharzt, da hilft eine vorsichtige Spülung mit Benzin oder Spiritus, damit die Auslösekontakte wieder satt schließen, Injektionsnadel und Spritze dazu verwenden. Und ziehe die Quarzplatine von hinten aus ihrem Einschubfach heraus, dann kommst du besser an die Kontakte. Mit einem Lederläppchen vorsichtig reinigen, oder Löschpapier mit Oszillin.
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Du weißt ja, dass ich bzgl. Video absolut keine Berührungsängste habe, aber wenn es wie Video aussehen soll, dann darf es auch der direkte Weg sein.
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Verrückte Geschichte. Ich frage mich zusehends, warum überhaupt noch analog gefilmt werden soll, wenn es immer mehr darum geht, (Negativ)-material zu scannen und mit KI zu optimieren, um möglichst nah an Videoqualität heranzukommen. Den analogen Umweg und die Kosten für Film, Entwicklung, Scan, Rechner und Software kann man sich dann sparen. Wenn schon, dann auch Projektion!
