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Empfohlene Beiträge

Geschrieben (bearbeitet)

Hmmm… in Berlin (West) gab es mehrere Geschäfte mit „AGFA“-Briefkasten, in den man seine Moviechromes im unfrankierten Entwicklungsbeutel auch außerhalb der Geschäftszeiten einwerfen konnte. Hat zwar immer etwas länger gedauert, weil die Filme nur 1-2x die Woche zum Entwicklungslabor geschickt wurden, ging aber auch…

 

https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/agfa-agfacolor-service-metallschrank-sammlerstueck/3116231184-245-4495

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Geschrieben

Man konnte zu K40-Zeiten diesen eigentlich auch bei den meisten Fotogeschäften in der unfrankierten, gelben Tasche abgeben und den entwickelten Film dann dort auch wieder abholen, schließlich hatten die meisten Fotogeschäfte Verbindung zum Kodak Großlabor für Abzüge vom Negativfilm.

Das ging in Wiesbaden sogar bei Karstadt 😉

Geschrieben

Jetzt müsstest du den Forenten unter 30 allerdings noch „Fotogeschäft“, „Karstadt“ und vermutlich auch „Kaufhaus“ erklären. 🤪 (Was ein „Entwicklungsbeutel“ ist, wissen sie allerdings vermutlich auch nicht. 😆)

  • Face with tears of joy 1
Geschrieben

Ich würde immernoch gern wissen, was mit unzustellbaren K40-Filmen passiert ist, die trotz Nachforschung durch Deutsche Post, Swiss Post und Kodak nicht mehr auffindbar waren. Als persönlich Betroffener brennt mir diese Frage nach 25 Jahren immernoch unter den Nägeln.

Es kam auch mal vor, dass 2 Tage später mein Super8-Film K40 unentwickelt wieder im Briefkasten lag. Was war passiert? Die Postfrau vom Postamt klebte die Briefmarke auf die falsche Seite des Filmbeutels, nämlich dorthin, wo meine Adresse stand. 

Geschrieben
vor 17 Stunden schrieb Jürgen Lossau:

 

Du wirst es kaum glauben, aber das ist in der Tat inzwischen möglich. Du kannst die Filme für Entwicklung & Scan jetzt bei click & surr abgeben. Das ist seit wenigen Wochen möglich.


War das nicht schon immer bzw. seit mehreren Jahren möglich? 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Martin Rowek:

Ich würde immernoch gern wissen, was mit unzustellbaren K40-Filmen passiert ist, die trotz Nachforschung durch Deutsche Post, Swiss Post und Kodak nicht mehr auffindbar waren. Als persönlich Betroffener brennt mir diese Frage nach 25 Jahren immernoch unter den Nägeln.

Ich meine mich zu Erinnern, dass ich darüber schon mal geschrieben habe, aber ich wiederhole es gerne nochmal: Konnte die Post, trotz intensiver Nachforschung, einen entwickelten Film niemandem zuordnen, so wurde er, genau wie alle anderen unzustellbaren Sendungen auch, zwei Jahre lang in einem Lager von der Post aufbewahrt. Dies tat man für den Fall, dass der Absender bzw. der Empfänger einen entsprechenden Nachforschungsauftrag, mit möglichst vielen Details zur Sendung, bzw. zum Inhalt des Films stellte. Sind zwei Jahre ohne Ergebnis verstrichen, so wird das was "verwertbar" ist, wie z. B. Wertgegenstände, versteigert. Persönliche Briefe, Postkarten und auch Filme wurden und werden aus Datenschutztechnischen Gründen vernichtet. Die Post tut dies übrigens immer noch so und ist wirklich stehts bemüht, ihren Kunden weiter zu helfen so gut sie kann. Ich fürchte, dass dein Film, lieber Martin, einer solchen Vernichtungsaktion wohl oder übel, zum Opfer gefallen ist. Aber die Post kann wirklich nicht alles ewig aufbewahren. Dafür hat sie nicht genügend Lagerkapazitäten, die ja auch Geld kosten. Von daher entschuldige ich mich, im Namen meiner (Ex-)Kollegen bei dir für deinen unersetzlichen Verlust. Es tut mir wirklich sehr leid 😞

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