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Über stefan2
- Geburtstag 16.03.1965
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Kampf dem Substandard!
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Nett, aber selbst am kalibrierten Gradingmonitor hat mir nichts gefallen, die Schwärzen soffen weiterhin ab. Selbst ewin 27 in auf dem Tisch vor den Augen gibt nicht den Eindruck wieder, den die Projektion 10 m nach Süden hinter meinem Rücken ergibt. Ich weiß jetzt, den Film brsauch ich nicht zu sehen, Anti-Werbung.
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Ex Ås Kino im Rathaus. Die hat er nie in Betrieb genommen, sondern yum Komplettieren der åbrigen Projektoren verwendet. Und die 70mm Option hatte die dort auch ncht gehabt. War halt 1977 angedacht, aber nicht realisiert worden.
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Nicht so ganz, der Stesla bleibt hinter den 2n3055 mit Pv 115 W und 15 A doch etwas hinterher. Aber die Richtung stimmt schon.
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Die Tesla Transistoren waren gesuchte Lastenpferde in den 80ern, und recht brauchbar. Allerdings mochte der Verst'rker keine nierige Impedany. Ich hab noch das Bild aufsteigenden Rauchs vor mir. Aus dieser Zeit gefällt mir der TEsla Modularverstärker besser, die Endstufe konnte auch 4 Ohm ab, und liefere dann ordentliche Leistung. Gut, es ist TEchnik der spöten 70er von der Entwicklung her, und damit durchaus auf Weltniveau gewesen. In Erinnerung ist mirr noch der Hinweis geblieben an die Ä"Jüngeren Kollegen". Unsere Verstärker und Lautsprecher sind keine Disco Anlagen, daher an den Toneinstellern nichts verstellen.
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Was kann der als Lastimpedanz ab, war das 16 Oh? Aber keinesfalls 4 Ohm. 100 VA werden die Tschechen Transistoren nicht machen, und kurzschlu0ßfest ist die Stufe nur bedingt, über die 1.6 A Feinsicherung. Im Pausenmusikmodus wurden ja 2 kleine Lautsprecher rechts und links des Bühnenportals bespielt, wenn ich mich erinnere.
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Wie oft wechselst Du heutzutage noch das Oel? Und mit der Flasche mit Spritztülle oder einer Blasenspritze geht das Oelfüllen ganz einfach. Ein paar mal langsam von Hand durchdrehen, fertig. Ich habe noch nie Probleme gehabt. Ursprünglich hab ich die Philips Maschinen nie gemocht, Philips war grausamer Schrott. Kinoton hat auch erst in den letzten Bauserien einen richtig guten Projektor hinbekommen. Diese möchte ich heute nicht mehr missen.
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Ja, das stimmt. Meine (Schlafzimmer) Maschine in der Berliner Wohnung hat das dran. Meine eigentlichr FP 23 auf dem 4000m Unterbau aber wieder die 2kW Variante. Und sonst kenne ich nur noch die 8(?9 eckige Type mit gleichem Spiegel wie in meiner. Aber in Life auch nur einmal gesehen. Geht bei Dir kein 2kW Universalgehäuse dran? Die sind ja recht oft und einfach noch zu finden. Gut, den Wickelaufsatz kenne ch auch nicht. Es gibt halt keine 2jemals identischen Projektoren der FP 23, wenn die nicht zusammen geliefert wurden. Meine in der Wohnung hat eine passive Filzfriktion im Arm oben, und in der Säule einen Getriebemotor der über PU beschichteten Riemen eine Art gewichtsabhängige Friktion antreibt.
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Chris, das sagt der Film ja auch. Man kann Nitrofilmbrände tatsächlich löschen, wenn es gelingt, die Temperatur unter den Entflammungspunkt zu senken. Und das ist halt nur in den ersten Phasen möglich. Eine brennendes Filmbad kann man zwischen den Händen noch ausquetschen, man muß mit bösen Verbrennungen leben. Oder durch Ausschäumen des Projektorwerks und der Spulenkasetten mit CO2 Schnee. Auch Feuerschutzkanäle mit ihrer größen, kühlen Metallmasse haben diesen Effekt, normalerweise kann kein Bildfensterbrand die Spulentrommeln erreichen. Ist eine größere Menge im Zersetzen, ist das kaum noch möglich. Dann hilft nur kontrolliertes Abbrennen lassen. Da gibt es zwei Philosophien, die europäische und die amerikanische. In Europa hat man Spulenkasetten so konstruiert, daß der Film schnell unter Sauerstoffzutritt verbrennt, und dabei nur wenige gefährliche Gase entstehen, auch kaum explosible Mischungen. Dadurch das der Film nur in der Kasette brennt, ist die Gefahr für das Umfeld minimal. Anders in den USA, wo man geschlossene Spulentrommeln mit Drahtglasverschluss anwendet. Da nur der im Stoff vorhandene Sauerstoff zur Zersetzung bereit steht, verlängert sich die Fluchtzeit für das Personal. Es entstehen aber hochgiftige und Dämpfe mit erheblicher Explosionsgefahr. Flucht aus dem Raum ist notwendig.
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Lampe, GE (General Electric) ist aus einer mwedizinischen Lichtquelle. Original ist das, wie schon von Ernon und Chris best'tigt ein kleiner Ellyptoidspiegel mit einer Korrekturlinse davor, die den Abstand zum Bildfenster anpasst, und eine ausreichende (keine gute) Gleichm'ssigkeit sicherstellen soll. Problem, die Effizieny einer 500 W Lampe - 10 - 12 eV brauche ich zum Herauslösen von Elektronen aus der Kathode - bei einer Brennspannung von 16.5 V, macht den Brenner sehr ineffizient. Zusammen mit der nicht vergüteten Glaslinse davor, was ca 15% Licht schluckt, war das kein brauchbares Lampenhaus. Halt eine Philips Konstruktion. Bei 2 m Bild mag das ja gehen.... Besser das 1 kW Universal Lampenhaus nehmen, das kleinste der letzten Serie. Das ist, gut justiert, richtig hell.
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every day there's a sucker to stand up.
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Firmware Version? IMB S3? IMB S4? Proektor? ... RTFM! Doesn't help? Ask my seller.
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Ja, später sahen die so aus, asymm. Beleuchtung für Rechtsverkehr - oder Linksverkehr andersherum. Aber bis in die 40er Jahre waren die symmetrisch von der Ausleuchtung, und am Bild eines alten Mercedes hatte ich gestern diese Riffelscheibe gesehen. Insofern, möglich ist das schon. Bleibt nur ausprobieren,.
