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Theseus

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Alle erstellten Inhalte von Theseus

  1. Theseus

    DIY Cinegraph

    Ganz einleuchtend kann man das Prinzip des nicht blockierenden Codes mit der Nachtwächter-Erklärung verstehen: https://forum.arduino.cc/index.php?topic=423688.0
  2. Theseus

    DIY Cinegraph

    Der Tip von Friedemann zu (Finite-)State-Machine ist hier das richtige. Damit zusammen hängt die Ablaufsteuerung mit milis() beim Arduino. Ohne die sind umfangreichere Projekte beim Arduino praktisch zum Scheitern verurteilt.
  3. Die Endung .html ist irgendwie außer die markierten Verlinkung gerutscht. https://zeissikonveb.de/start/basteleien/index.html
  4. Wie oben schon von mir geschrieben, die Drehzahl ändert sich so gut wie nicht mit der Spannung. Sie hängt von der Netzfrequenz ab. Will man die Drehzahl ändern, braucht man einen Frequenzumrichter. Der ist allerdings nicht besonders günstig. Beispiel: https://www.ebay.de/itm/Frequenzumrichter-Altivar-Telemecanique-ATV11HU18M2E-0-75KW-/372665816049
  5. Mich würde ja mal interessieren, wie genau das ablesen ist. Was wäre, wenn es im Gespräch um was völlig unerwartetes geht. Z.B. das kleine Kind erzählt was vom Atom-Uboot. Worauf Mama ein Lob auf die fortschrittliche sowjetische Marine anstimmt.
  6. Das wäre eine Programmierfingerübung mit einem Arduino. Das einzige wäre, dass man alles vor sich haben muss, damit es wirklich mit der vorhandenen Hardware läuft. Was für eine Kamera benutzt du?
  7. Meinen 605 hatte ich gerade aus den gleichen Überlegungen offen. Meiner klackert bei den Zeitlupengängen zum Bildwechsel ziemlich laut. Das könnte man akustisch abgreifen (Klatschschalter). Alles in allem ist mir aber mein 605 zu schade für Umbauten. Man müsste ja die Umlaufblende absägen.
  8. Eigentlich könntest du auch den Originalmotor verwenden. Der Projektor hat eine Zeitlupenfunktion, womit er bis 3 Bilder/pro Sekunde runtergeht. Du musst dann nur den Auslöseschalter auf den Greifer synchronisieren.
  9. Bei Film- und Diaprojektoren liegt generell Wechselspannung an den Halogenlampen an. Eine Gleichrichtung war technisch überflüssig und für die hohen Leistungen aufwendig und teuer. Anders ist es höchstens, wenn es besondere technische Gründe für eine Ausnahme gibt. Umbau eines Eumigs: https://www.lokalkompass.de/luenen/c-ratgeber/uwe-heinz-sueltz-idee-einzelbildaufnahme-bringt-beste-ergebnisse-bei-der-super-8-digitalisierung-auf-dvd-mit-aufbau-anleitung-und-film-uwe-h-sueltz-ratgeber-im-lokalkompass_a441738
  10. Da ich meinen Eumig 605, der aus der gleichen Serie wie der 610 ist, gerade offen habe, habe ich nachgemessen. Der Projektor hat einen Spaltmotor und läuft mit (gemessen) 202V Wechselstrom. Mit anderen Worten, nur wenn man mit Netzspannung kundig ist, sollte man daran rumbasteln. Generell laufen diese Spaltmotoren prinzipbedingt immer mit Wechselstrom und meist mit Netzspannung. Die Drehzahl richtet sich nach der Netzfrequenz und nicht nach der Spannung. Die Spannung hat nur Einfluss mit welchem Drehmoment (=Kraft) er dreht.
  11. Bei der privaten ungewerblichen Nutzung ist man völlig frei. Da kann man auch die neuesten Charts nutzen. Interessant ist öffentliche Vorführung (z.B. in einem großen Verein oder bei Veranstaltungen), Internet und gewerbliche Nutzung.
  12. Das könnte zu knapp sein. Das wäre noch weniger als in dem Klärbadrezept von Agfa. Ich würde eher die goldene Mitte mit 90g pro Liter wählen.
  13. Es geht garantiert auch mit weniger Natriumsulfit. Nimmt man die Umkehrrezepte der verschiedenen Hersteller, dann kommt Agfa beim Klärbad mit 50g aus, Orwo, Ferrania und Kodak nehmen 90g und nur Du Pont nutzt 150g.
  14. Tut mir leid, wusste ich nicht. Ich dachte die Videos würden direkt von den Youtube-Servern gestreamt und nicht über die Filmvorführer-Server geleitet. Du kannst gerne die Videos in Links verwandeln. Editieren kann ich leider nicht mehr selber.
  15. Dann brauchst du eigentlich kein Synkino, da das das gleiche macht. Den Ton als Slave zum Projektor abspielen.
  16. Gehe auf die Titel der Platte und suche sie als Video in Google. Ein paar der Stücke gibt es bei Youtube. Beispiele:
  17. Man sollte aber auch nicht am eigenen Anspruch an den Titel scheitern. Dann lieber ein Din-A4-Blatt mit Courier bedrucken oder meinetwegen Powerpoint, als einen Stapel Filme zu haben, die nicht zur Vorführung kommen, weil ja der Titel fehlt und der fehlende Titel auch noch die weitere Fertigstellung behindert.
  18. Die Aussparung ist zur Befestigung einer Klebepresse gedacht gewesen. Die Mulde daneben ist für die Flasche mit dem Kleber. Bilder siehe: http://www.olafs-16mm-kino.de/umroller.htm
  19. Der Scanner scannt 1:1. Das heißt der Film läuft bei 30Bilder/Sekunde viel zu schnell. Du kannst im Schnittprogramm die Bildfrequenz auf 16BpS runterstellen. Dann läuft der Film richtig ohne, dass an den Bildern irgendwas geändert werden müsste oder der Film soll weiterhin mit 30fps aber mit richtiger Geschwindigkeit laufen, dann müssen Bilder (z.B. mit Zwischenbildberechnung) eingefügt werden
  20. Wenn du ein schönes Display haben willst, dann schaue es dir an, damit du das in deinem Code berücksichtigen kannst. Das heißt entsprechende Schnittstellen schaffen und die Stellen kommentieren. Für das Progranmmieren der Grundfunktionen und experimentieren mit Sensoren mag ich sehr gerne die 16x2 oder 20x4-LCDs mit I2C-Adapter. Die zeigen ohne großen Programmier- und Ressourcen-Aufwand alles an. Speziell programminterne Statusmeldungen lassen sich ähnlich wie über den seriellen Monitor dort auch anzeigen. Wenn die Grundfunktionen fehlerfrei laufen hat, hat man im Zweifelsfall eh so viel Schrott im Code, dass man ihn am besten noch mal neu aufsetzt. Dann kann man auch eine schicke Oberfläche dazu programmieren.
  21. Das schöne ist, dass die Filme völlig original erhalten bleiben. Mit Synkino könnte man sogar einen Stummfilmprojektor zur Vorführung benutzen. Der Ton hätte sogar echte Hifi-Stereo-Qualität.
  22. Dann beschreibe mal genau, was du machst. Welcher Film, welche Lichtquelle, usw.
  23. Es kommt auf die Lichtmenge an. Die Silberhalogene schwärzen bei viel Licht auch ohne Entwicklung. Feines Silber wirkt als kolloidales Silber, was gelb/bräunlich ist. Mit ganz viel Licht bekommt man darüber hinaus deutlich sichtbare Schwärzungen. Feuchter Film ist empfindlicher als trockener. Evtl. können bei unzureichender Stoppung auch noch ENtwicklerreste wirken, die obige Effekte verstärken. Das gilt bei SW-Negativfilm. Bei Farbfilmen oder dem Foma R100 gibt es noch Schichten, die nur mit Fixieren ohne Bleichen nicht weggehen.
  24. Das wäre natürlich genial und echte Filmkunst, wenn sich beide Bilder ergänzen statt nur zusammenhangslos nebeneinander zu laufen wie in dem Link von Jürgen-Frank
  25. Es ist auch eine Art der Trauer von einer schweren Stunde einen Film zu drehen. Durch die Kamera und die Konzentration aufs Filmen hat man eine Distanz zu dem Geschehen. Vielleicht möchte der Filmer nicht von seinen Gefühlen übermannt werden und gleichzeitig eine Erinnerung für die spätere Trauer schaffen. Ich wundere mich über den Vorgang. Unserem Kater hat der Tierarzt vor unseren Augen die erlösende Spritze gegeben und er ist in unseren Armen für immer eingeschlafen. Aber das ist was, was wirklich sehr hart auszuhalten ist. Von daher kann ich den Filmer verstehen, dass er sich dem nicht aussetzen wollte. Bei unserem zweiten Kater waren wir ehrlich gesagt froh, dass er auf natürlichem Weg verschieden ist.
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