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Der CP 65 ist ein Grab aus 1458 Doppel-OP Amps, d.h. Doppel 741 OPAMPs (d.h. kompensierter 709 OPAMP). Diese sind erste Generation kommerzieller Operationsverstärker. Mit Transitfrequenz <2 MHz, kann man sich leicht ausmalen, wie schnell das Gesamtsystem ist, und damit welche Modulationsverzerrungen zu erwarten sind. Auch der Signal- Geräuschabstand ist nicht gerade prall. (Dolbys Schaltungstechnik habe ich im Studium mitgebracht, und einem Professor gezeigt, der ernsthaft bezweifelte, daß jemand so etwas baut. Ziemlich übel. Es gab zu jeder Zeit besseres, aber diese Hersteller hatten halt keine so große Marketing und Rechtsabteilung, sondern große Technikabteilungen.) Nur, wofür waren diese Dinger entwickelt: Nicht als High END HiFI Geräte für max. Tontreue, sondern für Kinobeschallung. Der Dynamikumfang im Kino ist beschränkt. nach unten hin durch Lüftungsanlagen (da gilt aber NC <30) und bei besetztem Saal das "asoziale" Publikum, welches raschelt, knuspert, sich unterhält und so weiter. Nach oben durch die Aussteuerbarkeit des Tonträgers. Bei analogem Lichtton waren dieses 6 - 10 dB gegenüber Referent bei 85 dB C, also um 91 dB C. Ein besetzter Saal mit dem Publikum hat nun 45 - 50 dB Ruhegeräusch, es verblieb ein nutzbarer Dynamikumfang von 40 - 45 dB. Wenn der Verstärker besser war, als dieser nutzbare Dynamikumfang war doch für den geplanten Zweck alles in Ordnung. Und das erfüllen die Geräte, der Signal- Geräuschabstand war etwas besser. Ferner benutzt Du den CP im Nahfeldbetrieb mit Vollfrequenzlautsprechern, bei den der Frequenzgang um ein vielfaches besser ist, als bei typischen (2 Wege) Kinolautsprechern der Bauzeit. Insofern wird das Rauschen sehr gut hörbar, viel besser, als im Fernfeld des Kinosaales. Wie schon mal geschrieben, wird der Gesamteindruck von der schlechtesten Komponente des Gesamtsystems geprägt. Tzpische 2 Wege Kinolautsprecher mit JBL Hochtontreiber produzieren selbst bei kleinen Leistungenb (>1W) sehr erhebliche Verzerrungen. Bis diese richtig hörbar werden, müssen sie allerdings 10 - 15 % erreichen. Die Verzerrungen addieren sich nach geometrischer Summe, und da ist es völlig egal, ob der Dolby jetzt 0.01 % odert 2% Verzerrungen produziert. Lichttonspur und Abtaster, sowie Lautsprecher liegen darüber, und damit bleibt der Zwischenverstärker (den Endverstärker lasse ich außen vor, weil es diese seit dem Ende der Röhrenzeit nicht mehr in böse verzerrend gibt) ohne zunächst hörbaren Einfluß. Genaue Werte bezüglich Anstiegszeit und Verzerrwerte findet man bei jedem HiFi Gerät im Prospekt, bei Dolby Prozessoren werden solche Angaben nur sehr selten gemacht. Weil es nicht unbedingt notwendig ist, und weil eventuell doch jemand auf die Idee eines Vergleichs käme. Deine Anwendung, und die Kenntnis heutiger Digitalanlagen, heutiger Verstärker und Lautsprecher, lassen den CP 65 halt ungeeignet erscheinen. Ich verstehe Deine Argumente für den CP, nämlich genau das, was ich eingangs schrieb. Billige Bauteile, die ohne großen Aufwand zu ersetzen sind, und damit ein auch in Jahren noch zu reparierendes Gerät ergeben, sofern man die Schaltungsunterlagen noch besitzt. Diese sind aber nicht ganz so einfach zu bekommen, weil halt beim Verkauf nicht mitgeliefert, und auch sonst nur dünn gestreut. Und dann sind da die TK break before make CMOS Schalter. Im Fernsprechbetrieb qualitativ oK, mit beschränkter Lebensdauer, sind sie heute schon schwer zu bekommen. Richtig eingestellt spielt CP 65 Filme mit 7,0 V Steuerung problemlos. Für die NonSync Problematik ist ja die einfache Abhilfe durch einen vorgeschalteten Abschwächer, je Kanal 2 Widerstände, und gut. Grüße Stefan
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Gutes Argument, deckt sich mit meiner Aussage der starken nachkrieglichen Vermehrung der Spielstätten. Das 3.Reich hatte zwar, wie auch die SU als "wichtig(st)e Kunstform" erkannt, doch sind Kinobauten in den 30er und 40ern selten, und wurden nur dort genehmigt, "wo ein Bedarf besteht", oder "ein mangelhafter Zustand zu beseitigen ist", also ungeeignete und verkommene Abspielstellen bestanden. Neubauten, wie das Haus in dem ich hier jetzt sitze, ein genehmigungsfreier Typenbau des Ministeriums Speer, errichtet 1936, entstehen eigentlich im großen Stile erst nach dem Krieg, und wie bei den (noch überflüssigeren) Kirchenbauten in einer Menge, die wirtschaftlich nie tragfähig gewesen ist. Cineramas' Argument, daß jene Theater, die als letzte hinzukommen, als erste wieder gehen, kann gut abgelesen werden. In Lübeck z.B. war der letzte Kinoneubau, das "Ring Theater", ein Bauer Großtheater mit Hochhaus und gekrümmter Panoramabildwand und einziges Magnettontheater schon nach wenigen Jahren wieder geschlossen, während die z.T. unsäglichen Innenstadtbuden z.T. bis in die 80er bestanden, und deren Rest dann nach dem Bau das Multiplex geschlossen wurden. Die Bestandsbetreiber hatten den längeren Atem, weil keine Neubaufinanzierungen bedient werden mußten, und sie die langjährig bekannten Standorte bedienten. Die branchenfremden "Goldgräber", die im Gegensatz zu den 30/40 ern keine "Fachkunde" mehr nachweisen mußten, erhofften sich ungeniert einen schnellen wirtschaftlichen Erfolg, der sich praktisch nur kurze Zeit einstellte. Knapp, Wegenstein und Co in Berlin, als typische Kinofürsten der Zeit, sind typische Kaufleute gewesen, die Kino einzig als profitorientiertes Geschäftsmodell sahen, und zudem sehr genau den Zeitpunkt erkannten, bei dem eine andersweitige Verwendung der Grundstücke eine größeren wirtschaftlichen Erfolg brachte. Auch in unseren Verwandtschaftskreisen war man sich Anfang/ Mitte der 60er klar, daß die seit etwa 1919, 1925 und 1953 betriebenen Vereinigten Lichtspiele keine Zukunft mehr haben, zu gravierend war der Besucherrückgang selbst in der Kreisstadt. Und Mitte der 70er war man froh, daß der Pachtvertrag des letzten Hauses endlich nach 20 Jahren auslief. Das gerade dieses letzte und modernste Theater dann bis heute überlebt hat, ist eine andere Geschichte. Im ländlichen Raum, Carsten schreibt es, gab es dann fast an jedem "Kirchspielflecken" ein Lichtspielsaal, sofern Bahnanschluß bestand, oder der Ort zuvor durch den NS-Landspieldienst bereist wurde. Dann wurde häufig der Landspielsaal zum Kinosaal umgebaut, und nicht nur gelentlich, sondern zunächst regelmäßig bespielt. Die technische und örtliche Qualität war durchaus zweifelhafter Natur, auch das unterscheidet dann West- und Ostzonen nicht. Zunehmende Mobilität und Freizeitmöglichkeiten ließen diese Orte dann sehr schnell wieder von der Kinolandkarte verschwinden.
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Danke. Hast Recht damit, als Sony user bin ich da etwas verwöhnt. Aber prinzipiell scheinen die Systeme ja auf Steuerung per TMS ausgelegt zu sein, welches dann als NTP Server fungiert. Mit "Dolby Show Stoppern" habe ich da wenig Erfahrung... und beim Doremi bin ich ja immer wieder neu überrascht, wie liberal und einfach da alles mögliche zu konfigurieren ist. Mein prinzipieller Einwand, keine professinelle Technik an öffentlichen Netzen, ist ja doch nicht falsch. Stefan
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Eine Verständnisfrage stellt sich mir dabei. Ich ging davon aus, daß die Referenzuhr im Server eigentlich "hochgenau" ausgeführt ist, und nur einer sehr seltenen Synchronisierung bedarf, letzendlich nicht auf dem Zeitchip des Computerboards beruht. In professionellen Umgebungen ist eigentlich ein direkter Anschluß an das "Internet" unüblich, wenn dann sind Systeme zwar über "Internet" (d.h. öffentlich verfüggbare Netzwerke) verbunden, aber immer durch geschützte VPN Systeme. Auch D-Kino Systeme machen da m.E. keinen Unterschied. Die Nachsynchronisation der sicheren Uhr sollte sich eigentlich auf Zeiten eines jährlichen Service beschränken, und der Fehler unter den zulässigen 6 Minuten liegen. Eine permanente NTP Verbindung kann nur im Falle eines VPN Wartungssystems zu ueinem Dienstleister möglich sein, ansonsten aber nicht notwendig sein. Wie auch beim Filmbandsystem, Internetanbindungen sind m.W. nicht für digitale Kinoabspielstätten gefordert, wäre ja auch in vielen Fällen gar nicht möglich. Hierbei nicht an multiplexumgebungen oder Großstädte in "zivilisierten Ländern" denken. Oder liege ich da falsch? Stefan
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Kirchen und Kinotheater erlebten nach dem Krieg eine massive Vermehrung, mehr, als es vor dem Krieg gab. Und zunächst in der grauen Monotonie der kriegszerstörten Umwelt nur wenig Abwechslung. Automobilisierung, mehr Luxus, Fernreisen, aber auch AV Programme bringen dann andere Freizeitgestaltungen mit sich. Tatsächlich ist das Thema komplex und nicht in 3 Sätzen abgehandelt, hier spielen verschiedene Faktoren ineinander. Das Aufkommen der Audivisionsporogramme ist zu trivial, als Begründung. St.
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Ja, im Veranstaltungs- und Tour Bereich, wo laufend Ab- und Aufgebaut werden muß. Da sind Cannon Steckverbinder sehr viel flexibler, als Schraubklemmen. In der Installationstechnik spart man sich den Stecker, und hatr zugleich, wie schon erwähnt, weniger Oxidationsprobleme im Langzeiteinsatz. Wer einmal einen Fehler dieser Art (Gleichrichtefekte) in einem komplexen Soundsystem gesucht hat, weiß, wie unsinnig dort manchmal Cannon Stecker sind. @ sitr.tommes: Im direkten Vergleich hast Du das wohl nie gehört, ich hatte alle erdenklichen Prozessoren umschaltbar, und da waren Dolby Produkte nicht gerade vorn, und der CP 500 ganz hinten. Aber entscheidend: Die schlechteste Komponente bestimmt die Gesamtverzerrungen (geometrische Addition), und das sind meist die Lautsprecher, womit in den meisten Systemen die Unterschiede tatsächlich marginal werden. Leider. CP 500 ist nur teuer gewesen, nie gut. Stefan
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Meine Bolex H16 Reflex hatte aber weniger gekostet, als die Krasnogorsk. Beide waren gebraucht, und die Bolex hatte aber nur Schneider Festoptiken... . Nur, von den Schweiozer Uhrwerkskisten gab es viele in der BRD, der Exot war interessant, und das machte dann die Bereitschaft zur Zahlung aus... St
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Jens auch im CP 500 sitzen die break before make Telecom CMOS Schalter ICs im Signalweg. Ich finde, den 500 sollte man nicht schönreden. Es bleibt eine gruselige Kiste, auch wenn die EQs zuhause wohl kaum benutzt werden. Stefan
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Kauf doch, idR werden Kinos im 10.000er Bereich verkauft, Grundstück auf Abriß. Beim genannten Preis gibt es genügend Verhandlungsspielraum, denn schließlich kostet Leerstand auch Geld. Stefan
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Dauert ja noch 6 Monate, bis das Ding in die Läden kommt, aber klingt ja schon mal interessant. Niedrige Enrergieaufnahme läßt sich ja wohl aus der fehlenden Abluftanfiorderung ableiten. Und immer wieder gern gelesen: Bis 36' Bildbreite (also <12m) mit "1.8 Gain Screen". Damit real auf 0.9-1.0 Mattweiß halt nur die halbe Fläche... nur für ganz kleine Theater. 2k / 5000 lm kenn ich auch seit einigen Jahren, bei 50 Watt Energiehunger, war das erstaunlich. Nun geht es also kommerziell damit in den Markt. Die Limitationen des DLP Systems bleiben aber: 1600:1 Kontrast lutscht. Mal abwarten, wann die ersten SRX/ D-ILA mit Laserquelle kommen, hoffentlich dann mit echtem Kontrast und richtiger Auflösung. Stefan
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ISCO Ultra (goldene Serie), ISCO RED und ISCO Bluestar
stefan2 antwortete auf DC's Thema in Tips und Tricks
Nun gut, nicht so viele, wie man wünscht, un wenn dann meist Multiplexale Brennweiten, also 32 - 42 mm und CS 65 - 75 mm. Aber richtig selten waren die auch nicht. Schneider Premiere wird schwierig, das scheint letzte Generation gewesen zu sein, die nicht mehr häufig über den Tisch ging. Stefan -
DA gab es verschiedene Linsen, je nach Brennweite der Optik... so einfach ist das nicht mit der BL 9X Beleuchtungsoptik. Ausrichung der optischen Achse (Laserstrahltool im Optikhalkter hilft hier sehr gut!) ist essentiell, wie Klaus schon schreibt. Mit Hilfsmittel geht das schnell, ansonsten kann das sehr fummelig werden. Aber korrekt eingeleuchtet belohnt BL 9X mit perfekter Ausleuchtung < 20% Gleichmäßigkeitsfehler und guter Effizienz. Die passenden Unterlegstollen der Projektor LH Kombination hast Du benutzt? Stefan
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CP 650. Gibts (Gabs 2013) genauso aus der Müllecke oder für kleines Geld, wie die anderen. CP 65 hat EINEN großen Vorteil, es sind Standard Bauteile (außer des break before make Schalters für A/SR Umschalrtung, der ist sehr teuer geworden, und schlecht für den Zweck), die ein selber Reparieren ermöglichen, auch in einigen Jahren. CP 500 klingt unterirdisch und gehört in den Müll. Die CP 65 Kombi klingt zudem besser. Der DA 20 Teil ist beim CP 500 identisch mit DA 20, und damit lohnen sich in beiden Fällen mehrere DA 20 als Organspender im Lager, ggf nur die Karten aufheben. Aber ewig wird man DD nicht am Leben halten können. Stefan
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Welcher "Fim" äh D-Video denn, den du da gesehen hast? Gruß Stefan
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Datenrate für 6 Kanal über unkomprimiertes PCM geht nicht über IEC 958. DA bedarf es einer anderen Schnittstelle (HDMI). Wer den 750 kauft, weiß doch auch, über die nicht mehr zeitgemäße Ausstattung. lso möglichst: ZUrücxk zum Lieferanten, und AP 20 gegen Aufpreis geordert. Der Ton ist ja eigentlich auch außerhalb der Förderung... Gruß Stefan
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Der Umtrüstsatz liegt noch herum, kannst nächstes Mal bestaunen. Der Projektor existiert nicht. Grüße Stefan
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In der BRD, um 1983. Damals noch jünger, war die Erfahrung nicht so groß. Wie bei der Zenit Photokamera wurde diese wohl über Exportfirmen in den Westen geliefert, und dann auch in unteren Segment verkauft. Die sich schon ab Werk lösende Schriftplatte mit Eloxalbeschriftung war lateinisch, und das Varioobjektiv war nur an den äußeren Linsen nicht vergütet. Innen mit 1950er Magnesiumsalz Entspiegelung... nun gut war anders. Stefan
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Die Amerikaner waren doch aiuf dem Mond, die USSR nicht. Moon, Hollywood, CA. St
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Filmlager Wilkner wird digitaler Dienstleister
stefan2 antwortete auf tomas katz's Thema in Allgemeines Board
Ja, das ist richtig. Der Betreiber hat kein Geschäftsverh#ltnis mit dem Dienstleister. Das gilt auch für den Dienstleister genauso im umgekehrten Weg. Als Dienstleister bin ich hingegen dankbar, die benötigten direkt und ohne Mittelsmänner zu bekommen, und auch direkte Kontakte zu pflegen. Das hilft im Problemfall besser, als immer der Umweg über den Auftraggeber. Ich ärgere mich seit 3 Wochen über eine dienstlich zu nutzende Software. Mit dem Ersteller habe ich (offiziell) keinen Kontakt, muß über die gesetzte 0800 Hotline "zwischen 8 und 17 Uhr" kommunizieren. Die Angestellten des DL verstehen das Problem nicht (Rechtefreigabe), was mit dem Software Entwickler sofort ging. Selbst mit den Informationen versteht der DL nicht, worum es geht Für mich spricht nichts gegen die Lieferung der Stammdaten, und wenn gewünscht auch der .pem Textfiles, an einen DCP Ersteller. Dürfte sogar sicherer sein, als sich auf den Verleih und die TDL Datenbank zu verlassen. Gruß Stefan -
die erste Fassung ist scwachsinnig auromatenübersetzt, die zweite macht Sinn, sagt aber was anderes. Also bei 3D mit Silberwand 24 cd/m2 und bei Anaglyph 3D nur 17 Cd/m2 (durch die Brille. Tonsystem muß möglichst 3.4.1 Konfiguration sein, Das ist etwas anderes, als Abspiel mit 7,2 Volt Steuerspannung (Referenz plus 1 dB) unabhängig von Tonsystemkonfiguration. (3.4.2 gibt es übrigens auch... hier aber nicht gemeint) Gemeint war m.W. tatsächlich 3.4.1 Kanalkonfiguration und +1 dB ggü Referenz. St.
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Wie alle sozialistischen Qualitätserzeugnisse halt. Ich betrieb die Krasnagorsk mit auf M42 umgebautem Canon Videoobjektiv 15 x optischem Zoom und Motor. Das war eine ganz andere Güte, als die gruselige Standardoptik, oder die war halt auch "übliche Produktionsstreuung". Viel Geld, 750 Mark kostete mich das Teil in den 80ern. Irgendwo liegt die noch herum... halt Schmalfilm. St
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Müßten uns dann nur Örtlichkeit und Zeitpunkt überlegen.
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Die Umschaltung erfolgt mit dem break before make CMOS IC Schalter hinten auf der backplane, da wird zwischen CAT 222 und CAT 350 umgeschaltet, bzw. dem SR Ausgang der 222Copy Cat Emulatorkarte. Daher kann das ganze prinzipiell auch ohne 222 laufen. Die preamps haben Testpunkte, mit denen sich die Spannung messen läßt. 300 mV (genauer -10dBu) sollen da mit Referenzpegel Film anliegen. Grüße Stefan
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Danke, Carsten für Deinen Bericht. Dann ist es wohl so, daß iSens, Atmos, Auro nur Werbemarken sind, die nur für höhere Kartenpreise genutzt werden, und bei denen die theoretisch mögliche Güte durch die Realität des bundesdeutschen Kino-Substandards eben in niedrigen Grenzen bleibt. Und damit letztendlich die Werbemarken zerstört. Für micht bleibt festzuhalten, wie schon mehrfach geschrieben, alles über 5.4.2 ist sinnlos, und überflüssig, weil der Aufwand nie in der benötigten Güte realisiert werden wird, was den eh schon geringen Mehrwert weiterer Kanäle fürs Gehör völlig vernichtet. Und gut zu lesen, daß nicht nur ich DLP 4k als kontrastschwaches Erlebnis empfunden habe, das einfach nicht das Bild bietet, wie ich es haben möchte. 3D geht es ja noch schlimmer, als Real D-XL auf Harkness Wand. Schade, all das fordert nach Heimkino Parallelstart von Filmen. Stefan
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Bring durch das Mehr an Metall ein bisserl mehr, Chris schreibts doch schon.. Immer bedenken, Projektor mit Oelfüllung ist kontaminierter Zerlegeschrott / Shredderschrott. Und bringt n ur als Reinstoff am Meisten, also sortenrein getrennt und ohne Loelgefülltes Laufwerk. Es ist leider so. Jene, die heute üerteuert 8 und 16 mm kaufen, werden kaum Film 35 mm kaufen, das ist auch in x Jahren eine Platzfrage, die nicht jeder lösen kann. Eine Sammlung mit 100 Kleinfilmgeräten, das geht an der Kellerwand und im Treppenhaus. 60 35 mm Maschinen, bedarf einer eigenen beheizten Halle. Stefan
