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  1. Film hat keine Vorteile. Film ist aber Film, Video nicht.
    3 Punkte
  2. Mein neuer Deidesheim-Film, diesmal in Breitwand! Die Bauer 88F und das Iscomorphot waren zuverlässig, bis auf wenige Nahaufnahmen ist alles gelungen. Erstaunlich, wie scharf WittnerVision 50D und Doppel8 sind. Viel Spaß bei diesem kleinen Erinnerungsfilmchen.
    2 Punkte
  3. Ob das Filmen auf Film nur Filmen auf Film ist wenn man es auch auf Film anschaut, damit macht man ein interessantes Fass auf, wo ich auf eigene Ambivalenzen stoße. LA LA LAND, auf Film gedreht, im Kino und zu Hause über BD/Beamer war für mich wunderbar filmisch. Habe da kein Problem mit, dass auf Film gedreht, aber digital abgespielt wird. Der Unterschied zu digitaler Aufnahme ist da beträchtlich. Beim Selberfilmen oder bei alten Privatfilmen ist allerdings das Abspielen mit Projektor nicht zu unterschätzen was eine Art analoge filmische Realität angeht. Ich schaue da immer noch lieber und vor allem öfter Umkehrfilme mit Projektor als noch so gute Kodak Negativ 50D Abtastungen über Computer und Beamer, zumal die auch immer beträchtlichen Grading-Aufwand erfordern. Bin da aber auch Forscher und beobachte es ohne Schlussfolgerungen zu erzwingen. Das ist in der Hinsicht mein Zwischenstand. Wer ein größeres Publikum anstrebt wird immer digitalisieren müssen, also kann es sinnvoll sein, diese Route direkt einzuschlagen und trotzdem eine Filmästhetik zu erlangen.
    2 Punkte
  4. Film ist ein künstlerisches Medium. Mancher hat Spaß am experimentieren. Der andere kann seine Aussage besser mit Film als mit digitalem transportieren. Der nächste mag das handwerkliche. Vielleicht mag jemand die Konzentration auf das wesentliche in 3,5min.. Dann gibt es noch den Nostalgiker, der eine mag die alten Filmgeräte, der andere freut sich, wenn die Filme wie von 1972 aus einem Paralleluniversum wirken. Und der nächste mag es einfach auf ein so kauziges Medium wie Super8 zu setzen, ganz ohne spezielle Vorteile zu suchen. Du kannst fast genau so gut fragen, wo sind die wahren Stärken der Ölmalerei gegenüber digitalen Fotos?
    1 Punkt
  5. Brauchst nicht traurig zu sein. Die Farben waren grauenhaft, jedenfalls für meine Begriffe, und während alter Kodachrome aus den 60ern noch immer gut ist, haben die Revuefilme heute "fertig".
    1 Punkt
  6. Der Autofokus der AF310XL funktioniert auch bei schlechtem Licht, da sie einen aktiven Autofokus mit IR-Strahl hat. Beim Drücken des Auslösers wird der Antriebsmotor an den Autofokus angekoppelt. Er schiebt beim Drücken des Auslösers die Frontlinse zusammen mit einem Triangulationsspiegel durch die Entfernungsskala und rastet bei passender Entfernung ein. Der Motor wird vom Autofokus entkoppelt und treibt dann die Kassette an. Beim loslassen des Auslösers koppelt wieder der Antriebsmotor an den Autofokus und bringt die Frontlinse wieder in Ausgangsstellung. Ähnliche Autofokussysteme gab es auch bei Point-and-Shoot-Fotokameras.
    1 Punkt
  7. Ich schenk dir einen, wenn Du willst.
    0 Punkte
  8. "Like ice in the sunshine" hat es als eines der wenigen Beispiele zum deutschen Werbeklassiker geschafft. Und es nervt nicht mal, noch seltener für deutsche Werbung. Nervig ist dafür, daß manche Szenen dank ewig währenden Fortschrittes heute zum Glück nicht mehr möglich wären: - Frau lutscht mit Schmollippen an schaftförmigem Objekt. Ne ne, geht gar nicht. Degradierung von (damals) 3 Milliarden Frauen im Namen der Sommererfrischung. - Wackelhintern geht durchs Bild. Siehe oben. - kleines Mädchen inspiziert Pimmel einer Statue und wird angespritzt. Was einst einfach lustig war, wäre heute eher Beweismittel vor Gericht. - Frau steckt Mann das Eis in die Hose. Was einst einfach lustig war, wäre heute eher preisvedächtig vor dem Wahrheitsrat für Gerechtigkeit. Darf ich jetzt eigentlich Appetit auf ein Eis haben, oder macht mich das verdächtig...
    0 Punkte
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