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Empfohlene Beiträge

Geschrieben

Das Super 8 Magazin #16 erscheint nächste Woche. Hier sind die Themen:

 

Super 8 selbst entwickeln

Filmomat, JOBO, Vintage Visual – sie alle bieten Geräte zur Entwicklung von Super-8-Filmen an. Schwarzweiß ist mit geringem Aufwand und niedrigen Kosten möglich, bei Farbe wird’s komplizierter – und teurer. Wir vergleichen die Angebote.

 

Das 250.000-Dollar-Ding

Ein Spielfilm auf Super 8? Unbedingt, sagte sich der Amerikaner Eric Player und drehte einen Thriller auf 240 Kassetten Kodak Vision3. Der 76 Minuten lange Film HARMLESS geht jetzt zu ersten Festivals und in die Kinos. Später soll er auch über Streaming-Dienste zu sehen sein. Wir sprachen mit dem Produzenten.

 

Rehberger – der Mann aus der Werkstatt

Sein Name ist europaweit ein Synonym für gute Reparaturen. Manfred Rehberger, der lange bei der deutschen Firma Ritter Filmgeräte in Mannheim arbeitete, hat sich mit Beaulieu-Instandsetzungen einen Namen gemacht. Was wenige wissen: Jahrelang arbeitete er auch für Olympus. Ein Interview über sein Lebenswerk.

 

Weiterstadt: 50 Jahre Filmfest, 30 Jahre Super 8 Wettbewerb

In zwei Artikeln geht es diesmal um das runde Jubiläum des Open Air Filmfests Weiterstadt. 50 Jahre lang gibt’s diesen Event in der hessischen Provinz nun schon. Filmprogramm-Macher Andreas Heidenreich blickt im Interview auf unerwartete Erfolge und eine unsichere Zukunft. Filmemacherin Dagie Brundert, die dort schon so manchen Preis gewinnen konnte, schrieb eine Hymne auf das deutsche Woodstock.

 

Klimasatire auf Super 8: Holler my dear

Funkrockfolk – zu diesem Mix sollte die Filmergruppe IFMA ein Musikvideo für eine Klimasatire auf Super 8 zaubern. Über 10.000 Fans auf YouTube haben sich das Resultat mit der Gruppe Holler my dear schon angesehen. Wie entstand das Projekt?

 

Neue wieder beladbare Super 8 Kassette

Edmund Ward von der britischen Firma on8mil steht kurz vor der Fertigstellung seines Prototypen, einer wieder beladbaren Super 8 Kassette. Er plant die Vermarktung mit einem Film-Abo. Mehr über die Erfindung – und was Kodak dazu sagt – im neuen Super 8 Magazin.

 

Kodak in Coburg?

Rochester – na klar. Stuttgart – sowieso. Lausanne – die letzten Jahre des Kodachrome in Europa. Aber wer weiß schon, dass Kodak in Coburg produziert und entwickelt hat? Über 2.000 Menschen arbeiteten dort, allerdings nicht in Franken, sondern in Australien. Unsere Bildergeschichte zeigt 8mm- und 16mm-Entwicklung in der Nähe von Melbourne.

 

Digitale Super 8 Kassette

Immer wieder gibt es Versuche, die echte Filmkassette durch eine digitale zu ersetzen. Nach NoLab ist nun Patrick Steemers aus den Niederlanden mit seiner Idee vorangekommen. Wenn da nicht ein gewaltiger Haken wäre...

 

Das Abo und das Einzelheft findet ihr hier: https://www.super8mag.de/shop/

 
 
 

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Geschrieben

Was für tolle Themen, da „läuft schon der Sabber😋“, um es leicht unappetitlich bildlich auszudrücken!

Sehr gespannt 🙃

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Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Helge:

Was für tolle Themen, da „läuft schon der Sabber😋“, um es leicht unappetitlich bildlich auszudrücken!

Sehr gespannt 🙃

 

Das freut mich doch sehr, Helge!

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Jürgen Lossau:

Bitte nicht das Heft bekleckern:). Ist ein Sammlerstück...

Ich gehe mal davon aus, daß der Speichelfluss aufhört, wenn ich es aus dem Briefkasten hole 😳

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Geschrieben

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Ein schönes Heft, perfekt für einen ruhigen Samstag! Bin noch in der Erst-Überfliegung. 

Mein Highlight bisher: Das Rehberger-Interview. Toll, die Menschen hinter so etwas kennenzulernen. 
 

Ein paar kleine Fehler/Lücken (sorry, ich kann nicht anders):

- Für die Selbstentwickler fehlt der manuelle Filmomat-Tank, der ja neben Super 8 auch bis zu 2x30 m 16 mm kann und deutlich preiswerter ist. 

- Seite 49 Bild rechts oben ist "Zweitbelichtung nach dem Klärbad", nicht "vor dem Trocknen" 🙂

 

Aber schon jetzt ein super Heft!!
 

 

 

  • Like 3
Geschrieben

Hallo Friedemann, danke für die konstruktive Kritik. Eine deiner Lücken ist aber keine:). Der Filmomat Tank ist auf Seite 36 extra abgebildet und mit Preis versehen. Es wird darauf hingewiesen, dass der Tank schon in Ausgabe #6 vorgestellt wurde. Das konnten wir in dieser Ausgabe ja nicht noch mal komplett wiederholen. Hatte extra beim Hersteller angefragt, ob es etwas Neues dazu zu berichten gibt, aber das war nicht der Fall.

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Geschrieben (bearbeitet)

Nach dem Rasen mähen und dem Einkauf heute:

Ein wunderschönes Heft wieder mal mit tollen Themen. Das Interview mit Hr. Rehberger hat auch mich beeindruckt.

(auf Seite 17 wurde eine neue Beaulieu kreiert, oder täusche ich mich, und es gab eine 40008?).

Kodak in Coburg war sehr interessant, wie eine Zeitmaschine. Der Artikel über die Kassette von on8mil leider etwas kurz, der über Deidesheim Niederkirchen wichtig und nicht zu kurz. 
Der Bericht über den Super-8-Film sehr interessant und ein Stück weit ermutigend.

Die Übersicht über die Heim-Entwicklungsmaschinen war für einen Ingenieur wie mich richtig „lecker“.

Bei Weiterstadt kommen so richtig wehmütige Erinnerungen auf, sehr bewegend.

Der Artikel über IFMA war so richtig schön Gaga bis subversiv und nicht ganz ernst genommen, sehr erfrischend und ganz und gar mein Geschmack.

Ach ja, zum Schluss noch ein Wort zum Vorwort: sehr erhellend, aber wir alle wissen, dass Umkehrfilm eine echte Nische ist.

 

Bearbeitet von Helge (Änderungen anzeigen)
Geschrieben

Hr. Rehberger hat mal meine 4008 im Jahre 2003 oder 2004 auf der Hausmesse von Gottfried Klose (GK-Film) auf den Kollimator gesetzt und die Teflonführungen des Schwingspiegelverschlusssystems geschmiert. Das fand im Rahmen eines kostenlosen Beaulieu-Service für angemeldete Gäste statt. Ich fand das sehr beeindruckend als junger Twenie 😉

  • 2 Wochen später...
Geschrieben (bearbeitet)

Guckt mal, Ignacio Benedeti aus Spanien hat eine supernette Kritik über das neu Super 8 Magazin geschrieben. Solche ausführlichen Texte sind heute wirklich selten geworden. Gerade habe ich Ignacio geschrieben, dass wir früher beim schmalfilm 20-30 Leserbriefe pro Ausgabe hatten - per Mail, getippt und handschriftlich. Damals wars:). Aber das gedruckte Magazin soll weiter leben. Jeder mag's an seinem Lieblingsort lesen. Und immer mal wieder hervorkramen..

jueves, 25 de junio de 2026

SUPER8, JUNY 2026 ISSUE. Súper-8, número de junio 2026

 

In today's relentless digital world, where instant gratification has almost erased the pleasure of anticipation and nearly everything is consumed only to be forgotten a few moments later, a few precious reminders of better times still survive. One of them is undoubtedly SUPER8, the magazine that the indefatigable Jürgen Lossau continues to publish quarterly in both German and English.

 

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Each issue is, in itself, a small celebration of photochemical filmmaking. Seventy-two beautifully printed full-colour pages, carefully bound in a format reminiscent of the classic Reader's Digest, yet produced on paper of far superior quality. Even before opening it, the experience begins in a way that has become almost nostalgic today: the magazine arrives in an envelope bearing real postage stamps, a small detail that immediately transports us back to a time when receiving mail was an event in itself.

 

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As always, the contents fully match the superb presentation. Every issue is a genuine feast for those of us who continue to enjoy shooting on film, both because of its outstanding graphic design and the consistently high technical standard of its articles.

This edition features an extensive interview with the renowned German technician Manfred Rehberger, whose decades of experience make his recommendations on the most reliable Super 8 cameras particularly valuable for today's filmmakers and collectors alike.

 

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Several pages are also devoted to the ambitious Super 8 feature film Harmless, a production with a budget of approximately 250,000 US dollars, proving once again that this small-gauge format remains perfectly capable of supporting major cinematic projects when backed by genuine artistic conviction.

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Equally fascinating is the comprehensive article reviewing the various film processing machines available for advanced amateurs and small laboratories. Among the contributors is Frank Bruinsma, founder of Super 8 Reversal Lab, in Holland, one of the technicians whose opinions I hold in the highest regard. Among the processors evaluated is the magnificent JOBO CPP Classic, the very machine I use regularly in my own studio and one about which, after years of experience, I can only echo the excellent conclusions presented in the article.

 

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As in every issue, there is also an overview of the major international Super 8 festivals, where it is always a pleasure to see the indefatigable Dagie Brundert, one of the most beloved and representative figures in the European Super 8 community.

In short, another outstanding issue of SUPER8, a magazine designed not to be read once and discarded, but to be treasured. A true collector's publication, destined to earn a permanent place on the bookshelf and, over the years, to become an invaluable reference work for all of us who still believe that photochemical cinema has many stories left to tell.

 

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Bearbeitet von Jürgen Lossau (Änderungen anzeigen)
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Geschrieben
Am 13.6.2026 um 21:47 schrieb Helge:

Ein wunderschönes Heft wieder mal mit tollen Themen. Das Interview mit Hr. Rehberger hat auch mich beeindruckt.

(auf Seite 17 wurde eine neue Beaulieu kreiert, oder täusche ich mich, und es gab eine 40008?).

 

 

Hallo Helge, ist Dir (auch) aufgefallen, dass hier eine auf dem Kopf gestellte 4008 gezeigt wird? Anscheinend ist das noch gar nicht bemerkt worden? Das Magazin sitzt auf der flachen Bodenplatte. Der Handgriff ist auf die ehemalige Gehäuseoberseite gewandert. Und natürlich blickt man jetzt auf das Kassettenfach statt auf die Bedienelemente.  Auch der Suchereinblick erfolgt jetzt unten, der „Unterflursucher“ à la Leicina läßt grüßen! 

Ich weiß ja nicht, ob Marcel Beaulieu viel Sinn für Humor hatte, aber sein Gesichtsausdruck und diese äußerst seltsame 40008 (die niemals eine war) lassen auf ein Aufnahmedatum an einem 1. April schließen … 😉 

 

Das Heft ist übrigens wieder sehr gut geworden, das Interview mit Herrn Rehberger ist ein Highlight.

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb S8ler:

 

Hallo Helge, ist Dir (auch) aufgefallen, dass hier eine auf dem Kopf gestellte 4008 gezeigt wird? Anscheinend ist das noch gar nicht bemerkt worden? Das Magazin sitzt auf der flachen Bodenplatte. Der Handgriff ist auf die ehemalige Gehäuseoberseite gewandert. Und natürlich blickt man jetzt auf das Kassettenfach statt auf die Bedienelemente.  Auch der Suchereinblick erfolgt jetzt unten, der „Unterflursucher“ à la Leicina läßt grüßen! 

Ich weiß ja nicht, ob Marcel Beaulieu viel Sinn für Humor hatte, aber sein Gesichtsausdruck und diese äußerst seltsame 40008 (die niemals eine war) lassen auf ein Aufnahmedatum an einem 1. April schließen … 😉 

 

Das Heft ist übrigens wieder sehr gut geworden, das Interview mit Herrn Rehberger ist ein Highlight.

 

Ich bin jetzt zwar nicht Helge, aber deine Bemerkung hat mich doch gleich irritiert:). Und du hast ja recht. Es sieht schon merkwürden aus. Das Foto habe ich eben noch mal geprüft. Es wurde von Michael Ritter gescannt und weist allerlei Knicke im Original auf, so dass ich denke, es kann keine Manipulation vorliegen. Und es gibt sogar noch ein zweites, das ich euch nicht vorenthalten will. Da war wohl Meister Beaulieu noch in der Experimentierphase. Immerhin: Das Beaulieu-Emblem auf der Kassettenfachtür ist richtig rum:).

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Geschrieben

Ich denke auch, dass da nichts am Foto manipuliert war. Ich tippe eher darauf, dass Herr Beaulieu einfach mal die Fachwelt, oder wer auch immer die Anwesenden sind, „hochgenommen“ hat. Es kann natürlich auch sein, dass man mal die Reaktion auf ein 60m Modell testen wollte und schnell etwas zusammengebastelt hat. Ein Erfolg wäre dieses umgedrehte Design wohl nicht geworden, also ich kann es nicht so richtig ernst nehmen.

 

Übrigens: Wegen Deinem Artikel mit den Fotos der Fabrik habe ich nochmal gegoogelt nach der Adresse der Beaulieu-Fabrik im Örtchen Romorantin, jetzt Romorantin-Lanthenay nahe Paris… und siehe da, das Gebäude ist noch vorhanden samt dem mondänen Eingang mit dem Beaulieu-Schriftzug. Jetzt ist es allerdings das „Matra“-Museum, womit jeder Autoliebhaber wohl etwas anfangen kann . In Romorantin nach „17, Rue des capucines“ suchen und mal Streetview anwerfen. Irgendwie könnte Herr Beaulieu gleich um die Ecke kommen… Diesen „Heiligen Ort“ werde ich sicherlich bald besuchen. 🙂

Geschrieben

Nix Südfrankreich, Martin. Romorantin ist nahe Paris. Südfrankreich ist jetzt eh viel zu warm, ein guter Freund aus Marseille schrieb mir „ l‘horreur!“ Übersetzung wohl nicht nötig … 😄

Geschrieben

Ja, ich weiß, Reinhard 🙂 Ja, Südfrankreich ist im Juni sehr heiß, aber die Villa für 10 Personen hatte einen Pool.  ich war aber auch schon in Toulouse im Winter, allerdings nicht im Urlaub und es gab Schnee und Kälte.

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