Vogel
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Überinformation und Überregulierung beinhalten auch Gefahren...... 1. Wenn ich ständig zugemüllt werde, fange ich an, alles als Spam anzusehen und höre recht schnell auf zu filtern, als Ergebnis entgehen mir auch wichtige Infos. 2. Es entsteht ein trügerisches Sicherheitsgefühl, und wenn es eins nicht gibt, dann ist das absolute Sicherheit. Überzogen gesprochen achte ich hochfocussiert auf die laut Durchsage "gefährliche Stufe" und renne dabei zwei Kiddies um, für die meine Aufmerksamkeit nicht mehr reichte........ (blödes Beispiel, aber das Prinzip wird wohl deutlich).
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Naja, wo Screenfile und Lensfile eh schon existieren, macht das jetzt auch ned mehr wirklich Arbeit, mal eben dezent angepasst und gut.
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Auch Compeso übt noch, Zulassung hin oder her (scnr).........
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Naja, im heutigen Saal schon, ist doch heutzutage alles totgedämpft und furztrocken. "Alte" Säle haben eine ganz andere Akustik, die verstärkend wirkt.
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Redundanz macht beim 850 aber leider echt Sinn.....
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Ja stimmt auffallend...
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Source-File, ILS und Screenfile entsprechend angepasst. Macht (zumindest für mich) einen Riesenunterschied, die Balken sehen aus wie will und kann ned....
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So soll er bei mir nicht aussehen, hab mir ein Format gebaut, was die Bildwand in der Höhe füllt.
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Was können denn meine sauberen Finger am Film nachhaltig schädigen? Wie finde ich sonst (für mich und meine Automation) sinnfreie Impulsfolien? Wie finde ich diese eingelaserten oder aufgeklebten Nummern im Bild und die weggekratzten DD-Spuren mit den gleichzeitigen fetten Querkratzern im Lichtton? Weggebrochene oder angeschlagene Perfostege bei intakter Kante? Klebrigkeiten (übel bei Tellerbetrieb)? Hmm, ja, ich habe in einem typischen 80er Jahre Kinocenter "gelernt" (aber erst in den 00er Jahren), aber auch dort wurde (meistens) einwandfrei vorgeführt. Alte Kopien liefen sauber durch, wenn sorgfältig vorbereitet wurde. Nur zusammenkleben und einlegen, wie einige Kollegen es praktizierten, führte zu Dauerstress, mitunter sogar zu "unfreiwilligem" 16mm-Material (Splittig).
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Pin 5 ist GND, das spielt aber für deine Anwendung keine Rolle. Und ja, wird wohl dann tun - kaum machstes richtig, schon gehts!
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@carstenk: Genau, RTFM, hat mich auch immer weiter gebracht!
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Was willste denn da resetten? Schaltreihenfolge ist völlig latte, im Gegensatz zum Motor-Start :)
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In meinem Manual Seite 20, Section 2.4: Klingt für mich schon so, als sei es notwendig....
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Da fehlt der Motor-Start (Brücke 1-5 am rechten 9pol D-Sub). Ohne die Brücke kein Fallback!
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* Meoclub 16 Electronic 2 Flackert - Hilfe *
Vogel antwortete auf -= Meopta =-'s Thema in Schmalfilm
Netzfrequenz ist hierzulande aber sehr stabil, da kannste "die Uhr nach stellen". -
Dieser ganze "neumodische Kram" kommt vom Feeling niemals an den "Klassiker" ran (Stelltrafo auf AGL oder Halogen) - die Dimmkurve ist einfach unerreicht! Alle elektronischen Lösungen (mit egal welchem Leuchtmittel) haben Probleme mit den letzten 10%, hier wirds dann irgentwann schlagartig dunkel und auch genauso schlagartig wieder hell. Auch mit LED und darauf abgestimmter Dimmtechnik kommt es zu schlagartiger Abschaltung (und das auch noch unregelmäßig, die Leuchten gehen einfach "zufällig" und zu unterschiedlichen Zeiten aus, wirkt unprofessionell aus meiner Sicht). Dem könnte man evtl mit imensem Aufwand begegnen und jede Lampe mit eigener DMX-Adresse so programieren, daß da wenigstens ne gezielte Reihenfolge bzw Gleichzeitigkeit erreicht würde, aber welch ein Aufwand....... Aber was solls, die klassischen Leuchtmittel sterben aus, man muß Alternativen finden. Energiesparen find ich ja erstmal auch gut, nur um welchen Preis (würde man eine ESL von A-HZ durchrechnen (Rohstoffgewinnung, Produktion; Transport, Lebensdauer, Entsorgung) und dies mit einer AGL vergleichen, so wäre diese mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im Vorteil). Ist wie mit den Autos, die an der Steckdose tanken. In der Innenstadt ein Gewinn, hier keine Emmisionen. Am Kraftwerksstandort? Am Standort des Batterieproduzenten? Es wird einfach von der rechten in die linke Tasche gelogen und wichtige Faktoren bleiben unberücksichtigt. Aber das ist kein kinospezifisches Problem.
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Die OmU ist ein VF und wird gemeinsam mit dem KDM versendet. Auspacken, ingesten und schon gibts auch was zu lesen......
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Wenn du was hörst, isses schon passiert......... Das muß man fühlen, wenn man den Akt auspackt und dann entsprechend die Friktion einstellen und passende Geschwindigkeiten fahren. Die Spannung auf der 1800er kommt dann quasi "aus der Hand".
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IdR vom häufigen Spulen bei aktweiser Vorführung oder auch von nicht optimal gewarteten Friktionen. Alternativ vom Auf/Abbau im Tellerbetrieb, wenn der Kollege die Umspulmeisterschaften gewinnen wollte.
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Finger vorher waschen und gut is (bei stark gebrauchten Kopien auch mal zwischendurch kurz abstreifen, der Staub auf dem kleinen Finger, der die Schicht abtastet, könnte sonst Lauftstreifen oder sonstige Schäden verursachen). Je nach dem muß man beim Kleben/Handling bischen aufpassen wegen Fingerabdrücken, sonst passiert da dem Material garnix.
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Jeder Meter Film läuft erst durch die Hand, danach evtl durch die Maschine!
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Da hab ich genau gegenteilige Erfahrung/Meinung. Schon alleine, weil ich die Kopie mit dem MUT nicht vernünftig durch die Finger laufen lassen kann....
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Der Kernel ist zu alt für große Platten.
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Glaskasten weglassen, der stört eh nur (zB beim Durchdrehen wegen Bildstrich).
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Selbst Dolbyschlaufen sind oft grottig und laufen auf gut justierten TGs mit 7-F, und das schon im Neuzustand (evtl Chargenabhängig, bei den mir zugänglichen wars so)! Um eine Richtung zu finden, einen Akt oder die ganze Kopie eines als gut bekannten DD-Films (deutsche Kopie, zB von der Bavaria) hernehmen, wenn dann soweit optimiert, einen Deluxe-Roma Akt einlegen und diesen auf 5 oder kleiner bringen - das wäre die perfekte Einstellung, mehr geht idR nicht (ich war schon glücklich, wenns weniger Fs als 6er gab). Hierbei spielen nicht nur die Spur, Azimuth und Focus eine Rolle, auch Helligkeit kann viel ändern (und nicht immer ist heller besser). Und auch die Beruhigung muß passen, die ist aber naturgemäß beim Penthouse besser wie beim Kombilaufwerk (so die Vorwickelrolle/achse grade läuft). BTW: Ich hab auch eine Cat700 an der D, aber vorn an der Trommel, so mußte ich keine Schlitze sägen.
