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Tomaro

Eumig S940 Rattern im Ton

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1 hour ago, Simon Wyss said:

gleichgerichteter und geglätterer Strom ist nie dasselbe wie Gleichstrom aus Primär- oder Sekundärzelle


Das klingt jetzt aber schon etwas esoterisch. Wo soll denn der Unterschied sein? Ist den Elektronen aus der Batterie weniger schwindelig als den vom Wechselstrom noch ganz duseligen? 🙂

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vor 9 Minuten schrieb F. Wachsmuth:


Das klingt jetzt aber schon etwas esoterisch. Wo soll denn der Unterschied sein? Ist den Elektronen aus der Batterie weniger schwindelig als den vom Wechselstrom noch ganz duseligen? 🙂

sag das nicht. noch nie von kollektiver erinnerung gehoert?

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vor einer Stunde schrieb F. Wachsmuth:

Das klingt jetzt aber schon etwas esoterisch.

 

Benutzt du das Wort esoterisch abwertend?

 

Ich wehre mich nur gegen die Gleichstellung von Ungleichem. Es ist nichts Schlechtes an gesiebtem Wechselstrom. Mein Argument, daß man bei Verwendung von Batterie oder Akku. den streuenden Transformator (und anderes noch) ausschalten kann, scheint nicht aufgenommen worden zu sein.

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14 minutes ago, Simon Wyss said:

Benutzt du das Wort esoterisch abwertend?

 

Ja, synonym zu pseudowissenschaftlich. Wie Leute, die so etwas verkaufen, und mit 100% BS entsprechenden Wert suggerieren wollen. (Leider steht da nicht, dass auch Schmalfilme schärfer werden, vielelicht hätten sie dann noch mehr Kunden)?

 

Dein Argument, dass Batterie oder Akku einen streuenden Trafo ersetzen können, ist richtig. Nur kann ich mit Siebelko und Abblockkondensator (und ggf. noch Drossel oder Stabilisierung oder gar Strombegrenzung) exakt das gleiche für einen Bruchteil des Preises erreichen. Und beides nützt einem eben wenig, wenn ein paar Zentimeter vom Verstärker entfernt ein induktiver Bürstenmotor lustig Funken vor sich hin sprüht oder der Verstärker eine eingehende Kurzmitteilung "mitschneidet".

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@Simon Wyss

Ich glaube, Du unterliegst hier einem Mißverständnis.

Schirmung ist gegen Störungen ein Mittel von vielen, genauso wie Siebung.

Störungen durch Einstreuung sind immer ein Thema, ob nun aus einer Batterie betrieben oder aus genauso gut geglätteter Gleichspannung aus einem Netzteil.

Es gibt keine wirklichen Nachteile eines guten Netzteils gegenüber einer Batterie.

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Bevor wir einander noch beleidigen – ich wollte bloß etwas vorschlagen.

Kommt wohl daher, daß ich generell etwas gegen Umspanner habe. Wenn

man in einem 8-mm-Film-Projektor Netzspannungslampe und -motor ein-

setzt, kann man gleich zwei Kilo Eisen und Kupfer sparen. Aaandererseits

bewirkt ein schön schwerer Trafo., daß das Projektörchen besser steht. Es

hat alles zwei Seiten.

 

Die Hochstromkabel sind schon bekloppt. Das gehört in einen Eimer mit

Wladimir, Jong Un und Donald.

 

Zurück beim Thema würde ich zuerst den Kopf einstellen, Azimuth, das ist

der Winkel zwischen Kopfspalt und Filmkante, der 90 Grad sein soll. Dabei

muß die Filmführung am Kopf, bestehend meist aus zwei Ausschnittblechen,

nachgesehen werden. Könnte ausgelatscht sein. Mit einem Zahnspiegelchen

kann man hinschauen. Oder mutig die Einheit herausnehmen und öffnen

  • Thanks 1

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Der Motor ist nicht so wild. Ist kein bürstenläufer.

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Ich wollte dich nicht beleidigen, Simon. Das war wirklich als Spaß gemeint — tut mir Leid, dass das falsch ankam. 

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vor 1 Stunde schrieb Dent-Jo:

Der Motor ist nicht so wild. Ist kein bürstenläufer.

 

Das hat schon literarische Güte, nicht?

 

vor 59 Minuten schrieb F. Wachsmuth:

Ich wollte dich nicht beleidigen, Simon. Das war wirklich als Spaß gemeint — tut mir Leid, dass das falsch ankam. 

 

🙂

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Posted (edited)

Zu Simons Ehrenrettung empfehle ich dieses ganz wunderbare Video, vor allem das ab 3'30 vorgetragene Detail zur Stromversorgung. Man lernt nie aus.

 

 

 

 

Edited by F. Wachsmuth (see edit history)

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Vielen großen herzlichen Dank für das Einbringen dieses Videos!

Erst heute mittag habe ich mit meiner Partnerin über alte Sachen diskutiert, welche Störung man haben muß, um Film zu kaufen, in eine Filmkamera zu laden, womöglich unbrauchbare Aufnahmen zu machen und dann noch fürs Entwickeln Geld auszugeben. Typisch Frau, aber sie hat natürlich Recht. Heute nimmt sie ihre Enkelinnen (5) mit dem Smartphone auf. Höchst selten, eigentlich gar nicht sehen sie und ihre Tochter und die dritte Generation das Aufgenommene groß an, ich meine projiziert. Sie hat auch keinen Beamer, Strahler.

 

Ha, unsere Großeltern hatten noch Wärmestrahler. Aluminiumbecher und Widerstanddraht

 

Daß beim Wählen einer Zahl immer eins mehr rattert im Ton (Thema), habe ich gewußt, nichts aber von den Kontaktwalzen. Das war noch Telefonieren! Bin ja inmitten von Fernsprechzellen aufgewachsen, im Dorf, in der Stadt, überall standen sie und nie hatte man genug kleine Münzen. Die Kinder fragen uns und zeigen dabei mit dem Finger aufs Wendelkabel: Was ist das? Für sie ist ein Telefon etwas kleines Leichtes, in sich Geschlossenes, ohne Schläuche dran. Es wird in irgend einer Kleidungstasche getragen oder es liegt zwischen den Beinen von Mami, wenn sie Auto fährt und dabei mit Oma redet. Meines Vaters Telefon hat jahrzehntelang am selben Platz gestanden. Bei meinem Schulkameraden Schorsch daheim war das Telefon an der Wand. Schorschs hatten dafür einen Fernseher, zehn Jahre vor meinen Eltern, einen mit einer Doppelteleskopantenne obendrauf. Schorschs und mein Vater haben geraucht und Zeitungen gestapelt.

 

Man muß Nostalgiker sein, wenn man einen COMMAG-Projektor zur Hand nimmt. Als Berufsvorführer habe ich originale CinemaScope-Kopien nie gespielt, nur noch KS-perforierte mit drei Magnetpisten, ein Murks. Ich wünsche Tomaro, daß möglichst guter Ton herauskommt. :614_telephone::112_lips:📵

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