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Interessanter Artikel auf heise.de


juebor

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Na also, es geht voran. Find ich klasse. Alternativen brauch der Markt. Der in dem Artikel beschriebene schlechte Bildstand ist mir bei der Präsentation in Baden Baden nicht Aufgefallen, eher eine Verbeserung.

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Genau, gerade die Kommentare stimmen.

 

So schreibt HN Matze :

Kino ist einfach als Unterhaltungsmöglichkeit uninteressant geworden, seit die Preise so hoch sind UND im Gegenzug die Preise für Heimelektronik so niedrig sind.

Da ist es mir egal, mit welcher Technik die Kinos arbeiten. Wenn eine Karte mehr, als 8,00 Euro kostet erreichen die Kinos eben einen Kunden weniger.

So what.

 

Es ist so.

 

Lorenz

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Du meinst die Textbausteine, die zwischenzeitlich in alle Weltsprachen übersetzt wurden: http://www.heise.de/newsticker/foren/S-...4230/read/

Die Einseitigkeit, die in diesem Leserkommentar zum Ausdruck kommt, schlägt sich auch schon in den Fachtermini nieder: "Turbokopierer" sollen also verantwortlich sein für ein vermutetes Versagen des Technicolor-3D-Systems?

Was dieser Leserbrief verschweigt: die 3D-Kopien entstanden mit Normgeschwindigkeit und besitzen einen so erstklassigen Bildstand, daß bei einwandfrei gewartetem Projektor gar keine vertikalen Schwankungen erkennbar sind: so auch in der Berliner Mustervorführung...fast ruhig wie ein Dia. Überhaupt kein Problem, und wer Kopiermaschinen kennt, für den ist das eben Standard seit mehr als 110 Jahren.

 

Dieser Leserkommentar trifft denn auch ins Schwarze: http://www.heise.de/newsticker/foren/S-...4069/read/

 

Wenn Kollegen irgendwo in Amsterdam oder bei anderen Trade-Shows die Schärfe am Projektor nicht hinkriegen oder wacklige Kintone-Schrittschaltwerke favorisieren, kann die Filmkopie doch nichts dafür.

Ich könnte - in der Kehrseite der Medaille - in dieser Stadt einen Digitalprojektor nennen, wo das Bild ein ganzes Jahr lang komplett unscharf belassen wurde. Ebenfalls idiotisch, daß dann keiner weiß, wie dem abzuhelfen ist. Und der Beweis dafür, daß Knöpfedrücker, aber keine waschechten Kinoleute diese oder jene Apparaturen bedienen müssen (oder eben auch nicht bedienen können oder wollen).

 

Der Heise-Artikel selbst ist nicht dumm. Allemal besser als die C'T. Den Autor kenne ich, und er interessierte sich immer für differenziertere Sichtweisen.

 

Wenn der launige Verkaufsleiter von Technicolor etwas gescheiter wäre, dann könnte er durchaus die Potentiale einer Filmkopie gegenüber der festgezurrten 2k-DCI-Wiedergabe hervorheben. So lange die aber mit 2k Digital Intermediate auch bei Technicolor vorlieb nehmen, wird diese Debatte wohl kaum inganggesetzt werden.

 

Da ist Arri München schon weiter in ihrer Verteidigung des 4k Digital Intermediates: was auch für 3D Technicolor einen Segen bedeuten würde. Ich hoffe, daß alsbald auch 3D-Kopieraufträge nach Deutschland vergeben werden, falls Technicolor nicht vom 2k D.I. abrücken möchte.

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Der Heise Artikel ist in der Tat nicht dumm oder einseitig.

Letztendlich gibt es nirgendwo nur ein Schwarz oder Weiß, nur das Marketingkonzept der TC 3D ist nicht unbedingt markt- und ERfolgskonform ausgedacht. Alle jene, die etwas "leasen" können idR ja nicht mit 12 multiplizieren, sonst würden Sie den Vertrag nicht unterschreiben, und gerade bei TC 3D wär ein prozentuales Umsatzmodell (10% mehr Leihmiete) sicher sehr viel erfolgreicher am Markt, als Vorrauszahlung von viel Geld, ohne Belieferungsgarantie.

 

Die Kommentare sind tatsächlich lustig, durch permanente Wiederholung gleichgeschalteter Depeschen einzelner Schwarz und Weiß Schreiber wird der Inhalt nicht richtiger.

 

144 Hz triple flash ist das einzige, abzulehnende 3D System. Gefahr der Epillepsietriggerung, für das Gehirn des Erwachsenen wird überdeutlich, daß nichts plastisch ist, sonder nur 2 Ebenen dargestellt werden usw.

3D bedarf zumindest der Paralellprojektion beider Teilbilder als Dauerstrich, oder mit identischen Triggerpunkten beider Augen.

 

Diese Diskussion ist theoretisch technisch, und bringt uns nicht weiter, letztendlich, jede Form hat Vor- und Nachteile, entscheidend sollte ein "showmanship" Ansatz der besten Güte dem Kunden gegenüber sein.

Lediglich beim Ton hat der Ocenic Vertreter recht, Linear PCM, in der Realität wird 48 khz, 24bit, und nicht 96 khz, genommen ist besser, als Kino-Filmton. Doch da nur SRD als Negativbeispiel des Filmtones und Realität herauszustellen, ist inkorrekt. Schließlich gibt es noch mehr Tonsysteme, die alle mit TC 3D kompatibel sind. Und immerhin 188 Major releases in D hatten 2009 SDDS Ton (zumindest der Lizenzgebühr nach).

Somit ist dieses Argument eher schwach, denmn DTS und SDDS sind an Sich hervorragend im Kino.

M.E. ist durch Schaumänner auch im Ton die bessere Güte von den Filmlieferern einzufordern, für ein Rundumerlebnis, denn 80% der Filmrezeption ist heutzutage Ton.

 

Da möchte ich eher den hier zitierten Kommentar zur Preisgestaltung ansprechen. Ich hatte die Gelegenheit mit meiner Tante zufällig über Kino zu sprechen, diese sagte, daß sie und Ihre Schwestern als Mädchen jeden Sonntag um 5:10 Uhr einen Film in den Tonbild-Lichtspielen ansahen, zu 50 Pfennig auf dem Balkon, erste Reihe, das Parkett kostete 25 Pfennig. Zu Fuß ging man in den Stadtkern, um dann halb Acht mit dem Bus zuzückzufahren.

Das Tonbild gibt es nicht mehr, ihre Tante, die zu dem Kinoclan gehörte und die Karten reservierte, weil stets auverkauft war, erinnere ich nur noch als Kleinkind.

Wie sie mir erzählte, war sie mit Ihren beiden Enkeln im in den 50ern erbauten, und heute noch existierenden Kino, des Ortes.(Ein sehr schönes Einzelhaus! St.) Da war man für den 3D Film mit "Cola und Popkorn etwa 40 Euro los, 80 Mark", was sie sich "mit meiner Rente nicht mehr leisten kann". Und deshalb heute Filme "in ihrem Heimkino" (Ferseher) schaut.

Irgendwie stimmt das, und darüber denkt keiner nach, stattdessen höre ich auf die Frage, wie die Digital 3D Anlage denn bezahlt werden soll, "durch 1,50 Aufschlag für Digitalgüte. Und noch mal 3,00 für 3D". Ob das klappt?

TC3D aus dieser Sicht, eher die Alternative?!!

 

St.

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... Ich hatte die Gelegenheit mit meiner Tante zufällig über Kino zu sprechen, diese sagte, daß sie und Ihre Schwestern als Mädchen jeden Sonntag um 5:10 Uhr einen Film in den Tonbild-Lichtspielen ansahen, zu 50 Pfennig auf dem Balkon, erste Reihe, das Parkett kostete 25 Pfennig. Zu Fuß ging man in den Stadtkern, um dann halb Acht mit dem Bus zuzückzufahren.
Der Vollständigkeit halber solltest Du vielleicht noch den damaligen Verdienst bzw. das damalige Taschengeld Deiner Tante nennen. Sonst begibst Du Dich auf Bildzeitungsniveau.

 

 

... 144 Hz triple flash ist das einzige, abzulehnende 3D System. Gefahr der Epillepsietriggerung, ...
Gibt es dafür Beispiele oder wissenschaftliche Belege?
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... 144 Hz triple flash ist das einzige, abzulehnende 3D System. Gefahr der Epillepsietriggerung, ...
Gibt es dafür Beispiele oder wissenschaftliche Belege?

 

 

Wohl eher nicht, dann müssten ja auch die 48Hz bei 35mm sowas auslösen.

Bin jetzt zwar auch nicht gerade der Fan von 144Hz Trippelflash da ich das merke, daher habe ich auch Doppelprojektion. Aber hat sich schon mal einer

einen "3D" TV angeschaut? Die 120Hz mit Shutterbrille, also 60 pro Auge sind mal richtig böse. Ich frage mich warum die Industrie sowas verkauft.

Man kennt es ja noch vom Röhrenmonitor, der bei 60Hz doch recht über geflimmert hat (ok ist hier ein anderes Flimmern, da zeilenweiser Aufbau, aber kann man vergleichen).

 

Da muss man dann nach dem TV abend aber wirklich ins Bett, da man einen Kopf draufhängen hat :D

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... 144 Hz triple flash ist das einzige, abzulehnende 3D System. Gefahr der Epillepsietriggerung, ...
Gibt es dafür Beispiele oder wissenschaftliche Belege?

 

 

Wohl eher nicht, dann müssten ja auch die 48Hz bei 35mm sowas auslösen.

 

Eben! Wenn da etwas dran wäre, würde im Mutterland der Schadenersatzklage USA kein Kino mehr 144 Hz triple flash projezieren. Zumindest würden vor jedem dieser Kinos meterhohe rote Warntafeln stehen, die auf die Gefahr hinweisen.

 

Ich denke, @stefan2 wollte uns nur mal wieder sagen, dass das Sony 4K System das beste ist. :wink:

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Da möchte ich eher den hier zitierten Kommentar zur Preisgestaltung ansprechen. Ich hatte die Gelegenheit mit meiner Tante zufällig über Kino zu sprechen, diese sagte, daß sie und Ihre Schwestern als Mädchen jeden Sonntag um 5:10 Uhr einen Film in den Tonbild-Lichtspielen ansahen, zu 50 Pfennig auf dem Balkon, erste Reihe, das Parkett kostete 25 Pfennig. Zu Fuß ging man in den Stadtkern, um dann halb Acht mit dem Bus zuzückzufahren.

 

St.

 

Das ist ein sehr schöner Einwurf von @stefan2, der die soziale Komponente selbst unter den technisch spartanischen Bedingungen der Nachkriegszeit erinnert. Noch ohne Mischwarenkonzern- oder Konsortieninteressen (sprich: von den Majors bis hin zum DCI) war die Infrastruktur des Kinos weitgehehend nicht bedroht. Der flächendeckende 35mm-Standard ermöglichte die verschiedensten Dispositionsmodelle und Betreiberwechsel bis hin zum Programm- oder Szenekino in der heutigen Zeit. Der Standort bliebt.

Die kleineren Nachrüstungswellen waren mit sukzessiven Zusätzen wie neue Objektive, Ersatz der Lautsprecher, auf Stereo-Surroundton (Dolby) gerüstete Prozessoren allemal noch überschaubar, finanzierbar und verkraftbar.

 

Warum plötzlich alle Kinos zugunsten von DCI umgekrempelt werden sollen, müsste erst einmal wirtschaftspoltisch unter die Lupe genommen werden. In Berlin z.B. würden etliche Kleinbetreiber und Programmkinos mit jahrzehntelanger Tradition zwangsgeschlossen werden.

 

--

 

Das Abstreiten der Nachteile des Triple-Flash bei 144 Hz leuchtet mir ebenfalls nicht ein.

 

Ein Vorteil des 35mm-Technicolor- und des 4k-Verfahrens ist bekanntlich die zeitgleich synchronisierte Projektion beider Teilbilder (bei 35mm zudem mit entspannender Dunkelpause), was den Kopfschmerz ausschliesst und ermüdungsfreies Sehen ermöglicht.

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Warum plötzlich alle Kinos zugunsten von DCI umgekrempelt werden sollen, müsste erst einmal wirtschaftspoltisch unter die Lupe genommen werden.

 

Weil der Kunder im gegensatz zu den 50er Jahren die Wahl hat wie und wo er sich einen Film ansehen möchte.

 

Mit dem technischen Standard der 50er Jahre kommt man im heutigen multimedialen Zeitalter leider nicht mehr weit.

 

Wenn wir es als Betreiber nicht schaffen dem Kunden klarzumachen wo der Unterschied zum Pantoffelkino liegt dann haben wir verloren.

 

Dazu gehört einiges mehr als nur einen Film zu zeigen ob nun mit 35mm oder Digital. Das Ambiente und die Qualität der Vorführung muß stimmen und natürlich auch das Preis Leistungsverhältnis.

 

Wie gesagt der Kunde hat heutzutage mehr Möglichkeiten zum (Film)konsum als früher.

 

 

In Berlin z.B. würden etliche Kleinbetreiber und Programmkinos mit jahrzehntelanger Tradition zwangsgeschlossen werden.

 

Die haben aber offensichtlich vergessen in den guten Jahren zu investieren.

 

Gruß

HAPAHE

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Ja, die Standards, die Qualität und das Abheben zu den Consumer-Medien sollten schon stimmen.

-

Es gibt dennoch Sondersituationen, in denen Programm- und Szenekinos dieses finanzielle Polster einfach nicht haben und sich das Beste aus dem gänigigen, oft gebrauchten InduStriestandards zusammensuchen müssen.

Sie spielen bisweilen ein schwer vermarktbares und propagierbares Programm, können dabei nicht auf der Welle weltweiter Werbung zu Blockbusterfilmen mitreiten und erfüllen trotzdem wichtige Funktionen für den Erhalt der kulturellen Vielfalt gegen die Programm- und Angebotsmonotonie.

So sehr es schmerzt: technisch müssen dann mitunter kleinere Abstriche gemacht werden - was allerdings keine grundsätzliche Technikfeindlichkeit entschuldigen sollte.

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Da möchte ich eher den hier zitierten Kommentar zur Preisgestaltung ansprechen. Ich hatte die Gelegenheit mit meiner Tante zufällig über Kino zu sprechen, diese sagte, daß sie und Ihre Schwestern als Mädchen jeden Sonntag um 5:10 Uhr einen Film in den Tonbild-Lichtspielen ansahen, zu 50 Pfennig auf dem Balkon, erste Reihe, das Parkett kostete 25 Pfennig. Zu Fuß ging man in den Stadtkern, um dann halb Acht mit dem Bus zuzückzufahren.

 

St.

 

Das ist ein sehr schöner Einwurf von @stefan2, der die soziale Komponente selbst unter den technisch spartanischen Bedingungen der Nachkriegszeit erinnert.

 

Damals gab es auch in anderen Bereichen noch andere Bedingungen

1940-speisekarte.jpg

Oder wo bekommst Du heute noch eine Tagessuppe um 30 Pfennig?

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Also wenn sich die Gastro-Preise versech- oder verzehnfacht haben, hätte sich das Kinoticket verdreissigfacht: 50 Pfennig zu EUR 7,50 bis 10,50 heute im Mittel.

Die Verleihprozente seit den 1980er Jahre sind einfach rabiat, eben so andere Fix- und Energiekosten.

 

Wie auch immer: in einem Punkt war früher (alles) besser: derweil die Vorort- und Randbezirkkinos noch existierten.

Im Multimedia-Zeitalter rutschen da die HDTV-Stuben hinein und das Public Viewing. Mit weit weniger Kultur, Anspruch und Ambiente. Klinkt man sich da ein? Oder gibt es ein Gegenprogramm?

 

Natürlich ist Public Viewing ein zivilisatorischer Rückschritt in Bezug auf die Film- und Spielfilmrezeption, die einen Werkcharakter zum Urprung hatte.

Wenn die Tante heute vor dem Fernseher bleibt, dann ist etwas weggebrochen, was einst zum guten Ton oder zum attraktivsten Freizeiterlebnis fast exklusiv dazugehörte.

 

Aber welche Major-Company interessiert sich schon für Theaterbauten in der Provinz?

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Lach, aber man erkennt sofort den Kommentar der Ozeanics :lol:

 

Brüller :-D Genau das gleiche hab ich beim Lesen des speziellen Kommentars auch gedacht :lol:

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Wenn die Tante heute vor dem Fernseher bleibt, dann ist etwas weggebrochen

 

Dieses Publikum holen wir uns heute langsam wieder zurück.

Das geht natürlich nur mit einem ambitionierten Sonderprogramm was nicht immer Gewinnorientiert funktionieren muss.

 

Aber gerade durch diese Sonderveranstaltungen wird genau dieses Publikum wieder ans Kino gewöhnt und findet auch wieder Interesse am normalen Programm.

 

Die Eintrittspreise spielen dabei eine eher untergeordnete Rolle (meine Erfahrung).

Wichtig ist vielmehr das Programmangebot.

 

Aber langsam werden wir wieder off Topic :wink:

 

Gruß

HAPAHE

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...zu 50 Pfennig auf dem Balkon...

Wann war das eigentlich? Anfang der fünfziger Jahre? Damals lag der Preisindex für die Lebenshaltung bei etwa 20, heute bei 106 - d.h. das durchschnittliche Preisniveau hat sich etwa verfünffacht. Mit anderen Worten, hätte sich der Preis für eine Kinokarte so entwickelt wie das Preisniveau für die Lebenshaltung, müsste sie heute etwa 1,25 Euro kosten. Will sagen: Im Vergleich zu allen anderen Gütern - immer als Durchschnittsbetrachtung! - ist der Kinobesuch nun doch erheblich teurer geworden. Allerdings: Das gilt für alle Dienstleistungen - sie sind weit überdurchschnittlich im Preis angestiegen ...

 

Mehr zum Preisindex für alle, die selber rechnen wollen (leider gibt es keinen Preisindex für Dienstleistungen):

 

http://privatschule-eberhard.de/interes...sindex.htm

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