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Hm.... meinst Du das jetzt ernst? Hast Du das einigermaßen verstanden? Ich bin nicht so gut in der Unterscheidung von Ironie und Realität...... Gruß MArtin
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Ich weiß, daß man das Spiel im Selecton-Kreuz nachstellen kann. Das hat mir mal eine Bekannter verraten, der so Expeditionen in die Arktis macht und dies selbst auf 16mm festhält. Der hat auch schon ne Expedition geschafft, an der zuvor der bekannte Reinhold Messner gescheitert ist. Er halt folgendes gesagt: Man müsse bei der Selecton die Schaltrolle abnehmen, dann die dahinter befindliche Aluminiumhülse entfernen (die geht dabei kaputt) und dahinter würden sich dann die Einrichtungen zum Nachstellen des Kreuzes befinden. Nach dem Zusammenbau leckt die Maschine dann leicht, weil die Aluhülse, die das Öl abfängt, nicht mehr da ist. So hat er das also erklärt. ER selbst betrebt die Selcton mit 400W HTI Lampe und mit Zweibandton vom DAT-Band. Hat er alles selber entwickelt. Das DAT-Band läuft als Master und steuert die Maschine als Slave. Funktioniert toll. Er sagte aber, daß es anfangs sehr schwer war, Impulse zur Steuerung auf das Datband zu bekommen, da er noch weiter Stereoton haben wollte. @Marc: Vielelicht gibts ja doch noch Hoffnung für Deine FP30? Gruß Martin
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Ich versuchs mal ganz einfach Filmmaterial ist nie 100%ig glatt und eben. Wenn der Film sehr locker aufgewickelt wird, entstehen zwischen den einzelnen Filmlagen kleine Luftspalte. Und dann wicklet der Teller die Nächste Umdrehung Film drauf. Dann wird der vorherige Luftspalt zusammengedrückt, es gibt dann mit der Zeit Verregnungen auf dem Film, weil die eine Filmlage an der anderen durch Rauspressen der Luft reibt. Wenn Du nun den Film strammer aufwickelst, entstehen diese Lufträume nicht und es verschrammt nix. Wenn Du zu stramm aufwickelst, zerreist es Dir die Perforation. Deswegen sollte man bei Teller oder Turm meiner Meinung nach den Filmzug auf 400 Gramm einstellen. Das ist nicht zu viel und nicht zu wenig. Filmzug darf beim Aufwickeln auf kleine Spulen zwischen 1000 Gramm und 250 Gramm liegen. Aber bei dem riesigen Tellerwickel wären 250 Gramm zu wenig, der Film ist nicht stramm genug und verzieht sich beim runterheben vom und raufheben auf den Teller. Jetzt ungefähr klar? Gruß Martin
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Jeder Verleih hat (meist) eine eigene Durchwahlnummer für den entsprechenden Verleihbezirk. Wenn Du also in Hamburg und Umgebung, also meist Niedersachsen, wohnst, rufst Du also bei der Durchwahlnummer für den Verleihbezirk Hamburg an, klar? Wir hier im Ruhrgebiet rufen bei der Durchwahlnummer für den Verleihbezirk Düsseldorf an, klar? Und die Leute aus Süddeutschland rufen die Nummer vom Verleihbezirk München an, war doch gar nicht so schwer, oder? :D Und damit nun die Filmkopien nicht immer kreuz und quer durch ganz Deutschland geschickt werden müssen, hat jeder Verleihbezirk ein eigenes Filmlager. Für Hamburg ist es das Filmlager Wilkner, für Düsseldorf das Lager Conradt und für Berlin das Lager Schaffner (hallo, grüß Dich Andreas! Wie isset denn so?) Und was Du sonst geschrieben hast, war alles richtig! Genauso machst Du das! Wenn Du also jetzt den Harry Potter IV nachspielen willst, rufst Du bei der Wxxxxx in Hamburg an, und sprichst mit dem liiiieeeeben Herrn Bxaxcxkxexs, bezahlst Deine 150 Euro Garantie (als Erstbesteller meist per Vorkasse) und machst dann Kino - fertig! Alles klar? Viele Grüße Martin
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Ich habe so, wie ich es beschrieben habe, damals mit Kino angefangen. Die Bundesstarts habe ich nicht bekommen, für die prozentuale Abrechnung waren es zu wenig Besucher, so daß nur Midestgarantie abgerechnet wurde. Und Montags durfte ich die Verleiher nicht anrufen, weil ich die absolut verständlicherweise bei Ihren richtigen Geschäften nicht stören sollte. Das meine ich nicht ironisch, sondern ernst! Ich habe dafür volles Verständnis! Beste Erfahrungen habe ich damals mit der Wxxxer genacht; die waren mit Abstand die Freundlichsten und zwar der Günter Bxxxxs!!!!!! Die anderen Majors waren auch alle ok, bis auf: die Uxx, wo man immer den Eindruck hatte, Kunde stört und außerdem hat sie schonmal einen Tag vor dem Filmstart gesagt, ätsch, den Film kriegst Du doch nicht, trotz Vertrag usw., Die Bxxxx Vxxxx, die mich mehrfach bezüglich der Mindestgarantie angelogen hat und falsche Filmversprechungen gamacht hat, die sie dann nicht einhalten wollte, und am schlimmsten war die Fxx, die wollte mir nämlich partout garnix geben....... Daß Frachtkosten und so noch dazukommen, ist wohl klar.... Gruß MArtin [Edit]
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1) Wunschfilm auswählen 2) Unter www.kino.de und Datenbanken entsprechenden Verleiher rausfinden 3) Beim Verleiher anrufen und Film bestellen, aber bitte nicht Montags anrufen 4) Mindestgarantie von etwa 150 Euro für eine Woche bezahlen 5) Schönes Kino machen! Gruß MArtin
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Zum 100sten male! Cyankopien kann man ohne Rotlich NICHT !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! abspielen, weil der Dolbypegel nicht stimmt. Und der Ton ist auch nicht 30% leiser, sondern etwa 20dB, also etwa 90% leiser! Gruß Martin
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@ Thomas: Die Idee kreativer Überblendzeichen finde ich gut! Allerdings gabs schon kreative Zeichen, nämlich bei "Die Unglaublichen", wo jedes Überblendzeichen ein kleines Unglaublichen-Logo war! Fand ich echt gut! Ich vermisse sowieso bei manchen Kopien die Überblendzeichen....gehören doch einfach dazu! Gruß Martin
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Also wenn bei euch in Spanien der Film auseinandergefallen ist und ihr ja die Cinemeccanica-Telleranlagen habt, ist wohl der Aufwickelfilmzug zu schwach eingestellt. Wenn der Filmzug richtig eingestellt wird, fällt keine Kopie auseinander, auch nicht, wenn man sie waagerecht hält und nur am Rand festhält (wenn man denn menschlichen Arme mit einer sooo großen Spannweite hätte). Außerdem rutschen offensichtlich so wie es jetzt bei Euch ist, selbst beim Aufwickeln die Lager der Kopie aufeinander, was zu Verregnungen führt. Für die Höhe des Filmzuges beim Cinemeccanicateller gibt es viele unterschiedliche Vorschriften. Ich persönlich halte, auch in Anbetracht alter Acetatkopien, 400 Gramm Filmzug für ideal. Hierzu muß also der Regelarm am Teller mit 800 Gramm ziehen, da der Filmzug immer halbes Armgewicht (beim Spulenturm) oder halbe Armkraft (Teller) ist. Der Filmzug wird am Cinemeccanicateller unter der Tellerebene mit einer Spiralfeder eingestellt, welche Du spannen kannst, nachdem du Inbusschrauben gelöst hast. Es kann aber sein, daß danach die Regelelektronik wieder neu eingestellt werden muß.....und Du hast ja sooooooooo viele Einstellpotis am Cinemeccanicateller.....viel Spaß! Gruß Martin
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Und unser Michael hier repariert Dir den Turm bestimmt wieder zusammen..... :D Wo er doch schon in Bochum arbeitet....... :wink: Gruß MArtin
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Aha, danke Dir! :D Man kann halt als 28-jähriger nicht alles wissen! :D Gruß MArtin
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Also ne Ernemann mit Kegelblende erscheint mir schleierhaft. Gruß Martin
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Filme die die Kinotechnik revolutioniert haben
Martin antwortete auf Kruemeltee's Thema in Nostalgie
Ich kann nur sagen, daß das Format 1:1,85 laut Bauer von MGM eingeführt wurde und deshalb früher in der Literatur als "Breitbild nach dem MGM-Verfahren" bezeichnet wurde. Gruß MArtin -
Das kommt noch auf die Ausstattung der Maschinen und deren allgemeinen Zustand an. Hast Du zum Bespiel richtige originale Xenonlampenhäuser dazu (BL9X) dazu, wurde mal ein Kohlenhaus mit Xenonoptik versehen und fachmännisch umgebaut oder wurde mal in ein Kohlehaus ne Xenonhalterung reingebaut und der sphärische Kohlespiegel ist darin verblieben. Welche Tongeräte haben die Maschinen? TN10, Roxy, Klangfilm? Ist es ein professioneller Stereozellenhalter? Wenn der Zusatnd der Maschinen ansonsten okay ist, würde ich so die Bauern bei so 300 Euro/Stk. ansetzen, falls in Einzelteilen zerlegt. Wenn man sich vom ordnungsgemäßen Betrieb vor Ort überzeugen kann und technisch sonst alles tiptop ist, vielleicht etwas mehr, so 400 oder so. Wenn dann die Lackierung noch top ist und alle originalen Taster und Schalter noch drin sind und noch angeschlossen, keine Löcher in die Säulen oder Tongeräte gebohrt wurden (für Filmrißschalter etc.), kann der Preis dann noch deutlich nach oben steigen. Den Preis für den gebrauchten Laser, sauber eingemessen im Tongerät, würde ich so bei 500 Euro ansetzen. Also würde der Verkaufspreis so zwischen 750 und 1000 Euro/Stk. liegen. Gruß Martin
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So wie mir Dieter immer erzählt hat, kennt er trotz umfangreicher Recherche nur noch sieben vorhandene FH99 Maschinen: Drei da in Lausanne (oder war es jetzt Luzern??) im Kinobetrieb Zwei in Hamburg im Kinobetrieb Und halt die beiden in seinem Kino zuhause. Dei Ersatzteilsituation stellte sich somit laut seinen Aussagen als sehr schwierig dar. Er hatte aber damals, wenn ich mich richtig erinnere, vom Zvonko (Rundumkino) sogar noch zwei nagelneue Kreuzgetriebe bekommen, welcher er auch definitiv eingebaut hat. Dieters FH99er waren aber nur als reine 35mm Maschine gebaut worden; schon ohne Magnettongerät und so..... Gruß Martin
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Beim ST1200 gibt es das aber auch, wie Michael schon geschrieben hat. Da wird son Drahtbügel durch ne Schecke geführt, welcher dann nachher ausklinkt. Das kann man nicht erklären, das muß man gesehen haben. Funktioniert aber meistens nicht mehr. Gruß MArtin
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@Stefan2: Genau das mein ich ja! Muß alles zueinander passen! Gruß Martin
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Hm, ein Bauer P8 hat keine Bremsrolle und die Schwungscheibe wird auch nicht angetrieben. Sie wird nur durch den Film bewegt. Gruß Martin
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Moment, wenn Du den Block näher an das Bildfenster ranschiebst, wird der Lichtfleck größer, nicht kleiner! Du kannst das nicht mit einem Projektor verlgleichen, bei dem natürlich das Bild größer wird, je weiter Du ihn von der Leinwand wegstellst. Mach Dir mal eine Zeichnung: Daß der Kolben immer im einen Spiegelbrennpunkt stehen muß, egal, wo der Einbaublock sich befindet, ist klar. Und jetzt zeichne mal sich von der äußeren Spiegelkante gleichmäßig verengende Lichtstrahlen auf. Und nun überleg, wie die Größe des Lichfleckes verändert, wenn Du den Spiegel näher an das Bildfenster ranbringst. Der Lichtfleck wird größer! Dies wollte ich übrigens früher auch nicht glauben, bis mir unser lieber Dieter Böckstiegel das genauso erklärt hat. Und dann habe ich es noch selbst mit meinem Xenonblock ausprobiert. Es stimmt wirklich! Nun zum Blendenziehen: Das Problem ist allgemein bekannt, daß die modernen Horizontalen Spiegel so kurze Brennweiten haben (beim zweiten Brennpunkt), daß die unheimlich dich an das Bildfenster ran müssen. Und deshalb gibt es immer bei alten Maschinen Blendenziehen oben und unten. Das läßt sich nicht vermeiden. Es sein denn, Du fertigst Dir eine neue Blende mit größeren Flügeln an. Die alten Blenden sind halt für Kohlespiegel mit ihren extrem langen Brennweiten konstruiert. Auch die alten Vertikalblöcke waren dafür geeignet. Aktuelle Horizontalblöcke auf alten Maschinen geht also nicht. Gruß Martin
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Soweit ich weiß, sind Meoschlatrollen teurer. 100 Euro für ne neue Schaltrolle original direkt vom Händler ist nicht teuer. Und wieder bestätigt sich die Aussgae von Rolli, Josef Grassmann, mir und anderen: (fast) immer wenn es um schlechten Bildstand geht, ist die Schaltrolle schuld! (Die einzige Ausnahme ist Marc :wink: ) Gruß Martin
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Siemens 2000, Asbestsanierung und abgenutzte Kohlestifte
Martin antwortete auf guenther.emden's Thema in Schmalfilm
Sehr richtig gewußt, Josef! Siemens lieferte die neuen Kohlen unter der Bezeichnung "Motorabschaltkohle" Gruß Martin -
Ist jetzt nicht nur Deine FP30 kaputt, sondern auch die Kopien dazu :wink: Gruß Martin
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Hi Anna! Kannst Du vom kaputten Teil nen Foto machen? Villeicht hab ich da noch nen Ersatzteil rumliegen! Gruß Martin
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Wat hatta denn? Sollte es (nur) was in der Mechanik sein, so kann den jeder, der Bauer-Projektoren repariert, wieder in Ordnung bringen. Sollte es was am Licht sein, so müssen da schon Experten ran. HTI-Technik ist komplizeriter als Xenon. Da ist nix nur mit Trafo, Löschfunkenstrecke, Spule und schon brennts........ Gruß Martin
