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Wie immer manches muss man mal praktisch ausprobieren. Manches ist dann doch überraschend praktikabel und manches verwirrft man während des ersten Versuchs. Ein "absurdes" Projekt habe ich noch vor mir. Dafür brauche ich aber wohl eine bequeme IR-Sichtmöglichkeit. Etliche Zig-Meter Film wollen entlichtet und rückwickelt werden.
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Die Klebestelle soll normal durchlaufen. Sonst ergibt sich keine Filmersparniss.
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Ich habe heute noch mal einen Klebeversuch gemacht, nachdem gestern die Klebestellen für die Kamera zu dick geworden waren. Ich habe die Agfa N8S benutzt und den störenden Führungspin in den Film piksen lassen. Der Schwarzfilm und der Rohfilm wird in die Klebepresse gelegt. Die Filme werden gekürzt und anschließend auf die Unterseite der Filmstreifen ein schmaler Streifen Klebeband überstehend geklebt. Dann wird die Presse zu geklappt, und die Klebestreifen angedrückt. Da das nicht wirklich im Dunkeln zu machen ist, habe ich den Rohfilm in einen Filmschutzbeutel gelegt und nur ein paar Zentimeter Ende rausschauen lassen. Da kämen nächstes mal die geschlitzten Filmdosen ins Spiel. Das Vorgehen lohnt in erster Linie bei teurem und/oder rarem Filmmaterial. Bei Doppel8 werde ich es wohl öfters machen, da bei meiner Leicina bei Filmeinlegen nach Einleitung an jedem Ende schnell 1,5m Film belichtet sind. Wenn fast 1/3 einer Rolle beim Einlegen und Wenden verloren geht, ist das zu viel.
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Das kann ich nur unterstützen. Ich war letztes jahr auch zum ersten mal dabei. Während des Abendessens kamen nach und nach alle an. Es wäre blöd, wenn zwischen 18 und 20uhr alle paar Minuten jemand in die Filme platzt, weil er gerade angekommen ist. Nicht alle können so früh anreisen, so dass sie schon vor 18.00Uhr da sind..
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Ich habe ähnliches bei Super8 gemacht. Ganz gut ging einen Millimeter Spalt zwischen den beiden Filmteilen zu lassen und mit Klebeband zu überbrücken. Dadurch ist die Klebestelle sehr flexibel und geht durch die Umlenkungen. Den Film habe ich mit der Hand so weit weitergedreht bis die Klebestelle durch die Umlenkungen war und dann erst in die Kamera eingelegt. Dabei hat man auch eine Kontrolle ob die Kassette leichtgängig ist.
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Ich habe eine Quarz DS8-3. Eigentlich will ich auch keine andere Kamera. Da DS8 eh eher am Aussterben ist, lohnt nicht sich eine teure Sammlerkamera zuzulegen um dann 4,50Euro beim Film zu sparen. Wobei eine Kamera wie die Pathé WEBO DS-8 im Zweifelsfall wegen Größe und Gewicht eh zu Hause bliebe. Wenn ich Magazine will, kann ich den DS8-Film splitten und in eine Super8-Leerkassette einlegen und anschließend in einer Super8-Kamera verschießen. Es war einfach eine Idee ein Stück üppig vorhandenen Schwarzfilm vor und hinter den Film zu kleben, damit mehr Film übrig bleibt. Für Yans Vorschlag hat sich der Thread schon gelohnt, finde ich.
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Mir geht es wie Friedemann schreibt um Minimierung des Filmverlustest. Ich habe gestern mal im Dunkeln gebastelt und ausprobiert. Nach den Erfahrungen brauche ich eine Schiene, wo sich beide Filmenden einlegen lassen und mit einem Streifen Tesa verbinden lassen. Sonst wird es im Dunkeln zu fummelig. Ich habe eine Menge DS8-Schwarzfilm. Daher kommt die Idee. Die Idee von Dr. Cox sehe ich als unpraktikabel an. Es ist nahezu unmöglich Film teilzubelichten und teilzuentwicklen. Man muss ein Stück Film abtrennen und kann ihn dann zu Schwarzfilm entwickeln. Dann sind wir aber wieder bei der Klebepresse. Deine Idee ist aber auch unnötig, da die gängigen DS8-Materialien geschwärzte Rückseiten haben. Beim Foma ist es der Lichthofschutz, bei Kodak die Remjet-Schicht. Yans Vorgehen ist eine gute Idee.
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Deine Drucke sehen sehr gut aus. Speziell die Gewinde wirken exakt. So gut bekomme ich sie bei weitem nicht hin.
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Hallo, Ich würde gerne meine DS8-Rohfilme mit etwas schwarzem Vor- und Nachspann ausstatten, damit kein Film beim Einlegen und Seitenwechsel im Hellen verloren geht. Bei Doppel8 können viele N8-Klebepressen auch den 16mm breiten D8-Film zusammenfügen. Bei meiner Hama und Agfa-Klebepressen (N8S) für Super8 dagegen reichen die Breiten nicht und/oder Führungsstifte behindern die Nutzung für DS8. Kennt jemand eine Super8-Klebepresse, mit genug Breite für DS8?
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Synkino – endlich einfach vertonen
Theseus antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
ich drücke dir die Daumen, dass alles funktioniert! -
Zu dunkle SW-Filme retten :) -- [Freiwillige gesucht]
Theseus antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Chlorreiniger? Es gibt theoretisch Abschwächbäder für die einzelnen Farbschichten. Ob man eine ausgewogene Korrektur hinbekommt, ist die eine Frage und die andere, wo man die nötigen Chemikalien herbekommt und ob die Rezepturen (z.B. aus Orwo-Rezepte) zum Film passen. -
Splitter für DS8 Film, Version 1.0 im Eigenbau
Theseus antwortete auf jacquestati's Thema in Schmalfilm
Hallo, danke für die Beschreibung. Etwas ähnliches schwebt mir auch vor. Ich hatte bei den Führungsrollen an die leeren 30m Rollen von Foma gedacht. Mein Problem ist, dass ich im Hellen den Film mittig gesplittet bekomme, im Dunkeln ihn aber so ungeschickt verkannte, dass die Streifen unterschiedlich breit werden und in der Folge gerne in der Kamera klemmen. -
Ich würde da SW gegenüber dem extrem rotstichigen Bild bevorzugen. Falls du mit einem digitalen Zwischenschritt leben kannst, gibt es eine Möglichkeit Kopien auf 16mm zum unschlagbaren Preis bei einer exzellenten Qualität zu bekommen. Das sieht bei entsprechender Vorlage wie das "Original (mit Farbe)" auf der Leinwand aus. Dazu kommt Lichtton in einer auch für Musik absolut tauglichen Qualität.
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Das ist doch Kinder-Spielzeug. Ein normales Fernglas mit grün gefärbten Gläsern, damit es wie Nachtsicht aussieht, und einer funzeligen Taschenlampe. Das ist genau so brauchbar zu deinem Zweck wie OP-Besteck aus dem Spielzeugarztkoffer für eine echte Blinddarmoperation.
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www.super8.tv geht in die öffentliche Testphase
Theseus antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Es freut mich, dass es endlich richtig los geht. Ich frage mich nur, zählt die Testphase schon zu der Abonnementlaufzeit oder ist das ein Bonus, da noch nicht alles fertig ist, als Dankeschön für die Fehlersuche und als kleine Entschädigung für die lange Wartezeit. -
Synkino – endlich einfach vertonen
Theseus antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Geht mir genau so. Ich habe mir schon etliches für Synkino bestellt. Allerdings erstmal für die Breadboardvariante. -
Ich habe schon etliche Monitore durch Elko-Tausch gerettet. Da die Elkos kaum was kosten, lohnt sich der Versuch, wenn man nicht gerade froh ist, dass der olle Monitor endlich kaputt ist. Ich weiß nicht, was du sonst noch als komisch aussehend meintest. Das weiße ist jedenfalls Kleber, der oft verwendet wird, damit Teile fixiert sind und mechanisch nicht schwingen können.
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Die Elkos sehen mir auch sehr verdächtig aus.
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Externe Lautsprecher an LS-Buchse (DIN 41529 / Strich-Punkt-Stecker), z.B. Eumig Mark S 810 D
Theseus antwortete auf AlexG's Thema in Schmalfilm
Wenn die Boxen tatsächlich die angegebenen 94db/1m/1W haben, haben die einen sehr guten Wirkungsgrad. Das sollte dann sehr gut funktionieren. Problematisch wird es, wenn du wesntlich weiter als mit dem eingebauten LS aufdrehen musst und durch das Aufgedrehen die Höhen anfangen zu verzerren. Dann besteht Gefahr für die Hochtöner der angeschlossenen Boxen. Die Ar2500 sind wohl PA-Boxen. Da ist alles unproblematisch.- 39 Antworten
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Theseus antwortete auf AlexG's Thema in Schmalfilm
Notfalls kann man einen Blindstecker in die Buchse stecken um den internen Lautsprecher abzuschalten.- 39 Antworten
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Theseus antwortete auf AlexG's Thema in Schmalfilm
Deshalb hat das funktioniert. Du hast Boxen ausgewählt, die einen guten Wirkungsgrad haben. Oft hat man aber Boxen die nicht 91dB/1m/1W wie typisch Braun sondern nur z.B. 84 haben. Das klingt nicht dramatisch, ist aber ein Faktor 5 im Wirkungsgrad. Ja. Nimm lieber einen Adapter bzw. löte dir einen. Nachtrag: http://www.kinobauer.de/anleitungen/Mark_S_810_D.pdf Im Schaltbild S.22 findest du die Wiedergabebuchse als B13- 39 Antworten
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Theseus antwortete auf AlexG's Thema in Schmalfilm
Es ist meine Erfahrung, dass größere Hifi-(Stand)Boxen nicht besonders gut an Kleinverstärkern laufen, sofern man nicht auf einen besonders guten Wirkungsgrad wert gelegt hat. Die Kleinverstärker kommen schnell in den Bereich, wo sie hörbar verzerren. Diese Hifi-Boxen sind vom Wirkungsgrad her für Verstärker mit 50-100W und nicht mit 2-4W ausgelegt. Es gibt die verschiedensten Din-Stecker. Din-Stecker bezeichnet alle möglichen Gattungen von runden Steckverbindungen an Ton-Geräten. Das ist Din-Lautsprecher(DIN 41529). Es gibt auch Din-Stecker für Kopfhörer (DIN 43650, Spitzname Würfelstecker), 6-polige (DIN 45322) für Video, usw.. Din heißt nur, der Stecker wurde vom deutschen Normen-Institut genormt- 39 Antworten
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Theseus antwortete auf AlexG's Thema in Schmalfilm
Sehr praktisch sind solche schraubbaren Din-LS-Stecker aus dem Car-Hifi-Bereich: https://www.pollin.de/p/lautsprecher-winkelstecker-450943 Da schraubst du ein einfaches dünnes LS-Kabel rein, was du am Lautsprecher festklemmst. Stecker wie du ihn oben zeigst, finde ich oft etwas arg fummelig. Ich kann dir aber auch den Tip von Jens sehr ans Herz legen, schaue dich auf Flohmärkten, Sozialkaufhäusern und auf dem Recyclinghof nach kleinen Boxen mit Din-Stecker um. Von Dual, Grundig, Saba, Telefunken, Philips und Co, gab es viele gut klingende, kompakte Boxen mit gutem Wirkungsgrad. Modernere Boxen, die oft nur am Verstärker/Radiorekorder/Ghettoblaster angeklemmt werden, kannst du mit obigen Steckerchen festklemmen. Bei ausgewachsenen Hifi-Boxen hat man oft das Problem, dass die viel Leistung benötigen, was die Kleinverstärker wie in einem Projektor überfordert.- 39 Antworten
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Für manche Formteile ist der Drucker ideal. Wenn es um wenige Teile geht, würde ich dir einen Dienstleister ans Herz legen. Der Drucker ist ein ziemlicher Zeitfresser. Das darf man auf keinen Fall unterschätzen. Die Druckstücke brauchen oft etwas Nachberarbeitung in dem man nochmal mit der Pfeile über die Oberfläche geht oder ein Loch aufs exakte Maß nachbohrt. Ideal ist es, wenn deine Kinder so groß sind, dass sie allein mit dem Drucker umgehen können. Er beflügelt ihre Phantasie und sie haben eher die Zeit mit dem Gerät zu basteln.
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Es muss keine Spielhandlung mit Drehbuch sein, aber auch ein Familien/Kinderfilm profitiert davon, wenn man eine kleine Geschichte zeigt. Also z.B. Kind steht mit leuchtenden Augen vorm Weihnachtsbaum-> Kind packt Geschenk aus-> Kind spielt mit dem Geschenk. Oder trauriges Kind mit Teddibär mit Loch-> Kind geht zu Mami-> Mami näht den Bär-> Kind spielt glücklich wieder mit seinem Bär. Langweilig wäre: trauriges Kind mit Teddibär mit Loch-> Kind rennt in den Garten zu Papi, der den Rasen mäht-> Mami näht ihre Bluse-> Kind spielt drinnen mit Lego.