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Bauer T 182 - Bildstand


DUALMartin
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Hallo Liebe Filmvorführergemeinde,

 

vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Ich habe einen Bauer T182 zur Reparatur. Ich erhielt das Gerät mit folgender Fehlerbeschreibung:

Beim Einschalten leuchtet die Lampe, aber der Antrieb läuft nicht. Der Fehler war rasch gefunden. Der große Frako Elko (1000 µF/63V) hatte
einen satten Kurzschluss und löste damit auch die Schmelzsicherung (T 1,6A) aus. Neuer Kondensator, neue Sicherung und das Gerät 
läuft wieder.

Jetzt zum Problem: Der Vorbesitzer hatte sich schon selbst daran versucht, und hatte, in der Annahme das irgend etwas schwergängig ist,
den kompletten Filmpfad, samt Tonköpfen mit Sprühöl - nach dem Motto viel Hilft viel - regelrecht eingesaut. Die Soße lief unten am Gerät 
heraus. Mir blieb nichts anderes übrig, als alles zu zerlegen zu reinigen und gezielt leicht neu zu schmieren.

Bei der Vorwärtsprojektion habe ich ein starkes, vertikales Bildzittern. Dabei läuft der Projektor relativ laut. Lässt man den Film rückwärts 
laufen, steht das Bild wie eine eins und der Projektor läuft seidenweich. Den Andruckschlitten hatte ich gereinigt. Das Greifersystem hatte
ich nicht zerlegt. Da der Projektor vorher nicht lief, weiß ich natürlich nicht, ob der Fehler bei Anlieferung schon da war.

Was noch auffällt ist, dass sich bei der Rückwärtsprojektion ober- und unterhalb der Projektionsebene ein schöne Schlaufe bildet, während 
der Film bei der Vorwärtsprojektion fast eher spannt. Auch mit dem Schlaufenformer bekomme ich keine Schlaufe hin. 

Kann mir jemand einen Tipp geben ?

 

Vielen Dank im Voraus.

 

Viele Grüße,

 

Andreas

 

 

Edited by DUALMartin (see edit history)
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Hmm, ohne das Gerät im Detail zu kennen und den Transport live gesehen zu haben, würde ich nach der Beschreibung auf fehlerhafte, genauer vermutlich unzureichende Schlaufenbildung vermuten…

 

(so ein Opfer einer „Letzten Ölung“ hatte ich auch mal, eine H8 RX3, aus der nach Kauf bei eBay im Regal nach ein paar Tagen unten gut sichtbare Mengen Öl tropften. Der Vorbesitzer hatte kleine Öffnungen ins Gehäuse gebohrt und behauptet, das seien schon immer vorhandene „Service Öffnungen“. Glücklicherweise war es nur feines Öl und kein WD40)

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Greiferposition verstellt. Gizmo hatte  bei seinem P8 hier im Forum auch mal über Bildstandsprobleme berichtet, Rückwärtsposition bestens, vorwärts grottig. Meines Wissens braucht man eine Justierlehre dazu, wenn nicht vorhanden, Trial und Error. Viel Vergnügen.

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Hallo,

 

so etwas ahnliches vermute ich auch. Allerdings sind die Lackgesicherten Schrauben unversehrt, also gedreht hat da bislang noch niemand.

Wenn ich den Antrieb von Hand drehe, dann bewegt sich der Greifer, wenn er am oberen Totpunkt steht zunächst etwas nach
vorne in Richtung Objektiv, also zur Filmperforation. Danach schnappt der Greifer nach unten um den Film mitzunehmen. Im
diesem Augenblick wird das Bildfenster durch die Flügelblende von hinten verdeckt. So soll es sein, so verstehe ich den Mechanis-
mus. Beim Rückwärtsdrehen derselbe Ablauf, nur dass sich das zweite Segment der Flügelblende verstellt und den Schattenbereich
vergrößert. Also können wir die Flügelblende eigentlich ausschließen.
Wenn ich die kleine Umlaufrolle unten links neben dem Schlaufenformer gegen die Rückstellfeder von Hand etwas in Richtung Projektionswand
bewege, dann bekomme ich das Bild kurz zum Stehen. Aber das kann nicht die Lösung sein. Es gibt schon einen Zusammenhang mit 
der Schlaufenbildung, aber ich komme hier nicht weiter. Sobald das Bild steht läuft der Projektor sanft und leise.

 

Viele Grüße,

 

Andreas

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Der T182 hat doch keine Vorwickelrolle, oder? Das heisst, der Greifer zieht den film allein von der Rolle. Wie ist der Bildstand denn, wenn Du ein Stück "vorab abrollst", der Greifer also weniger stark ziehen muss? Wenn er dann gut ist, liegt es wohl an der Abwickelfriktion. Ich finde ja, Projektoren ohne Vorwickler gehören allesamt ausgemustert.

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Ich kenne das Modell auch, hat kein Abwickelzahnrad.

Das mit dem zu starken Zug an der Abwickelspule dürfte stimmen, vor allem bei kleinem Wickel.

Das lautere Laufgeräusch beim Vorlauf wird vom Greifer wegen des zu starken Zuges verursacht.

Ernst

Edited by Ernst Wiegand
Ergaenzung (see edit history)
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Hallo zusammen,

 

das hatte ich auch schon gehofft und bereits ausprobiert. Ich hatte also die Spule von Hand etwas abgerollt, so dass der Greifer nur noch 
das Gewicht des Filmstreifens ziehen muss. Es ändert sich weder am Geräusch noch am Bildstand irgend etwas.

Ihr habt absolut recht. Von meinen eigenen Projektoren haben alle ein Abwickelzahnrad. Wollte man hier Geld sparen ? Ich hatte schon mal
einen Revue-Projektor. Der hatte auch kein Abwickelrad. Deshalb habe ich mich schnell von ihm getrennt.

Den T 182 möchte ich für einen Bekannten reparieren, deshalb kann ich ihn nicht ausmustern. Ich werde weiterhin probieren. Es hat ja mal
funktioniert. 

Man müsste den Zug vom hinteren Zahnrad etwas bremsen können, so dass sich nach der Filmbühne eine Schlaufe bilden kann. Aber das 
ist ja ein Schneckentrieb, der konstant läuft. Im Rücklauf schiebt eben dieses Zahnrad den Film zurück und es bildet sich vor der Filmbühne
die Schlaufe. 

Es bleibt spannend.

 

Viele Grüße,

 

Andreas

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Hallo Zusammen,

 

kurzer Zwischenstand: Zum Testen verwendete ich bisher immer einen Film auf einer kleinen schwarzen 3 min Spule.
Jetzt habe ich probehalber eine größere Spule aufgespannt. Jetzt ist der Bildstand wesentlich besser. Ich konnte das 
Bild durch drehen am Frame-Regler und betätigen des Schlaufenformers einfangen. Allerdings läuft das Ganze sehr labil.
Durch den größeren Wickelkern verringert wohl sich das Abwickeldrehmoment. Warum das nicht funktioniert hat, als ich
bei der kleinen Spule probehalber ein Stück Film abwickelte kann ich mir nicht erklären.

Das Bild lässt sich als jetzt einfangen, bei einer Schnittstelle oder etwas drehen am Frameregler beginnt es wieder zu 
zittern. (Wie früher bei den alten Schwarz-Weiß-Fernsehern der Regler hinten für den Bildstand) 😊

Jetzt schaue ich mir mal die Mechanik im Abwickelarm genauer an. Vielleicht läuft der doch zu schwer.

 

Viele Grüße,

Andreas

 

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Ich vermute, die Rutschkupplung auf der Aufwickleseite rutscht nciht richtig. Direkt angetrieben ist da garantiert nichts. Der Durchmesser des Wickles ändert sich ja auch auf der Aufwickelseite. Auch hier der Versuch: Wie sieht es mit angehaltener Aufwickelspule aus?
Ggf Aufwickelmechanik ausbauen, reinigen/entharzen, neu fetten und ggf neu einstellen. Oder der Bekannten einen Projektor mit Vorwickler spendieren. 

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Hallo,

vor 1 Stunde schrieb F. Wachsmuth:

Ich vermute, die Rutschkupplung auf der Aufwickleseite rutscht nciht richtig. Direkt angetrieben ist da garantiert nichts. Der Durchmesser des Wickles ändert sich ja auch auf der Aufwickelseite. Auch hier der Versuch: Wie sieht es mit angehaltener Aufwickelspule aus?
Ggf Aufwickelmechanik ausbauen, reinigen/entharzen, neu fetten und ggf neu einstellen. Oder der Bekannten einen Projektor mit Vorwickler spendieren. 

der Tipp war prinzipiell richtig, nur nicht die Auf- sondern die Abwickelseite. Die Aufwickelseite wird ja durch das über den Schneckentrieb fest angetriebene
Zahnrad mit Filmmaterial bedient. Die Abwickelseite, hat direkten Einfluss auf die Schlaufe, wie ich jetzt festgestellt habe. Das zeigte sich am Anfang nicht so deutlich. 
Ich habe den Arm der Abwickelseite abgenommen. Das Getriebe im Arm ist leichtgängig. Der Armantrieb selbst fühlt sich zäh an. 
Nachdem dieser nun leichtgängiger ist, läuft der Film nahezu sauber durch. Sobald man die Abwickelspule abbremst, fängt das Bild wieder an zu zittern.
Dann musss man den Schlaufenformer drücken, wodurch sich das Bild wieder beruhigt.  Was noch gut täte, wäre den Anpressdruck des zur Reinigung abnehmbaren 
Armes, der die Druckplatte der Filmbühne beinhaltet, etwas zu vergrößern. Ob und wie man das macht muss ich noch schauen.

 

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Gäbe es da nur ein Stück Lollystiel, das man zum Steuerpimpel unfunktionieren könnte...

Nein im Ernst, ich würde nichts am Filmandruck ändern. Lieber den zugrunde liegenden Fehler beheben – und das wird ein verharzter Schmierstoff sein. Hat der T182 nicht auch noch so ein "Federstück" am Einlauf, um das Anrucken der Geberspule ein bisschen abzufedern? Mir ist so. Hab so einen vor Jahren zuletzt auf dem Tisch gehabt.

Noch nicht ganz verstehen tue ich den Satz "Die Aufwickelseite wird ja durch das über den Schneckentrieb fest angetriebene Zahnrad mit Filmmaterial bedient". Klar, der Film kommt kontinuierlich und mit gleichbliebender Geschwindigkeit. Die Aufwickelseite sollte aber niemals kräftig am film ziehen. Deshalb muss die Spule hier auch sehr schnell rutschen können. Typischerweise dreht sie sich ungebremst (ohne Film) sehr schnell, ist aber schon mit geringster Kraft anzuhalten. 
Aber: Hilft es denn dem Bildstrich, sie anzuhalten? Ich vermute halt, du hast das Friktionsproblem vorne (Abwicklen geht zu schwer) *und* hinten (Aufwickeln zieht zu doll).

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Ich habe nun den Projektor ganz aus dem Gehäuse genommen. Anders kommt man an den Abwickelmechanismus nicht dran. Danach 

habe ich den Auf- und auch den Abwickelmechanismus gereinigt und neu geschmiert. Verharzt war allerdings nichts. Jetzt ist auf jeden Fall
alles leichtgängig. Das Rattern und Zittern ist besser, aber nicht gut. Eine Schnittstelle im Film genügt, um den Greifer wieder aus dem Takt 
zu bringen. Durch einen kurzen Druck auf den Schlaufenformer lässt sich das Bild dann wieder einfangen. Sobald die Schlaufe unter 
der Filmbühne zu straff wird, geht das Rattern los. Aber das Transportzahnrad kann ich nicht beeinflussen. Das meinte ich mit dem 
Satz aus meinem letzten Thread: "Die Aufwickelseite wird ja durch das über den Schneckentrieb fest angetriebene Zahnrad mit Filmmaterial bedient"


Ich sehe das Problem schon eher am Greifermechanismus selbst. Aber jetzt blind die versiegelten Schrauben zu öffnen, halte ich für bedenklich.

 

Ich würde den Projektor zunächst mal so belassen und ein paar Filme abspielen. Vielleicht spielt sich das Ganze wieder ein, wer weiß ?

 

An dieser Stelle meinen Dank an Alle, die hier mit Tipps und Vorschlägen beigetragen haben.

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Sorry, wenn ich hartnäckig bin: Wenn die untere Schlaufe verschwindet, wird doch tendenziell zu sehr am Film gezogen, oder? Oder meinst Du, der Greifer taucht zB nicht tief genug ein und "überspringt" gelegentlich ein Loch?

Welches "Transportzahnrad" meinst Du? Ein Foto wäre cool. oder hat der T182 (nur) eine Nachwickelrolle? Das wäre ja eine sehr unschöne Konstruktion...

 

Was Du ma machen kannst: Ein Stück weissen Vorspann mit Whiteboard-Marker einfärben und durch den Projektor laufen lassen. Wenn der Greifer gelegentlich nicht greift, siehst Du das an der weggekratzten Färbung zwischen zwei Perfolöchern.

 

Vielleicht sind die seitlichen Andruckwangen der Filmbahn eingeschliffen? Das kann auch für zu hohe Friktion beim Schaltschritt sorgen. Oder es klebt doch noch irgendwo altes Sprühöl. Hast Du den Filmpfad akribisch gereinigt? Simon empfiehlt gern, im Filmbahnbereich mit dem an der Nase angefetteten FInger über das Gate zu streichen.

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vor 9 Stunden schrieb DUALMartin:

Ich sehe das Problem schon eher am Greifermechanismus selbst. Aber jetzt blind die versiegelten Schrauben zu öffnen, halte ich für bedenklich.

Das lässt mich aufhorchen. Den einer meiner Siemens 800 Projektoren (der hat ja sowohl eine Vorwickel- wie eine Nachwickelrolle) zieht mir auch mit jeder Klebestelle die Schlaufe weg. Ich muss das heute nochmal ansehen, denn ich weiss nicht mehr, ob es die obere oder die untere Schlaufe ist. Allerdings gibt es das Problem sowohl beim Vorwärts- wie beim Rückwärtslauf.

 

Das liegt wohl schon am Greifer???

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Guten Morgen,
 

"Sorry, wenn ich hartnäckig bin", überhaupt kein Problem 😊. Ich freue mich über jegliche Hilfe von Dir und Euch. Danke.
Ich habe den Eindruck, dass der Film sporadisch durch den Greifer nicht sauber weiter transportiert wird, das Zahnrad aber kontinuierlich

weiterläuft und die Schlaufe wegzieht. Diese Situation kann man auslösen, in dem man die Abwickelspule für einen kurzen Augenllick bremst,

oder eine Schnittstelle im Film den reifer aus dem Takt bringt. Auch das Betätigen der Bildrandverstellung löst das Bildzittern aus, wobei das 
Bild nicht nur zittert sondern so stark läuft, als wenn die Flügelblende total verstellt wäre. 

Filmpfad.thumb.jpg.43955391745827a42c8f5a3dc3123c94.jpg
Der untere Filmpfad des Bauer T 182

Einlauf.thumb.jpg.0a3428f95fee5930c4f39e8b793c4be9.jpg Einlaufrolle ohne Verzahnung

 

Film-straff.thumb.jpg.8a15277a2729e31684858fd97e5e77af.jpg

Film spannt --> rattern und Bildzittern

Schlaufe.thumb.jpg.a0f4d3a641607826fd54f8d5dc4d3850.jpg

Filmschlaufe --> ruhiger Lauf und stabiler Bildstand

 

Ich denke ich komme nicht umhin, doch vorsichtig an der Greifereinstellung zu justieren. Aber ganz behutsam.

 

Viele Grüße

 

 

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Ja, das klingt nach zu geringen Eintauchen. Vielleicht ist die Greiferspitze einfach verformt oder kaputt?

Wenn du den Andruckbügel entfernst müsstest du sie sehen können. 
 

Was für eine bekloppte Konstruktion, den Vorwickler wegzulassen. Ein bisschen, als müsse beim Dual die Nadel die Platte antreiben. 🙂 

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vor 58 Minuten schrieb F. Wachsmuth:

Was für eine bekloppte Konstruktion, den Vorwickler wegzulassen. 

Friedemann, ich weiß ja, das Du Projektoren ohne Vorwickelzahnrolle nicht magst und in der Theorie hast Du ja auch recht.

Rein praktisch aber ist es so, daß meine bisher langlebigsten und robustesten Projektoren gerade eben solche sind.

- einmal der Bauer T190 ML

  Das L steht für Lichtton - er wurde wohl recht häufig in Schulen und ähnlichem verwendet.

  Scheint auch von daher robust angelegt gewesen zu sein.

- insbesondere aber der kleine stumme Revuelux 30b

  Der läuft bei mir seit über 20 Jahren ohne jedliches Murren, zieht jeden ordentlich angeschnittenen Film auch ohne Vorspann ohne Probleme ein

und lief schon 1,2 mal im  stundenlangen Dauerbetrieb mit Endlos-Loops

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Hallo Zusammen,

 

anbei nochmals zwei Bilder vom Greifer. Allerdings habe ich nicht den Eindruck, dass dieser nicht weit genug in die 
Filmperforation eintaucht. Eher dass der Greifer die Perforation sporadisch nicht genau trifft. Dann müsste aber der 
Film beschädigt sein oder zumindest Macken aufweisen. Aber selbst unter der Lupe ist nichts gravierendes zu entdecken.

Greifer.thumb.jpg.875dcab70f5fc9e35734368ad12f0e2b.jpg

Greiferzähne nicht verbogen oder verschlissen würde ich sagen 

 

Greifer_2.thumb.jpg.13da2577c1647270f1f4cc8e0f2774ff.jpg

Und sie tauchen tief genug in die Filmperforation ein.

 

Viele Grüße

Edited by DUALMartin (see edit history)
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Hallo Zusammen,

ich meine jetzt den Fehler gefunden und behoben zu haben: Auf dem unteren Bild meines letzten Threads mit dem weißen Vorspannstreifen sieht man,

dass die Greiferzähne ganz an der Perforation zur Mitte hin anliegen. Über zwei gefederte Andruckstücke wird der Filmstreifen gegen die vernietete 

schwarze Führung gedrückt. Vermutlich ist diese etwas verschlissen, so dass der Filmstreifen jetzt im Verhältnis zum Greifer zu weit außen läuft.
Nach Lösen der zwei schwarzen Schrauben, kann man die Platte verstellen. wie man sieht ist die aber schon am Anschlag. Also habe ich den Greifer ganz 
behutsam minimal versucht nach außen zu biegen. Jetzt läuft der Film absolut ruhig durch und die Schlaufe ist immer vorhanden.
Die Freude hielt jedoch nicht lange an. Beim Zurückspulen gab der Motor plötzlich Vollgas. Jetzt läuft der Projektor nur noch im Turbo-Modus. 😔
Heißt jetzt: Motorreglerplatine auf Fehler überprüfen. Möglicherweise wurde ein Bauteil durch den kurzgeschlossenen Kondensator vorgeschädigt.
Es geht also wieder weiter - packe ich's an.💪
 

Liebe Grüße
 

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Danke Ernst, ich habe den Fehler schon entdeckt. Die Magnetscheibe für die Drehzahlerfassung hat's weggehauen. 😩(siehe Bilder)

 

20211217_190136.thumb.jpg.5ba194ff73e25cff028728c95fd1e14c.jpg  20211217_190159.thumb.jpg.0bf1d38adfab5037ab10ae59de04c09d.jpg

 

Genau da, wo der Klemmring sitzt, ist sie gebrochen. Ich versuchen das erst einmal zu kleben. 

 

Viele Grüße

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