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Über stefan2
- Geburtstag 16.03.1965
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Männlich
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Bln-Tiergarten
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Kampf dem Substandard!
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Die von Dir geschilderten Probleme mit der Tonnegativherstellung sind real. Und nicht gefakt. Die Technik daf[r ist heute museal. So als wenn Du einen Volkswagen DKW F 8 als Produktionsmittel benuen willst, nach Jahren in der Garage. Es gibt diese Technik nicht mehr neu, und auch Spezialisten haben ihre Probleme, bis es wieder läuft. Film ist klinisch tot, kommerziell, seit 2010. Das was übrig geblieben ist, ist nur eine kleine Anzahl an Leuten, die versuchen mit Interesse an der Sache Eure Wünsche zu erfüllen. Und auch mit dem DKW wirst du keine kommerzielle Dienstleistung hinbekommen, allerdings mit dem Vorteil, daß Automobile noch aus neuer Fertigung aus China, Japan und Anderswo gekauft werden kann.
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Wie heist es da so zutreffend: "Wirtschaftliche Perspektivlosigkeit, Kostensteigerungen, notw3nfige Investitionen, ..." Initiativen sehen das immer mit der rosaroten Brille. Es ist ja das eigene Geld, was da verbraucht würde. Cine Star hat drn Standort solange gehalten, wie er für sie wirtschaftlich war. D.h. es wurde auch kaum etwas gemacht, und heute ist ein Investitionsstau vorhanden, der mit betriebswirtschaftlicher Betrachtung nicht mehr wirtschaftlich zu stemmen ist. Reale Besuchszahlen bedeuten, keine tragende Substanz mehr vorhanden. Die Initiative kann sicher das Objekt als Nachmieter übernehmen, und hat eine Chance, vielleicht bessere Zahlen hinzubekommen. Aber bitte nicht steuerfinanziert aus Subventionen. Sondern den eigenen versteuerten Einkommen von deren Mitgliedern/ Unterzeichnern. Knapp 10000 Unterschriften. Wenn jeder nur 150 Euro dazugibt, hat man schon rin ausreichendes Anfangskapital. Und dann in Folge jeden Monat nur 15 Euro, dann funktioniert die Sache. Aber unterschreiben ist das Eine, sich aktiv zu beteiligen, das Andere.
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DA gibts ein DCP. Und m.W. auch einene Filmagentur, die das vermarktet. Und schau an, der Marketingtrick hat wunderbar funktioniert. Ansonsten wäre der ja untergegangen.
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Easy DCP und Neo DCP Playerwerden in Ausnahmefällen ab und zu durch große Verleiher bedient. Einer der Fälle, Filmfestivals mit temporären Installationen. Oder halt beim Ausfall des Mediaplayers /IMB im Kino für ein paar Tage, vllt eine Woche als Ersatzlösung bis zur Reparatur, so davon auch deren Erlös in erheblicherer Höhe abhängt. Für reguläre Kinovorstellungen haben einige mittlere Verleiher das bis ca 2018 noch toleriert (auch Constantin und Studio canal), aber ab diesem Punkt kam dann die Ansage "5 Jahre sind lang genug, sich was zu kaufen".
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Ich behaupte mal, die Aufführungsrechte sind noch das kleinste Übel heutzutage. KOntakt mit dem Verleiher, solange das keine große Firma ist, Konditionen verhandeln, ggf die Allscrens Registrierung. Das geht noch glatt. Dann, wir leben mittlerweile in einem Land der Verhinderungskultur, in der mittlerweile riesige Anforderungskataloge der Gemeinden (von deren Verband erstellt) zu beachten sind. Da muß um z.B. 22 Uhr die Stecknadel fallen können, hörbar. Fledermöuse, Insekten, usw dürfen nicht gestärt werden, usw. Und ein Rattenschwanz an Bedingungen, wie Rückzugsräume bei Gewitter, Baugenehmigung für Bildwandkonstruktionen über einer bestimmten Grässe, ... . Das alles auch auf privatem Gelände. Da vergeht einem schnell die Lust an der Sache. Eigentlich ist dann die Guerilla Methode die beste, machen und weg, bevor es jemand mitbekommt. Viel Erfolg.
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Wusste nicht, daß es das auch zum Schmalfilmapparat gab. Meine FP 18 hat das große Universal Lampenhaus mit 3 kW Einsatz.
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Ein Filmprojektor ist kein Aufnahme Magnetophon. In keinem Format funktioniert das gut. Aufnahmeköpfe haben eine geringere Spaltbreite, und etwas anders geformten Luftspalt, als Wiedergabeköpfe. Was bei 8 mm (da gibt es eh keine Tonqualität durch die kleine Spurbreite und geringe Bandgeschwindigkeit) eventuell akyeptabel war, geht im prof. Bereich nicht. Es kann sein, dass ich noch eine Rolle Magnetfilm 35 mm (1000 Fuss) habe. Aber der Zustand ist unbekannt, kann essigsauer sein, kann verklebt sein, kann sich ablösen. Ich schau mal nach
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Mischung aus 85% n-Hexan (Isohexan) und 15% 2-Propanol (Isopropylalkohol), analyserein. So wurde das von Carl Zeiss mal angegeben. Der Alkohol dient dazu, die Verdunstungszeit heraufzusetzen. Als Tuch ein sauberes, Baumoltuch oder Optik Putztuch. Die Anti Reflex Beschichtungen der Oberflächen sind übrigens schon immer kratzfester gewesen, als das Glas selbst. Beudeutet nicht, daß man Gewalt anwenden darf.
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Nett, aber selbst am kalibrierten Gradingmonitor hat mir nichts gefallen, die Schwärzen soffen weiterhin ab. Selbst ewin 27 in auf dem Tisch vor den Augen gibt nicht den Eindruck wieder, den die Projektion 10 m nach Süden hinter meinem Rücken ergibt. Ich weiß jetzt, den Film brsauch ich nicht zu sehen, Anti-Werbung.
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Ex Ås Kino im Rathaus. Die hat er nie in Betrieb genommen, sondern yum Komplettieren der åbrigen Projektoren verwendet. Und die 70mm Option hatte die dort auch ncht gehabt. War halt 1977 angedacht, aber nicht realisiert worden.
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Nicht so ganz, der Stesla bleibt hinter den 2n3055 mit Pv 115 W und 15 A doch etwas hinterher. Aber die Richtung stimmt schon.
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Die Tesla Transistoren waren gesuchte Lastenpferde in den 80ern, und recht brauchbar. Allerdings mochte der Verst'rker keine nierige Impedany. Ich hab noch das Bild aufsteigenden Rauchs vor mir. Aus dieser Zeit gefällt mir der TEsla Modularverstärker besser, die Endstufe konnte auch 4 Ohm ab, und liefere dann ordentliche Leistung. Gut, es ist TEchnik der spöten 70er von der Entwicklung her, und damit durchaus auf Weltniveau gewesen. In Erinnerung ist mirr noch der Hinweis geblieben an die Ä"Jüngeren Kollegen". Unsere Verstärker und Lautsprecher sind keine Disco Anlagen, daher an den Toneinstellern nichts verstellen.
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Was kann der als Lastimpedanz ab, war das 16 Oh? Aber keinesfalls 4 Ohm. 100 VA werden die Tschechen Transistoren nicht machen, und kurzschlu0ßfest ist die Stufe nur bedingt, über die 1.6 A Feinsicherung. Im Pausenmusikmodus wurden ja 2 kleine Lautsprecher rechts und links des Bühnenportals bespielt, wenn ich mich erinnere.
