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Noch zur Ergänzung: - Zu lang gebleicht: Bei Permangant löst sich die Emulsion vom Träger ab. Bei Dichromat muss man dafür den Film in der Bleiche vergessen. - zu intensive Zweitbelichtung: echte Solarisation kann auftreten, weshalb man nicht die pralle Sommersonne zur Zweitbelichtung nehmen soll. Zweitbelichtung macht man optimal unter Wasser. Man kann z.B. den Deckel einer Tortenhaube als durchsichtiges helles Belichtungsgefäß nutzen. Ein-lagige Lomo-Füllung kann man hauptsächlich von oben in der mit Wasser gefüllten Lomo-Dose belichten und dann nochmal relativ kurz außerhalb des Wassers von unten.
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Wäre auch meine Empfehlung. Eigentlich haben fast alle Super8-Kameras, von besonders einfachen oder winzigen Modellen abgesehen, einen 2,5mm Fernauslöser und Einzelbildschaltung. Dann hat die Bauer wohl eine Macke. Du hast auch darauf geachtet, dass niemals die Sonne in die Kamera scheint? Die Optik der Kamera kann wie ein Brennglas wirken, wenn die Sonne ungünstig einfällt.
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Wenn die anderen Bilder dazwischen, die du auch mit Einzelbildschaltung aufnimmst, keinen Lichteinfall haben, könnte es vielleicht daran liegen, dass du die Stromversorgung zu schnell wegnimmst, so dass die Kamera keinen Strom mehr hat bevor der Verschluss vollständig geschlossen ist. Ich habe allerdings dein aktuelles Programm nicht nachvollzogen, ob das tatsächlich so ist.
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Bitte halte das Handy beim Abfilmen quer und nicht längs. Dann kann man auf dem Film etliches mehr erkennen. Bei Wiedergabe eines längs projezierten Schmalfilm, der hochkant abgefilmt wurde, auf einem queren Bildschirm, bleibt ungefähr ein 10tel der Bildschrimfläche für das eigentliche Bild übrig.
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Ja, für Titel oder Überblendungen kann sie motorisch rückspulen. Allerdings nur kurze Stücke, da die Abwickelspule nicht zurückgedreht wird. Auch die Leicina gibt es mit Geduld immer wieder für kleine zweistellige Beträge. Es gibt halt nur einige, die meinen, alles wäre super wertvoll, nur weil Leica drauf steht. Da darf man nicht drauf reinfallen.
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Ganz ähnlich konzipiert ist auch die Leicina 8SV inkl. Spulenabtastung. Die Optik ist was ganz feines mit etwas kürzerer Anfangs- und längerer Endbrennweite (Zoombereich von 7,5-35mm). Schärfe ist sehr gut. 100ASA kann sie ohne Tricks. Allerdings braucht man wegen des beschränkten Blendenbereich bei hellem Wetter einen ND-Filter. Rückspulen kann sie und hat 16+24 Bilder.
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Du importierst den Film mit 20fps. Dann lässt du ihn ohne Zwischenbildberechnung auf 24 oder 25fps umrechnen.Das kann praktisch jedes Schnittprogramm. Ein richtig gutes braucht man, wenn man die Umrechnung ohne das Stolpern haben will, weil man da eine Zwischenbildberechnung braucht. Was du haben willst bekommt sogar mein 23Jahre altes Premiere 4 perfekt hin, weil damals nichts anderes möglich war.
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Dann setze doch bitte einen Link auf das Beispiel, damit wir über das selbe reden.
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Ist eigentlich die 6-Polige-Din-Buchse völlig anders belegt? Könnten die Kontakte da nicht auch vorhanden sein? Hast du mal in das Gerät hineingeschaut, wie die Buchse angebracht ist? Bei den Movexoom-Kameras ist das z.B. eine Buchse mit angelöteten Kabeln. So weit ich gesehen habe, gibt es Mini-Din-Buchsen in der selben Bauform, so dass man die alte Buchse leicht gegen eine PS2-PC-Tastaturbuchse tauschen könnte und Tastatur/Mausverlängerungskabel zum Bau eines Kabels benutzen kann.
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Am erfolgversprechensten ist bei Ebay einen Suchauftrag mit Email-Benachrichtigung einzurichten. Damit sollte es möglich sein ein Ersatzkabel aufzutreiben. Ich habe auf die Weise mit etwas Geduld inzwischen zwei Kabel bekommen. Ich hatte hier sonst den Hinweis bekommen, man könne von den Servos den Stecker aufschneiden umlöten und wieder verschließen. Ich habe das aber nicht verfolgt, da ich es einfach nicht schaffe mich aufzuraffen mich um den Ton zu kümmern. Du könntest natürlich so auch versuchen dein defektes Kabel zu reparieren. Es gab früher auch mal ein Synchron-Kabel zum selber löten. Das dürfte aber erst recht nicht zu bekommen sein. Nachtrag: Wie sicher ist, dass der kleine Stecker defekt ist? Es könnte ja auch das andere Ende des Kabels defekt sein.
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Mann, was für ein Filmschnäppchen: https://www.ebay.de/itm/264471488515 Das ist wohl ein ganz besonderer Jahrgang, gereift wie guter Bordeaux. ?? Auch die anderen Filmangebote des Verkäufers sind preislich selbstbewusst, um es vorsichtig auszudrücken
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Du meinst Kövulfix. Der wäre bei Leder auch meine erste Wahl. Den Kleber kann ich auch sonst sehr empfehlen. Bei mir kommt er sogar immer ins Urlaubsgepäck, weil er die Rettung bei allen möglichen Schuhdefekten auf Reisen ist. Ich klebe ansonsten recht viel mit Uhu Flinkeflasche mit Lösungsmitteln. Man hat recht lange Zeit für Korrekturen. Vermutlich würde ich das Blech und die Kamera grob von alten Kleberresten befreien und mit Uhu kleben.
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- blech
- kunststoff
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Hast du vielleicht noch vorne den Wickeldorn übrig? Ich habe einen an sich funktionierenden Elmo aus der GP/SP-Reihe mit Sturzschaden.
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Das war bei den kleinen Nizos wie der 156 besser gelöst. Da ist ein Stativgewinde unter dem Batteriegriff und die Kamera läuft mit abgeklapptem Griff. Allerdings blockiert der Griff, wenn man ihn komplett umklappt, den Sucher.
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Ich habe eine Movexoom10 für einen Spotpreis auf einem Flohmarkt bekommen. Eigentlich wollte ich keine haben und hatte schon mehrere in Deidesheim und sonst auf Flohmärkten liegen gelassen, aber im Set für 10Euro mit einem professionellen Multimeter von Benning, was allein für 10Euro schon ein extrem gutes Schnäppchen war, konnte ich nicht nein sagen. Angenehm ist bei der Kamera die Anfangsbrennweite von 6mm. Nachteilig finde ich den Sucher auf der rechten Seite. So ist die Kamera optimal für Linksäuger geeignet. Bei Rechtsäugern ist die Nase im Weg.
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Ich kann in meiner Kamera nicht nachschauen, da ein teilgenutzter Film eingelegt ist.
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Es muss das Federwerk herausgenommen werden, damit man an die Lager kommt. Man muss das Federwerk ausbauen. Es ist mit wenigen Schrauben von innen verschraubt. Dann kann man geziehlt die Lager ölen und den Fliehkraftregler säubern. Beim Abziehen des Greifers ist bei allen Kameras unerlässlich die Position der Antriebszahnräder zu markieren. Der Transport und die Umlaufblende dürfen nicht einen Zahnradzahn versetzt laufen. Blitzbilder und schlechte Geschwindigkeitskonstanz sind starke Indikatoren für eine verharzte Mechanik. Wenn der Film nicht richtig aufgewickelt wird, dann kann der Greifer die Perforation beschädigen, weil sich der Film staut. Aber das sollte sich auch reparieren lassen. Mario von Click und Surr meinte, dass schlechter Bildstand von einer verschlissenen Gummitülle auf einer der Filmführungsstifte kommen kann.
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Ist mir auch neu. Ich hatte den Eindruck, dass mit zu wenig Thiocyanat ein leichter Grauschleier bleibt. Ich nehme aber meistens weniger als die 5g.
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Auf mich wirkt das so, als ob die Kameras alle neu geschmiert und die Stellung von Greifer zu Umlaufblende justiert werden müsste. Ich könnte mir vorstellen, dass sich die Quote der nutzbaren Kameras mit etwas Öl, Reinigung und Kontrolle stark erhöhen ließe.
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Nicht nur fast. Eine Waage mit der man feiner als im Grammbereich abwägen kann, ist unerlässlich. Kleine Taschenwaagen mit 0,01g-Teilung (und Kalibriergewicht) kosten bei Amazon nicht viel.
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Genau richtig. Da kann man den Dreisatz nutzen.
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Ob 48 oder 52mg macht keinen Unterschied, aber 65mg können reichlich sein. Kaliumjodid ist ein starker Entwicklungsverzögerer. Die 50mg misst man ab, in dem man eine Lösung aus 1gr KJ in 500ml Wasser herstellt. Gibt man dem Entwickler 25ml dieser Lösung zu, dann hat man 50mg dazugegeben. Andere Lösungsverhältnisse gehen natürlich auch. Ich nehme halt gerne 2mg pro ml.. In deinem Fall, löse die Tablette in 65ml Wasser auf und gebe davon 50ml in den Entwickler. Oder stelle gleich 1300ml Entwickler her und fülle die 300ml in eine oder mehrere weitere Flaschen ab. Beim Entwickeln verschwindet immer etwas, was an der Dose und am Film hängen bleibt. Das ersetzt du aus den 300ml. Dann hast du auch keine Probleme mit zu viel Luft in der Entwicklerflasche.
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Siehe In Deidesheim sind immer ein paar analogisierte Filme zu sehen. Die Qualität ist erstaunlich gut.
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Natürlich sieht 16mm auf Super8 verkleinert besser als Super8 aus einer durchschnittlichen Super8-Kamera aus. Allerdings bist du bei der Hälfte der Kosten im Vergleich zu den 220Euro. Wenn ich mir deinen Schweden-Film anschaue, dann frage ich mich, ob du die Spontanität der Mitfahrer und die Stimmungsbilder nicht besser mit einer kleinen Super8-Kamera mit einfacher Bedienung als mit einer voll manuellen 16mm-Kamera aufgenommen bekommst. Dein Video der Tour hat eine wesentlich bessere Bildqualität, aber lebendiger wirkt der 8mm-Film. Noch eine Option wäre, wo du eh scannen lässt, bei Marco aus Italien eine Ausbelichtung des fertig geschnittenen Materials machen zu lassen. Das geht sogar inkl. Lichtton. Farbnegativ 16mm filmen, scannen lassen und ausbelichten wäre der Arbeitsgang. Du könntest sogar Szenen aus deinen Videoaufnahmen integrieren.
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Wenn du 16mm auf Super8 verkleinern willst, dann würde ich gleich Ektachrome in Super8 verfilmen. Jürgens Chlick und Surr-Preise zugrunde gelegt, bist du bei 115Euro (ohne Versand) für eine Super8-Kassette inkl. Scan. Super8-Kameras bekommt man fast nachgeworfen. Nachteil: Deine 16mm Kamera hat nichts zu tun. Wenn du mit dem Projektor warten kannst, könntest du im April zur großen Börse nach Deidesheim kommen. Dort werden immer einige Projektoren gehandelt. Die Preise bei manchen Verkäufer wirklich günstig und du kannst dich gleich von der Funktion überzeugen und dir eine kleine Einführung in die Bedienung geben lassen. Bei einigem Zubehör und anderem Kleinkram, den man so braucht, denkt man teils, bei Ebay wäre schon allein das Porto teurer gewesen. Auch der Filmabend am Freitag vor der Börse ist sehenswert. Da kannst du vieles real sehen und anfassen, wo du sonst nur von liest. Ganz viele aus dem Forum sind über das ganze Wochenende anwesend und freuen sich im persönlichen Gespräch Tips und Hinweise zu geben.