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Schmalfilmentwicklungsmaschine für Super 8 und 16 mm im Eigenbau


SandroP
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Oder ein Rund (-Edel) stahl mit passenden Außendurchmesser. Auf diesem werden die U-Scheiben gehalten. Der Rundstahl wird passend abgelängt, an den Enden auf 4 mm abgedreht und um die Unterlegscheiben auf der Stange zu halten wird auf den Rundstahl teilweiße ein Gewinde geschnitten.

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Am 10.12.2016 um 09:24 schrieb SandroP:

Ich habe Mittlerweile ein angebot zum drehen der Umlenkrollen erhalten. 120,56€ meinte er... Mal noch weiter suchen

Wenn du mal ein Schülerbetriebspraktikum machen musst, kannst du versuchen das in einem metallverarbeitenden Betrieb zu machen. Dann kannst du vielleicht etwas selber drehen oder du hast die Kontakte, um etwas mal für einen 10ner in die Kaffeekasse gemacht zu bekommen.

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  • 1 month later...
  • 2 weeks later...

Die Umwälzung auf alle Fälle, ist bei großen Maschinen auch Usus.

Ohne Abstreifer versaust Du dir halt die Chemie recht schnell, bzw. brauchst enorme Mengen an Wasser.

 

Als hier ein Kopierwerk in der Innenstadt seinen Betrieb eingestellt hat, sind in der betreffenden Straße einige Wasserleitungen geborsten, da plötzlich der Wasserdruck so hoch war. Der Grund war, dass das Kopierwerk die hälfte des Wassers aus dem Viertel verbraucht hat, jetzt gibt es dort Probleme mit der Kanalisation, das "Treibwasser" ist nun weg und die Sch... bleibt liegen. Wird halt jetzt sauberes Trinkwasser eingeleitet, zum einen um den Druckanstieg zu kompensieren, zum anderen, um das Wasser fließen zu lassen.

 

Der Wasserverbrauch betrug übrigens 3m3, pro Minute.

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  • 1 month later...

Schade, wenn auch nachvollziehbar ;)

 

Falls Du nach wie vor basteln willst und Dich von möglichen Frustrationen nicht abschrecken lässt (ich befürchte, die können auch mit gebrauchten, wenn auch Fertig-Geräten auftreten): wie wäre es denn mit dem Umbau eines Lomotanks in Richtung „Filmomat“?

 

Ich muss zugeben, dass dieses Experiment nie über den Status einer Idee hinausgekommen ist und ich nun nach wie vor von Hand entwickle, aber theoretisch könntest Du doch die Filme von Hand aufwickeln (geht ja wirklich schnell) und anschließend Schritt für Schritt die Chemiekalien in den Lomotank zu- und abpumpen – sicher am einfachsten von unten; dafür müsste man natürlich einen Tank „opfern“. Eine motorische Drehung der Spule ist sicher leicht zu realisieren.

 

Naja, nur eine Idee ;)

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Der Automatische Lomotank ging mir auch im Kopf herum, als ich von verschiedenen Entwicklungsmaschinen-Bauten las. Ich dachte daran, mit irgendeinem Hebeapparat den Tank zu Kippen, damit die Suppe aus dem Schlauch auslaufen kann. Mit einem Zugmagnet (in dem Fall Druckmagnet) vielleicht? Das Loch im Boden würde das sparen und man bräuchte "nurnoch" eine dauerhaft dichte bzw chemiefeste Anklebung des Flansches und ein elektrisches Ventil. Um komplizierte Mechanik zu sparen, bräuchte jedes Bad eine selbstansaugende Pumpe (oder eine Flasche mit Loch im Boden und ne Pumpe zum zurückpumpen). Die Steuerung ließe sich über eine Art "Lochkarte" realisieren, bzw einen Kontakt der per Gewindestange auf einer Bahn mit Kontakten entlang fährt, um die einzelnen Pumpen zu aktivieren. Für einen anderen Prozess: andere "Karte" einlegen.

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Ich hatte mir auch Gedanken zu dem automatisierten Lomotank gemacht. Meine Idee war ihn über die Ablauföffnung zu füllen und zu leeren. Die Chemie kommt in Flaschen mit Ablauf am Boden deutlich über den Tank. Dann lässt die Schwerkraft gesteuert über Magnetventile die Chemie in den Tank laufen. Zum Ablassen kommt ein zweiter Satz Flaschen deutlich unter den Lomotank auf den Boden. Die Schwerkraft saugt die Flüssigkeiten wieder gesteuert durch Magnetventile aus dem Tank. Die Chemie muss ja nicht wieder oben iin die Flaschen zurückbefördert werden. Ein Motor kann die Drehung der Spirale übernehmen. Falls nötig kann über ein Servo der Tank leicht angekippt werden.

Die Steuerung übernimmt ein Arduino mit Treiberboard für die Magnetventile und Motor. Pumpen wären nicht nötig. Eine mechanische Ablaufsteuerung braucht sich heute, wo Mikrocontroller nichts mehr kosten und deren Programmierung auch für Laien leicht erlernbar ist, niemand mehr anzutun.

 

  • Like 1
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Man könnte Wasser direkt aus der Leitung oder ebenfalls aus einem Wassertank nehmen. Evtl. sogar beides. Erwärmtes aus einem Tank, Leitungswasser direkt für die Schlusswässerung. Mit einem kleinen Durchflusssensor dürfte man die Wassermenge ganz gut reguliert bekommen.

Edited by Theseus (see edit history)
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  • 8 months later...

Wenn ich ABS nehme? Das drucken sollte kein Problem sein. Ich klebe die Teile zusammen. Die Teile werden alle massiv gedruckt, was ewig dauert.

 

Der Behälter wo die Chemiebehälter drin sind, wird aus Acrylglasplatten geklebt. 

 

Nach Weihnachten werden dann erstmal die Testdrucke beginnen. Ich bin sicher das noch einiges zu verbessern ist. Der 3D Drucker und die CAD-Software machen die Wiederbelebung dieses Projektes erst möglich.

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Ich werde besser alles aus Acrylglas kleben. Da die Behälter noch verbessert werden müssen, kommen die Prototypen aus dem 3d Drucker. Ist günstiger... Die Acrylglasplatten werde ich mir passend zusägen lassen. Die Behälter habe ich nochmal völlig neu gemacht.

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