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Filmlagerung - Konserven für viele Jahre


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Das ist so kaum zu sagen.

Ich nutze beruflich einen Archivierungsservice, der 60 Jahre garantiert.

D.h., die bloße Zeit ist nicht das wirkliche Problem. 
Legt man die Sachen allerdings einfach zuhause irgendwo hin („...ohne spezielle Vorkehrungen...“), dann wird es trickreich. Ich denke, man erreicht aber auch hier für beides 40 Jahre und mehr erreichen (durch z.B. speichern der Daten auf CF-Karte oder Archiv-Datenträgern).

Eine billige CD, DVD, oder HD wird wohl oft kaum viel länger als 10 Jahre durchhalten, da haben selbst billige Farbfilme die Nase vorn, wenn man sie nicht eben in praller Sonne oder im schimmeligen Keller aufbewahrt.


Besonders schwierig zu beantworten ist aber die Frage des Lesens/Wiederabspielens der Bilder.

Digital ist man da hinsichtlich der Geräte besser dran, da ist man auf nichts spezielles angewiesen (im Zweifelsfall kopiert man die identischen Daten auf einen neuen Träger), dafür müssen die Formate noch kompatibel sein. Das klingt einfach, aber wer kann vorhersagen, ob ein  Betriebssystem des Jahres 2060 noch eine Abspiel-Software unterstützt, die meine Bilder/Filme aus dem Jahr 2020 noch versteht...

Analog kann ich nicht kopieren, ich benötige 2060 einen lauffähigen Projektor für mein unverändertes Format.

Den muß ich u.U. über diese 40 Jahre konservieren/erhalten, wenn in der Zukunft keiner mehr welche produziert.

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Nur mal so am Rande: Dafür haben wir DNG erschaffen. Verlustfrei und offen dokumentiert.    Zum Lagern: alle eigenen Filme habe ich auf Spulen in Weissblechdosen im Wohnzimmer liegen, ohne Foli

Kampher ist ein Konservierungsmittel für Nitrofilm. Ob es bei Azetat hilft, ist umstritten. Die Kampgerdämpfe haben bei einem Umkehrfilm aus dem Jahr 1974 bei mir eine klebrige Schicht auf dem Materia

In meinen Augen Teufelszeug. Wirkt zwar, aber gesundheitlich bedenklich.

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vor 33 Minuten schrieb Helge:

Das ist so kaum zu sagen.

Ich nutze beruflich einen Archivierungsservice, der 60 Jahre garantiert.

D.h., die bloße Zeit ist nicht das wirkliche Problem. 
Legt man die Sachen allerdings einfach zuhause irgendwo hin („...ohne spezielle Vorkehrungen...“), dann wird es trickreich. Ich denke, man erreicht aber auch hier für beides 40 Jahre und mehr erreichen (durch z.B. speichern der Daten auf CF-Karte oder Archiv-Datenträgern).

Eine billige CD, DVD, oder HD wird wohl oft kaum viel länger als 10 Jahre durchhalten, da haben selbst billige Farbfilme die Nase vorn, wenn man sie nicht eben in praller Sonne oder im schimmeligen Keller aufbewahrt.


Besonders schwierig zu beantworten ist aber die Frage des Lesens/Wiederabspielens der Bilder.

Digital ist man da hinsichtlich der Geräte besser dran, da ist man auf nichts spezielles angewiesen (im Zweifelsfall kopiert man die identischen Daten auf einen neuen Träger), dafür müssen die Formate noch kompatibel sein. Das klingt einfach, aber wer kann vorhersagen, ob ein  Betriebssystem des Jahres 2060 noch eine Abspiel-Software unterstützt, die meine Bilder/Filme aus dem Jahr 2020 noch versteht...

Analog kann ich nicht kopieren, ich benötige 2060 einen lauffähigen Projektor für mein unverändertes Format.

Den muß ich u.U. über diese 40 Jahre konservieren/erhalten, wenn in der Zukunft keiner mehr welche produziert.

wenn konkrete einzelbilder existieren, kann man auch in zukunft immer irgendwie eine bewegte sequenz daraus basteln.

Edited by mono
text nicht angehaengt (see edit history)
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Naja, das ist dann aber sehr viel Gebastel...🥴

Das muß ja dabei auch mit 18B/s (16, 24 etc) an die Leinwand projiziert werden.

Du schlägst damit nur vor, was ich ja schon im letzten Satz beschrieb, daß jemand in der Zukunft einen Projektor baut, das ist dann entweder ein enorm aufwendiges (und teures) Einzelstück oder wahrscheinlich unwirtschaftlich/unrealistisch (zumindest für die kleinen Formate).

Edited by Helge (see edit history)
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Helge, du sprichst etwas ganz Wesentliches an, die Gerätschaft. Das Phänomen Film ist ja nicht Film allein, sondern ein Haufen drum herum. Ich bin auf beruflicher Ebene von einer gewissen Höhe auf den harten Boden heruntergeholt worden und sehe da nicht keine, aber doch eher wenige Möglichkeiten, neu Fuß fassen zu können. Das Metier ist eingegangen.

 

Im Amateur(be)reich sieht es besser aus. Es wird noch lange Hundertschaften von Liebhabern geben so wie immer neue Generationen nachwachsen, in denen es Menschen gibt, die Haus, Buch, Kleidung, Sprache, Gesang, Tanz oder Höhlentauchen großartig finden. Die Rillenschallplatte lebt wieder gut, es werden Druckereien beauftragt, Hochzeitskarten mit Bleilettern herzustellen. Warum sollen nicht wieder Filmklubs aufleben, wo man des (kleinen) Kinos frönt? Vielleicht kommt das 35-mm-Film-Kino zurück, wer weiß?

 

Für entlastend bei dem Thema halte ich die Triage, das Aussortieren. Die Spreu vom Weizen trennen. Das habe ich schon bei unserem Filmarchiv vorgeschlagen, alles Importierte zurückzusenden oder zu entsorgen. Brauchen wir Kopien von Edward Scissorhands im Archiv? Bei sich zu Hause kann man ebenso die Frage angehen: Was will ich behalten? Gut möglich, daß man sich von der Hälfte der Filmmeter trennen kann. Dann aber nimmt man die Sache eventuell ernster und kümmert sich. Wertvoll wäre natürlich ein Duplizierdienst mit Film. Kodak machte in den 1920er Jahren Werbung für Duplikate von Schmalfilmoriginalen.

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ich denke, es ist für den Erhalt für die Nachwelt irrelevant, ob es einen Projektor gibt oder nicht - das Abtasten/scannen von Einzelbildern und Wiederherstellen von bewegten Bildern in Wurscht welcher Form wird immer möglich sein. Und wer weiß? Vielleicht wird man mit einer Art 3-D-Drucker einen Filmprojektor quasi über Nacht drucken können, wenn jemandem etwas dran liegt. 

Was das aussortieren betrifft: Ich geb Dir recht - solche von Dir angesprochenen Trashfilme aus Hollywood sind aus jetziger Sicht nicht archivierenswert. Aber genau das hat man in den 30er Jahren auch mit den Stummfilmen so gehandhabt und massenweise damals wertloser Filme für z.b. den Großbrand bei "Gone with the wind" verheizt.

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Das wäre doch Quark 😄
Um das digitalisieren geht es hier doch gar nicht!

Wenn ich den Film später digitalisiere, brauche ich im Übrigen auch eine mechanische Abspielmöglichkeit, dann kann ich den Film auch heute digitalisieren, und das aufheben 😆

Hier geht es aber um das Aufheben/Konservieren des Originals, um es z.B. in 40 Jahren noch anschauen zu können.

Um dann projizieren zu können, brauchst Du dann einen Projektor, entweder konserviert, als teures Einzelstück konstruiert und gefertigt (meinetwegen auch aus den 3-D Drucker, wenn es Dir besser gefällt 😄) oder es werden noch/wieder welche gebaut.

 

 

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wenn Du heute digitalisierst, dann eben mit 2020 Qualität. Ich denke, wir wissen aus Erfahrung, wie schnell sich die Dinge ändern und die Qualität weiter fortschreitet. Oder denkst Du, 4k ist jetzt die obere Marke, die nicht mehr weiter verbessert werden wird?

Aber wenn Dir soviel an Deinen Projektoren liegt: Du wirst mit Sicherheit das Ding erhalten können, weil Du eben mürbe gewordene Teile nachdrucken wirst können, ohne monatelang nach Ersatzteilen suchen zu müssen. 

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Man kann nicht alles nachdrucken, das anzunehmen, wäre naiv.

Und wie gesagt, es geht hier gar nicht um digitalisieren (und selbstverständlich ist 4K nicht die „obere Marke“, wie Du es nennst, es gibt längst 8k).

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heute vielleicht nicht, in 5 oder 10 Jahren sieht die Sache schon wieder anders aus. 

wer macht heute 8k scans vom 8mm Film?

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Wie gesagt, alles einerseits etwas zu fortschrittsgläubig (um ein Teil zu reproduzieren, braucht man ja auch noch die Maße, die passenden u.U. sehr speziellen evtl hybriden Materialien, und ICs, ASICs und FPGAs wehren sich auch in 30 Jahren noch erfolgreich gegen das Drucken) und andererseits nicht ganz Thema des Thread.

Edited by Helge (see edit history)
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Vor ein paar Jahrzehnten gab es kein Internet für alle, nur CDs.  Schmalfilm hingegen gab es 1975 , als ich damit begann , schon. Die Filme von damals hab ich noch und die sind noch ok

Mein KB-Film von der Maturareise 1968 existiert noch und der ist noch in Ordnung. 

Mich zipft das ständige Didgtalisierungsgejammere an , nur , weil man glaubt , dem Mainstream wo hineinkriechen zu müssen.

Edited by Carena48 (see edit history)
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Ich habe auch noch Negative, die fast 100 Jahre alt sind und noch ältere Fotos.

Den einen oder anderen Schaden haben die Sachen schon, aber im Großen und Ganzen noch alles tip top.

Edited by Helge (see edit history)
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vor 3 Stunden schrieb Helge:

Digital ist man da hinsichtlich der Geräte besser dran, da ist man auf nichts spezielles angewiesen (im Zweifelsfall kopiert man die identischen Daten auf einen neuen Träger), dafür müssen die Formate noch kompatibel sein. Das klingt einfach, aber wer kann vorhersagen, ob ein  Betriebssystem des Jahres 2060 noch eine Abspiel-Software unterstützt, die meine Bilder/Filme aus dem Jahr 2020 noch versteht...

Da bin ich optimistisch, so lange man weitverbreitete, gut dokumentierte Formate nutzt. Ein JPG wird man auch in 100Jahren noch sichtbar machen können. Schwierig wird es bei exotischen Formaten, die proprietär sind, z.B. ein RAW-Format eine Herstellers, der nur kurz Kameras mit wenig Markterfolg gebaut hat. Aber selbst dann gäbe es die Möglichkeit die alte Raw-Cnverter-Software mit Emulatoren laufen zu lassen, so fern man den alten Raw-Converter irgendwo auftreiben kann. Heute kann jeder über 40Jahre alte Commodore Pet-Software auf dem PC laufen lassen. Ein Problem ist die alten Disketten auszulesen und in den PC zu spielen. Datasetten-Bänder kann man dagegen mit einem Kassettenrokorder über die Soundkarte einspielen.

 

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vor 1 Minute schrieb Helge:

Den einen oder anderen Schaden haben die Sachen schon, aber im Großen und Gaist noch alles tip top.

Na eben! Und auch rotstichige Filme haben noch ihren Reiz! 

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@Theseus

ja, es gibt vieles und sicher sind auch alle Formate irgendwie und irgendwo dokumentiert.

Ob ich mir aber in 30 Jahren ein verlustbehaftetes Format wie JPG anschauen und nutzen möchte oder das originale, unkomprimierte RAW Format...?

Wahrscheinlich eher letzteres.

Ich arbeite in der Branche, und es ist eine Sache, ob ein Format dokumentiert ist und eine andere, ob jemand für ein veraltetes Format auch einen aktuellen Reader schreibt.

Und ob es dann einen Emulator für ein 30 Jahre altes Betriebssystem gibt ist noch eine ganz andere Frage.

Ich habe schon Formate untergehen sehen.

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vor 7 Minuten schrieb Helge:

Ich habe schon Formate untergehen sehen.

Bestimmte Videoformate zum Beispiel.. Und eben deshalb wäre es mir lieber, einen richtigen, echten, mit Perforation versehenem Film ein paar Jahre gesund zu erhalten als ein digitales Datengrab. Amen. 😉

Edited by Carena48 (see edit history)
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vor 40 Minuten schrieb Helge:

Wie gesagt, alles einerseits etwas zu fortschrittsgläubig (um ein Teil zu reproduzieren, braucht man ja auch noch die Maße, die passenden u.U. sehr speziellen evtl hybriden Materialien, und ICs, ASICs und FPGAs wehren sich auch in 30 Jahren noch erfolgreich gegen das Drucken) und andererseits nicht ganz Thema des Thread.

Ansichtssache..

Aber was schlägst Du vor? Projektoren in Kunstharz eingießen, einmauern oder jedes Jahr teuer überholen lassen? Ich verstehe nicht ganz, worauf Du hinaus willst, ehrlich gesagt.

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ich habe einige Filmdosen (Kunststoff, FWU etc.), die schon gebraucht sind und zum teil stark nach Essig riechen.

 

Ich denke, diese Dosen für neues Material zu verwenden ist keineswegs zu empfehlen. 

 

Gibt es eine einfache Möglichkeit, diese Filmdosen wieder ganz sauber zu bekommen ?

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vor 14 Minuten schrieb Helge:

@Theseus

Ich arbeite in der Branche, und es ist eine Sache, ob ein Format dokumentiert ist und eine andere, ob jemand für ein veraltetes Format auch einen aktuellen Reader schreibt.

Und ob es dann einen Emulator für ein 30 Jahre altes Betriebssystem gibt ist noch eine ganz andere Frage.

Ich habe schon Formate untergehen sehen.

Deshalb sollte man Formate mit weitem Verbreitungsgrad nutzen. Bei Betriebssystemen gilt das selbe. Wer will kann 30J. alte Windows 3 Software im Emulator laufen lassen. Teils läuft reichlich betagte Windows-Software sogar noch immer ohne Emulator. Nicht ganz so rosig sieht es vielleicht bei OS2 oder BeOS-Software aus. Mit Adobe Premiere 4.2 von 1996 kann ich HD-Videoschnitt machen, wobei ich es nur unter Windows 7 und noch nicht unter 10 probiert habe.

 

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Ja, das ist der Wunsch. Aber ein Emulator ist eben nicht identisch mit dem originalen OS, was an vielen Stellen zu Inkompatibilitäten führt.

Bei einem Emulator gibt es zumeist erhebliche Einschränkungen für Direktzugriffe auf Hardware Resourcen. Hinzukommt, daß diese Emulatoren gänzlich unerwartetes Verhalten an den Tag legen, wenn sie ein Uralt-OS auf einer zukünftigen PC-Hardware emulieren sollen.

Ich habe in meinem Bereich Original PCs mit Windows XP archiviert, weil es SW gibt, die weder auf Win7, 10 oder auf einem XP-Emulator unter einem der genannten, neueren OS läuft, da reden wir gar nicht von Win98 oder noch älteren....;-)

 

Und sicher ist das mit verbreiteten Formaten richtig, aber leider ist das dann eben das furchtbare JPG und nicht das originala RAW, also nur ein furchtbarer Kompromis, der, um zum Thema wieder zurückzukehren, ungefähr vergleichbar ist mit dem Vorschlag, seinen Super8-Film in 30 Jahren dann eben zu digitalisieren, wenn man keine geeignete HW mehr habe. 😞
 

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Okay, okay, okay.

Jetzt ist eine Diskussion zum Thema "Was wird aus digitalen Medien in den kommenden Jahrzehnten" geworden. Das ist aber eine andere Sache.

 

Vor ein paar Jahren war ich bei jemandem zu Besuch der alte 9,5mm Pathé Filme seines Großvaters vorführte. Eine alte Projektor-Rappelkiste und leicht verschrammte Schwarzweiß Filme von der jungen Uroma im Ford T1 mit Pelzmantel. So irgendwie stelle ich mir eine Zukunft des Schmalfilms vor. Also irgendjemand der sich die Mühe macht einen alten Projektor zum Laufen zu bringen.

 

Um dies zu erreichen sollten Filme gut gelagert werden. Dabei ist die Frage "was ist gut?". Wir haben sicher nicht die Möglichkeiten des Bundesfilmarchiv, aber ein wenig Mühe können wir uns vielleicht geben.

Ansonsten geht es mir wie  - Carena48 -. Es ist nicht mal sicher ob meine Erben überhaupt Interesse an dem Schmalfilm-Zeug haben, denn schließlich haben die ja auch schon 1 Million Fotos gemacht und ganze Festplatten mit Handyfilmen voll. Zwei Bekannte von mir haben sich wegen so etwas zerstritten. Die eine machte laufend Handyfotos von ihren 2 Kindern. Das veranlaßte die andere Frau zu dem Kommentar "So viele Fotos? da müssen die ja 109 Jahre alt werden, nur um ihre Kinderfotos einmal anzuschauen!". Seither reden die beiden nicht mehr miteinander, aber ein wahrer Kern bleibt.

 

Bis es (mit den Erben) soweit ist, versuche ich meine Filme möglicht gut zu erhalten. Mir ist klar "nichts ist ewig", aber bis dahin gebe ich mir Mühe.

Vielleicht fliegt das Schmalfilm Zeug zusammen mit den digital aufgezeichneten Filmen in die Mülltonne, noch bevor sich jemand Gedanken machen muß wie man das in einigen Jahrzehnten ansehen kann. Aber unter dem Gesichtspunkt "Filme zu machen die sowieso morgen Müll sind" würde mich das doch runter ziehen.

 

Also nun, ganz wertfrei wieder zurück zu der ursprünglichen Frage. Was macht ihr?

Weißblechdosen? Extra Filmlager? Einfach nur in Plasik-Schubern? Wie Carena48 alles gut im Schrank verstaut in Kartons ??????????????

Hat jemand ein Foto von seinem Archiv???

 

 

Edited by ReelToReel
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die wichtigsten Filme hab ich in Blechdosen, die eher unwichtigen Sachen sind noch in den Plastikdingern. Anderes hatte ich in den späten 80ern und frühen 90ern in der Kleinstadt, wo ich zur Schule ging, nicht bekommen. 

Ich muß allerdings festhalten, daß ich den Nachlass meines schon vor Jahren verstorbenen Onkels teilweise übernommen habe. Urlaubsfilmchen und so Zeugs. Da sind sogar noch Normal8 Filme aus den 60er Jahren dabei, die trotz Plastikdosen, keinen Verfall zeigen. 

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