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Server Vergleich


Bubbagump

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Ich kann hier gerade keinen Thread finden, in dem mal verschiedene Server verglichen werden.

Deshalb hier nun der Aufruf:

Wie stehen die verschiedenen Server (Dolby, Doremi, etc.) im Vergleich da? Dazu zählt einerseits eine Gegenüberstellung der Features und natürlich die eigene Erfahrung aus dem Alltagsgebrauch.

 

Ich bin gespannt auf die Ergebnisse.

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wer sagt das?

Nur weil Sie zusammen mit den Projektoren geliefert werden sind Sie noch lange kein bestandteil des Projektors.

 

@Bubbagump

 

Ein Vergleich ist für die meisten von uns schwer möglich da in den wenigsten Kinos die über mehr als eine Anlage verfügen die unterschiedliche Server verbaut wurden.

 

Bei uns läuft seit einem dreiviertel Jahr ein Doremi und ich kann bis jetzt nichts negatives über den Server berichten - kenne jedoch die anderen zuwenig um mir hierüber ein Urteil zu erlauben.

 

Gruß

HAPAHE

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@HAPAHE

 

Die derzeit im Markt befindlichen Server (die genannt wurden) sind alle "alltagstauglich".

 

Wichtig bei Neuanschaffungen ist das Thema "TMS". Wie stellt sich da der entsprechende Hersteller auf?

 

Häuser mit mehr als 3 Sälen sollten später über ein TMS steuerbar sein.

 

Leider ist es noch keinem gelungen ein TMS zu designen, welches alle Server einbinden kann. Da hoffe ich noch auf die finalen DCI Parameter.

 

Interessant wird es auch, wie sich dann die Generation 2 und 3 mit der Generation 1 integrieren läßt. Da wird das Thema des Mediablockes höchst spannend.

 

Meine Empfehlung an die Hersteller: Kocht bitte nicht alle das eigene Süppchen. Keiner wird sein Haus später komplett auf eine andere Marke umstellen. Deshalb wird es höchste Zeit das die DCI die finalen TMS Parameter verabschiedet.

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Meine Empfehlung an die Hersteller: Kocht bitte nicht alle das eigene Süppchen. Keiner wird sein Haus später komplett auf eine andere Marke umstellen. Deshalb wird es höchste Zeit das die DCI die finalen TMS Parameter verabschiedet.

 

Naja die kochen ja schon bei den DCP Format ihre eigene Suppe, da willst du einheit bei der Automation erwarten :)

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Leider ist es noch keinem gelungen ein TMS zu designen, welches alle Server einbinden kann. Da hoffe ich noch auf die finalen DCI Parameter.

 

Das kann aber doch nicht am Programmieraufwand liegen. Es geht hier doch "nur" um Steuerschnittstellen zu den verschiedenen Servern?!? Das TMS teilt dem Medienserver doch "nur" mit, welchen Inhalt er wann spielen soll, überspielt die Inhalte und kümmert sich um die Schlüssel.

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Richtig!

 

Aber bisher war das Thema TMS auch nicht so wichtig.

Für einen 1 Saal oder 2 Saal Betrieb ist eine TMS zwingend notwendig, wenn nicht sogar überdimensioniert.

 

Wie gesagt, die DCI hat das Thema ja noch nicht finalisiert. Aber wenn es so kommt, wie es aussieht, dann ist auch endlich das Vorprogramm einfach zu gestalten.

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Hallo,

 

ich fänd's ganz spannend, zu gegebener Zeit auch mal über die Bildqualität der Server nachzudenken... :P

 

Ich selbst hatte noch nicht die Gelegenheit, zwei Server im (fast, aber zumindest nach Umschaltung) direkten Vergleich sehen zu dürfen, aber ich habe mir von jemandem, dessen Augen in unserer Branche als "gold" gelten, sagen lassen, dass es da ganz erhebliche, sichtbare Unterschiede gäbe, weit jenseits irgendeiner akademischen Diskussion dass Einsen eigentlich Einsen sein sollten und Nullen Nullen...).

 

Für mich ist aber zumindest nachvollziehbar, dass unterschiedliche Varianten der JPEG2000-Dekomprimierung auch unterschiedlich aussehen.

 

Schönen Gruß

 

Oliver

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Hallo,

 

ich fänd's ganz spannend, zu gegebener Zeit auch mal über die Bildqualität der Server nachzudenken... :P

 

Ich selbst hatte noch nicht die Gelegenheit, zwei Server im (fast, aber zumindest nach Umschaltung) direkten Vergleich sehen zu dürfen, aber ich habe mir von jemandem, dessen Augen in unserer Branche als "gold" gelten, sagen lassen, dass es da ganz erhebliche, sichtbare Unterschiede gäbe, weit jenseits irgendeiner akademischen Diskussion dass Einsen eigentlich Einsen sein sollten und Nullen Nullen...).

 

Für mich ist aber zumindest nachvollziehbar, dass unterschiedliche Varianten der JPEG2000-Dekomprimierung auch unterschiedlich aussehen.

 

Schönen Gruß

 

Oliver

 

Die J2K dekomprimierung macht ja nicht der Server sonder die Decoder Karte im Server. Aber es ist schon richtig, das man ein J2K Bild auf unterschiedliche Art und weise dekomprimieren kann. Sprich man kann die Qualität sich "aussuchen". Welche Qualität man wählen "muss" hängt dann im Prinzip von der geschwindigkeit der Decoder Karte ab, denn man muss ja auch die 24 bzw 48 B/s kommen.

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@Odiug

 

Oh danke für den Hinweis!

 

Es sollte natürlich heißen:

 

Für einen 1 Saal oder 2 Saal Betrieb ist eine TMS NICHT zwingend notwendig, wenn nicht sogar überdimensioniert.

 

Danke nochmals! War zu schnell im tippen.

 

 

@Olli

 

Da kommen wir aber wieder zum Thema "Dieter Burmester", oder meinst Du nicht?

 

Na ja, warum sollte sich der Kreis auch nicht schließen...

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Also bildqualitativ *dürfen* sich die Server nicht unterscheiden.

 

Der J2K-Strom kann *nur* richtig dekodiert werden - gemäß ISO/IEC 15444-3 und ITU-T T.802 - da gibt es keine deuteleien.

 

HD-SDI ebenfalls, da gibts nur perfekt oder leitung tot.

 

Wo qualitative Unterschiede bestehen können - bei der Encodierung - haben Server keinerlei Einfluss.

 

Wo hingegen *reichlich* Luft nach unten ist, bei den Preisen, sollte allmählich mal ein Mitbewerber einsteigen. Es wird höchste Zeit das da mal die Taiwanesen & Australier das derzeit wirklich *freche* Pfeisniveau korrigieren, und einige Geräte sind im Anmarsch.

 

Am Rande, noch ist unklar ob redray auch DCI spielen wird. Wenn red clever ist, implementieren sie das. Die redray 4k server laufen inzwischen, auch in europa, in der betaphase, und mit um die 1500-2500 euro zeigen die auch wie teuer ein server eigentlich sein darf.

 

Und mit der neuen Prozessorgeneration bei AMD und Intel fällt auch der Bedarf eines decoderboards weg. Unsere stärksten Workstations schaffen inzwischen *flüssig* und *perfekt* DCI Playback, auch mit HD-SDI, ohne Zusatzhardware wie Decoderboards.

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Der J2K-Strom kann *nur* richtig dekodiert werden - gemäß ISO/IEC 15444-3 und ITU-T T.802 - da gibt es keine deuteleien.

 

Das stimmt so aber leider nicht, ein J2K Bild besteht aus verschiedenen sogenannten quality Layern und auch resolution layern.

Das Bild enthält also für mehrere Auflösungen und Qualitäts Levels die nötigen Daten. Somit kann bei der decodierung entschieden werden ob man lieber mehr Rechenzeit aufwendet mit besserer Qualität oder eben weniger Rechenzeit bei geringerer Qualität.

 

Was nun vorgeschrieben ist, ist natürlich was anderes, aber in anderen Bereichen wird sich auch nicht an Vorschriften gehalten... vorn daher...

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Also bildqualitativ *dürfen* sich die Server nicht unterscheiden.

 

Der J2K-Strom kann *nur* richtig dekodiert werden - gemäß ISO/IEC 15444-3 und ITU-T T.802 - da gibt es keine deuteleien.

 

Hmh, so ähnlich stand's damals in der STEREO, als die ersten CD-Player getestet wurden (die Ausgabe habe ich sogar noch irgendwo, fragt sich nur, wo...). Hat nicht lange gedauert und man hat eingesehen, dass das wohl nicht ganz der Fall war.

 

Wir werden sehen...

 

O.

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Also bildqualitativ *dürfen* sich die Server nicht unterscheiden.

 

Der J2K-Strom kann *nur* richtig dekodiert werden - gemäß ISO/IEC 15444-3 und ITU-T T.802 - da gibt es keine deuteleien.

 

Hmh, so ähnlich stand's damals in der STEREO, als die ersten CD-Player getestet wurden (die Ausgabe habe ich sogar noch irgendwo, fragt sich nur, wo...). Hat nicht lange gedauert und man hat eingesehen, dass das wohl nicht ganz der Fall war.

 

Wir werden sehen...

 

O.

 

Der Vergleich hinkt völlig Oliver. CD-Player haben eine D/A wandlung, und da gibt es natürlich Unterschiede.

 

IEC 15444-3 hingegen hat *keine* D/A wandlug (die findet ja erst im projektor über Lcos bzw DLP statt) und insofern ist das in etwa so als ob man sagen würde, hey, auf hitachi festplatten gespeicherte filme sehen besser aus als auf seagate gespeicherten.

 

Genauso irre sind 1000-euro pro meter HDMI-Kabel, da gibt es auch *keinen* Bildgüten unterschied. Entweder die Übertragung ohne Parity klappt oder sie klappt nicht.

 

Mal schauen ob die Zubehörindustrie demnächst noch ""master"-USB und esata Kabel für besseres Bild und Ton offeriert..

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Bei XDC-Servern hat es den Anschein, als würden die Dinger sehr viel öfter getauscht werden müssen als Doremi's. Vielleicht kann das ja wer dementieren :)

 

meine 5 jährige Erfahrung sagt folgendes: (gilt natürlich nur für mich)

früher waren die XDC Server eher diejenigen, die Probleme machten.

Nun läuft unser G 3 schon 2 einige Zeit ohne Probleme.

Da haben die Doremis in den letzten paar Jahren auch schon 2-3 Austauschserver gebraucht.

Unterm Strich hält es sich bei mir die Waage.

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Der J2K-Strom kann *nur* richtig dekodiert werden - gemäß ISO/IEC 15444-3 und ITU-T T.802 - da gibt es keine deuteleien.

 

HD-SDI ebenfalls, da gibts nur perfekt oder leitung tot.

Das möchte ich gerne ergänzen.

Es gibt eine gewisse Toleranz bei der Auslesung der Daten. Diese ist aber sehr gering.

Dass durch "perfektes" Auslesen der Daten Filme schärfer werden, mehr Kontrastumfang besitzen, wird niemand ernsthaft behaupten, abgesehen von einigen High-End-Kabelanbietern (dazu unten mehr).

Allerdings ist es auch nicht richtig, dass bei einer digitalen Datenübertragung nur die Zustände "perfektes Bild" oder "Leitung tot" existieren. Es gibt eine gewisse Toleranz in der digitalen Datenübertragung. Diese Fehlertoleranz ist ausgesprochen gering im Vergleich zur analogen Datenübertragung.

Bevor ein Signal "abreißt" sind durchaus schon mal Fehler in der Projektion zu erkennen. "Pixelketten" oder farbige "Balken" über die gesamte Bildbreite sind ein Beispiel für eine massive Störung. In der Regel reißt dass Signal dann kurze Zeit apäter auch ab. Viel häufiger sind aber Störungen, die von kaum einem Zuschauer bemerkt werden. Zum Beispiel in Form von "Streifen", "Drop Outs" und "Rauschen" in einzelnen wenigen projizierten Pixel. Das liegt darin begründet, dass ein digitales Bildsignal relativ komplex ist. Es besteht nicht nur aus einer "1" oder einer "0", sondern aus Millionen von Bites. Wenn nun einzelne, wenige "Zahlen" fehlerhaft ausgelesen werden, wird dies zu Störungen im Bild führen, die aber kaum ein Zuschauer erkennen wird. Wenn die Fehlerquote größer wird, führt dies zwangsläufig zu massiven kurzzeitigen Bildstörungen (wie oben beschrieben) und sehr schnell zum kompletten Signalabriss.

 

Genauso irre sind 1000-euro pro meter HDMI-Kabel, da gibt es auch *keinen* Bildgüten unterschied. Entweder die Übertragung ohne Parity klappt oder sie klappt nicht.

 

Die Fehlertoleranzen der unterschiedlichen HDMI-Kabel sind ausgesprochen gering. Die Toleranz von sichtbaren Artefakten (Pixelketten, farbige einzelne Pixel), die ihre Ursache nicht im Quellmaterial besitzen, bis zum totalen Signalabriss ist ausgesprochen gering. Das bestätigte auch eine Messung des Labors der Audiovision, die vor einiger Zeit publiziert worden ist.

 

Ich habe zahlreiche Kabel in unterschiedlichen Längen mit unterschiedlichen Gerätekombis getestet. Bis zu einer Länge von max. 5 Meter war es praktisch völlig egal, welches HDMI-Kabel genutzt wurde. Alle blieben bei normaler Nutzung fehlerfrei. Ab 10 Meter Kabellänge gestaltete sich die Auswahl des "richtigen" Kabels zum reinen Glückspiel. Meistens zeigten mehrfach geschirmte Kabel aber weniger Fehler als "Billigstrippen". Allerdings habe ich es auch mehrfach erlebt, dass auf 15 Meter HDMI-Kabellänge in einer Gerätekombination sowohl ein Billigkabel für unter 30 Euro ausgezeichnete Arbeit "verrichtete" als auch ein "Qualitätskabel" für 150 Euro. Wenn dann eine Komponente (Player, Vorstufe, Projektor) ausgetauscht worden ist, konnte es passieren, dass das Billigkabel nicht mehr einwandfrei funktionierte aber ein teures "Markenkabel" ein fehlerfreies Bild darstellt. Umgekehrt ist es mir ebenfalls passiert, dass beim Austausch einer weiteren Komponente ein 10 Meter "No-Name-Kabel" für 20 Euro ein perfektes Bild darstellte, aber das 150 Euro teure "Markenkabel" versagte.

Eine Untersuchung der Firma "Goldkabel" hat zu ähnlichen Ergebnissen geführt. Erklären konnte das aber bislang niemand in den Entwicklungsabteilungen, weshalb das so ist.

 

Ein paar Firmen bieten inzwischen HDMI-Kabel und sonstiges Tuningzeugs an, welche die Bildqualität verbessern sollen. Das geht sogar so weit, dass durch den Austausch u.a. der Netzteile in Projektoren ein besseres Bild erzielt werden soll (Cinemike) oder Player plötzlich mehr Feinauflösung besitzen. Messtechnisch konnte das bislang nicht nachgewiesen werden.

Sogar sämtliche Blindtest, die mir bekannt sind, führten alle zum selben Ergebnis. Einen Unterschied konnte niemand subjektiv wahrnehmen, wenn an den digitalen Sektionen Veränderungen durchgeführt worden sind.

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Man sollte in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, das durch eventuelle Eingriffe von Drittfirmen (jeder ehemalige Hifihändler meint nun er könne im Kinobeschäft mitmischen) bei Projektoren oder Servern die DCI Complience oder später die DCI Zertifizierung verlischt. Von garantie, oder gewährleistung möchte ich garnicht sprechen.

 

Dies bedeutet im schlimmsten Fall, das das Studio dem Betreiber keinen Content mehr liefert.

 

Ebenso ist durch die DCI Richtlinien klar definiert, was genau auf der Leinwand erscheinen darf. (Z.B. wurde das Thema Lichtstärke hier schon bis ins kleinste diskutiert und beschrieben)

Dropp Outs oder andere signifikante Fehler (wie zuvor beschrieben) sind mit einem DCP, unter Berücksichtigung einer fehlerfreien Soft- und Hardwareauspieltechnik (!) nicht projezierbar.

 

Sollten z.B. Pixelprobleme auftreten, so kann von einer fehlerhaften Projektion ausgegangen werden, welche sich vielfach auf den Chipsatz oder aber bei 3D auch auf das 3D Equipment zurückführen läßt.

 

Wie Oceanic schon geschrieben hat. Es ist immer die gleiche Qualität unter DCI (optimalen) Rahmenparametern vorhanden. Hierzu sorgen genug Prüfmechanismen, welche u.a. im DCP mit eingebaut sind, bzw. von der DCI Richtlinie definiert sind.

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