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Jensg

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Alle erstellten Inhalte von Jensg

  1. Ganz so einfach ist es nicht, da man als Kinobetreiber nicht einfach den Lieferanten wechseln kann, der einem auch die selbe Sorte Äpfel und Birnen vom gleichen Großhändler liefert. Kino hat eine Monopolstruktur bei den Lieferanten, ansonsten gäbe es da wirklichen Wettbewerb. Und der wäre nicht einmal schlecht. :wink: . Jens
  2. Sehr geehrte Geschäftspartner, wir möchten Sie über die FSK Freigabe von unserem Film „Zweiohrküken“ informieren FSK: ab 12 Jahren, ffr Länge: 124min. / 3400m Format: scope Ton: SR/ SRD Mit freundlichen Grüßen Warner Bros. Pictures Germany Filiale München
  3. Die Klemmung für den Bildstrich bei den E12-15 usw. sind die zwei Nutenmuttern am Schaltwellenausgang. Diese drücken auf eine Tellerfeder. Hat diese zu wenig Vorspannung, dann wandert der Bildstrich. Wird die Klemmung jetzt durch den Verstellmotor gehalten, dann könnte es sein, das das Kreuz schwingt, wenn die Vorspannung zu gering ist. Das gibt zwar eine leichtgängige Bildstrichverstellung , aber keinen Bildstand. Eine zu lockere Klemmung hat auch bei den Prexter Projektoren einen katastrophalen Bildstand zur Folge. Jens
  4. Unter filmz.de findest du Inhalte fast aller Filme: filmz.de, das sind Infos, Links und Kommentare zu Filmen mit Starttermin seit dem 16.11.2000. Jens
  5. Jensg

    SZ-Artikel zu "2012"

    Mehr ist wohl nicht zu sagen :wink: . Jens
  6. Was für ein 'Seher' bist du denn? Ich finde z.B 'Good Night and Good Luck' äußerst gelungen. Jens
  7. Jensg

    Aufbau eines Anamorphot

    Meines Wissen sind die äußeren Linsen die Zylinderlinsen, die inneren dienen der Farbkorrektur (Laufzeitkorrektur der Wellenlängen zur Korrektur von Farbsäumen). Ein Verdrehen der äußeren Linsen zueinander ergibt Doppelbilder, das Ganze wird extrem Unscharf. Deshalb kann man die Rectis auf großen Leinwänden auch noch schärfer bekommen, wenn man nicht gerade einen optimal eingestellten Recti hat. Die 4 Linser haben sowieso verkittete Linsensätze, da lassen sich einzelne Linsen untereinander nicht verdrehen, ähnlich wird sich das auch bei den weiteren Konstruktionen verhalten. Wahrscheinlich würden bei einem normalen Projektionsobjektiv auch 2 Linsen theoretisch reichen, nur ist Glas ein realer Werkstoff und hat daher einige nicht optimale Eigenschaften, wie z.B unterschiedliche Brechungszahlen für die verschiedenen Wellenlängen. Daher werden immer mehrere Linsen aus verschiedenen Glassorten hintereinander gebaut, um diese Fehler zu korrigieren. Je besser das gelingt, desto schärfer und natürlicher ist die Abbildungsleistung. Soweit mein Kenntnisstand, korrigiert mich bitte, wenn was nicht stimmt. Jens
  8. Da hilft nur zerlegen oder Ausbauen und dann mittels Zahnstocher reinigen. Sonst wird sie nur in der Mitte sauber und du erhälst unfreiwillig einen Kompressor. Jens
  9. Den Bildern vom Dreh von Schwanensee nach waren die Kameras ca. 1m auseinander, also nix mit Augenabstand. Jens
  10. Du kannst auch bei 3D nicht an Figuren durch Positionsänderung vorbeischauen. Du siehst immer nur das Kamerabild. 3D ist ja keine Holografie. Jens
  11. Die Brücken gibts auch in SMD :lol: . Jens
  12. Stromversorgung sowie eine Pegelanzeige für den korrekten Pegel. Bei Dolby gibt die Bedienungsanleitung für die 363 als Download, da ist die Steckerbelegung m.W drin. Ebenso muß die Arbeitsart Aufnahme/Wiedergabe und SR/A eingestellt werden. Jens
  13. Laß mal den Selen weg und nimm eine normale Siliziumbrücke, oder wenn du meinst, das die 0,7V Spannungsabfall zu viel sind, Einzelschottkydioden. Selen brauchst du nur, wenn du gar keinen Spannungsabfall über die Dioden erlaubst und der Einsatz der Spannung weich sein soll. Sonst machen die Teile meist Ärger. Die Netzelkos sind überhaupt kein Problem, nur, kauf neue Typen und nix, das schon 30 Jahre auf dem Lager gelegen ist. Solche solltest du erstmal formatieren und dann hoffen, das sie einwandfrei funktionieren. Bitteschön, niemand fährt heute Oldtimer mit 70 Jahre alten Reifen. Mit dem Profil und der Konstruktion durchaus, jedoch nicht mehr mit der Gummimischung von damals. Jens
  14. Das schon, und auch die Spannungsfestigkeit. Ist auch kein Problem, da die heutigen Folienkondensatoren viel kleiner bauen als die vor 30 Jahren. Jens
  15. Alle leiden aber unter dem Problem der zu hohen Umgebungstemperaturen, daher sind sie auch relativ bald hinne. Jens
  16. Ein gescheiter Mikrovorverstärker mit SSM2017(2018) bzw. dem Ersatztyp von TI dazwischen oder ein rauscharmes Pult ala Mackie (oder irgend was mit angeblich 120db) sollte das Problem lösen. Jens
  17. Ja, optimal, denn damit wird die Aufnahme bearbeitet, bevor der Lichtton belichtet wird. Das funktioniert, habe ich schon 2 mal so gemacht. Gescheites Tongerät vorausgesetzt, andernfalls den Frequenzgang im Hochtonbereich mittels optimiertem Höhenregler (Frequenz variabel) bis 12-14kHz geradebiegen (Split-Loss Compensation). Andernfalls funktioniert die SR Entzerrung nicht korrekt. Die Karten für die Kiste habe ich hier auch einzeln, sind aber genauso teuer wie das Komplettgerät. Jens
  18. Das reicht dicke, denn ob du nun 1920 oder 20xx Bildpunkte hast, das ist wurscht. Nur leider gibts eben dafür keine zertifizierten Zuspieler für DCI. Die Beamer gibts in HD-SDI Ausführung, Ropa könnte DCI, nur wird sich zur Zeit kein bekanntes Kinotechnikunternehmen finden, das daraus eine geschlossene Einheit mit Sicherung gegen Manipulation anbietet. Die sind entweder ausgebucht oder zu klein. Warum das goldene Schaf schlachten für eine Billiglösung? Jens
  19. Es haben auch schon welche einfach einen Stock unter den Kessel geklemmt. Ich habe da Problem mittels 2 Ventilfedern aus einem KFZ gelöst und mir Klemmringe gedreht, mit denen die Federn außen an der Gasdruckfeder montiert werden. Seither ist Ruhe im Topf, es funktioniert immer. Jens
  20. Mach Folie rein, passt immer, sofern die Spannungsfestigkeit erreicht wird und die Kapazität der Baugröße nicht im Wege steht. Tantale gehören meines Erachtens in keine Schaltung, sie fallen zu oft aus. Elkos sind zur Siebung da, Folie für den Signalweg und Styroflexe für den Hf-Bereich, so ganz grob. Jens
  21. Meistens sind die alten Regler bezogen auf Widerstandsschicht und Schleifer um Längen besser als die Neuen. Sie Schleifer haben oft einen Kohlestift als Kontakt, der hält ewig. Nur die Achse ist verharzt, Petroleum oder WD40 einwirken lassen, ein wenig erwärmen und es läuft wieder. ELC82 dürfte im Gegentakt arbeiten, bis zu 30W waren wohl damit möglich, ich schätze mal, die Endstufe hat 15W Sinus 20W Musik. Der Trafo sieht so nach 50W aus. Du mußt auch alle Röhrensockel entoxidieren, meist ist das Silber schwarz angelaufen. Gute,neue Sockel findest du bei den Musikerteilen, da findest du auch alle Infos über die Schaltungen. Hier mal etwas: http://www.elv-downloads.de/downloads/L...bis60V.pdf. Da findest du eine Schaltung mit den Röhren. S. 10. Jens
  22. Jensg

    Filmzug Hasso-Turm

    Klar gibts das noch. Die Auswuchtgewichte wurden verboten, weil sie in der Landschaft rumfliegen. Bleiband für Vorhänge ist m.W. Gang und Gäbe. Oder meinst die, es ist jetzt alles Zinn? Jens
  23. Kaum, eher in USA bei den Teilehändlern (Achtung: 110V Ausführung, teilweise umschaltbar). Die wollen aber zur Zeit alle noch gutes Geld dafür. Auch in Europa kannst du da fündig werden. Billiges ist zur Zeit noch nicht auf dem Markt. Das kommt wohl erst in 2-3 Jahren, kurz bevor diese Geräte kaum noch einer haben will. Jens
  24. Die starken Lampen können einen kleineren Spalt bedienen, dadurch ergab sich eine bessere Höhenwiedergabe. Das war ein Grund. Der andere, man kann sie bei geringem Brumm auch mit Wechselstrom betreiben. Die damaligen Selengleichrichter und Drossel-Kondensator Glättung fielen ab und zu mal aus, dafür gabs an Bauer eine Umschalter am Sockel für Tonlampe Wechselstrom, die wurde dann direkt aus dem Trafo versorgt. Das geht nur mit 5A Lampen, der Wendeldraht ist so dick und dadurch träge. Die 4V0,75A Lampe findest du nur in 16mm Maschinen, FP20 hatte später 6V1,48A mit verbesserter Tonoptik. Dafür gabs auch eine 5A Variante, die jedoch nicht mehr in den neueren Modellen funktionierte. Die hatte dann später auch alle eine elektronische Siebung der Tonlampenspannung. Die Einführung von DolbyA machte auch einen definierten Pegel nötig. Die Leistung der Tonlampe sank jedoch durch die Erwärmung des Kabels und der Kontakte einige Minuten nach dem Einschalten, sodaß im extremen Fall bei dünner Verkabelung der Normpegel nicht mehr erreicht wurde und damit die Dekomprimierung nicht mehr einwandfrei funktionierte. Seit LED und Laser alles Geschichte. Jens
  25. Und bestimmt noch einen 6dB Hochpass bei~100Hz. Reicht ja auch für 16mm, dessen Frequenzumfang m.W. von 80Hz-8kHz reicht. Jens
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