-
Gesamte Inhalte
3.858 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
13
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von Martin
-
Nachoschalen aus Keramik – Experiment geglückt
Martin antwortete auf airis's Thema in Tips und Tricks
Hut ab, das hätt ich niemals gedacht! Gruß Martin -
Ich hätte noch ein originales Ernemann Lasernetzteil abzugeben. Gruß MArtin
-
Die Anzeige für den Dolbytone mißt nicht nur direkt bei 1 kHz, sondern auch bei anderen Frequenzen. Schaltnetzteile für solche Laser stören meist bei 250 Hz und 12 bis 16 kHz ein. Gruß MArtin
-
Jau, Jens, gute Idee! Wie sieht es denn aus, wenn man an den Meßbuchsen der Vorverstärkerkarte ein Milivoltmeter anschließt und auf 300 mV abgleicht? Ich fürchte, da gibt es dann den gleichen Meßfehler? Man sollte also mal mit einem Analyzer den Frequnezgang überprüfen. Hierzu Analyzer (oder entsprechende PC - Software) an die meßbuchsten anschließen, Laser ohne Film einschalten, und Analyzerschirm betrachten. Beste Grüße MArtin
-
Ok, lieber Ernemann, ich wollte Dich nicht angreifen! Bitte um Entschuldigung! Ich habe offensichtlich Deinen Post etwas mißverstanden. Ansonsten habe ich kaum Ahnung vom CP500, da müssen jetzt hier andere Leute ran. Mir ist es nämlich unverständlich, daß wenn bei beiden Maschinen ordentliches Dolbylevel angezeigt wird, daß sie trotzdem unterschiedlich laut sein sollen. Beste Grüße MArtin
-
Ganz einfach: Du hast etwas falsch gemacht! Wenn der Dolbylevel mit der 69T eingemessen ist, dann sind bei gleicher Faderstellung beide Maschinen gleich laut. Punkt! Basta! Ende! Also bitte zuerst mit der 69T Dolbylevel von beiden Maschinen richtig einstellen. Daß die Vorverstärkung am Mischpult für die Bauer mit der LED erhöht werden mußte, ist klar, weil die LED viel weniger Strom aus der Zelle holt, als ein Laser. Außerdem, Moment mal, wieso überhaupt Mischpult? Wie schließt Du denn die beiden Maschinen an? Benutzt Du am Mischpult zwei völlig getrennte Tonausgänge, d.h. leuchtet, wenn Du von der Ernemann spielen willst, am CP500 z.B. Projektor 1 und wenn Du von der Bauer spiest, z.B. Projektor 2? Wenn beide Maschinen auf dem gleichen Prozessoreingag liegen kann das Ganze sowieso nicht funktionieren, also bitte hier zuerst mal die Verkabelung richtigstellen. Beim Laser brauchst Du das Mischpult sowieso überhaupt nicht. Bei der 1 Watt LED wahrscheinlich, bei der 3 Watt LED reicht es vermutlich aus. Denn eigentlich hat ein Mischpult zwischen Maschine und Prozessoreingang nix zu suchen! Gruß MArtin
-
Mir hats letztens bei "Twister" auch die Tieftöner von den L + R Lautsprechern zerschossen. Da sind einfach die Sicken rausgerissen. Ich weiß ja, daß vor diesem Film immer gewarnt wurde, weil er - zumindest im dts - Format - angeblich der erste Film überhaupt sein soll, der die physikalischen Grenzen des Tonsystems voll ausnutzt. Wer die Lautsprecher noch zum basteln haben möchte, der kann sie sich kostenlos bei mir abholen. Weichen und Hochtöner noch in Ordnung. Hier das Modell: http://farm4.static.flickr.com/3020/295...2d3c11.jpg Gruß Martin
-
Sieht doch noch ganz in Ordnung aus! Ich habe inzwischen auch eine 300 Meter Rolle originalen Bildtestfilm. Ich werde diesen auch mal bei Gelegenheit durchlaufen lassen. Vielleicht kann ich auch ein Video machen und es irgendwo hochladen? Wie hast Du das hochladen gemacht? Gruß Martin
-
Man gucke sich daher viele alte Bundesbahnfilme aus den 70ern / 80ern an. Da direkt vom Kameranegativ geblowdownt, sehen diese mitunter ganz hervorragend aus. Gruß Martin
-
Abrißparty ist das richtige Wort! Hatten wir damals im alten Kino regelmäßig. Aber die zahlten halt hervorragend. Da war es dann der Chefin egal. Das Kino war sowieso Bruch und Dalles. Gruß MArtin
-
Leider sehe ich das genauso, wie Stefan. Der Bildstand bei der Selecton ist halt nicht gut. Damit muß man einfach leben. Der in den technischen Daten des original Bauer Prospektes angebenen Bildstandswert halte ich technisch gesehen für absolute Utopie. Angegeben ist die Maschine mit 0,2 %, also genauso wie der P7. In der Realität sind hier nur Werte um 0,5 bis 0,6 % üblich. Ich glaube auch nicht, daß die Maschinen jemals diesen wert bei Auslieferung erreicht haben. man wird hier ein selektiertes getriebe genommen haben und dieses nochmal nachgestellt, auf minimalste Toleranz. Im Vorführbetrieb geht sowas nicht, weil ja dann kein Öl mehr zwischen die Zahnräder und das Kreuz paßt. Beste Grüße und viel Spaß mit dem Schmalfilmapparat. Martin
-
Ich kann das garantiert bestätigen: Selecton Öl und Bauer 35mm Öl sind identisch. Viel Spaß mit der Selecton! Beste Grüße MArtin
-
Danke! Perffix hab ich aber nicht, auch nicht für 16mm. Habe das immer so gemacht: Mit Filmklebeband die Perforation längsseits komplett überklebt. Danach mit Teppichmesser das überstehende Klebeband seitlich abgeschnitten. Anschließend mit der Trockenklebepresse die ganzen Löcher wieder ausgestanzt. Beste Grüße MArtin
-
Hallo Freunde! Ich habe hier vier Akte 35mm zu liegen, die das typische Aktendensyndrom aufweisen. Ich wollte hier - wie schon mehrfach erfolgreich bei 16mm angewendet - die Perforation vollflächig kleben. Nur leider hat jemand in den 70ern sich da schonmal mit Tesafilm dran versucht. Der ganze Wickel klebt also. In welche Chemikalie könnte man den Perforationssteg einlegen, damit sich das alte Tesafilm am besten löst, so daß man "nur" noch die Rückstände abpult und anschließend den Klebstoff mit Waschbenzin abwischt. Filmreniew hat sehr gut die Trockenklebestellen einer andern Kopie angelöst. Aber das Zeug ist alle. Vielleicht weiß auch jemand noch was Besseres? Was meint z.B. mein geschätzter Kollege @Filmtechniker? Beste Grüße MArtin
-
Zweifach - Doppelzackenschrift tauchte bei deutschen Monokopien teilweise schon Mitte der 60er Jahre auf. Auf die technische Erklärung seitens @Filmtechniker bin ich auch schon ganz gespannt! *wart* Beste Grüße MArtin
-
Für so kleine Spielkreise würde es sich doch lohnen, mal darüber nachzudenken, den Film von Kino zu Kino entweder auf zwei 1800 m Spulen oder gleich auf einem Tellerring weiterzugeben. Die Nachspieler und vor allem die Filmkopie wird es danken. Auch sollte man sich Gedanken darüber machen, wie es mit Folien / Markierungen aussieht. Wenn man sich da einigen könnte, hat der erste im Bunde zwar die (normale) Pularbeit, die andern brauchen aber nur noch einlegen. Was bei allen anderen Kinos Deutschlandweit niemals funktioniert, weil jeder, wirklich jeder sein eigenens Süppchen kocht, sollte man mal versuchen, unter fünf befreundeten Kinos vorbildlich hinzukriegen. Beste Grüße Martin
-
Den Filmandruck kann man aber bei der Bauer Studioklasse nachstellen, da gibt es eine gut sichtbare Schraube für. Gruß Martin
-
70mm kann die Kiste bestimmt auch noch!
-
Ich muß sagen, ich finde den Film ganz hervorragend gemacht. Einer der wenigen Filme, die ich bisher gesehen habe, wo ich nicht vorgeklickt habe oder - noch extremer - nur mal eben durchgeklickt habe! Allerdings hätte man auch mal Aufnahmen von seinem Saal zeigen können. Der Film erinnert mich aber ganz an mein Heimkino: Die D-Maschine und die Selecton auf Rollen, den Turm auf Rollen, und im Rack ebenfalls ein vollausgestatteter CP200 (bisher nur Lichtton). Ich will, daß jemand auch so einen schönen Film von mir produziert. *quengel* Beste Grüße Martin
-
Lachst Dich kaputt! http://www.quoka.de/hifi-audio-tv-video...93628.html Beste Grüße MArtin
-
So unterschiedlich können die Geschmäcker sein: Von den hierzulande verbreiteten klassischen Filmprojektoren finde ich nun wieder, daß gerade die B11 zu den häßlichsten Maschinen überhaupt zählt. Man gucke sich nur mal diese komische Sparsäule an. Sieht aus, wie ein Absperrpoller aus dem Straßenverkehr. Und dann diese komische schon ziemlich eckige Lampenhauskiste. Und die Tischplatte sieht auch sehr lustlos geformt aus. Immerhin kann man ihr eine klare Linienführung bescheinigen. Alle anderen Bauermaschinen sind optisch so gut gelungen, nur bei der B11 hat man einen Griff ins Klo getan. Die schönste der klassischen Maschinen ist und bleibt für mich die Bauer B12. Das war damals als Kind schon Liebe auf den ersten Blick.... Bald wird hier bei mir die Dresden ausgedient haben und eine wunderschöne Bauer B12 hier zu stehen kommen. Und damit wäre endlich der störungsfreie Vorführbetrieb über Jahre gesichert, wenn nicht fürs ganze Leben... Um es bezüglich Dresden mit Stefans Worten zu sagen: Soviel Metall für so wenig Qualität. Ab zur Entsorgung! Dennoch finde ich sie optisch sogar schöner, als die B11, obwohl die D-Maschine auch weiß Gott keine Schönheit ist. Die Philipse finde ich auch nicht so toll, das extrem abgerundete Lampenhaus paßt nicht zur klaren Kopflinienführung. Ernemann 10 ist schon sehr gelungen; die 7b war zu ihrer Zeit absolut richtungsweisend und kann selbst heute, obwohl sie schon teilweise 80 Jahre (!!) alt ist, optisch überzeugen (wenn unverbastelt). Beste Grüße MArtin
-
Hier möchte ich auch gerne mal meinen Senf dazugeben, da ich hier aus eigenen Langzeitversuchen auch etwas zu sagen kann: Eine über lange Zeit Schicht außen gelagerte Kopie fängt tatsächlich bei der Vorführung deutlich schneller das Flattern an. Außerdem ist der Filmstreifen, wenn man ihn lose abrollt, von Form her eher einem Korkenzieher gleich. Auch hieraus erkennt man, daß es hier schnell zu Schärfeproblemen kommt. Das "Korkenziehersyndrom" wird zusätzlich noch durch Wicklung auf UNGGEEIGNETE Kunststoff-Dreilochkerne gefördert, weil diese in der Mitte immer etwas dünner als an den beiden Wicklungsrändern sind. Der Film hat also quasi "Spiel" in der Mitte und kann sich verwinden. Bei Rückwicklung auf Schicht innen und auf gleichermaßen geeignete, mindestens 75mm große Kodak P-2 - Kerne gingen diese Korkenzieherwellen nach einigen Jahren wieder zurück und der Film ließ sich mit deutlich verbesserter Schärfeleistung vorführen. Die (gleichmäßige) Grundverwölbung des Filmmaterials ist allerdings bei Lagerung Schicht innen deutlich größer, weil die "kürzere" Filmschicht nun auch innen im Wickel liegt, also, wo der Umfang sowieso schon "kürzer" ist. Die hierdurch befürchteten starken Randunschärfe treten wenig auf. Hochwertige Optiken können ja vorausgesetzt werden (z.B. Ultra Star HD). Aufgrund dieser deutlich sichtbaren gleichmäßigen Filmverwölbung gehen viele hin, und wickeln Schicht außen, weil dann die "kürzere" Schicht im Wickel den "längeren" Umfang hat und man meint, so die Filmwölbung verhindern zu können. Wie soeben beschrieben, schadet man allerdings dem Film mit Schicht außen allerdings nur.... Gruß Martin
-
Nochmal: B12 NIEMALS als Linksmaschine! :wink: Gruß MArtin
-
Es ist aber ne Ernemann 9 im Krimi!
