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Bärenbrüder - Bildformatfalle!


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Hallo zusammen,

 

was hier...

http://www.revolutionhometheater.com/movies/revs/brotherbear.shtml

...angesprochen wird, wurde auch vom deutschen Verleih bestätigt:

 

Die "Bärenbrüder" sind grundsätzlich in 1 : 2,39 / anamorph, im ersten Akt wird allerdings nur ein 1:1,85-ähnlicher Aussschnitt tatsächlich genutzt - soll wohl die Handlung dramaturgisch unterstützen. Also nicht verwirren lassen!

 

Wer damals den "Pferdeflüsterer" mit quasi identischem

Formatquatsch vorgeführt hat, weiß direkt Bescheid.

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wobei wir hier jetzt eine der beliebten und ewig langen listen beginnen können ... diesmal eine liste der filme mit in sich unterschiedlichen bildformaten:

 

(räusper) Ich beginne:

 

DIE TOLLKÜHNEN MÄNNER IN IHREN FLIEGENDEN KISTEN

fängt in schwarz/weiss, 1:1,36 format und mono-ton an und nach ca. 6-7 minuten zieht das filmformat auf TODD-AO auf, wird farbig und 6-kanal-ton erschallt. hat mich damals schon sehr beeindruckt (und demnächst bei uns in einer guterhaltenen OV 70mm Kopie, wenn der projektorumbau abgeschlossen ist)

 

PLAY TIME

obwohl in 65mm aufgenommen, nutzt tati nicht die ganze formatbreite sondern beschränkt sich auf ein 1 : 1,86 format.

 

.... so jetzt seit ihr dran ...

 

auch die version schwarz/weiss und dann farbe gibt es häufig:

 

aktuellstes beispiel:

 

VAN HELSING

 

Beginnt in (sehr schön photographiertem) schwarz/weiss und erst nach ca. 10 minuten wird die welt des Van Helsing farbig.

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Ein sehr schönes Beispiel dafür war auch der Film "ABBA" , der in den Achtzigern heraus kam.

Der fing auch mit einer 1,375:1 - Formateinstellung an und blendete dann auf 2,35:1 auf. Ein sehr schöner Effekt, den man mit dem Auffahren des am Bildrand abgestoppten 2. Bühnenvorhanges noch sehr wirkungsvoll unterstützen konnte.

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öhm, ja, bei "radiaktive" dreams isses genau so, bis die bombe hochgeht, is alles S/W und in 1:1,37 und monophon...

 

als dann der blitz zu sehen ist, wird das ganze bild 1:2,35 und aus den hinteren sorrounds tönts auch (sofern man das bei Dolby A so nennen kann), der rest des films is dann Farbe und 1:2,35

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Stimmt, hätte ich klarer formulieren sollen. Von PICASSO sah ich mal einen Aktkarton, der mit zahllosen Zetteln und Warnungen von Vorführer an Vorführer beschriftet war, anscheinend hat damals so mancher Kollege nicht aufgepaßt und dann "Picasso slim line" vorgeführt.

 

Sah den Film einmal auf einer älteren (60er-jahre) Vollautomatik-Anlage, das Einschwenken des Anamorphoten bei laufendem Bild war da "brutalstmöglich". .. :)

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In PICASSO kommt doch der Satz.

Dann waren bei uns ca 3 Meter Schwarzfilm für den Revolverwechsel engefügt.

 

Madmax II

Am Anfang wird im fernsehnachrichen Stiel der 1. Teil erzählt, In Normal.

 

Napoleon fällt mir dann noch ein.

 

Und dann gab es mal einen Film von Spike Lee. vor ca 10 Jahren.

Der Name fällt mir grade nicht ein. War auch ein zimlicher Flop.

Ich mach den Film zusammen 1:185.

1. Vorstellung. Ich starte am Projektor Bild OK.

geh in den Sasl un Ton zu kontrollieren, Eierköppe.

Ich zurück Revolver gewechselt.

Was sehe ich? Fette Leute mit Balken.

Also wieder zurück.

Was war Los? der Film hatte Traumsequenzen die bin CS waren.

Das hätte der Verleih auch auf die Kopie schreiben können.....

 

Da fällt mir noch ein

ALIEN ³ Die Bilder aus der sicht der Aliens waren ohne Anamophot....

 

Rocks Off (Hieß der so) Der Roling Stones Film Von Hal Ashby war 70mm 1:1,85

genau wie ALIENS

 

Oder Vertigo in 70 mm

 

No Nukes Ein Konzertfilm war in Normal gedreht und auf 1:1,85 sehr hart gekascht.

 

Nur sah man durch den Balken noch dunkel das Bild.

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Bei meinen gesammelten James Bond-Kopien in 16mm sind komischerweise die letzten 3 mit Roger Moore, also FOR YOUR EYES ONLY, OCTOPUSSY und A VIEW TO A KILL in Cinemascope, wobei die Bildbreite nicht voll ausgenutzt wird, sondern nur ca. 1:2. Weiß jemand was dazu, warum das so war?

Ansonsten, wobei dabei war es ein eindeutiger Gag: POLYESTER, der berühmte Film von John Waters in "Odorama" mit den Geruchskärtchen. War (glaube ich) 1,66. In der Anfangsszene, wo der Professor mit dem Schweizer Dialekt die Vorzüge des Odorama-Verfahrens ("...in welches die Produzenten dieses Filmes Millionen von Dollar investiert haben"...) erläutert, ist das Bild fast quadratisch, um erst zu dem Worten "Genießen Sie Odorama!" in volle Breite aufzufahren.

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Die genannten Bond-Streifen sind alle 2.35 anamorphic auf Panavision gedreht (ausgenommen "Leben und sterben lassen": spherical 1.85 : 1).

"Alien 3" war in 2.35 anamorphic, etliche Trickeinstellungen und Planetenhintergünde aber in 65mm aufgenommen (Arri 765). Frage: ist mit dem nicht-anamorphotischen Teil ("Bilder aus der Sicht der der Aliens") evt. doch der in Super 35 gedrehte vierte Teil von J.-P. Jeunet gemeint?

"Picasso" (Mystère Picasso, Le

, von H.G. Clouzot) war beim Formatwechsel meist nur stümperhaft vorgeführt worden, vor allem in Studiokinos á la Lupe (Filmkunst Walter Kirchner): dort auf einer 1.85 : 1. Leinwand vorgeführt, wirkten weder die Normalbildakte noch der zweite Teil in Scope: entweder waren die Balken rechts und links oder unten und oben störend zu sehen, sofern der Kasch nicht funktionierte. Außerdem sah das Bild bei Wechsel zu Scope hernach flauer, körniger, verwaschener und zumeist auch dunkler aus als die Normalformat-Handlung. Der Scope-Trakt war original in 2.55 : 1 vorzuführen, nach späterer Umkopierung dann leider auf 2.35 : 1.

 

"Der Pferdepflüsterer" war so weichzeichnerisch fotografiert und "ver-dupt" kopiert, daß andersformatige Einschnitte wie eine Erholung auf mich wirkten.

 

Außer Annakins "Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten" hat übrigens auch Robert Wise in einigen seiner Breitwandwerke den Wechsel normalformatiger Wochenschauaufnahmen zur breitwandigen Haupthandlung dramaturgisch gut genutzt und kopierwerkstechnisch perfekt umgesetzt: in "Star!" (35mm s/w-Normalformat zu 65mm Todd-AO), und in "Die Hindenburg" von 35mm s/w-Normalformat zu 35mm anamorphic).

"Vertigo" ist allerdings durchgängig auf 70mm in einem Bildformat vorzuführen: mit Bildfenster 41 x 22.8 mm (Aufnahme in VistaVision).

"Playtime" ist auf 70mm mit Bildmaske 40.7 x 23 mm vorzuführen, besser aber ohne Maske, denn die Schlußeinstellung der Autobahnausfahrten aus Paris ist auf 70mm vollformatig in 2.2 : 1 kopiert, d.h. man könnte den Vorhang (ob von Tati gewollt oder nicht, ist heute egal) dann spaßeshalber etwas öffnen.

"Projekt Brainstorm" indessen wechselt auf 70mm-Kopie beständig zwischen 65mm-Sequenzen auf 2.2 : 1 und 35mm-Partien, die in dieser Kopie auf 34,8 x 22,2 mm Bildformat kopiert sind. Die 35mm-Kopien von "Brainstorm" hatten dann den unangenehmen Nebeneffekt, daß auch die sphärisch aufgenommenen 35mm-Partien ebenfalls anamorphotisch auf der Kopie komprimiert waren und alles mit Anamorphot vorgeführt werden mußte, was das sphärische 35mm-Format doch degradierte.

Das Thema ist so spannend, daß man es fortsetzen sollte, weil es zeigt, zu welcher Schaustellerkunst das Kino imstande ist. :hasi:

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@cinerama ... kann mir kaum vorstellen, dass BOSS Films, die ja die special effects für ALIEN 3 machten (und dafür auch einen OSCAR erhielten) für ihre matte- und effektaufnahmen auf die damals ganz neue arri765 angewiesen waren. die hatten doch alles im haus (vistavision, 5/70, 8/70 und wer weiss was noch) ausserdem verlieh und verleiht m.w. nach arri diese kamera nur (leider viel zuwenig). quellen für diese behauptung???? soweit ich mich erinnere, steht in den credits zwar bei den special effects "in 65mm", oder so ähnlich aber nicht das arri logo.

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@cinerama...kann mir kaum vorstellen, dass BOSS Films, die ja die special effects für ALIEN 3 machten (und dafür auch einen OSCAR erhielten) für ihre matte- und effektaufnahmen auf die damals ganz neue arri765 angewiesen waren.

Meinte dunkel im Abspann Arri 765 gelesen zu haben (andererseits habe ich dort mit Sicherheit dort KEIN Arri-"Logo" gesehen). Leider keine Kopie parat, aber bei Gelegenheit nochmals der Überprüfung wert, danke. Bei "Far and away" wurde ja fast zeitgleich zu "Alien 3" auch gemischt gedreht mit Arri 765, Panavision Super 70, VistaVision, Panavision anamorphic u.a.

Zumindest war Panavision Super 70 für Special Effect-Shots bei "Alien 3" ausfindig zu machen. Die Kamera Arri 765 gibt's schon seit 1989 (Pilotfilm: "BMW 850i").

 

"Playtime" war übrigens nie in 1.86 : 1, sondern ca. 1.7 : 1, sowohl bei den Premierenkopien wie in der restaurierten Fassung von 2001/02. Quelle: vor mir liegende "Playtime"-Filmrolle von 1967, im weiteren 2 Filmclips aus der restaurierten Fassung sowie Vergleichbares auch im Internet sichtbar: http://www.in70mm.com/news/2003/playtim...ration.htm

 

Behauptung bitte gelegentlich korrigieren.

 

playtime_original.jpg

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cinerama schrieb

"Der Pferdepflüsterer" war so weichzeichnerisch fotografiert und "ver-dupt" kopiert, daß andersformatige Einschnitte wie eine Erholung auf mich wirkten.

 

Gestatte die kleine Korrektur: du meinst sicher den Film DER FERDEPFLÜSTERER, nicht wahr?

 

Laß Dir das von meinem Ferd pflüstern!

 

Noch eine Frage zu PLAYTIME: Von diesem Film soll es eine alternative Fassung geben, bei der ca. 10 Minuten an Szenen SEITENVERKEHRT vorkommen, stimmt das? (Soll bisher nur einmal in Berlin gelaufen sein.) :wink:

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Nun ist aber gut - ich komm' Dir gleich was flüstern!

Hier in Berlin ist bei "Playtime" nichts seitenverkehrt gelaufen, wir haben die alte 70mm-Mag-Kopie 1987 im 'Cinema Bundesallee' und ab 1992 in der 'Urania' immer seitenrichtig vorgeführt - auch einmal bei Euch in Frankfurt 1997 -, und die Berliner Gäste diskutierten lediglich über die Laufzeit von 114 Min., die auf 35mm zwar gleich sei, wobei dort aber eine Szene enthalten sei, die in der 70er-Fassung fehlte, und umgekehrt enthielte die 70er-Fassung eine Einstellung, die in der 35er-Fassung fehlte.

Dann lief vor knapp einem Jahr in einem kommunalen Kino Berlins die restaurierte 70mm-Kopie, bei der allerdings seitenverkehrt eingelegt wurde, das Bild spiegel- und später auch aktverkehrt lief, und auch aufgrund seitenverkehrter DTS-Spurlage kein Ton zu hören war (mehrere Minuten lang ... es beschwerte sich kein Mensch, das Betreiberehepaar nahm's gelassen). Bei verkehrter Seitenlage einer Magnettonkopie wäre zumindest eine lautstärkenverringerte Tonwiedergabe denkbar gewesen. Das waren also Vorführfehler, zudem Programmheftfehler, da der Film dort mit 155 Min. angekündigt wurde, aber dann genauso lang war wie vorher.

Eine Version, die seitenverkehrt kopierte Bildteile enthält, habe ich leider nicht nicht gesehen, wäre aber vorstellbar, da das 65mm-Bildnegativ seitenverkehrt eingelegt werden könnte, obwohl dann die Schaltkerben oder Folien inaktiv blieben und durch die veränderte Schichtlage eine gewisse Unschärfe auftreten kann. Allerdings ging das Gerücht, daß in Kinemathekenkreisen eine französische 35mm-Kopie im Scope-Format in Dtl. vor gut zehn Jahren tournierte. Was das bloß für eine widerwärtige, tückische Anamorphose sein mag?! Das raubt mir glatt den Schlaf. :drink:

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@cinerama ... danke für die PLAYTIME korrektur ... hatte, da (wie immer) in eile, aus dem gedächtnis zitiert, obwohl ich durchaus ja einmal schnell auf der www.in70mm.com seite hätte nachlesen können oder bei arane labs in paris anrufen können, die die neuen Kopien hergestellt hatten, schlechte recherche von mir, ab in die ecke! ... grundaussage war aber, dass das vorhandene bildformat nicht ausgenutzt worden ist.

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... was den Film doch ("fast") zu so etwas, wie einer "echten" VistaVision-Produktion macht (Scherz am Rande ... und er sieht selbst restauriert auch lange nicht so grieselig aus wie "Vertigo" in 70, hat aber leider durch die optische Umkopierung nun einen leicht verstärkten Bildstrich, was das von mir geliebte 1.7 : 1 etwas "breiter" macht, als sich gehört). Für beide Filme, "Playtime" wie "Vertigo", müßte man extra neue Kaschformate im Kino implementieren, aber die meisten Betreiber sind ja bereits stolz auf ihr "Doppel"-Format (1.85 und 2.35 mit Normalfilm). :D

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Ich bin bekennender VistaVision - Symbol der Vollendung - Fan.

 

Kann allen nur NORTH BY NORTHWEST und TROUBLE WITH HARRY empfehlen. Selbst auf DVD eine einmalige Bildschärfe und absolut hervorragende Farben, die erahnen lassen, wie das in einer Technicolor-Vistavision Kopie ausgesehen haben muss.

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@cinerama - RE: PLAYTIME

 

Aus einem Interview mit Tati: CAHIERS DU CINEMA

 

CAHIERS: Le tableau que nous voyons la, au mur, semble indiquer qu'avant le tournage, vous avez un instant hesite sur le format a employer.Or "Playtime" est un film que l'on imagine tres mal en Scope,par exemple.....

 

TATI: Oui, au debut, j'ai hesite, j'ai fait des recherches sur

tous les formats, et celui que vous voyez, en definitive, n'est meme

pas un vrai 70mm.

 

C'est a-dire que j'ai triche, que j'ai rogne un peu a gauche et a

droite de l'image en mettant de part et d'autre une petite bande de

negatif.

 

Ainsi je me suis un peu rapproche du format Vistavision, l'ecran

est un peu plus carre qu'il ne l'est reellement en 70mm.

 

Ce sont des questions qui n'ont pas l'air de toucher les gens d'ici,

mais les Americains, eux sont stupefaits par las qualite du 70mm

obtenue.

 

C'est tout simplement parce que le budget considerable qie chez eux est

devolu aux acteurs, dans les super-productions, ici a ete entierement

consacre a la technique.

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Tja HAL, wie sagst Du immer so schön:

"It can all be attributed to human error." :)

 

@TK-Chris:

ach ja, ALLLE in skandinavien gedrehten nokia-spot´s werden auf 65mm mit der 765 aufgenommen, die leihen die sich mitlerweile regelmäßig aus

Und in welchem Format laufen sie dann? Gibt's mehr Informationen dazu (Arri-Hauspostille o. dgl.?)

 

cinerama schrieb:

Dann lief vor knapp einem Jahr in einem kommunalen Kino Berlins die restaurierte 70mm-Kopie, bei der allerdings seitenverkehrt eingelegt wurde, das Bild spiegel- und später auch aktverkehrt lief, und auch aufgrund seitenverkehrter DTS-Spurlage kein Ton zu hören war (mehrere Minuten lang ... es beschwerte sich kein Mensch, das Betreiberehepaar nahm's gelassen).

 

Tja, so gelassen kann man reagieren, wenn man erst eine gewisse Abgeklärtheit erreicht hat und betreffs der lästigen Präsentation der Werke in Kinos, die ja dem steuerzahlenden Bürger gehören, eine "gewisse grundsätzliche Laxheit" (Brecht) entwickelt. Aber jedes Publikum bekommt die präsentation, über die es sich nicht beschwert... :roll:

 

("Betreiberehepaar", ein tolles Wort, ich sprech es jetzt mal mantramäßig vor mich hin, das entspannt kolossal... Klingt irgendwie bodenständig nach einem rechten Dorfkino, wo "Mom & Dad" an der Kasse sitzen und noch persönlich die Kohlen in den Bildwerferrraum tragen! :lol: )

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nö, also in der hauspostille steht nix drinnen, leider, und laut auskunft eines kameraassis laufen die dann als 70mm print in diversen kinos, aber das halte ich eher für zweifelhaft, warscheinlich als 35mm red.-print oder eben im TV mit der vollen bildfensterbreite bei 65mm

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