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Über stefan2
- Geburtstag 16.03.1965
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Kampf dem Substandard!
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Nicht so ganz, der Stesla bleibt hinter den 2n3055 mit Pv 115 W und 15 A doch etwas hinterher. Aber die Richtung stimmt schon.
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Die Tesla Transistoren waren gesuchte Lastenpferde in den 80ern, und recht brauchbar. Allerdings mochte der Verst'rker keine nierige Impedany. Ich hab noch das Bild aufsteigenden Rauchs vor mir. Aus dieser Zeit gefällt mir der TEsla Modularverstärker besser, die Endstufe konnte auch 4 Ohm ab, und liefere dann ordentliche Leistung. Gut, es ist TEchnik der spöten 70er von der Entwicklung her, und damit durchaus auf Weltniveau gewesen. In Erinnerung ist mirr noch der Hinweis geblieben an die Ä"Jüngeren Kollegen". Unsere Verstärker und Lautsprecher sind keine Disco Anlagen, daher an den Toneinstellern nichts verstellen.
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Was kann der als Lastimpedanz ab, war das 16 Oh? Aber keinesfalls 4 Ohm. 100 VA werden die Tschechen Transistoren nicht machen, und kurzschlu0ßfest ist die Stufe nur bedingt, über die 1.6 A Feinsicherung. Im Pausenmusikmodus wurden ja 2 kleine Lautsprecher rechts und links des Bühnenportals bespielt, wenn ich mich erinnere.
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Wie oft wechselst Du heutzutage noch das Oel? Und mit der Flasche mit Spritztülle oder einer Blasenspritze geht das Oelfüllen ganz einfach. Ein paar mal langsam von Hand durchdrehen, fertig. Ich habe noch nie Probleme gehabt. Ursprünglich hab ich die Philips Maschinen nie gemocht, Philips war grausamer Schrott. Kinoton hat auch erst in den letzten Bauserien einen richtig guten Projektor hinbekommen. Diese möchte ich heute nicht mehr missen.
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Ja, das stimmt. Meine (Schlafzimmer) Maschine in der Berliner Wohnung hat das dran. Meine eigentlichr FP 23 auf dem 4000m Unterbau aber wieder die 2kW Variante. Und sonst kenne ich nur noch die 8(?9 eckige Type mit gleichem Spiegel wie in meiner. Aber in Life auch nur einmal gesehen. Geht bei Dir kein 2kW Universalgehäuse dran? Die sind ja recht oft und einfach noch zu finden. Gut, den Wickelaufsatz kenne ch auch nicht. Es gibt halt keine 2jemals identischen Projektoren der FP 23, wenn die nicht zusammen geliefert wurden. Meine in der Wohnung hat eine passive Filzfriktion im Arm oben, und in der Säule einen Getriebemotor der über PU beschichteten Riemen eine Art gewichtsabhängige Friktion antreibt.
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Chris, das sagt der Film ja auch. Man kann Nitrofilmbrände tatsächlich löschen, wenn es gelingt, die Temperatur unter den Entflammungspunkt zu senken. Und das ist halt nur in den ersten Phasen möglich. Eine brennendes Filmbad kann man zwischen den Händen noch ausquetschen, man muß mit bösen Verbrennungen leben. Oder durch Ausschäumen des Projektorwerks und der Spulenkasetten mit CO2 Schnee. Auch Feuerschutzkanäle mit ihrer größen, kühlen Metallmasse haben diesen Effekt, normalerweise kann kein Bildfensterbrand die Spulentrommeln erreichen. Ist eine größere Menge im Zersetzen, ist das kaum noch möglich. Dann hilft nur kontrolliertes Abbrennen lassen. Da gibt es zwei Philosophien, die europäische und die amerikanische. In Europa hat man Spulenkasetten so konstruiert, daß der Film schnell unter Sauerstoffzutritt verbrennt, und dabei nur wenige gefährliche Gase entstehen, auch kaum explosible Mischungen. Dadurch das der Film nur in der Kasette brennt, ist die Gefahr für das Umfeld minimal. Anders in den USA, wo man geschlossene Spulentrommeln mit Drahtglasverschluss anwendet. Da nur der im Stoff vorhandene Sauerstoff zur Zersetzung bereit steht, verlängert sich die Fluchtzeit für das Personal. Es entstehen aber hochgiftige und Dämpfe mit erheblicher Explosionsgefahr. Flucht aus dem Raum ist notwendig.
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Lampe, GE (General Electric) ist aus einer mwedizinischen Lichtquelle. Original ist das, wie schon von Ernon und Chris best'tigt ein kleiner Ellyptoidspiegel mit einer Korrekturlinse davor, die den Abstand zum Bildfenster anpasst, und eine ausreichende (keine gute) Gleichm'ssigkeit sicherstellen soll. Problem, die Effizieny einer 500 W Lampe - 10 - 12 eV brauche ich zum Herauslösen von Elektronen aus der Kathode - bei einer Brennspannung von 16.5 V, macht den Brenner sehr ineffizient. Zusammen mit der nicht vergüteten Glaslinse davor, was ca 15% Licht schluckt, war das kein brauchbares Lampenhaus. Halt eine Philips Konstruktion. Bei 2 m Bild mag das ja gehen.... Besser das 1 kW Universal Lampenhaus nehmen, das kleinste der letzten Serie. Das ist, gut justiert, richtig hell.
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every day there's a sucker to stand up.
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Firmware Version? IMB S3? IMB S4? Proektor? ... RTFM! Doesn't help? Ask my seller.
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Ja, später sahen die so aus, asymm. Beleuchtung für Rechtsverkehr - oder Linksverkehr andersherum. Aber bis in die 40er Jahre waren die symmetrisch von der Ausleuchtung, und am Bild eines alten Mercedes hatte ich gestern diese Riffelscheibe gesehen. Insofern, möglich ist das schon. Bleibt nur ausprobieren,.
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Genau, ich hab diese Scheibe auch noch nie gesehen, bzw im ZI Wabenkondensor und in digitalen Bildwerfern gab- gibt es was ähnliches, war dann aber 2 bzw mehrteilig. Das ist entweder eine Planglasscheibe gewesen, oder eine Linse, welche den Strahlengang zur Objektivbrenneite anpasste. Sinn der Scheibe war, im Gegensatz zum Wabenkondensor bei Zeiss Ikon, nicht die Verbesserung der Ausleuchtung, das macht der Bauer Spiegel schon optimal, sondern der lufttechnische Abschluß des Lampenhauses zum Projektorkopf. Bei B14, B11, U2, ... saugt ein Lüfter auf der Motorwelle einen permanenten Luftstrom durch das Blendengehäuse. Würde die Scheibe fehlen, dann yieht der Lüfter die warme Luft aus dem Lampenhaus durch den Blenndenraum, statt diese über den Abzug abzugeben.
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Der CP 750 hat keine HDMI Funktionalität, insofern gehe ich davon aus, daß der TE über IMS auf den CP geht. Der Titel sagt ja IMS 3K --> AES out --> AES in Über IMS 3k sollte (bzw ist) auch 6/8 Kanalig PCM aus dem HDMI stream an den AES out weiterleitbar. Der TE hatte ja das auch gemacht, indem er die Amazon Streaming Box/Stick angeschlossen hatte, und diese konnte Mehrkanalton über die Strecke ausgeben. Das sollte eigentlich auch mit SAT Gerät möglich sein, wenn dieses auf Dekodiert LPCM steht. Da ist dann die Frage, ob die Box auch SC3 auf 6 Kanal PCM wandeln kann, oder nur 2 Kanal ausgeben kann Zudem ist HDMI und HDCP/ EDID ist leider eine ziemlich üble Sache außerhalb aktuellem Heim Zeugs. Diese Kinosystem Technik ist oft 15 Jahre alt, was den Konstruktionsstandard angeht, selbst ein IMS 3K wird seit 8 Jahren verkauft, und mit Entwicklungsvorlauf kommt das hin. Steinalt, für Heimstandards. 750 hat mW nur BNC AES in, mit der Möglichkeit auch Dolby E und Dolby AC 3 an einem der beiden zu dekodieren. Viele Receiver haben heute nur Toslink optical. Bleibt nur ein ewiteres probieren, Ich kenne keine Antwort.
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Alternative Lichtquelle für Schmalfilmprojektion 16mm
stefan2 antwortete auf Spohnaudio's Thema in Schmalfilm
Erfolgversprechend dürfte nur eine Beamerlampe sein. Diese hat einen kleinen Lichtbogen, und einen justierten Spiegerl drumherum. Die Lichterzeugung erfolgt im Plasmapunkt Problem der Powerball Metalldampflampen ist zudem, dass verschiedene Spektralanteile in verschiedenen Temperaturzonen des Lichtbogens entstehen, deshalb auch der semitransparente Keramikkörper, der das wieder mischt.. Für effiziente Filmprojektion bedarf es hoher Leuchtdichte, nicht hohem Lichtstrom. Ein solches Leuchtmittel mit klarem Entladungsgefäß könnte man in einen ellyptischen Spiegel setzen, und diesen zum Bildfenster justieren. Es wird dabei eine Farbverschiebung geben, die unschön aussieht. Schon Dr. Kugler bei Osram hatte mit der HTI Schmalfilm und Kleinfilm Projektionslampe das Problem die Spektralanteile so zu mischen, daß eine akzeptable Projektion möglich wurde. Dieses geschah durch eine in 3 verschiedenen Ellzsen ausgeführten Reflektor. Trotz des Aufwands gelang es nicht, eine brauchbare Rotwiedergabe hinzubekommen. Der Baute p8hti zeigt das gut auf, Hauttöne wirken zu arange, und die Quecksilberlinien bekommt man auch nur schwer in den Griff. -
Original ist da dieses Siemens (Osram) Zuendgeraet drin. Die aufgesteckte Klemme mit der DRahtbruecke ist am Deckel montiert, und unterbricht die Stromversorgung bei Abnehmen des Deckels. Schliesslich ist da ja Mittelspannung im Spiel, der Netztrafo liefert 10 bis 15 kV sekundaer. M.E. beim Siemens nicht netzgetrennt. Die Trennung macht hier der Tesla Transformator. Im TN Netz braucht es nur eine Trennbruecke, im Aussenleiter (R) MP(N) ist ja geerdet. Urspruenglich waren beide Seiten mal durchgeschleift, um auch im TT Netz nutzbar zu sein. Das hat jemand umgebaut. Sollte alles funktionieren.
