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jkmelb

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  1. jkmelb

    Vorführung/Sendung direkt vom 35-mm-Film im TV

    Es kam auch vor, dass Fernsehprogramme ins Ausland als 16mm Kopien geschickt wurden. Zum Beispiel, FAWLTY TOWERS (1975) wurde auf Video produziert (nur die Aussenaufnahmen auf 16mm) und auf Video in Grossbrittanien ausgestrahlt. Für den Export nach Australien und anderen (englischsprachigen) Ländern wurden allerdings 16mm Kopien hergestellt. Diese Filme konnten auch einfach in Ländern mit NTSC oder SECAM Standard abgespielt werden. Eine Episode habe ich hier als 16mm Film, und man kann die Fernsehzeilen ganz leicht im Bild erkennen.
  2. jkmelb

    Wo sind denn die 35mm Fans ??

    Das George Eastman House veranstaltet vom 4-7 Juni 2020 die sechste NITRATE PICTURE SHOW... https://www.eastman.org/nitrate-picture-show Die Programme der bisherigen SHOWs können hier gelesen werden... https://www.eastman.org/nitrate-picture-show-previous-programs Hier ein Review der diesjährigen Veranstaltung... http://sensesofcinema.com/2018/feature-articles/four-years-of-the-nitrate-picture-show-part-1-beautiful-colour-tinting-and-toning/ Die Vorführung von Nitro-Originalkopien kommt in den USA immer mal wieder vor. (In Deutschland scheinen sie ja nur vernichtet zu werden...)
  3. jkmelb

    Gute Filmtechnik-Bücher

    The art of film projection: a beginner’s guide P.C. Usai, S. Christiano, C.A. Surowiec & T.J. Wagner George Eastman House: Rochester, 2019 (344 pages, hardcover). Gerade herausgekommen. Das ist wahrscheinlich eines der letzten neuen Bücher, die über traditionelle Filmprojektion geschrieben werden. Es ist eine Einführung, kein super-technisches Handbuch, aber dennoch sehr gut geworden. Dennoch erklären die Autoren viele Details und es ist interessant zu lesen. Ein Buch wie dieses ist vor allem wichtig, um junge Leute an 35mm und 16mm Film heranzuführen und zu erklären, wie die Kinotechnik eigentlich funktioniert. Bevor es zu spät ist. Ich habe gerade einen Rezension für das Australische Filmsammlermagazin REEL DEALS fertig geschrieben; die erscheint im Dezember... This is probably one of the last books to be published about the projection of traditional 35mm and 16mm film. It is a very well written and illustrated introduction to all the important aspects of the job. While much of this is already known to us collectors, there are always new insights that are interesting to learn. The book starts with an explanation of the basics, namely of motion picture film, the projector, as well as the set-up of the cinema and bio-box. This is followed by a detailed discussion of how to inspect and repair film. The next chapters deal with the preparations for the film screening and the actual show. Then cleaning and maintenance of the equipment is discussed. The final chapter focusses on nitrate film and the precautions needed in handling and projecting nitrate. These chapters emphasize that in today’s world, film prints are unique, irreplaceable objects that have to be treated with the utmost of care. Often it will be impossible to acquire another copy of a certain title (more obscure films will also never make it onto DVD or Blu-Ray). Laboratories are scarce and the costs of printing film only allows the most high-profile restoration projects to produce new prints. But when these prints are cared for appropriately, they can be shown many times without loss of quality. Anyone interested in the technical details should also read Torkell Sætervadet’s The advanced projection manual: presenting classic films in a modern projection environment, which I reviewed in Reel Deals in December 2011. Paolo Cherchi Usai was for many years Senior Curator of Moving Images at George Eastman House and is now teaching at the Centro Sperimentale di Cinematografia, the Italian National Film School. He is an expert on early film and film restoration. Usai is well-known to Australians, as he was head of the National Film and Sound Archive from 2004 to 2008. He was also director of the Nitrate Picture Show, the only film festival worldwide dedicated to the presentation of original nitrate prints to the public. As Tacita Dean & Christopher Nolan write in the foreword, the book is not only a technical manual, but also a manifesto on the importance of the medium of film and the art of film projection. It is especially important to publish the book now, to explain and introduce the next generation of film-buffs to traditional film — before it is too late. Published just in time for Christmas, this volume is a must-read for anyone seriously interested in “reel” film. It is very well produced, and the book design and printing is excellent. The volume is available from several online retailers for about $45.
  4. jkmelb

    Super 8 Film Sammlung und Projektor

    Seit wann denn das? Dort werden doch dauernd 16mm und Super-8 Filme oder Projektoren angeboten.
  5. jkmelb

    Filmlängen berechnen

    Hier kann man Filmlaengen berechnen vom Durchmesser oder Gewicht. Achtung: Polyester und Acetatfilme haben verschiedene Dicken und Gewichte. Und nicht vergessen, den Durchmesser des Filmkernes anzugeben... http://www.brianpritchard.com/Here_is_a_Film_Length_Calculator.htm
  6. jkmelb

    Varianzbreite an 35mm-Anamorphoten (Wiedergabe)

    Was ist das Problem? Manche von uns haben leider keine deutsche Tastatur am Computer. Ich sitzte hier am anderen Ende der Welt und da kann man sowas nicht so einfach bekommen. Und "ue" zu schreiben ist doch besser, als den Umlaut gleich wegzulassen, d.h. "u" zu schreiben (was in vielen englischsprachigen Laendern passiert). Urspruenglich entstand das "ü" sowieso aus dem "ue"; die beiden Umlaut-Puenktchen sind eine Abkuerzung fuer ein kleines "e" das ueber einem "u" steht. Und wenn ein Umlaut nicht zur Verfuegung steht, ist die Verwendung von "ue" Standard.
  7. Objektive von Diaprojektoren funktionieren, z.B. die von Kodak mit 52.5mm Durchmesser (d.h. Du brauchst evtl. einen Adapter-Ring fuer den Durchmesser Deines Objektivhalters). Als Provisorium durchaus geeignet. Die kann man oft guenstig bekommen, und es gibt auch Zoom-Objektive.
  8. Aber der Roller ist doch fuer Stumpfklebepressen mit Klebeband... Deswegen heisst er doch "Taperoller".
  9. jkmelb

    Kurze Frage - Kurze Antwort.

    Doch, gibt es. Hier zwei Bilder aud dem alten Wittner Katalog...
  10. jkmelb

    Fundstücke

    Das ist doch ein sovietisches Modell. UKRAINIA. Gerade auch auf eBay erhaeltlich, aber in besseren Zustand... https://www.ebay.com/itm/VINTAGE-SOVIET-USSR-16-mm-FILM-PROJEKTOR-LOMO-KINAP-UKRAINE-4-1962-Ukraina-4-/231631120860
  11. jkmelb

    Extrem Verlangsamte 16mm Projektion - wie möglich?

    Waere dafuer nicht eine LED als Lichtquelle geeignet, die erwaermt sich kaum, im Vergleich zu konventionellen Halogenlampen.
  12. jkmelb

    Nitro film??

    Ist ne eBay Auktion... https://www.ebay.de/itm/Film-Raritaet-1-Original-Rolle-in-35mm-des-UFA-Films-Heimat-mit-Zarah-Leander/142647544703
  13. jkmelb

    Nitro film??

    Also ich habe mal gehoert, dass 5 oder 6 Punkte neben jedem Bild bedeuten, es sei Nitrofilm. Stimmt das? Siehe zum Beispiel dieses Bild (nicht meines). Der Verkaeufer bietet eine Originalrolle des Zarah Leander Filmes HEIMAT, also hoechstwahrscheinlich Nitrofilm.
  14. jkmelb

    Essiggeruch

    Film hat zwei Hauptbestandteile: Der Schichttraeger, d.h. Nitrocellulose bei Nitrofilm, und Celluloseacetat oder Polyester beim Sicherheitsfilm. Und auf dem Schichttraeger ist die Emulsion aufgegossen, die hauptsaechlich aus organischer Gelatine besteht, in der die Farbtraeger und Silbersalze aufgeloest sind. Bei unsachgemaesser Lagerung (d.h. zu feucht und warm) kann die Gelatine anfangen zu schimmeln. Der Schichttraeger schimmelt nicht. D.h. sowohl Nitrofilme als auch Sicherheitsfilme koennen vom Schimmel befallen sein.
  15. jkmelb

    Essiggeruch

    Hier ein Link zum PDF mit den Kodak Date Codes... https://www.kodak.com/uploadedfiles/motion/Guide_to_Identifying_Year_of_Manufacture.pdf
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