-
Gesamte Inhalte
5.700 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
58
Über stefan2
- Geburtstag 16.03.1965
Contact Methods
-
Website URL
http://www.28054.dcpserver.de
Profile Information
-
Geschlecht
Männlich
-
Ort
Bln-Tiergarten
-
Interessen
Kampf dem Substandard!
Letzte Besucher des Profils
Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.
-
Wir hatten letyte Woche noch telephoniert, und da sagte er, er wolle nochmal einen Film sehen. Eas ginge ihm aber nicht so richtig gut, und wir wollten in Kuerze weiter sprechen. Ein wunderbarer Mensch weniger. Moege er in Frieden ruhen.
-
Ja, eigentlich jeder von mir installierter GDC hat ein NAS, bis auf einige der ersten, wo wir noch den Enterprise Kasten nutzen. Das NAS kann beliebig sein, sollte halt nur schnell genug Daten bereitstellen können. Ich slber hab 74 TB Speicher am GDC mit normalem 8 Platten QNAP.
-
Wenn selbst der Kinobesuch zum Luxus wird: Zuckersteuer trifft die Falschen
stefan2 antwortete auf kinogucker's Thema in Allgemeines Board
Wie auch beim Unilever und Nestle Konzern Eis. Eigentlich auf Basis Einkaufspreise und Aufwand (Tiefkühlung, Stromkosten) bei Belieferung vom Hersteller nicht wirtschaftlich. Grössere Betriebe bekommen ja dann 5 stellige "Zuschüsse" in der Saison. Dann kann das anders aussehen. Das ist auch bei Limodade so, bist du groß genug, geht es da um Präsenz (Moviegoers insist on Pepsi!) in der Fläche. Und Rabattstaffeln kennt auch jede Branche. Der Großkunde mit EU Flotte zahlte bei VW auch nur 48% des Listenpreises (der bekanntlich nur dem Vergleich von Produkten dient), mit dann auf 4 Jahren erweiterter Garantie. Als Einzelbetrieb hast Du aber kaum die Möglichkeit daran zu kommen, es sei denn in Großstadtlage mit strategisch gelegenem Objekt.- 13 Antworten
-
- kino
- zuckersteuer
-
(und 1 weiterer)
Markiert mit:
-
Wenn selbst der Kinobesuch zum Luxus wird: Zuckersteuer trifft die Falschen
stefan2 antwortete auf kinogucker's Thema in Allgemeines Board
Das war auch vor 30 Jahren schon wesentlich teurer pro Liter, als der Supermarkt Fertigdrink. Man musste das Gesamtpaket sehen, aus Limo und Handling, Personalkosten und Apparatekosten. Beim Bier ist da nichts anderes, Faßbier kostet einiges mehr pro Liter, als die 0.5 Liter Bierflasche pro Liter kostet. Hat mehr Verlust, und braucht mehr Arbeitsaufwand und Pflege der Eirichtungen. Trotzdem kommt die gepüflegte Gastro nicht drumherum. Wiederbefüllen mit Flaschenlimonade, Bierfass usw..., technisch geht vieles, was lebensmittelrechtlich bedenklich ist.- 13 Antworten
-
- kino
- zuckersteuer
-
(und 1 weiterer)
Markiert mit:
-
Im ländlichen Holstein auch, aber diese Kinos waren die ersten, die gingen. Schön kontrastschwach.
-
Immerhin mit Ruralscope Anamorphoten. Die sind selten. Aus gutem Grund verschwanden die wieder. Die projektoren, Spulentrommel und Tischkasten sind wunderbar leicht, aus Silumin Guss. Der untere Säulenteil ist aber allerfeinster Kanoneneisenguss, höllisch schwer. Problem bleibt das Nylon Kegelrad zum Antrieb der Blende. einmal zu schnell hochgeschaltet beim Anlassen, und das wars. Aber richtig schlecht sind die nicht, habe daran oft bei einem Berliner Freund in seinem Tonfilmraum BWR vorgeführt, weil er das gesundheitlich nicht mehr konnte, und überwiegend Nitrofilme. Ging einwandfrei, mit stabilem Bildstand. Nur selber will ich keine haben.
-
Au wei, war das ein Muell.
-
Fp 18, 1 Flügel Blende mit doppelter Rotation, 3 kW Lampe im Universal Lampenhaus, mit dreifach Wärmeschutzfiltern und Filmkühlung mit Druckluft. Geeignet für 8 x 11 m Bild mit Normhelligkeit 70 Kerzen pro m². War wohl das hellste, was es gab. Aber den Film bitte nur zur Premierenvorstellung projizieren, denn mehr als 2 Durchläufe, und die Kopie ist hin. Auf Martins Photo sieht man eine FP 16 des Herstellers Philips. Mit 500 Watt Lampe, habern wir noch mit 2500 Watt Xenonlampe aus den 60ern, in Betrieb aber nur Bauer, aus gutem Grund. (Philips kann man nehmen, aber die Deutsche Elektroindustrie bietet von Anfang an was rechtes an. Auf Philips muß man bestehen, und mit den Konsequenzen leben. Vertriebsmann Telefunken)
-
Di VI N Spur ist eine gaaaanz normale Audiospur, in der Normung sind HI? VI N leider auf Kanal 7 und 8 nachträglich gelegt worden. D.h. Wenn im IMB die Audioausgabe auf K 1 ß K v16 1 yu 1 auf K1 ß K 16 steht, und dort nicht umgeroutet wird (zB 8 ch out use Dolbz Surround 7.1), dann kommen die auf Kanal 7 und 8. Was dann beim Default im AP 20 dayu führt, daß HI und VI über die Backsurrounds wiedergegeben werden, wenn der AP im Standard Eingangsmodus (´Dolby 7.1 Kanalfolge) betrieben wird. Für Umrouten im AP 20 benötigt man dann beide AES Eingangskarten, d.h. das 16 Kanal Gerät, und 2 AES Eingangskabel. Daher wird meist im IMB umgeroutet, um als Dolby 7.1 zum AP 20 über das erste Kanaloktett zu laufen. Da hilft nur prüfen, wie ist Verkabelung ausgeführt, wo wird ein Kanalrouting betrieben, und dann Stück für Stück sich herantasten.
-
Bedim Bewerten der "Bastelarbeit". Sah das in unserer Schülerzeit besser aus? Find ich noch ok, aber haben muß ich das Ding nicht.
-
Sogar noch da. Wenn die Optik dir hilft. Dann laß es wissen Und ich lag daneben. Der Hersteller hieß dann EMO Wetzlar, nicht Hensoldt.
-
Die Optik, Original Hensoldt Wetzlar, war eh nicht besonders gut. Der Spalt recht breit, eine gute Hochtonwiedergabe nicht erzielbar. Die Vorkriegs Optik von Emil Busch Rathenow war besser, viel besser. Die Optik hat 20 mm Durchmesser zum Einklemmen. Das ist exakt der Durchmesser, welcher auch die ital. Fabrikate benutz haben, Cinmeccanica, Prevost, Veronese, usw. Die hatten nämlich auch Busch Optiken in der Frühzeit. Deren Spaltoptiken waren richtig gut, und mit sehr guter Hochtonabtastung. Ich habe die gerne in den Bauer getauscht. Es gibt aber ein Problem. Bauer hat keine echte Möglichkeit, die Laterallage der Filmführung zu verändern. Dafür bot die Hensoldt Optik zwei kleine Hebelchen, mit den die Spaltbreite und Lage auf dem Film eingestellt werden konnte. Das bieten die IT Optiken nicht, aber da Bauer recht präzise gearbeitet hat, ist das ein eher theoretischer Fehler. Was ich an meinen Maschinen gemacht hatte, war die Verwendung eines industriellen Spaltlasers. Der erzeugt ein genau defibniertes Rechteck sehr geringer Höhe. War eine Idee meines Bruders, Beruf Lasergeräte Entwickler, der damit ankam. Das ging ausgezeichnet, war aber teuer in 1993. Übrigens schon in Rot, ohne das jemand von Cyan Ton redete. War die einzige farbe damals. Der verwendete Laser hatte auch genau 20 mm Durchmesser. Oroginale Bauer Optiken aus meinen U2 und B11 im elterlichen Haus dürfte ich noch haben, eventuell finde ich die noch im U2 "Schnapsfach". Allerdings bezüglich der Wiedergabe gilt das oben angemerkte. Für SVA Stereoabtastung nicht die beste Wahl. Selbst Mono Europa nicht.
-
Wenn selbst der Kinobesuch zum Luxus wird: Zuckersteuer trifft die Falschen
stefan2 antwortete auf kinogucker's Thema in Allgemeines Board
Im Dreiländereck DE, CZ, PL gibt es 3 mal Cola zu kaufen, mit 100, mit 43, mit 8.1 Gramm Zucker maximal. Ist es wirklich notwendid, maximal gesüsste Getränke und Snacks zu kaufen? Zucker ist ein Krebsgift übelster Form.- 13 Antworten
-
- 3
-
-
-
- kino
- zuckersteuer
-
(und 1 weiterer)
Markiert mit:
-
Hammerschlag, also späte Maschine. Da gab es das Tongerät für preisbewuste Kunden zu bestellen. Das Macro brauchte man nicht mehr. Magneton hatte gesiegt. Kann durchaus so mal geliefert worden sein.
-
Netter Film, als Vorprogramm etwas zu lang, leider mit ca 35 min. Das DCP enthält aber doch einige klassische Fehler. 1.78:1, 25 fps, 2.0 Ton, Pegel auf -9dB normiert, Ist besser, das nochmal neu zu erstellen, dabei Framerate, pitch und Tonformat mit dekodierter Mitte und passender Referenypegelung zu machen. Siehe da, es paßt und macht Spaß. Hat knapp 10 Minuten gedauert, Ich werde den öfters zeigen wollen, wenn es zum Programm paßt.
