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Es handelt sich um Bob Fosse, Tänzer, Choreograf und Oscar-prämierter Regisseur. Gestartet Anfang der 50er als Tänzer in den MGM Klassikern wie KISS ME KATE , krönte er später seine Karriere mit Regie Erfolgen wie CABARET und ALL THAT JAZZ.

Das Foto enstammt einem der wenigen Filme in denen er nicht nur Choreograf und Tänzer war, sondern auch in einer der Hauptrollen neben Jack Lemmon zu sehen war. Im Foto ist er im Dialog mit Janet Leigh zu sehen.

Der Film :

MY SISTER EILEEN 1955, Regie Richard Quine. Da es eine COLUMBIA Produktion war, ist er Gott sei Dank in Technicolor

produziert worden und ganz ohne fading erhalten.

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  • 3 weeks later...
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Gefunden bei einer Kopie von ROOTS OF HEAVEN (Die Wurzeln des Himmels, USA 1958) in 4-Kanal-Magnetton.

Hier wird dem Vorführer erklärt, wie er den Effektkanal einstellen soll, interessante Auflistung der Passagen mit Effektkanal. Solche "Beispackzettel" mit Szenen- und Meterangaben kannte ich bisher nicht, war das bei allen 4-Kanal-Filmen der Fox so?

 

Anweisungen_WdH_Magnetton.jpg

 

 

 

Edited by magentacine (see edit history)
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  • Thumsbup 1
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Obwohl ich ab 1955 meine ersten, noch inoffiziellen, Vorführungen bei einem befreundeten Vorführer in einem Kino machen durfte, wo alle 4-Kanal Filme erstaufgeführt wurden, habe ich diese Anweisungen nur bei Centfox erlebt.

Ich vermute mal, dass Centfox als Inventor des Verfahrens besonders die Vorführqualität im Blick hatte. Denn sie hatten

bei der Entwicklung und Einführung viel investiert und waren daher darauf bedacht, dass durch möglichst perfekte

Darbietung eine schnelle Verbreitung der damals sehr kostspieligen der Abspielbasis zu erreichen.

 

Noch heute ist in meinem Kellerkino der 4-Kanal Saalregler, den ich aus dem GLORIA Palast gerettet hatte, in Betrieb.

Nur BAUER hatte für die Saalkontrolle einen Regler im Programm, wo man die vier Kanäle getrennt, oder auch mechanisch

verkoppelt als Summe regeln konnte. 

 

 

 

 

 

DSC00024.JPG

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  • Thumsbup 1
  • 3 weeks later...
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Heute mal eines der altbekannten Kopienmerkblätter:

 

image.thumb.jpeg.2bd85a36d2e6be7ee6f7a9e28d21521f.jpeg

 

Undatiert, aber sicher viele Jahrzehnte alt.

 

 

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  • Thumsbup 1
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Als man noch mit Blau- und Rotkernspulen arbeitete und Stumpfklebepressen ein Werk des Teufels waren aber nasskleben mit Bildverlust normal war - herrlich.

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  • Thumsbup 1
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Aufbau zur Überspielung von Video auf 16-mm-Film

(Quelle: Filmkritik Nr. 234, Juni 1976)

 

Arriflex 16ST, Nagra und Sony Halbzoll-Videorecorder erkenne ich. Welche Funktion Suppendose und gerahmtes Bild erfüllen, ist mir nicht bekannt. Kann jemand den zentralen Fluxkompensator in der Mitte identifizieren?

 

FAZanlageFilmkritik1977.jpg

Edited by magentacine (see edit history)
  • Thumsbup 2
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Da vermute ich mal 'Synchronstart' und Geschwindigkeitsregelung für die Arri, sowie Spannungsversorgung für die ganzen Geräte.

Ein altertümliches Anzeigeinstrument ist zu erkennen, ebenso der Drehknopf in der Hand.

Jens

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Habe noch etwas dazu gefunden:

 

"ANNA ist ein Videoband, das 1972/73 mit einer AKAI-Apparatur im Viertelzollformat aufgenommen wurde und das Alberto Grifi 1975 mit einem Apparat seiner Erfindung, dem 'Vidigrafo', auf 16-mm-Film übertrug."

(Informationsblatt Nr. 19 des Internationalen Forums des Jungen Films, 1975)

 

Der Filmemacher wollte bei seiner Dokumentation möglichst viel Material aufnehmen, auch ohne Tonmann und Kamerassistent arbeiten. Am Ende gab es eine Videoversion mit 11 bzw. 4,5 Stunden Laufzeit sowie eine 16-mm-Fassung von 3,5 Stunden Länge. Interview dazu gibt es im oben angegebenen Heft der "Filmkritik".

Die selbstgebaute Einrichtung dürfte bei der Qualität des Ausgangsmaterials genügt haben, vermutlich eine Budgetfrage.

 

 

 

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  • 1 month later...
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Weil schon so lange nichts mehr gepostet wurde, mache ich mal mit dieser halbseitigen OSRAM-Werbung vom Februar 1963 weiter:

 

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  • Thumsbup 2
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"Skandal - die Herren Operateure behandeln die Kopien wie Scheisse!"

"Ich hab 'ne Idee: Wir legen einfach einen großen roten Zettel mit rein, damit die wissen, dass wir das so ja garnicht haben wollen!" 

"Genial! A. Krameffer, du hast es der Welt mal wieder gezeigt!"

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  • Face with tears of joy 1
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Infoblatt der Eugen Bauer GmbH vom 31. März 1953, für die damals neu geplanten "Zweifilm" Vorführungen auf  Bauer Maschinen.

 

Freundliche Grüße Schorsch

DSCN0281.JPG

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  • Thumsbup 3
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Werbung für eine portable italienische Maschine: Pio Pion Super Silens

 

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So abgedruckt im Jahr 1963.

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  • Thumsbup 2
  • 2 weeks later...
  • 3 weeks later...
  • 3 weeks later...
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Ich würde sagen, da unterhalten sich Albert Einstein und Carl Laemmle, der Gründer von Universal Pictures (geboren im schwäbischen Laupheim, mit 17 in die USA ausgewandert). Einstein ging 1932 in die USA, aber Laemmle war vorher auch regelmäßig in Deutschland.

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