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Belichten Infrarot LEDs die leicht rot sichtbar leuchten?
Theseus antwortete auf FilmCurlCom's Thema in Schmalfilm
Es kommt darauf an, ob ein IR-Sperrfilter verbaut ist und ob dessen Quallität gut ist. Sony hatte Kameras im Programm, wo der IR-Filter aus dem Strahlengang geschaltet werden konnte, ähnlich dem Tageslichtfilter bei S8-Kameras. Sie können ohne weiteres sehr gut bei reiner IR-Beleuchtung filmen, obwohl sie CCDs haben. Die ersten Kameras waren so gut, dass sie manches Kleid oder Badebekleidung aus Kunstfaser "durchleuchten" konnten. Die späteren Kameras wurden absichtlich eingschränkt um keine Einblicke mehr zu ermöglichen. Vor irgendwelchen Umlötaktionen würde ich den oben genannten Schleiertest machen. Hilfreich wäre die LEDs etwas dimmen zu können. An sich sind sie für die Ausleuchtung auf größere Distanzen als das innere eines Wechselsacks ausgelegt. Nachtrag: Es gibt Wechselzelte als Alternative zum Wechselsack. -
Belichten Infrarot LEDs die leicht rot sichtbar leuchten?
Theseus antwortete auf FilmCurlCom's Thema in Schmalfilm
Mache einen vernünftigen Schleiertest. Du nimmst einen Streifen Film, belichtest den diffus vor und anschließend gibst du im Rythmus 1, 2, 4, 8 Minuten usw. ein Stück Film frei. So findest du die ungefährliche Zeit. Bei meiner IR-kamera sehe ich die LED selbst rot leuchten, trotzdem habe ich bis jetzt keine schädliche Wirkung festgelstellt. Allerdings benutze ich sie nur sekunden- bis minutenweise und in ca 1m Entfernung. -
JOBO stellt Spezialtank zur Entwicklung von Super 8 Filmen vor
Theseus antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
schwedenstahl alias Marwan hat auf der ersten Seite zur Herstellung und zu den Tücken im Detail Stellung genommen. Die Spule wird gedreht und weder gegossen noch gedruckt.. Das macht die Herstellung aufwendig. Da man beim Drucken keine schönen glatten Oberflächen bekommt, kann ich mir vorstellen, dass der Film nicht schön in eine gedruckte Spirale reinlaufen würde. Er würde wohl immer wieder an unglatten Kanten hängen bleiben. -
JOBO stellt Spezialtank zur Entwicklung von Super 8 Filmen vor
Theseus antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Wenn du dir das Bild genauer anschaust, siehst du, dass die Apparatur auf einem Leuchttisch steht. Wer macht schon Nasslabor auf einem Leuchttisch? Auch die gleichmäßige Ausleuchtung des Fotos (Blitzanlage?) spricht gegen ein spontanes Foto während des Entwicklungsprozesses. Da hat sich jemand Mühe gemacht, ein schönes Foto zu machen auf dem man die Aussage "Jobo stellt eine Spirale für 16mm her" erkennt. Schwächen in der Benutzung könntest du auch auf einem "echten" Foto nicht erkennen. Dazu bräuchtest du eher ein Anleitungsvideo. -
JOBO stellt Spezialtank zur Entwicklung von Super 8 Filmen vor
Theseus antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Ich denke, das ist eine typische Werbeaufnahme. Da kommt es auf einen Hingucker und den symbolischen Wert an. Nach einer tatsächlichen Entwicklung wird man kaum ein so sauberes Demofoto hinbekommen. Bei Jobo braucht man wohl kaum zu beweisen, dass die Sachen was taugen. Da fällt mir dieser schöne Werbespot ein. Die Familie mit dem gestörten Temperaturempfinden. -
JOBO stellt Spezialtank zur Entwicklung von Super 8 Filmen vor
Theseus antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
@k.schreier: Bitte setze dann doch auch gleich einen Link, wo das Photo her kommt, selbst wenn es auf Facebook geht. Link: Marwan El-Mozayen hat das Foto mit Kommentar auch auf Aphog gepostet: 16mm Kern für die JOBO 3018 Expert Drum -
Der Denkfehler ist, dass der Film 160ASA-Licht bekommt. Die Kamera belichtet wie 100ASA um den 2/3-Blende Lichtverlust durch den Filter auszugleichen. Da der Film durch den Filter belichtet wird, wird er unterbelichtet. Wenn du einen externen Beli nutzen würdest, könntest du 160ASA messen und dann eine 2/3Blende für den Filter draufrechnen oder du stellst den Beli gleich auf 100ASA ein.
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Mein Druckluftspray von Now ist ein Propan/Butan/Isobutangemisch. Ich war davon ausgegangen, dass alle ein ähnliches Gemisch haben.
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(Brennbares) Druckluftspray ist im Prinzip Feuerzeuggas. Zu leicht sprüht man auch Tröpfchen aus. Diese führen beim Verdunsten zu einer extremen Abkühlung ähnlich Kältespray. Ich halte aus dem Grund nicht viel von Druckluftspray. Es passiert auch leicht, dass sich der Dreck an Stellen verteilt, wo er nicht hingehört und noch schlechter entfernt werden kann. Da brennbares Druckluftspray mit Feuerzeuggas verwandt ist und Protectan auch, kann man Druckluftspray als preiswerten Protectan-Ersatz nutzen.
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Da man Silikonöl auch zum Schmieren von klemmenden Kassetten oder störischem Film nimmt, gehe ich davon aus, dass es nicht schadet. Zumindest im SW-Prozess habe ich keinerlei störende Eigenschaften festgestellt. E6 habe ich noch nicht gemacht.
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Ein Gleitmittel vielleicht: Perfect Glide Ich benutze allerdings gerne Silikonöl oder auch Cockpit-Spray. Das ist auch auf Silikonölbasis- Kunststoff wird glatt und gleitend, ist aber nicht so ölig.
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Ich bin mir sicher. Ich habe mich a) an den technischen Daten in der Bedienungsanleitung orientiert und b) mit einer Adox 100ASA Kassette in einer Kamera mit abgeschraubten Seitenteil überprüft.
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Hallo Helge, ich habe jetzt mal einen Blick in eine defekte 310XL geworfen. Es gibt tatsächlich zwei getrennte ASA-Auswertekontakte. Damit kann die Kamera 40/160/250ASA belichten. Hat man eine Tageslichtkassette wird automatisch der Tageslichtfilter ausgeschwenkt und ein kleiner Graufilter vor die Messzelle geschoben. Bei einer Tageslichtkassette ist die Stellung des Filterschalters egal, es wird ausschließlich die Kassettenkerbung beachtet. Tageslichtkassetten werden mit 160/100/25ASA belichtet. Nutzt man auch noch die 2Blenden-Korrektur und passt ggf. die Kerben an, kann man also 6, 10, 25, 40, 64, 100, 160 und 250ASA-Filme belichten. P.S.: Vielleicht wäre die Tabelle etwas für Filmkorn.org. Hier geht sie leicht unter.
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Hallo Helge, super Tabelle. Ich freue mich, dass wir alle Missverständnisse ausräumen konnten. Die kleinen Nizos hast du korrekt beschrieben. Die Canon müsste man noch mal genauer untersuchen, ob alles korrekt ist.
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Die beiden Typen haben eine andere Messanordnung. Bei den großen Nizos wird das Licht für die Messzelle zusammen mit dem Sucher vor dem Tageslichtfilter ausgespiegelt. Am Filterknopf gibt es einen elektrischen Schalter, der die Empfindlichkeit umschaltet. Deshalb kann eine Tageslichtkassette korrekt erkannt werden. Bei den kleinen Nizos wird dagegen das Licht für die Messzelle weiter hinten zwischen Kunstlichtfilter und Kassette ausgespiegelt. Einen elektrischen Schaltkontakt gibt es nicht. Wird der Tageslichtfilter eingeschwenkt, dann bekommt die Messzelle genauso wie der Film in der Kassette weniger Licht, die Blende öffnet sich etwas. Wird der Filter durch eine Tageslichtkassette ausgeschwenkt, fehlt der Lichtverlust durch den Filter und die Blende bleibt stärker geschlossen. In beiden Fällen sieht die Messzelle genau das gleiche Licht wie die Kassette.
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Dafür ist es im Zelt auf dem Campingplatz schön warm. Deshalb mein Hinweis auf Juni/Juli als Reaktion auf den vermutlich nicht ganz ernstgemeinten Tip zum Campingplatz. Der Frühjahrstermin passt ganz gut, weil man bis zum Sommerurlaub die Schätze von der Börse geprüft bzw. gewartet haben kann.
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Ich kann dir nur empfehlen mal eine kleine Nizo (z.B. 148XL oder 156XL) auf eine weiße Wand zu richten, auf die Blendenanzeige zu achten und einmal bei einer Tageslicht- und einer Kunstlichtkassette den Tageslichschalter zu betätigen. Wenn dich das noch nicht überzeugt, nimm sie auseinander und schau dir die Lage von Messzelle und Filter im Zusammenspiel mit dem Filterstift an.
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Nizo hätte sich den Abtaststift sparen können. Nützlich wäre der nur, wenn es 40 oder 160ASA Tageslichtfilm gegeben hätte. Die Umschaltung auf 100ASA erfolgt durch Einschwenken des Tageslichtfilters, so dass die Messzelle gefiltertes Licht bekommt und deshalb eine 2/3Blende mehr belichtet. Bei andere Kameras erfolgt die Messung vor dem Tageslichtfilter. Sie haben einen elektrischen Kontakt zur Umschaltung der Empfindlichkeit. Hier kann der Filter aus dem Strahlengang gefahren werden und durch den elektrischen Kontakt die Belichtungsautomatik auf 100ASA gestellt werden. Eine solche Automatik ist elektrisch komplizierter. Diesen Aufwand hat sich Nizo bei den kleinen Kameras gespart. Nizo reichte zur Justage der Belichtungsautomatik ein Poti. Die Agfa Microflex 300 mit elektrischer Umschaltung braucht an der Stelle vier Potis. Dafür kann man hier den Filter heraus knipsen und schon kann sie perfekt 100ASA-Filme belichten.
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Die kleinen Nizos schwenken zwar den Filter heraus, aber leider wird damit der Film wieder auf 160ASA belichtet. Man kann bei den Nizos die Gegenlichtkorrekturtaste nutzen. Da sie aber nicht arretiert, ist das mühselig. Die interne Umstellung der Kamera auf 100ASA hatte ich hier beschrieben: Justage der Empfindlichkeit bei den kleinen Nizos
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Ich wäre dafür die Börse auf Juni oder Juli zu verlegen.
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- cinematographica
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So wie ich das verstehe, möchtest du den Tageslichtfilter einschwenken, damit die Kamera auf 100ASA belichtet. Du setzt vorne aufs Objektiv einen zusätzlichen Tageslichtfilter, damit der Tageslichtfilter nichts mehr zusätzlich herausfiltert. Das funktioniert aber nur, wenn die Kamera die Empfindlichkeitsumstellung elektronisch macht. Wenn die Kamera wie z.B. die kleinen Nizos (148 und Co.) durch den Tageslichtfilter misst, würde der Film mit 160ASA belichtet. Du müsstest herausfinden, wie die Kamera misst.
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Mein Verdacht ist, dass das Perfoloch nachträglich dazugefügt wurde. Bei manchen Szenen bei den Morden im Gefängnis, wirkt es als wäre ein Perfoloch unter dem hinzugefügten. Das Korn bei dem Theater oder auch teils bei Standbildern ist anders. Bei 1:10:03 hat man den blauen Streifen.
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Ich hatte mich auf den Regiseur verlassen: http://www.tvspielfilm.de/news-und-specials/check-tatort-der-rote-schatten,9176388,ApplicationArticle.html Kann natürlich sein, dass die Szenen noch nachbearbeitet wurden.
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Es gab z.B. die Olympus Pen-F-Serie, für die Sammler-Preise aufgerufen werden. Von Konica gab es sogar zw. Voll- und Halbformat umschaltbare Spiegelreflex.