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Theseus

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Alle erstellten Inhalte von Theseus

  1. Ich glaube, das Rollei-Kit geht an den Bedürfnissen eines Schmalfilmers vorbei. Das Kit reicht für 1,2l. Ansatz. In der15m-Lomo-Dose kann man 1l. Chemie gebrauchen. 20Kb-Filme sind 8Super8-Filme. Bei Nennausnutzung kostet die Entwicklung fast 10Euro nur für die Chemie. Es bleibt auch die Frage, ob die Chemie für die 8-fache Benutzung des selben Ansatz ausgelegt ist. Leider schweigt sich die Anleitung dazu aus.
  2. Super8-Kameras sind oft wesentlich moderner und bieten nette Features. So kann man mit manchen Kameras bei Kerzenlicht filmen (z.B. Canon 310XL), sie als Actioncam im Wasser und am Strand nutzen (Nautica), Langzeitbelichtungen machen (z.B. große Nizos), Zeitraffer mit Intervalautomatik (sehr viele), ... . Außerdem hat ein schneller Kassettenwechsel seine Vorteile, wenn man keinen Moment verpassen will oder keine vernünftige Ablage beim Rollenwechsel für die Kamera hat. Auch kann man zwischendurch die Filme wechseln und später weiter nutzen.
  3. Die Frage war noch offen: Man kann den Foma DS8-Film auch in Super8-Kameras verwenden. Dazu splittet man ihn im Dunkeln und fummelt ihn in Super8-Kassetten. Relativ einfach geht das Nachfüllen bei den Kassetten von G.Klose. Verwendet wurden sie z.B. bei Adox. Die Kassetten lassen sich super wiederverwenden.
  4. Welches Tetenal-Kit meinst du? Nach meinem Wissen gibt es schon ewig kein SW-Dia-Kit mehr von Tetenal, was für den Foma gebraucht würde. Und zum E6-Kit gibt es leider keine frischen Filme mehr in DS8 oder N8.
  5. Ich kann dir nur empfehlen, mit dem Filmen anzufangen. Dann stellt man ganz schnell fest, was einem gefällt und was nicht. Und überhaupt, vielleicht ist das Filmen doch nicht so doll. Deshalb fange mit dem an, was du hast. Danach weißt du, wie du und ob du überhaupt ergänzen musst. Ich kenne das auch, die Preise sind günstig, die Vielfalt verlockend und am Ende hat man einen Haufen Kameras, von denen man manche noch nicht mal probiert hat, weil man im Ernstfall doch nur die Lieblingsstücke nutzt. In meinem Fall ist das eine Nizo 156XL, die ich als allererstes als Zufallsfund auf dem Flohmarkt gekauft hatte und danach hätte fast mit dem Kameras-Kaufen Schluss machen können.
  6. Damals waren noch einfache Trafo-Netzteile üblich. Die gaben eine sehr wellige Spannung aus. Die kommt von der Gleichrichtung der Wechselspannung. Im Leerlauf konnte die Spannung auch noch wesentlich höher als die Nennspannung sein. Heute sind stabilisierte Netzgeräte üblich, die eine glatte Spannung mit hoher Konstanz ausgeben. Siehe: https://www.1zu160.net/elektrik/gleichrichter.php Ein früher übliches Netzteil, vor dem gewarnt wird, ist das mit Glättung. Das verlangte Netzteil hat eine zusätzliche Spannungsstabilisierung, die die Welligkeit wegregelt. Ein Labornetzteil ist stabilisiert.
  7. Mit unter 100Euro inl. Versand recht preisgünstiger Lomo 15m-Tank aus dem EU-Ausland, so dass auch kein Zoll anfällt: https://www.ebay.de/itm/264342190127?ul_noapp=true Vielleicht etwas für unsere Neueinsteiger.
  8. Auf dem mittleren Bild sieht man die Andruckplatte im Bildfenster. Auf dem unteren Bild sieht man, wie sie solide in der Kassette integriert ist.
  9. Das Problem bei Super8 ist, dass es nur einen Filmkanal ohne richtige Andruckplatte gibt. Das ist ein Tribut an die billige Einwegkonstruktion der S8-Kassetten aus Kunststoff. Hat eine Kamera eine Mehrwegkassette, spricht nichts dagegen eine richtig gute metallene Andruckplatte in die Kassette zu integrieren.
  10. Ich würde mir überlegen, etwas mehr zu investieren und ein 30V/3A-Netzgerät zu nehmen: https://www.pollin.de/p/regelbares-labornetzgeraet-quatpower-ln-3003-0-30-v-0-3-a-351425 Damit bist du etwas universeller aufgestellt. Mir wären vor allem die 15V von dem anderen Netzteil etwas mager.
  11. Ich meinte auch nicht die Art der Kameraführung als Beispiel. Die schwankt je nach Film so zwischen schlecht und grauenhaft, meistens, für meinen Geschmack. Mir ging es rein um die Auflösung, vor allem in SW. Martin meinte bestimmt auch nicht die Kameraführung, sondern die hin und wieder springenden Bilder oder den zappeligen Bildstrich. Ist nachträglich bei der Digitalisierung das Bild stabilisiert worden? Die meisten hier haben nicht eine Kamera, sondern eine ganze Sammlung von Kameras, so dass sie je nach Einsatzzweck sowie verfügbaren und gewünschtem Filmmaterial die passende Kamera wählen, egal ob N8, DS8, Super8, Single8 oder auch 16mm, wobei natürlich nicht unbedingt alle alle Filmformate haben. Ich habe z.B. kein 16mm.
  12. Betrachter und Zubehör ist Super8 bei DS8. Da ist der Markt voll in allen Preisklassen. Besonders auf Flohmärkten kann man extreme Schnäppchen machen. Die Quarz-Kamera ist nicht berühmt für guten Bildstand und optimale Schärfe. Die Serienstreuung ist hoch. Manche Kameras sind astrein, andere zittrig und haben keine optimale Schärfe. Die ältere haben Festoptiken, die schärfer als das Zoom sind. Deshalb verschenkt man bei den Kamera teils den Vorteil von DS8 gegenüber N8, wenn man bei N8 eine gute Kamera (z.B. Bolex, Beauliau oder Leicina) nutzt. Top wäre natürlich ein Muster-Umbau einer Bolex oder Beauliau von N8 auf DS8.
  13. Mir ging es auch so. Der Vorwurf des Geizes ist fehl am Platz. Es wurden regelmäßig neue Inhalte versprochen, ganz im Gegenteil zu Filmkorn, wo es immer mal Durststrecken gab. Nur wenn auf Filmkorn fast ein Feuerwerk an neuen Artikeln gezündet wird, während auf der bezahlten Seite nichts mehr passiert, fragt man sich schon, wofür man da noch bezahlen soll.
  14. Für dein Projekt schätze ich die Arrays als wichtiger ein. Der Umgang mit millis() ist nicht ganz so entscheidend. Das ist extrem wichtig für Projekte, wo man jederzeit Bedieneingaben machen muss oder mehrere Vorgänge unabhängig von einander laufen sollen. Hilfreich finde ich die Nachtwächtererklärung: https://forum.arduino.cc/index.php?topic=423688.0
  15. Beim schnellen Blick in den Code fällt mir auf, dass du mit Einzelabfragen arbeitest. Das macht das ganze sehr starr und verschwendet unmengen Speicher. Setze dich mit Arrays auseinander. Dann kannst brauchst du nur noch eine IF-Abfrage für das ganze Jahr statt für jeden Tag eine, weil du mit Zählvariablen die Zeiten adressieren kannst. Du könntest eine Werte dadurch auch automatisiert im Setup in das Array schreiben lassen. Das Jahr dürftest du auch weglassen können. Statt if (J3 == now.year() && M3 == now.month() && T3 == now.day() && h3 == now.hour() && m3 == now.minute() && s3 == now.second()) { z.B.: if ((Starthour(now.month()-1,now.day()-1) == now.hour()) && (Startminute(now.month()-1,now.day()-1) == now.minute()) && (Startsekunde(now.month()-1,now.day()-1) == now.second()))} { Im Array Starthour wäre die Startzeit in Stunden für Monatsnummern und Tagesnummern verzeichnet. Das gleiche entsprechend für Startminuten und Sekunden. Wenn die Zeit immer richtig angezeigt werden soll, dann müsstest du die Delays gegen millis() mit entsprechend geändeter Programmstruktur (Zustandsmaschine) umbauen.
  16. Hallo Sandro, wofür brauchst du zwei Arduinos? Ein Arduino kann doch ganz locker die Kamera steuern wie auch das Display bedienen.
  17. Du kannst ja mal nachfragen. Jedenfalls benutzen beide Accounts offenbar denselben Laptop, wie man in anderen (abgelaufenen) Auktionen erkennen kann.
  18. Wahnsinnsteil Da wundern einen auch nicht mehr die Preise, die in alten Schmalfilmheften für Zeitschalter aufgerufen wurden.
  19. Dazu hatte ich dir schon mal geschrieben: Die Mengen verstehen sich pro Liter Lösung. Du kannst also die Menge Na2SO3 deutlich verringern. Beim Bleichbad kommen die meisten Rezepte mit 5g K2Cr2O7 und 5ccm Konz. Schwefelsäure aus. Du kannst also auch da deutlich sparen. Es kann sein, dass du mit den schwächeren Lösungen weniger Filme verarbeiten kannst oder eine Minute länger bleichen musst.
  20. Suche dir andere Einkaufsquellen. Ich vermute mal du meinst eine MX7219-7Segment-Anzeige. Die bekommst du bei Ebay für ungefähr 1,60Euro direkt aus China. Man wartet auf den Kram ein bisschen, aber du Ersparnis macht das mehr als wett. 7Segment-Led-Anzeigen brauchen viel Strom. Am sparsamsten ist ein 16x2-LCD passiv ohne Hintergrundbeleuchtung. Ich finde die auch ansonsten ausgesprochen praktisch, da sie sehr einfach angesteuert werden können. Besonders wenn man einen i2c-Adapter für das LCD nutzt.
  21. Mjpeg wäre doch schon eine sehr starke Verbesserung gegenüber MP4. Es lässt sich mit erheblich weniger Qualitätsverlusten bearbeiten. Auch dürfte es mit dem Filmkorn etwas besser zurecht kommen, auch wenn es nicht optimal ist. Für mich wäre das der Unterschied zwischen unbrauchbarem Schrott und für den Heimgebrauch (Youtube, DVD für Oma und Opa) ganz brauchbar.
  22. Das sind all die widerlichen Sparfüchse, die sich 50er Jahre Karnevalsfilme auf WDR-Digit anschauen, statt sich mal was zu gönnen. https://digit.wdr.de/search?search=eyJ7Yn0iOiJrYXJuZXZhbCIsInsyfSI6Insybn0iLCJ7ZH0iOlsiMTk1MCJdLCJ7MX0iOlt7ImZpZWxkIjoidGFrZW5fYWZ0ZXIiLCJvcmRlciI6ImFzYyJ9XX0%3D
  23. Der Eigentümer dieses Films wird sich wohl gerade in den Hintern beißen, dass er ihn WDR Digit überlassen hat, statt bei Ebay das große Geschäfft zu machen.
  24. Da brauch man keinen 3D-Druck. Ein Standardbatteriekorb aus dem Elektronikhandel passt in das Fach, wenn man ein winziges Eckchen abknabbert. Dadurch kann man ihn auch nicht mehr falsch einlegen. Man braucht dann noch Kontaktbleche, die man an die Anschlussknöpfe des Batteriekorbs anlötet. So kann man ohne jeden Eingriff an der Kamera die Leicina mit einem alternativen Batteriekorb nutzen.
  25. Selbst wennn der Film 20Jahre älter wäre, wäre der Preis extrem ambitioniert-oder der Führer höchst selbst würde mit blonder Locken-Perücke als Engelchen verkleidet vom Wagen winken, dann vielleicht.
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