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Ich würde da auch vermuten, dass irgendwas bei der Entwicklung schief gelaufen ist. Die Filme werden eher blass bläulich als schwarz. Wie sehen sie gegen das Licht oder in sehr hellem Licht aus? Im harmlosesten Fall hätte das Bleichfix versagt und die Bilder tauchen in frischem wieder auf.
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So weit ich das sehe, ist das ein Impulsgenerator. Damit kann man einen steuerbaren Projektor z.B. auf die Netzfrequenz synchronisieren. Auch kann man mit 16 2/3 Geschwindigkeit den Projektor passend zum flimmerfreien Abfilmen mit einer Videokamera laufen lassen. Pinbelegungen bekommt man auch durch Messen und ausprobieren heraus. Offenbar kann das Teil sowohl ETS als auch ein Impuls pro Bild. Das Teil kann eine Impulsspur auf einem Tonband erzeugen, die dann Grundlage einer komplexen Nachvertonung ist. Zumindest die Erzeugung von Impulsen mit einer definierten Geschwindigkeit könnte man heute noch zum Abfilmen eines Schmalfilms und anschließendem Anlegen einer Tonspur am Computer gebrauchen.
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Wenn ich mir dein Video anschaue, dann würde ich 9 Bilder am Stück machen. Dann hat man keine 365 hektischen Sonnenstandsänderungen hintereinander. Außerdem könnte die Kamera eine halbe Sekunde am Stück laufen, so dass es wenig mechanische Probleme gibt. Nett wäre irgendwie das Datum im Film unterzubringen, damit man die Tage nachvollziehen kann.
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Das dürfte nur sehr schwer gehen, da jede kleinste Unebenheit in der Spirale zu Problemen beim Einspulen führt. Zusammenkleben geht nur, wenn am Ende die Spirale wirklich perfekt wie aus einem Guß ist. Bei Bedarf lieber die Windungen enger machen, damit sich die Spirale in einem Stück drucken lässt. Wenn der Druckkopf die Windungen in einem Spiralzug durchfährt, klappt es auch mit dem Einspulen.
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41. Filmbörse /CINEMATOGRAPHICA Termin für 2019
Theseus antwortete auf Ritter, Michael's Thema in Schmalfilm
@k.schreier: Würde mich freuen deine Filme insbesondere das Zeppelinfeld im Original zu sehen. -
Der Film muss auf einer Tageslichtspule sein oder man legt den Film im Dunkeln in die Dose. Die Filmrolle wird auf den kleinen Dorn gesetzt. Der Filmanfang wird in der Mitte der großen Spirale eingehakt. Dann kann man den Deckel aufsetzen. Ab da ist alles lichtgeschützt. Der Film wird automatisch beim Kurbeln in die Spirale gefädelt. N8 oder DS8 mit den Tageslichtspulen kann man so ohne jegliche Verdunklungsmöglichkeit entwickeln.
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Es gab von Superior Buld Entwicklungstanks, mit der Möglichkeit Filme bei Tageslicht einzuspulen: https://cinematography.com/index.php?/topic/50800-superior-bulk-film-company-8mm-film-tank/ https://www.worthpoint.com/worthopedia/super-daylight-developing-tank-1719846332
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Oder sie haben beim Aufräumen eine Palette Scotch-Chrome gefunden. Testentwicklungen ergaben, dass die Filme gar nicht mal soooo übel aussehen. Schließlich haben Leute ja auch Filme mit "nostalgischen Farben" wie den Rollei Variochrome für teuer Geld gekauft. Damit kann dann jeder Filme wie Klaus "Am Zepellinfeld" drehen. War das nicht teils sogar Ferrania Film?
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Der Adapter dürfte etwas für ganz traditionelle Metallbearbeitung sein. Du musst dir jemanden mit entsprechenden Werkzeugen und Kenntnissen zur Metallbearbeitung suchen.
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Pressemeldung zum neuen Tetenal: Die Photoindustrie atmet auf: NEW TETENAL ist neuer Eigentümer der historischen Tetenal Produktion
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Laut Bedienungsanleitung liest sie Kunstlichtfilme bis 400ASA. Siehe: https://drive.google.com/file/d/0BxR_SVAX6J1ZeHI0aXpybXFJUE0/view (S. 87) Wenn du die Belichtungskorrektur (-1/3) bemühst, kämst du sogar auf 500ASA.
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Du könntest mit Dichroitischen Spiegeln oder Prismen arbeiten. Praktische Erfahrungen habe ich nicht dazu. Solche Spiegel sind in LCD-Beamern mit 3 Panels eingebaut. Du könntest einen defekten Beamer schlachten. Man bekommt solche Spiegel aber auch auf Ebay: https://www.ebay.de/itm/RGB-Laser-mixing-2-x-Optical-Dichroic-Mirror-FSM/223390400477 Prismen gibt es auch: https://www.ebay.de/sch/i.html?LH_PrefLoc=2&_osacat=0&_odkw=dichroic+mirror&rt=nc&_from=R40&_nkw=dichroic+prisma&_sacat=0 Die Kunst besteht darin, den Strahlengang für alle 3 Farben gleich lang zu machen, so dass der Fokus für alle drei nebeneinander stimmt.
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Man sieht ganz gut bei dem Testfilm zum neuen Ektachrome von Patrick Müller, dass viele Kameras durchaus vergleichbar belichten, wenn man von den echten Ausreißern absieht. Dafür fallen die von Gizmo angesprochenen Unterschiede wie Farbcharakteristik, Schärfe und Bildstand auf: Filmkorn.org: „Schaf“, schärfer, am schärfsten: Test des neuen Kodak Ektachrome 100D/7294 @Filmtechniker: Du hast noch die Leicina-Modelle mit Wechseloptik vergessen. So viel ich weiß gab es von Agfa eine Messkassette, die das über ein Fotoelement, das Licht was durch das Bildfenster fällt, misst. Du bräuchtest also so eine Messkassette.
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Die deutsche Version der Meldung im Aphog-Forum: https://aphognext.com/forum/index.php/Thread/49181-Die-neue-Tetenal-ist-seit-Freitag-offiziell-angemeldet/?postID=454854 Diesmal muss man auch kein Mitglied zum Lesen sein.
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Ich hatte es jetzt ins blaue geraten, da sich bei nicht funktionierendem Beli der Verdacht Selenzelle aufdrängt. Bevor du die Kamera entsorgst, könntest du sie mal öffnen und schauen, was da so eine Schaltung drin ist. Manchmal gibt es ja einfach nur oxidierte Kontakte oder taube Elkos.
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Es gibt Berichte, dass sich Selenbelichtungsmesser wieder zumindest teilweise regenerieren können, wenn sie mäßigem Tageslicht ausgesetzt sind. Ich würde die Kamera mal einige Tage offen im Zimmer aufstellen, dass der Beli Licht abbekommt, aber keine direkte Sonne.
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Mich würde mal interressieren, wie hoch der Anteil der DS8-Fomas ist, die in einer DS8-Kamera verfilmt werden vs. die gesplittet und in Super8-Kassetten gefüllt werden. Der günstige Preis macht das attraktiv. Wenn das DS8-Material keinen deutlichen Preisvorteil gegenüber fertig konvektionierten Super8-Kassetten bietet, fällt dieser Markt flach.
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Wenn es für dich funktioniert, ist das völlig in Ordnung. Manche Arbeitstechniken und Kniffe muss jeder für sich entwickeln. Im Hinbick auf die andere Leute, die mal eben herumgegoogelt haben und hier im Forum landen, hätte ich ein Problem, wenn das in einer Anleitung zum Eintesten von Filmen als ultimativer Kniff stände. In meinen Augen sieht man ohne Fixieren eine Tendenz. Wie ein Entwickler in der Tiefe arbeitet, sieht man frühestens nach dem Fixieren. Manchmal muss man sogar noch Trocknen. Ich sehe das öfters bei Halbton-Printfilm. Oberflächlich sieht er in der Entwicklerschale auf Emulsionsseite ausentwickelt aus. Dreht man ihn um, dann baut sich erst ganz allmählich auch auf der Trägerseite das Bild auf. Das sorgt dann erst für hohe Maximaldichten.
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Genau das machte mich stutzig. Hier zur Verdeutlichung ein Beispiel von Friedemann. Das einzige, was bei den Aufnahmen nicht wie angetackert steht, ist das Perforationsloch. Wie zittrig wären die Aufnahmen, wenn das Loch wie angetackert stände und dafür das Filmbild sich entsprechend bewegt.
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Versuche mal das Perforationsloch abzudecken. Dann hast du an der Stelle nicht mehr die Überstrahlung und kannst vielleicht das eigentliche Bild etwas ausgeglichener darstellen. Leider lässt sich bei den wackeligen Schwenks nicht der Bildstand erkennen.
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Ich dachte, da genau liegt das Problem. Das Stahlwerkzeug muss so oft nachgeschliffen werden, dass das unwirtschaftlich ist. Da man nicht unendlich oft nachschleifen kann, ist das Werkzeug in kurzer Zeit verschlissen. Nachfertigung ist sehr teuer. Deshalb wird versucht möglichst schonend mit den Stanzwerkzeugen umzugehen. Die Ferrania-Jungs müssten auch noch die ganzen Werkzeuge haben. Schließlich hat Ferrania in den 70ern Super8-Polyester-Film produziert. Eigentlich müssten die auch ein gutes Geschäft mit Konvektionierung von Fremdfilm in exotische Formate machen können.
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Wenn man das Durchschnittseinkommen laut Wikipedia nimmt, dann kommt man auch in der Größenordnung 43€ an (ca. 41,25€). Faktor 4-4,5 seit 1966 ist durchaus realistisch.
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? Jetzt weiß ich, warum mir das so bekannt vorkam. Ich würde versuchen etwas Positivfilm zu bekommen. Dann könntest du bei kurzen Stückchen ausprobieren, wie die Entwicklung passt. Bei Andec kannst du schon 30m abziehen lassen. Falls Schnittstellen erlaubt sind, könntest du verschiedene Entwicklungs-/Belichtungskombinationen hintereinander schneiden und mit Lichtausgleich kopieren lassen.
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Noch eine Möglichkeit wäre, dass der Projektor auf Zeitlupe gestellt ist. Dann sollte aber eigentlich ein Wärmeschutzfilter vor die Lampe ausklappen. Du hast mit dem 605 eine Vergleichsmöglichkeit. Laufen die Motoren ähnlich schnell? Ich würde die Flinte auch nicht so schnell ins Korn werfen. Die Super8-Sachen sind fast alle 40-50Jahre alt. Oft ist da ein wenig Pflege nötig, damit sie richtig rund laufen.
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Du hast da die Gold-Variante (64635) der Lampe erwischt. Die normale Silbervariante (64634) kostet nur rund ein 1/10, nämlich 6,39Euro: https://www.conrad.de/de/halogen-lichteffekt-leuchtmittel-osram-efr-64634hlx-a1232-15-v-gz635-150-w-weiss-591173.html Die Goldlampe ist auch bei anderen Läden um ein vielfaches teurer als die silberne.