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Alle erstellten Inhalte von Theseus
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Kurzer Zwischenstand: Ich habe C206 gewechselt. Bei der Gelegenheit habe ich auch den entsprechenden C106 im anderen Kanal vorsichtshalber gleich mitgewechselt. Ein kurzer Test in Aufnahmestellung ergab, dass auf beiden Kanäle wieder ein Signal ankommt. Und das wichtigste, beide Endstufen arbeiten wieder. Ein eingespeistes Signal wird verstärkt und kann auf Lautsprecher wie Kopfhörer abgehört werden. Ausführliche Tests kann ich erst nächstes Wochenende machen.
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Ich habe mich heute etwas mit dem Schaltplan und dem Projektor beschäftigt. Ich habe den Elko C206 im Verdacht. Er könnte niederohmig geworden sein. An der Stelle liegen statt 16,5V nur 2,4V an. Im funktionierenden Gegenkanal liegt die Spannung an der Stelle (C106) nur wenig unterm Soll. Da der Projektor so eng und verbaut ist, gibt es eine Möglichkeit an die Verstärkerplatine so zu kommen, dass man Bauteile wechseln kann und anschließend ohne große Zusammenbauarbeiten den Erfolg testen kann? Wenn der Vorverstärker wieder arbeitet, muss ich auch noch die Endstufen untersuchen.
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Beim Filmen wäre eine kontinuirliche Belichtungsautomatik mit Spot statt Integral wirklich schwierig, da ein Objekt, was plötzlich im Spotbereich auftaucht, die Belichtung komplett ändern könnte. Wenn die Kamera aber Zoom-Objektiv und manuelle Einstellung hat, kann man Quasi-Spotmessungen machen. Ganz praktisch finde ich das bei der Movexoom 10. Bei vollem Tele kann man wichtige Bildteile ausmessen. Dann sucht man sich einen Kompromiss aus den Messungen und speichert den Messwert. Zusätzlich kann man mit der +/--Wippe den Wert korrigieren. Anschließend zoomt man zurück und filmt. Das funktioniert sogar mit Handschuhen. Meist reicht aber in schwierigen Situationen etwas nach unten oder zur Seite zu schwenken und dann die Belichtung zu speichern. Üben kann man gut mit einer Digitalkamera. Hier bekommt man direktes Feedback, wie man am geschicktesten Ersatzbildausschnitte oder Ersatzmotive für die Belichtungsmessung wählt.
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Danke für die "Absegnung". Ich habe den Tonteil jetzt etwas genauer getestet. Schließt man Lautsprecher am Projektor an, dann hört man nur extrem leise den Ton. An einem externen Verstärker funktioniert die Hauptspur. Es ist nur ein relativ lauter Brumm im Ton. Die Nebenspur ist komplett tot. Hier gibt es nicht mal brummen oder rauschen. Bei Aufnahmestellung verschwindet das Brummen. Ein eingespeistes Tonsignal wird durchgeleitet und kann ausgesteuert werden. Die Nebenspur ist wieder komplett tot. Aufnahme auf Film habe ich nicht getestet. Dann werde ich mir nächste Woche mal einen A3-Ausdruck des Schaltplans anfertigen und schauen, wo ein Fehler einen Kanal stumm werden lassen kann.
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Falco ist kein Spezialist für Radio-Geschichte. Eumig hat keine Plattenspieler hergestellt. Eumig hat Radios hergestellt, in die wie damals allgemein üblich Plattenspieler-Chassis eines spezialisierten Zulieferers eingebaut wurden. Im Fall von Eumig wurden Dual 295-Chassis verwendet. Die Geräte hießen Eumigette Phono bzw Eumigett Phono. Radios mit oben eingebauten Plattenspielern gab es von etlichen Herstellern. Eumig war da auch kein Vorreiter. Z.B. Braun und Telefunken hatten solche Geräte schon in den 30ern im Programm.
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Ich habe gestern den Riemen getauscht. Der Projektor läuft vom Antrieb her wieder ohne komische Schwankungen. Außerdem habe ich prophylaktisch die beiden Tantalperlen in der Motorsteuerung getauscht. Ich habe allerdings als Ersatz Elkos genommen, da ich die noch da hatte. Auf der Platine ist genug Platz.
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Genau das. Wenn ich mal nach einem länger abgelaufenen Fomapan fragte, nannte er einen Preis, wo man locker bei Fotoimpex inkl. Versand einen frischen bekommt.
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Ich frage mich immer, wofür es sich für ihn lohnt nach Deidesheim zu kommen. Viel Umsatz kann er nicht machen.
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Interessante Neuigkeiten bei Adox (Gießmaschine, GK-Film)
Theseus antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
War das diese Folge? https://www.rtl2.de/sendungen/der-troedeltrupp-das-geld-liegt-im-keller/folge/132078-staffel-13-folge-34-suekrue-bei-inge-und-simone?oref=aHR0cHM6Ly93d3cuZ29vZ2xlLmNvbS8%3D -
Der Messi-Visacustic und viele andere "Schätze"
Theseus antwortete auf k.schreier's Thema in Schmalfilm
Siehe: https://en.wikipedia.org/wiki/Filmstrip Offenbar ein Gerät vorallem für Schulen zum Vorführen von vorgefertigten Diaserien auf Filmstreifen mit Ton von Schallplatte. -
Tod der gelben Tüte - Film über das Ende des Kodachrome Labors in Lausanne
Theseus antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Das war S8. Ich habe irgendwo -nur wo?- auch noch einen Schulungsfilm in S8 von der Bahn. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hat der auch Magentton. Für den breiten Schuleinsatz hat dem 3008 aber vermutlich der optische Ton gefehlt. -
Tod der gelben Tüte - Film über das Ende des Kodachrome Labors in Lausanne
Theseus antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Beschreibung: http://www.olafs-16mm-kino.de/siemens11.htm Ich tippe der 3008 war in erster Linie für institutionelle Anwender gedacht. Im Film-/Vorführ-/Konferenzraum kann man sich die paar DM für die Aufnahmeeinheit sparen und gleichzeitig hat man einen Schutz vor Fehlbedienung. Außerdem war Siemens in erster Linie 16mm Projektorhersteller. Also wurde das modulare Konzept der 16mm Projektoren schlicht auf Super8 übertragen. Wer weiß, bei wie vielen Projektoren tatsächlich auf die Aufnahmeeinheit verzichtet wurde. Der 3008 war insgesamt ein ziemlicher Flop. Lehrmaterial mit Magnetton gab es tatsächlich. Habe hier zwei Filme von Klett, wo "jetzt mit Magnetton" drauf steht. Aber die sind jünger als der 3008. -
Tod der gelben Tüte - Film über das Ende des Kodachrome Labors in Lausanne
Theseus antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Spontan fällt mir da der Siemens 3008 ein. Man konnte ihn auch ohne Aufnahmestufe ordern. -
Diese grauen Leinwände sind für Beamer gedacht. Die haben mehr als genug Licht. Fremd- oder Tageslicht wird durch die graue Leinwand gedämpft. Mancher Beamer haut zu viel Licht raus. Die graue Leinwand verbessert das Bild, weil das Bild nicht mehr blendend hell ist, schwarz, was bei zu großer Helligkeit hell-grau wirkt, wird deutlich dunkler. Das Bild gewinnt subjektiv an Tiefe. Die hätte nicht den Weg allen irdischen gehen müssen. Sie war nur für deine Zwecke denkbar ungeeignet. Ein anderer mit passendem Beamer hätte echt Freude an dem Ding haben können.
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Tod der gelben Tüte - Film über das Ende des Kodachrome Labors in Lausanne
Theseus antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Danke für die Veröffentlichung 😃 -
Ältere Leinwände haben oft eine Perl-Beschichtung. Dadurch hat man in Richtung Projektor und damit zu den neben dem Projektor sitzenden Betrachtern eine deutlich erhöhte Rückstrahlung, Das Bild wirkt deutlich heller und brillianter. Dafür wird es zum Rand schnell dunkler. Moderne Beamer bieten ordentliche Lichtstärken. Deshalb benutzt man dort lieber matt-weiß mit Gain 1.0-1.1. Dadurch hat man breitere Betrachtungswinkel und eine homogenere Bildwirkung. Für den relativ hellen Braun Visacustic 1000 (150W, 1.1Objektiv) ist Service Manual als Lichtstrom 170Lumen angegeben. Daraus ergeben sich die beigefügten Bildgrößen-Empfehlungen. Größer kann man freilich gehen, aber die Projektion verliert deutlich an Brillianz. Man vergleiche die mageren 170Lumen mit den Lichtstärken >1000Lumen moderner Beamer selbst im Kino-Modus.
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Als Tonquelle habe ich einen Sat-Receiver genommen. Mein Eumig Mark810 gibt den Ton einwandfrei mit voller Lautstärke wieder, sobald ich den Aufnahmeknopf drücke. Mikrofon mit Din-Anschluss müsste ich erst suchen.
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Den Eindruck habe ich auch. Ich habe jetzt mal in den Projektor geschaut. Sobald ich minimal das manuelle Drehrad im Lauf berühre, regelt die Motorsteuerung wie wild. Wenn ich manuell an der Motorachse drehe, dreht der Riemen teils durch. Er wird also auch im Lauf massiv Schlupf haben. Erfreut habe ich festgestellt, dass der Projektor schon das Messingzahnrad eingebaut hat. Die 35Euro kann ich mir also sparen. Kann jemand noch was zu meiner Tonfrage sagen?
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Ich hatte noch keine Zeit gehabt die Rückseite abzuschrauben und hinten reinzuschauen. Wenn ich das am Wochenende nachhole, werde ich auch mal nach der Lampe schauen.
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Hallo, angeregt durch den Messi-Visacustic-Thread habe ich mir einen Visacustic 1000 zugelegt, der für einen übersichtlichen Betrag ganz in der Nähe bei mir angeboten wurde. Ich bin jetzt bei der Bestandsaufnahme. Als erstes habe ich zum Verstärker eine Frage: Ich habe an den Phono-Eingang eine Audio-Quelle über einen 4er Chinch-Adapter angeschlossen. So kann man alle Pins der Din-Buchse durchprobieren. Den Projektor habe ich auf Aufnahme gestellt, aber keinen Film eingelegt oder gestartet. Die Aussteuerungsanzeige schlägt rythmisch passend zum Signal voll aus. Aber aus dem Lautsprecher bekomme ich auf beiden Stereokanälen nur einen sehr, sehr leisen Ton, egal was ich am Verstärker sonst einstelle. Der Lautstärke-Einsteller hat keine Auswirkungen. Drehen am Höhen/Tiefenregler führt zu leisem Kratzen im Lautsprecher, die Stereo-Taste zu leisem Knacken. Ist das normal, dass ich keinen Ton aus dem Lautsprecher bei Aufnahmestellung bekomme, muss noch etwas eingestellt werden oder ist etwas defekt? Filmwiedergabe mit Ton habe ich noch nicht richtig testen können, da der Projektor zwar anlief, aber immer wieder stockt und dann der Motor wild hin- und herregelt. Hier tippe ich auf Riemen und/oder das berüchtigte Zahnrad.
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Genau das macht mir Sorgen. FilmoTec ist ja nicht nur Produzent von farbiger Vaporware wie Ferania, sondern es stellt sich die Frage, was mit dem angestammten Geschäft passiert.
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Ich glaube, Friedemann meinte was anderes 😉.
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Mich interessieren weniger die Ankündigungen. Da aber InovisCoat und FilmoTec Hersteller/Konvektionäre diverser etablierter Film/Foto-Materialien sind, interessiert mich durchaus, ob durch die Insolvenz Material und Dienstleistungslücken im Markt entstehen.
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Die Eintragungen im Insolvenz-Register sind erklärungsbedürftig. In Aphog hat das jemand zusammenkopiert, da man die Meldungen bei http://www.insolvenzbekanntmachungen.de nicht verlinken kann. https://aphog.com/forum/index.php?thread/56850-orwo-konfektionierte-filme-farbfilm-online-shop/&postID=542582#post542582
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Unterschiedlich hohe Preise bei Super8 Geräten
Theseus antwortete auf Roland Böhm's Thema in Schmalfilm
Wenn man sieht, wie viel ein vergurkter Film kostet, relativiert das die Kamerapreise. Die Kamera kostet oft einen Bruchteil eines Films mit Entwicklung (und Scan). Wer das nicht prüfen kann, ist mit einer verlässlichen Kamera wie sie Jürgen in seinem Shop anbietet sehr gut bedient, selbst wenn man für den Preis 5-10Kameras bei Ebay bekäme. Dazu kommt noch die Frage der Zuverlässigkeit. Manche Kameras waren damals noch super, 20Jahre später gibt es welche, die noch immer sehr zuverlässig sind und manche, die jetzt praktisch alle defekt sind. Es haben sich zwischenueitlich z.B. RIemen zersetzt, Plastik ist brüchig geworden, Fett ist verharzt, Fotozellen und Elkos sind gealtert. Eine Kamera aus der Hoch-Zeit, die damals 25J. alt war, ist heute fast 45.