Jensg
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Heinsberg dürfte da nicht vergleichbar sein mit moderneren Kinobauten, das ist doch schon reichlich verschachtelt im Ganzen. Jens
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Der Eingangsbereich incl. des 'Foyes' dürfte dem entsprechen. Warten wirs mal ab, ob sich jemand findet und wir das mitbekommen. Jens
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Wie schon gesagt, bei 16mm Sepmag tuts ein 16mm Projektor und ein Tonkopf, den du an ein Mikroeingang eines Mischpultes anschließen kannst. 16mm hat ja Magnetton, wenn man da einen Autoreversekopf nimmt, die 4,75mm Bandführungsgabel entfernt, dann bekommt man den schon so plaziert, das es auf jeden Fall reicht. Selbst mit dem Monokopf des 16mm dürfte es gehen, man braucht ja nicht die komplette Tonspur abtasten. Bei 17,5mm Sepmag für 35mm wird das schon etwas schwieriger, da stimmen Geschwindigkeit und Zahnrolenbreite nicht, ob der Zahnabstand des 16mm passt, weiß ich gerade auch nicht. Jens
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Einen Schneidetisch oder ein Mehrspurtonbandgerät, das du modifizierst betreffs der Spurlage. oder einen Perfoläufer. Geht auch mit 16mm Filmprojektor, den du modifizierst. Sepmag gibts in 16mm und 17,5mm, soweit mir bekannt. Der läuft bei den Schneidetischen über Zahnrollen und wird einfach am Tonkopf vorbeigezogen. Gibt Einspur und Zweispur, auf der zweiten Spur findet sich meistens der 1kHz testton oder der O-Ton Umgebung ohne Kommentar usw.. Je nachdem, was du da hast. Ohne viel Gebastel einen alten Steenbeck holen, abspielen, und dann den Tisch in den Müll. https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/steenbeck-hamburg-schneidetisch-typ-st-168-s-/1364289371-175-6280 Jens
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Das ist schon größer, ich kenne es von Innen recht genau, bin da zu 35mm Zeiten beim Vorpächter als Techniker darin unterwegs gewesen. Es war einmal ein großer Saal, der dann aufgeteilt wurde. Jens
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Fängt sowieso bei 70,6mm Objektiven oder größer an, alles andere gabs meist nur als Kombiobjektive oder für 16mm. Eintrittslinsendurchmesser ist das eine, Länge und Austrittslinsendurchmesser das Andere. Bei 90mm Grundbrennweite kenne ich da keine Anas mit Abschattungen durch zu großes Bild im Objektiv. Qualitativ kann man mit dem Recti bei der TK-Projektion ganz gute Ergebnisse bekommen, der Zeit entsprechend. Und die 70,6mm Kombianas passen halt nicht in den 62,5mm Objektivhalter der TK, der läßt sich auch nicht auf 70,6mm aufbohren, mußt du halt bei der Zweioptikversion bleiben. Eigentlich wird nur der Kontarst bei modernen Optiken viel besser, ein Schwarz-Weiß-Testfilm wird immer weniger milchig im Bild. Schärfe ist auch vom Bildstand abhängig, bei der TK insbesondere vom Auswuchten der Flügelblende. zitter die TK, vibriert sie, dann mal Blede ab und laufenlassen. Ist dann Ruhe, Blende wuchten. Das mußte ich bei meinen TK's immer machen, auf einer Flügelseite außen ein Loch bohren, ganz kurze M3 Schraube rein, wird es schlimmer, die andere Seite des Flügels schwerer machen. Messingschraube nehmen, dann verlöten und soweit abschleifen, bis die Unwucht weg ist. Jens
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Frequenz bei der Bundesnetzagentur, Genehmigung für den Sendebetrieb bei der Landesmedienanstalt. Kontakt zur Bundesnetzagentur aufnehmen. Jens
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Alles, nur mußt du dann einen Adapterring fertigen. Jens
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Das Thema ist in der Klärung, betrifft ja nicht nur die Kinoprojektoren, sondern alles an Lichttechnik, das damit arbeitet. Jens
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Tja, das liegt im Ermessen der Verleiher, oder der Größer der Veranstaltung, oder der Reputation des Veranstalters, oder dem Medienecho., oder ..... Und Neustarts, welche, da schließe ich mich Rince an. Jens
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Je länger der Ausleger, desto weniger Gewicht und desto mehr Windlast. Lt. meinen Infos müssen fliegende Bauten mittlerweile sturmsicher sein, also quasi nie merh umfallen. Das mach den Bühnenbauern heftige Probleme und läßt sich nur dadurch lösen, das man erheblich ballastiert, eine 20x16m Bühne mindestens 32to. Ich mache (bis auf 2020) einmal im Jahr OA Kino auf einem Festival, da kann ich mir das dann immer genau anschauen und auch mit den Verantwortlichen besprechen. Mittlerweile werden die Gazeseitenvorhänge als abwurfbar gemacht, bei zuviel Wind ausgelöst, fallen herunter, nur das Dach bleibt oben und das ganze Material wird naß. Wer und für welchen Betrag das versichert? Ob überhaupt, das hab ich noch nicht gefragt. Jens
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Grüst mit Statik kostet, das ist aber machbar. Sobald ich da was konkretes weiß kann ich antworten. Vor ca 20 Jahen in Hamburg hat Stumpf fürs Open Air Kino da quasi ein Schrägdach bauen lassen, verkleidet, das hatte Statik. Wenn du das machen willst, ohne Statik und Baubuch, mit Bauzaun den Gefahrenbereich absperren, das dürfte die Grundvoraussetzung sein. Sprich das mit dem Ordnungsamt und Bauamt ab. Grüße Jens
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Auch für die Matte brauchst du ein Baubuch oder ein einsichtiges Bau/Ordnungsamt. Ansonsten ist da auch schnell dicht. Ich habe das 'Problem' mit meinen Stahltraversensystemen, bei Sitz Open Air Kino, die ja nur bei gutem Wetter stattfinden, hat sich da früher niemand darum gekümmert, wir haben die auch immer selber betreut. Geht halt so bis Windstärke 5, dann ist die Folie unten. Hohe Halle, Folie daranhängen, sofern die Halle nicht sowieso weiß ist, das ist die einfachste Lösung. Jens
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Mal sehen, wie lange das Bestand hat. Seltsamerweise stehen in dem Pdf der Landesregierung weder Kinos noch Theater usw. als verboten drin. Jens
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Alkali Mangan Zellen machen das blaue Kupfersalz, schön daran ist, es ist wasserlöslich und trocken, im Gegensatz zu den Flüssigkeiten und Salzen aus den Zink-Kohle Batterien. Der Schaden ist mit den Alkali Zellen wesentlich geringer. Jens
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Stimmt, diverse DLP-Geräte und LCOS Geräte sind da besser, oft vorallem als alte ausgelutschte DCI-Geräte. Nur können die eben DCP spielen. Jens
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Alle, die ich bisher betreut habe und die Bluray Kino gemacht haben, sind spätestens nach wenigen Jahren auf die DCI-Schiene aufgesprungen, weil anders Kino machen keinen dauerhaften Erfolg versprach. Sofern ein weiterer Saal noch mit Beamer bespielt wird, wird auch da nach DCI gesucht. Jens
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Renovieren, Restaurieren und Sanieren im Kino
Jensg antwortete auf preston sturges's Thema in Allgemeines Board
Mal mit Abfrosten versuchen, also Speis durchfeuchten, Fliese mittes Trockeneis einfrieren. Bei meiner Halle hat einzig der Frost die erste Lage Fliesen gelöst, im Ganzen, beim Herausmeißeln zerbrechen die in viele kleine Stücke. Schönen Sonntag noch. Jens -
Stimme Carsten zu, im Angebot keine Optik, kein Server, keine Lampe, keine Aussage, wie lange der schon ausgeschaltete ist, ob das Goreboard oder LD-Board noch funktioniert, keine Betriebsstunden angegeben. Kann man sich kaufen als Ersatzteilspender oder, wenn man weiß ob der weniger Stunden als der eigene drauf hat, auch als Tauschgerät, solange man noch diese Version spielen will. jens
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super8.tv in Zeiten der Corona-Krise: Täglich ein neuer Artikel
Jensg antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Helge, die, die das gelernt haben, können/konnten daswohl sehr gut, wie mir berichtet wurde. Ich hörte auch von Cutterinnen, die 1% Farbkalibrierungsabweichung am Kontrollmonitor bemängelten. Jens -
Finde ich auch, überbelichtet er, dann würde ein Graufilter vor dem Beli reichen, unterbelichtet eine etwas höhere Batteriespannung oder ein etwas niederohmiger Fotowiderstand. Der müßte dann jedoch die passene Kennlinie haben. Ist schon eine nette mechanische Lösung. 3. Version: Anpassung der Blendenbleche. Jens
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UKW Sender für Autokino was ist zu beachten
Jensg antwortete auf kinomuseum.de's Thema in Allgemeines Board
Richtig, nur der Gebrauchtmarkt scheint zur Zeit leer zu sein. Auch der Neumarkt braucht gerade länger, um zu liefern. Das liegt jedoch im Zeitbereich der Bearbeitung der Beantragung. Jens -
UKW Sender für Autokino was ist zu beachten
Jensg antwortete auf kinomuseum.de's Thema in Allgemeines Board
FP, geht, siehe Cinema Connect. Schwierig scheint nur die Latenz (also die Verzögerung der digitalen Signalverarbeitung) zu sein, sowie eine App, die dir das Stereosignal auch aus deinem Smartphone herausgibt. Ich habs in dem anderen Beitrag schon geschrieben. Cinema Connect kann maximal 50 Nutzer, die Latenzzeit beträgt je nach Smartphone zwischen 50-100ms, also Lippensynchron ist dann Modell und Softwarestandabhängig. Billig zu realisiern scheint das nicht zu sein, das Cinema Connect lag so bei über 8000€, als Version für Museen etc über 11.000€. Heutige Preise kenne ich nicht. Jens -
Ulli, steht auf dem Boden und die Masten sind nach vorne und hinten mit Stahlseilen abgespannt. Die MAsten sethen auf Fußkreuzen. Habe ich vor ca. 20 Jahren 2 Stück davon gebaut, damit die Hochzeit des Open Air Kinos bespielt, und dann lagen sie jahrelang eingelagert herum. LKW-Plane ist auch nicht billiegr als Operafolie, Nesseltuch geht ebenso. Wichtig ist ein möglichst hohes Gebäude mit großem Parkplatz davor und ein Projektor mit langer Brennweite. Mußt du das alles mieten, dann lohnt es sich nicht. Jens
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Uli, Gerüstbau mit Statik, Leinwandseite mit Platten verkleiden, ansonsten drücken sich die Gewinde der Schellen der Streben durch, wenn da welche dran sind. Das sind fliegende Bauten im Sinne des Baurechts, bei 7m Leinwandhöhe (seltsamens Nicht-Kino Format hast du dir da ausgesucht) kommst du auf 10m Oberkante. In Hamburg hat Stumpf vor vielen Jahren ein Gerüst stellen lassen, war hinten als Dach ausgeführt, um die Windlast abzukönnen. Einfach so eine Gerüstzeile hinzustellen, das fällt um. Und Abspannen nur Außen, das hält nicht. Da ist Airscreen vermutlich einfacher, betreffs des Baubuches. Ich habe das mal auf zwei Arten versucht, einmals Autokran zum Hochziehen der Traverse, das klappt und geht bis zu einer gewissen Windlast, und meine 12m hohen Masten mit Quertraverse, die ich für die 24x10,50m Leinwand gebaut hatte. Die MAstversion hatte es mir dann einmal ca. 1,5m nach hinten verschoben duch etwas Wind. Kurzum, zuerst mal das Bauamt fragen, welche Steine die dir in den Weg legen bzw. welche Auflagen die machen. Oder deine Leinwand an eine Fassade hängen. Die Leinwandfolie ist da noch das billigste, hat aber auch bis zu 6 Wochen Lieferzeit. Und die Sendefrequenzzuteilung min. 4 Wochen, wenn es den normalen Gang geht. Mal ein Bild der 20x8,50 Leinwand, Masten sind ca. 11m hoch, Notablaßfunktion bei zu starkem Wind, kein Baubuch Jens
