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flimmerman

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Alle erstellten Inhalte von flimmerman

  1. Hallo miteinander, da ich schon mehrfach mit diesem Spulenturm leidgeprüft wurde, hier ein paar Tips: Betreffende der Abwickelfriktion ist es wichtig, das der Dämpfer dieser Friktion funktionsfähig und richtig eingestellt ist. Das heißt, Friktionsbremse und Dämpfer müssen akurat aufeinander abgestimmt sein! Oft ist das Seil des Dämpfers abgerissen und das Anlaufverhalten somit katastrophal. Untere Friktion muß auf den korrekten Filmzug eingestellt werden. Richtwert 600 - 800 gr. Desweiteren macht es wenig Sinn bei diesem Spulenturm irgendwelche weiteren Dämpfungselemente dazu zu bauen. Absolut vergebene Liebesmüh! Einfacher ist es, den Projektor mit FU auszustatten, und die Beschleunigung und Verzögerung des FU auf ca 8 sek. einzustellen. Braucht zwar damit etwas länger zum anlaufen, aber funktioniert absolut zuverlässig. Spreche aus Erfahrung. Gruß flimmerman :shock: :shock: :shock:
  2. Schau mal unter www.cineprog.de Ist zu empfehlen! Gruß flimmerman :shock: :shock: :shock:
  3. flimmerman

    Bildstand

    Hallo Knorke, - unbedingt Führungsrolle im Filmtürchen auf Rundlauf und Schmutz prüfen - Schaltrolle auf Klebebandreste zwischen den Zähnen untersuchen - festen Sitz des Kreuzgetriebes prüfen, nicht das sich das Kreuz über die Jahre hinweg an den Schrauben gelockert hat. - weißt das Kreuz laute Klackergeräusche auf, denn dann ist das Kreuz ausgeschlagen. Kommt bei CM bei falscher Grundeinstellung schon mal vor. Ach ja, Mitnehmerstift für die Schaltrolle gibt es keinen. Ist ne Scheibe an der Befestigungsschraube, die in die Kerbe der Schaltrollenachse und der Schaltrolle greift. Wie bei Ernemann. Wenn die ausgeschlagen, dann kann nur nur auswechseln! Gruß flimmerman :shock: :shock: :shock:
  4. Die Laufflächen der Rollen lassen sich am schonendsten mit Schleivlis reinigen. Gibt es im Baumarkt oder bei Würth usw. Die Schwungbahn kann man dazu ohne weiteres aus der Lagerung nehmen und in eine Drehbank spannen. Die Rollen werden vorzugsweise mit Balistol geschmiert. Achtung, die etwas größere Rolle auch mit Balistol schmieren. Nicht mit Fett! Und ganz wichtig, die eingebauten Lager unbedingt prüfen, ob diese sauber sind und geräuschfrei laufen. Ansonsten auswaschen und mit Balistol schmieren. Dazu kein Fett oder Projektorenöl verwenden. Sonst verschlechterung der Laufeigenschaft! Bakelitrollen immer staub und fettfrei halten und auf Rundlauf prüfen. Für die Abtastung ist eine Reverse Scan absolut empfehlenswert! Gerade wenn man Stereo mit Rotlicht will. Die Reverse-Scan Platine samt Optik von CM passt in den Tonlampenhalter. Es muß dazu nur der Abtastchip auf der Platine um 90 Grand gedreht werden. Der Optikhalter hat den selben Durchmesser, wie die Bauer Tonoptik. Es muß nur noch ein LED Halter selbst gebaut werden, was aber nicht unbedingt die große mechanische Herausforderung ist. Man hat den Vorteil das man die Spurung der LED im Stillstand einstellen kann. Was bei einer Stereozelle nicht möglich ist. Nur bei rotierender Schwungbahn kommt man nicht an die Zelle ran! Habe mit Reverse Scan bis jetzt beste Ergebnisse erziehlt! Hab schon 4 Roxy generallsaniert, und weiß somit, wovon ich rede! Ach ja, und wie Jens schon schrieb, sind die Andruckröllchen eigentlich aus Plastik. Entweder in weiß oder hellblau. Es gab beides. Aus Metall kenne ich diese eigentlich nicht. Gruß flimmerman :shock: :shock: :shock:
  5. Hallo Ernemann, schau mal unter http://www.pco-group.com/de/. Unter Online-Shop für Geschäftskunden, Untermenü Maschinen, Ersatzteile. Ich denke, das hilft Dir weiter. Gruß flimmerman :shock: :shock: :shock:
  6. Im Prinzip ist es Möglich die Cat 441 in den CP 55 einzusetzen. Der Unterschied zwischen der Cat 241 ist die Erweiterung von Mono auf Stereo Surround für 6 kanalige Signalquellen, wie eben Dolby Digital, und einen weiteren Subwoofer Pegelregler für oben genannten Eingang. Um diese korrekt im CP 55 benutzen zu können, müssen ein paar Brücken auf der Backplane des CP55 gesetzt werden. (Ansteuerung Formatumschaltung, Ausgang 2. Surroundkanal usw.) Dieser Umbau ist nötig für die Erweiterung auf Dolby Digital, DTS oder andere 6 kanalige Signalquellen. Für das "Blechbüchsenproblem" sehe ich darin aber eher keine Lösung, da von dieser Karte eben nur die Surround und der Subwoofer Kanal bearbeitet werden. Gruß flimmerman :shock: :shock: :shock:
  7. Sich die Veranstalterhaftpflicht zu sparen ist wohl das dümmste was man machen kann!!! Es geht ja nicht nur um die Veranstaltung an sich, sondern auch um den Auf- und Abbau! Ich veranstalte seit 2004 ein größeres Open Air Kino, und hab entsprechend viele Helfer, die das ganze mit aufbauen. Da braucht nur mal einer irgendwo runterfallen! Toi, toi, toi, es ist Gott sei Dank bei uns noch nie was passiert. Liegt wohl auch mit am sehr strengen Veranstaltungsmeister, denn ich immer mit dabei hab. Gruß flimmerman :shock: :shock: :shock:
  8. Hallo Theo, hört sich fast nach nem Defekt des Stelltrafos im Make Up Table an. Sehr wahrscheinlich ist die flexible Verbindungsleitung zwischen Anschlußklemme und Stellachse (Stromzuführung zum Kohlerad) defekt. Kommt bei diesen Stelltrafos manchmal vor. Gruß flimmerman :shock: :shock: :shock:
  9. Das Gerät von Optoma ist wirklich sehr interessant. Fürs Heimkino absolut ein Schnäppchen. Muß ich zugeben. Nur fürs Kino find ich Ihn eher ungeeignet. 1. Wie kommt dieser mit den Temeperaturen im Vorführraum zurecht? 2. Er hat leider keinen 2 Lampenbetrieb, was die Betriebssicherheit reduziert. 3. Er besitzt keinerlei Lens-Shift, was für eine vernünftige Bildeinstellung meiner Meinung nach wichtig ist. 4. Es gibt keine Wechselobjektive für verschiedene Distanzen und Leinwandgrößen. Denn im Saal würde ich so ein Gerät nie montieren! 5. Er hat keinen Bildverschluß, womit man jegliche uninteressante Bildinformation ausblenden kann. 6. Meiner Meinung nach sind 2500 Ansi Lumen für ne 5m (12,5m²) Bildwand nicht gerade viel. Vor allem für eine vernünftige Bildwiedergabe. Da sind ja schon 4500 Ansi Lumen Grenzwertig! Man gibt auch das Heimkino als Einsatzort an. Die Geräte, die ich angegeben habe, sind aus mehrjähriger Erfahrung, was Beamer im Kinobetrieb betrifft, die Geräte die sich als am geeignetsten herausgestellt haben, und Preislich noch verschmerzbar sind. Und ich bin der Meinung, man schafft sich so ein Gerät an, und will danach keinen Ärger mit Kompromissen oder Unzuverlässigkeit haben. Das Ding muß einfach laufen und ein tolles Bild haben! Gruß flimmerman :shock: :shock: :shock:
  10. Das ist richtig. Aber sie haben ausreichend Licht, bei gesteigerten Kontrast und optimierten Farbeinstellungen. Und bei ner 5 m Leinwand sind 1,3k vollkommen ausreichend! Bei 2k Auflösung mit ausreichender Helligkeit kann er sich dann schon langsam Gedanken über nen Digitalprojektor machen. z.B. Christie CP 2000 ZX. Nachteil: Der Projektor allein kostet schon ca. 50.000.-€ Gruß flimmerman :shock: :shock: :shock:
  11. In Deinem Fall kann ich den Panasonic PT D5000 empfehlen. Hat 1,3K Auflösung mit einem DLP Chip. Ist mit 4500 ANSI Lumen gut hell, hat vollwertiges Lens Shift, es gibt verschiedenste Optiken, für jeden Projektionsabstand, und liegt noch unter der fünfstelligen Preismarke! Und hat reichlich Anschlußmöglichkeiten! Für mehr Licht gibts ansonsten noch den PT D7700 auch mit 1,3k und 3 Chip DLP von Panasonic. Liegt im untersten fünstelligen Preissegment. Auch verschiedene Optiken und Lens-Shift. Absolut empfehlenswertes Gerät! Ach ja, und beide haben eine mechanische Bildverschlußklappe. Somit kann man beim starten der Lampe oder bei Überblendung jegliches Restlicht des Projektors unterbinden. Diese sind auch über Kabelferbedienung steuerbar. Gruß flimmerman :shock: :shock: :shock:
  12. Das austreiben dieses Spannstiftes sollte normal kein Problem sein. Hab das schon zig mal gemacht. Du nimmst dafür am besten zwei keilförmig ausgeschnittene Metallblöcke, in die du jeweils ein Achsenende reinlegst. Eine Seite mußt Du noch unterlegen, damit die Achse gerade liegt. Somit liegt Deine Achse schon mal gut zum rausschlagen, und dann ganz normal mit nem Durchschlag und Hammer austreiben, was eigentlich recht leicht geht. Viel schlimmer sind da Kegelstifte. Ein Schlag verkehrt, und Du kannst die Ständerbohrmaschine auspacken. Gruß flimmerman :shock: :shock: :shock:
  13. flimmerman

    JBL

    Um das Geheimnis der Baßreflex Öffnung zu lüften. 1. Dient diese zur Linearisierung des Frequenzganges nach unten. Nachteil ist natürlich, das irgendwann richtig Schicht im Schacht ist mit der abzustrahlenden unter Frequenz ist. Funktioniert ähnlich wie die Spaltkorrektur bei Dolby, nur halt von der anderen Seite des Frequenzganges. 2. Leistungssteigerung der Box. Soll heißen, die Chassis können mit mehr Pegel angefahren werden, ohne das Chassis durch mechanische Auslenkung zu überlasten. Einfach mal ne Heimbox nehmen, einen Sinus mit ca. 40 Hz draufgeben, und die Bassreflexöffnung zu halten. Sofort lenkt die Membran stärker aus. Hat mit der Dämpfung durch die Reflexöffnung zu tun. Ist auch nicht gerade einfach diese Öffnung zu berechnen. Man kann ganz schnell das Gegenteil seiner Wirkung erzielen, und somit reichlich Energie vernichte. Zu JBL selbst. Habe die letzten 18 Jahre reichlich Erfahrung mit den verschiedensten Kinolautsprechersystemen gemacht. Kann nur dazu sagen, das JBL definitiv zu den besseren Systemen zählt. Klanglich, wie auch Leistungsmäßig. Über den Preis läßt sich streiten. Die Verarbeitung der Chassis ist hervorragend, abgesehen von den Billig Chassis, die aus Asien kommen und unter dem Namen JBL Verwendung finden. Ist aber leicht an der Preislage zu erkennen!!! Die Subwoofer von JBL gibts auch in hart aufgehängt. Kommt auf die Leistungsklasse drauf an. Die Surrounder, mmh, es gibt ja verschieden Lösungen. Einmal mit Horn und einmal mit Kalotte. Das Horn in nem Surrounder ist eh sehr umstritten. Es bündelt zu stark und ist somit eigentlich für Surround nicht so optimal geeignet. In großen Saälen leider unabdingbar. Kalotte hat im Surround den Vorteil, das diese breit strahlt. Leider aber nicht zu den belastbarsten, und pegelstärksten gehört. Beste Surroundbeschallung wäre natürlich Surrounder mit Kalotte dicht an dicht. Ähnlich dem Prinzip der Klangfeldsynthese. Naja, somit erstmal soviel zu diesem Thema Gruß flimmerman :shock: :shock: :shock: :shock:
  14. Hallo Stefan2, will hier niemanden von einem Hersteller zwanghaft überzeugen. Sind halt nur die Erfahrungen, die ich bis jetzt gemacht habe. Klar hat Dolby sich mit manchen Sachen hier und da (speziel CP45) ein paar Schnitzer erlaubt. Aber das was ich z.B. von Smart, Kintek und Eprad bis jetzt gesehen habe, ist meiner Meinung nach sehr fragwürdig. Ultra Stereo ist o.k., Sony hatte tolle Geräte!(von der Tonqualität absolut super), nur leider an der Praxis vorbeientwickelt, und DTS ist halt immer wieder überteuerte Entsorgung von Computerschrott(Als wenn sie das nötig hätten). Dolby ist halt in der Praxis am brauchbarsten. Aber das ist wie gesagt meine Erfahrung! Wenn Du andere Erfahrungen gemacht hast, bin ich gerne offen dafür. Gerade neuere Smart Produkte würden mich Schaltungstechnisch interessieren. Bei Geräten, wie dem Smart ModIV stellten sich bei mir halt die Haare auf, wenn man auf ne Platine ne schwarze Plastikbox setzt, und dann behauptet, das wäre ein 2:4 Decoder. Die Decodierungsqualität war leider unter aller Kanone! Genauso die Qualität der Rauschunterdrückung usw. Hab dem Bekannten als Ersatz damals nen Dolby CP55 mit SRA5 eingebaut. Das waren Welten an Klangunterschied! Gruß flimmerman :shock: :shock: :shock:
  15. Richtig, der Jumper sollte nicht auf Reverse Scan stehen. Danach aber unbedingt den Dolby Pegel (Smart-Pegel :lol: ) neu einstellen. Leider ist Dolby da sehr teuer. Wie heißt es so schön, die Nachfrage regelt auch den Preis, und das weiß Dolby auch. Dafür ist der CP650 auch ein hervoragender Prozessor, auch wenn es hier manche gibt, die von Dolby nichts halten. Gruß flimmerman :shock: :shock: :shock:
  16. Wenn es das Ernemann 15 Tongerät mit Laser ist, dann sind das zwei ganz normale Solarzellen hinter jeweils einem Lichtleitstab. Diese Lichtleitstäbe haben zwei Funktionen. Einmal zur besseren Kanaltrennung, und das andere, um die Zelle mit dem Laser nicht hoffnungslos zu übersteuern. In diesem Lichtleitstab entsteht eine Totalreflektion, wodurch die Zelle großflächiger beleuchtet wird, und nicht an einem bestimmten Punkt der Siliziumschicht mit dem feinen Laserstrahl übersteuert wird. Das ganze hat nicht mal annähernd was mit Reverse-Scan zu tun, geschweige denn mit einer makroskopischen Tonabtastung. Ich glaube auch nicht, das der Ton durch umjumpern schlechtern klingen wird. Höchstens ein Lautstärkepegel Sprung. Es geht normalerweise nur um die Anpassung symmetrisch, asymmetrisch, und da wird klanglich nix verändert! Ich muß aber anmerken, das ich kein großer Smart Spezialist bin, arbeite normalerweise nur mit Dolby, DTS und Sony Geräten. Kann also nicht genau sagen, welche trickreichen Schaltungen Smart in ihren Prozessoren neuerer Generation verbauen. Halte ehrlich gesagt auch nicht viel von Smart. Hab früher schon zu viel Müll von denen gesehen. Aber das ist nur meine persönliche Meinung! Gruß flimmerman :shock: :shock: :shock:
  17. Der Unterschied liegt darin, das die Reverse-Scan Abtastplatine ein symmetrisches Tonsignal liefert, während die normale Split Zelle ein asymmetrisches Tonsignal abgibt. Beim CP45 von Dolby z.B. gibt es einen Jumper, der zum umstecken ist. Ist normalerweiße nur zur Pegelanpassung. Mit Weiß- oder Rotlicht, oder Spaltkorrektur hat das gar nix zu tun. Die Spaltkorrektur muß eh per Trimmer auf möglichst linear eingestellt werden. Gruß flimmerman :shock: :shock: :shock: Ach ja, die Bezeichnung Reverse-Scan stammt nicht von Kinoton, sondern von Dolby. Die selbe Abtastung findet auch bei allen vom Werk gelieferten CM Maschinen Anwendung. Die USL Abtastung ist auch das selbe!
  18. flimmerman

    Lichtton

    Es gibt auch günstigere Alternativen zum Ernemann-Laser, der meiner Meinung, und Messung nach die Zelle eh total in die Sättigung treibt. Deswegen auch der verzerrte Ton bei alten Filmkopien. Vornehmlich bei Sprossenschrift und Einfachzackschrift. Die günstige Alternative kostet nur die Hälfte vom Ernemann-Laser, und ist mit den verschiedensten Befestigungsadaptern lieferbar. Er besteht in Grunde genommen nur aus einem Strichlaser mit Zylinderlinse und verstellbarer Spaltbreite, liefert aber erstaunlich gute Werte, und das auch bei alten Filmkopien. Habe diesen in meinem Heimkino mit nem Klangfilmtongerät und CP55/SRA5 im Einsatz, wo ich auch des öfteren alte Kopien spiele! Veronese aus Italien ist der Hersteller, und in Freising bei München kannst Du den beziehen. Gruß flimmerman P.S.: Wobei ich klar sagen muß, das die Reverse-Scan von Dolby von der Qualität immer noch am besten (von allen Rotlich-Abtastungen) ist! Aber nur mit einer Vorverstärkerplatine ohne Schaltnetzteil! Nicht so wie das von USL. Leider aber auch mit die teuerste Variante. :shock: :shock: :shock: :shock:
  19. flimmerman

    Lichtton

    So, um hier vielleicht noch mehr Verwirrung zu stiften! Zur Meo kann ich nur sagen, wenn unser 200sx Fan einen Vernünftigen Ton haben will, halte ich es für die sinnvollste Lösung, einen Laser einbauen zu lassen. Kommt der Klangqualität erheblich zu gute. Schließlich arbeitet ein Handwerker auch normalerweise mit einem vernünftigen Werkzeug, um gute Arbeit abzuliefern. Was das betreiben von Tonlampen mit Wechselspannung betrifft, gab es einige Lösungen mit Wechselspannungsbetrieb! Ein Auszug aus dem Philipshandbuch zum kleinen Wandverstärker: "... Dieser Verstärker wird vorzugsweise bei Wechselstrombetrieb der Tonlampe verwendet. Die Einsenkung der Frequenzkurve bei 100Hz unterdrückt den Brummton der Wecheslstromspeisung, ohne die Wiedergabequalität der tiefen Töne merklich zu beeinträchtigen...." Heißt, das man bei Wechselstromspeisung natürlich auch den richtigen Verstärker verwenden sollte! Gruß flimmerman :shock: :shock: :shock:
  20. Der Gewindeschneider ist unbeschadet angekommen. Vielen Dank. Nur das Eiskonfekt hat anscheinend keinen Platz mehr im Kuvert gehabt. Naja, muß ich mich wohl bis zum nächsten Mal gedulden. :shock: :shock: :shock: Ich hoffe, das nun alles wieder zur Zufriedenheit läuft. War jedenfalls ein sehr unterhaltsames Arbeiten! :D
  21. Waren sehr schöne Tage in Baden Baden. Auch wenn ein orangenes Hemd bei get together von manchen Herren nicht ganz so gerne gesehen wurde. :D Hat Theo schon Streßpusteln von dem Anblick bekommen? :shock: :shock: :shock:
  22. hallo showmanship, der soundguard erfüllt in diesem Fall den Zweck der galvanischen Trennung, heißt, da CP500 und Rechner geerdet sind, kann es bei direkter Verbindung zu Brummproblemen kommen. Was die Ansteuerung betrifft, vermute ich, das der Automationsstecker verkehrt gelötet ist. Wahrscheinlich wurde der verkehrte Pin erwischt. (Gilt aber nur für den Fall, das der CP 500 direkt vom Rowo Player angesteuert wird!) Solange der Fehler von euerer Kinotechnik-Firma nicht behoben ist, kannst Du ja die Matrix umprogrammieren, das nach Start der Werbung nochmal auf den 6CHannel Eingang geschaltet wird. Gruß flimmerman :shock: :shock: :shock:
  23. Anmerkung zu Kronach (Filmburg): Dort sind in allen 3 Sälen Digitale Projektoren Kino 1: Christie CP 2000 X mit XDC G2 Server + Rowo Server Kino 2: Barco DP 90 mit XDC G2 Server + Rowo Server Kino 3: Barco DP 90 mit XDC G2 Server + Rowo Server Unter anderem sind auch Doremi-Server für JPEG 2000 vorhanden.
  24. Hi alle miteinander, was ist den das für ein Quatsch?! Wieso prüdet der Techn Support über die Anschlüsse einer Cat 222??? Hab hier den Schaltplan einer Cat 222 liegen. Kann ihn euch mal einscannen. Is zwar nicht mehr die beste Qualität, weil er schon mal kopiert wurde, aber Ein- und Ausgänge, Stromversorgung und Steuereingänge kann man gut rauslesen. Das einzige was nicht eingezeichnet sind, sind die Filter selbst. Also, wer interesse dran hat, einfach mal melden. Gruß flimmerman :shock: :shock: :shock:
  25. Nachdem hier bei manchem der Eindruck entsteht, für mich gebe es nichts anderes außer Digitalprojektoren, muß ich enttäuschen. Habe sogar noch sehr viel mit 35mm zu tun, und betreib das auch als ernsthaftes Hobby. Auch ich werde 35mm vermissen! Aber ich bin der Meinung, das Kino trotz aller Liebhaberei ein Wirtschaftsbetrieb ist, der gewinnbringend arbeiten muß! Und darunter verstehe ich auch Investitionen in die Zukunft, wie digitale Projektion. Und mit diesen Investitionen meine ich nicht nur Multiplexe, sondern auch kleine Kinos. Vielleicht gerade kleine Kinos. Denn diese werde in der Zukunft mit Sicherheit wieder eine große Rolle, als das besondere Abenderlebnis ohne Massenabfertigung, spielen. Die Kinogäste wollen sich wieder richtig wohl fühlen. Mit einer gewissen Exklusivität. Das Geld ist bei den Leuten schließlich da. Nur überlegen sich diese inzwischen genau, für was sie es ausgeben. Da helfen auch keine Dumpingpreisschlachten! Für Konzerte und ähnliches geben die Leute auch Unsummen für den Eintritt aus. Geiz ist im Kino nicht mehr Geil!!!!! Dazu gehört nun mal sehr guter Service und eine hervorragende Vorführung, abgerundet mit technischen Neuerungen, wie digitale Projektion, die auch noch nach 3 Wochen beste Bildqualität liefert. Und das digitale Projektion nicht nur von Multiplexen eingesetzt wird, zeigt ein kleines Kinocenter in Nordbayern, welches von sehr engagierten Kinoleuten betrieben wird. Und davon gibts mit Sicherheit noch ein paar Beispiele in Deutschland. Gruß flimmerman :shock: :shock: :shock:
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