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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Christoph, wenn es nur ne Durchsage sein soll, geht das über den AP20 noch. DIRAC Presets haben allerdings noch mehr Verzögerung, könnte lohnenswert sein, DIRAC-EQ für den Mikro-Preset auszuschalten, falls nicht ohnehin schon so konfiguriert, wer braucht für das Mikro schon DIRAC. Live-Musik geht allerdings garnicht über den AP20. Ich habe bei Datasat mehrfach nachgefragt und kürzlich bei den Entwicklern angeregt, dass die mal in die Innereien schauen sollen, ob die Hardware nicht einen latenzfreien Modus hergibt, ggfs. unter ByPass anderer höherer Funktionen. Mal sehen. Grundsätzlich können auch digitale Kisten latenzfrei arbeiten, aber es muss halt speziell implementiert sein. Wir benutzen ein AKG Funkmikro am XLR Eingang des AP20. Ausgang des Funkmikro-Empfängers voll aufdrehen, MicGAIN im AP20 Format Setup dann so weit, dass man bei Standardpegel (z.B. 5.5) ein ausreichend starkes Sprach-Signal im Saal hat. Mobile-Aktivbox hat auch Vorteile, lässt sich z.B. mal im Foyer einsetzen. Für den Saal gibts ggfs. auch die Optionen, einen einfachen Signal-Combiner (gibts passiv als Split-Übertrager) in den Eingang zur Center-Endstufe einzuschleifen, dann kann man Mic und Ton vom AP20 parallel fahren und separat regeln, ohne Verzögerungen für den Mic-Ton. Bei 3 Sälen mag der Aktivlautsprecher auf Dauer die flexiblere Variante sein, weil man nur das eine Ding braucht und nicht in jedem Saal an der Anlage basteln muss. Wenn die Tontechnik im Saal etwas komplizierter ist, digitale Verbindungen/Weichen, etc, dann kann es eh schwierig werden, da noch mit nem analogen Signal reinzupatchen. Diese beiden Varianten, Aktivbox und Combiner, erlauben es bei speziellen Veranstaltungen auch, im schnellen Wechsel oder sogar zusätzlich zum DCI-Ton zu sprechen, bei Filmdiskussionen z.B., auch ohne dass da ständig ein Jockey die Presets umschalten muss. Der AP20 hat zwar auch seit einiger Zeit so einen Mix-Modus, aber derzeit nur für NonSync+Mic. http://www.thomann.de/de/cat.html?gf=aktive_fullrange_lautsprecher&oa=pra Je nachdem überlegen, ob ein Mic-Eingang reicht, oder ob man eine der aufwendigeren Eingangskonstruktionen für nen CD/MP3 Player noch dazu nimmt, gibt sich preislich kaum was, und einfache Konstruktionen gehen schon ab 100-150 Euro los. Aber für Allerweltsanwendungen ist das über den AP20 wirklich kein Problem. Erstmal probieren, dann ggfs. Alternative erwägen. - Carsten
  2. Nichts muss, alles kann. Natürlich kann eine beliebige Server- oder Playerimplementierung das Bildsignal auch unverschlüsselt übertragen. Die Versionen, die KDMs akzeptieren bzw. anwenden können sind dabei aber weiterhin darauf angewiesen, dass die Rechteinhaber das Zertifikat einer solchen Lösung für die KDM Erstellung akzeptieren. Die Verleiher/Dienstleister wissen, welche Player-Lösung sich hinter einem konkreten Zertifikat verbirgt und verweigern regelmäßig die Ausstellung von KDMs für solche Systeme (siehe ROPA/Admovies/A-Cinema Diskussion). Im übrigen kann SDI sehr wohl verschlüsselt übertragen - tun die klassischen Server mit integriertem Mediablock ja auch. Aber NeoDCP unterstützt LinkEncryption über HD-SDI gegenwärtig nicht. Wäre im Grunde auch sinnlos, mangels Standardisierung solcher Lösungen. Über HDMI und DP geht es ja, und das kann ja dann auch fast jeder Projektor. Es gibt aber im Festivalbereich einen überschaubaren Bedarf an verschlüsselten DCPs, aber ohne die hohen DCI Geräteanforderungen. Da darf das Bildsignal bei verschlüsselten DCPs gerne auch ohne Verschlüsselung auf der Bildschnittstelle wiedergegeben werden. - Carsten
  3. 'Quartett' von Dustin Hoffmann ebenfalls ein sehr schön inszenierter aktueller Film. - Carsten
  4. Ich schrieb 'Klassiker für die Oldies'. Dass die Jungen einen Hang zu Retro haben, spricht ja nicht dagegen. - Carsten
  5. Es gibt mittlerweile genug moderne Filme für die Zielgruppe. Die meisten von denen gehen nicht mehr ins Kinos, daher hat man da ein Fenster von 2-3 Jahren, in dem das Zeugs auch noch nicht im Fernsehen gelaufen ist. Klassiker für die Oldies ist ein Klischee. Die Leute, die Rühmann sehen wollen leben größtenteils schon nicht mehr oder würden ihn nicht mehr erkennen. - Carsten
  6. Es wird ja grundsätzlich gerne in 4k+ gedreht, oder zumindest in der höchsten Auflösung der Kameras, weil die üblichen digitalen Kameras nur in dieser Betriebsart auch die volle Sensorgröße in maximaler Qualität (also raw, ohne Sensordebayer) auslesen. Der Hauptgrund ist aber auch, dass man die höhere Auflösung schon im Schnitt für Ausschnittveränderungen und Bildstabilisierung nutzen kann, ganz zu schweigen von z.B. Vorteilen bei bestimmten Aspekten der VFX - Greenscreening z.B., und selbst wenn die Endauswertung in 2k geplant ist, holt man sich damit eben entsprechende Schärfereserven ins Rohmaterial. Bei den meisten Mainstream Produktionen sind derartig hohe Anteile VFX aus den verschiedensten Bereichen enthalten, da ist im Grunde kaum noch nachvollziehbar, welche 'Auflösung' dieses Material hat. Die VFX Leute sind ja in der Regel Kreative, die sehr intuitiv mit dem zugelieferten Rohmaterial arbeiten. Die kann man natürlich dazu verdonnern, bei den Bearbeitungen und bei der Auswahl und Vorbereitung der verschiedenen Bildinhalte auf maximale Qualität zu achten, aber in der Realität ist der Produktionsdruck dann doch meistens so hoch, dass die 'nach Sicht' arbeiten müssen, und in einer fertigen Filmszene wird man daher faktisch Materialzusammenstellungen ganz unterschiedlicher resultierender Auflösung finden, selbst wenn das finale Bild technisch 2k oder 4k hat. Ausserdem arbeitet man ja bei Kinofilmen nach wie vor fast grundsätzlich mit der 180Grad Shutterregel. Die erzeugt einen gewünschten Grad an Bewegungsunschärfe, die ohnehin die erreichbare Auflösung bei 4k Aufnahmen mit bewegten Inhalten deutlich reduziert. Das ist ja auch der Grund, warum Cameron bei seinen HFR Experimenten die höhere Bildrate und somit auch reduzierte Bewegungsunschärfe als signifikanter für die Schärfewahrnehmung erkannt hat als die höhere räumliche Auflösung bei 4k. Auch die VFX müssen in der Regel gezielt mit künstlicher Unschärfe versehen werden, zum einen um realistischer zu wirken und um sich nahtloser in die VFX-losen Anteile zu integrieren, zum anderen weil man mit Unschärfen auch bestimmte gewünschte Wahrnehmungen verstärken und auch Unperfektheiten der VFX kaschieren kann. Nicht zuletzt kommt gegenwärtig auch die wirtschaftliche Krise bei den PostPro Firmen dazu, da haben ja einige trotz Oscar-prämierter Leistungen den Löffel abgeben müssen, und der Kostendruck sorgt sicher mit dafür, dass man sich dann eher für 2k als 4k entscheidet. Über kurz oder lang wird das aber nur eine Episode sein, die 4k Anteile werden mit Sicherheit wieder zunehmen, wenn sich Tools und Hardware weiter entwickeln. - Carsten
  7. Nee, nötig sicher nicht, aber die anderen haben ja auch einen Untertitel. Eigentlich wollte ich auch ja nur einen neuen Thread aufmachen in dem ich nach kurzer Ablenkung die viel zu kurze Editierzeit von 5min mal wieder auf das Schärfste kritisieren möchte. ;-) - Carsten
  8. Digitale Projektion Das Kino der Zukunft. Fluch oder Segen? Vielleicht könnte man das bei Gelegenheit mal an die Gegenwart anpassen? ;-) Ein sinnvoller Untertitel würde mir allerdings auch gerade nicht einfallen, es sei denn, man näme ironisch darauf Bezug. 'Das Kino der Gegenwart. Fluch oder Segen?' - Carsten
  9. Ich höre schon wieder das Heulen und Greinen und die verzweifelten Ver- und Erklärungsversuche, wenn die 35mm Kopien so gar nicht das hergeben, was man sich davon erhofft hatte ... vielleicht trifft 'Suppe' es dann ja doch. - Carsten
  10. Im Falle des Sony 515/510 ja. Aber nicht jeder DCI Projektor beherrscht De-Interlacing. Und wie gesagt - versuch mal, eine übliche DVD-Playersoftware auf einem Windows Notebook dazu zu kriegen, ein 576i Signal am HDMI auszugeben und das mit korrekter Halbbildsequenz anzusteuern. Da nimmt man lieber einen 50 Euro BluRay Player, der kann das besser und ohne Frickelei. - Carsten
  11. Bei PAL/DVD kommt noch die Interlaced-Problematik dazu. Die wenigsten Notebooks können Interlaced-Signale ausgeben, und die wenigsten Player nativ mit so einem Ausgangsformat korrekt umgehen, also 1080i25 mit korrekter Halbbildfolge. Da nur die Player-Software unter diesen Umständen wirklich sicher wissen kann, ob die Quelle Interlaced ist und dann ein korrektes Deinterlacing aktivieren kann, würde ich in diesem Fall das Notebook die Signalverarbeitung auf 1080p machen lassen. Der Sony KANN DeInterlacen, aber das nützt wenig, wenn das Notebook ein 1080p Signal ausgibt. DVDs jeglicher Formate gibt man am besten über einen aktuellen BluRay-Player wieder. Bei 1080p BluRays kann man sich überlegen, ob man sie ebenso wiedergibt, oder vorher in ein DCP konvertiert, je nach persönlicher Vorliebe. - Carsten
  12. Yep. Die Scaler, egal ob im Notebook oder Projektor, sind heutzutage unbedenklich. Korrekte Seitenverhältnisse und Bildraten sind viel kritischer. Und Tonsynchronität. Ich musste mal bei einer Veranstaltung einen 2h Film mit dutzenden Start/Stops quasi interaktiv zeigen (Musik dazwischen). Dummerweise stellte sich heraus, dass der Player gegen Ende Bild und Ton nicht mehr synchron hatte. Fiel glücklicherweise nur in den letzten paar Minuten ein bißchen auf, und da der Hauptakt die Liveband war, war's nicht so schlimm. Aber man muss bei Computerwiedergabe mit allem rechnen. In dem Fall kam der Ton mit dem Bild über HDMI und im Grunde war technisch alles richtig, um synchronen Ton zu haben. Aber wie so oft... Ich bin überhaupt kein Freund davon, Material über ein Notebook zu spielen. Respektive, mit Macs hatte ich da tendenziell weniger Ärger, weil die Systemkomponenten eindeutiger definiert sind und die wenigen Player nicht auf irgendein glückliches Zusammenwirken aller möglicher Treiberebenen angewiesen sind. - Carsten
  13. Die inoffizielle 2.0 von dcp-o-matic unterstützt laut Readme den Import sowohl existierender DCPs als auch bestehender XML Untertitel - mal damit rumprobieren? Ist zwar noch sehr beta, aber vielleicht klappts ja: http://dcpomatic.com/v2 Der offizielle Zweig wird weiterhin die 1.x sein, bis die 2 freigegeben wird dürfte es noch ein Weilchen dauern. - Carsten
  14. Kennt vielleicht jemand einen leidlich Doremi erfahrenen Vorführer oder Kinotechniker aus dem Raum Celle/Hannover? Dort gibt es ein kleines Kino bzw. einen Filmclub, die haben es gerade geschafft, eine DCI Anlage zu finanzieren, sind aber technisch nicht so arg bewandert. Es gibt keinen Servicevertrag, nur die Gerätegewährleistung. In kritischen Fällen würden die natürlich den Lieferanten kontaktieren, aber es wäre ganz schön für die, wenn jemand halbwegs in der Nähe gelegentlich mal nach dem Rechten sehen und denen das eine oder andere zeigen könnte wenn es mal klemmt. Die sind, wie man sich denken kann, nach der Investition nicht übermäßig mit Finanzen gesegnet, aber umsonst muss es auch nicht sein, ich konnte mich bisher jedenfalls nicht beschweren. Installiert ist ein Doremi 2k4 und ein NC900C. - Carsten
  15. dito. Aber die auf 5min reduzierte Editierzeit nervt trotzdem tierisch ;-) - Carsten
  16. Gestern habe ich unseren 515 mit 1.22 vollständig abgeschossen beim Versuch, mich mit dem Smartphone während eines Testdurchlaufs auf die Weboberfläche einzuloggen. Bei der Kennworteingabe einen Buchstaben vergessen, wollte dann durch mehrmaliges Backspace auf der eingeblendeten Tastatur zurück um das Kennwort erneut einzugeben. Darauf hin abrupt schwarzes Bild, kein Ton mehr. Loginversuch ergab die Fehlermeldung SMS-Server busy. Im Vorführraum hing der Server dann mit ein paar der üblichen debug-meldungen auf schwarzem Bildschirm, die Oberfläche war weg und der Server ließ sich nur noch über die USV ausschalten. Nach Neustart des Servers (Projektor so gelassen wie er war) kam er wieder hoch, meldete die vorangegangene Playliste als unterbrochen, und ich konnte wieder an der Stelle des Abbruchs weiterspielen. Der Projektor war an geblieben inkl. Lampen und Dowser und auch der IMB macht keine Mucken bei der sofortigen Fortsetzung. Das Problem dürfte sich leicht reproduzieren lassen, vielleicht leitet Ihrs mal weiter nach UK/Japan. - Carsten
  17. Aber den Strom für den Receiver zahlst Du dabei auch. Und so wie die SAT Strecken gegenwärtig mit Content versorgt werden sparst Du da auch nicht viel Rückversand. Es gibt ja im Übrigen auch IP-basierte Anbieter, die ebenfalls eigene Hardware hinstellen und auch eine dedizierte IP-Anbindung bezahlen. Wie gesagt, darf sich jeder selbst ausrechnen, ob es sich lohnt, den early-adopter zu spielen. - Carsten
  18. Hab's mal kriminellerweise abgefilmt und den Frame rauskopiert - ist wirklich im Fluss schlecht zu sehen, aber es schießt der Typ hinten am Tisch, der Tätowierte ohne Hemd, der Lucy vorher in der Zelle schon bedrängt und misshandelt hat. Auf dem Foto sieht man sein Mündungsfeuer. Ja, etwas 'unterinszeniert' und im Grunde beim erstmaligen Anschauen nicht mitzukriegen. Andererseits, wenn Lucy vorher unbeschadet aus der Zelle kommt und nach der Action eine Kugel in der Schulter hat - was sonst sollte der Grund sein? ;-) - Carsten
  19. carstenk

    Disney hasst Kinder

    Die 5-Jährige wird irgendwann lernen müssen, dass im Restaurant nicht Ronald McDonald um sie herumtanzt, und dass es dort, wo Ronald McDonald um sie herumtanzt keinen Kartoffelbrei gibt. Was hat das mit Versprechen einhalten zu tun? Wenn das Kind den Film so früh wie möglich sehen will, muss Mutti eben ins nächste Großkino fahren oder das Kind warten lehren. Nicht, dass ich die Verleihkonditionen nicht auch antiquiert fände, aber ein Recht des Kindes auf frühestmögliche Biene Maja im lokalen Kino zu konstruieren geht doch etwas weit. Wenn der Chef dort einen Film 'verspricht', obwohl er noch keine Terminbestätigung hat, hat er eben Bockmist gebaut. - Carsten
  20. carstenk

    Disney hasst Kinder

    Unsere Statistik vor/nach Digitalisierung bestätigt auch ganz klar, dass wir eher beliefert werden. Das ändert aber nunmal nix an den Konditionen für Starts. - Carsten
  21. carstenk

    Disney hasst Kinder

    Was heisst das denn konkret? Wir spielen den jetzt ja auch, für einen Tag. - Carsten
  22. Schon weil Du die Rückversandkosten sparst. Ob sich das rechnet, darf jeder selbst rechnen. - Carsten
  23. carstenk

    Disney hasst Kinder

    Auch ein DCP muss auf eine physikalisch existierende Festplatte kopiert werden. Gerade die großen Verleiher kaufen aber nicht Montags beim MediaMarkt ein Körbchen Festplatten, um sie Dienstags vom Praktikanten bespielen zu lassen. Die schließen Verträge mit den bekannten Dienstleistern wie Technicolor, dcinex, MPS, Arri, Wilkner, etc, ab. Und in diesen Verträgen steht keine beliebige Anzahl von Platten, sondern eine konkret definierte. Schließlich müssen auch die Dienstleister irgendwann wissen, wieviele Platten sie mit einem bestimmten Film bespielen müssen, um die Anforderungen aller Kinos erfüllen zu können. Mal eben 100 mehr zu bespielen gibts da nicht. Die Disponenten haben also zunächst mal genauso eine limitierte Anzahl von Festplatten zum Start zu Verfügung wie früher zu 35mm Zeiten. Kleinere Verleiher sind da in Regel flexibler, einige von denen machen die Kopien tatsächlich selbst. Und wenn nach 2-3 Wochen die ersten Platten wieder zurück kommen von den Kinos, ist die Situation eh entspannter. Ausserdem sind die Dienstleister für die digitale Kopierung wie man an den o.g. Namen erkennen kann oft die gleichen Firmen, die früher schon 35mm kopiert oder verschickt haben. Und die haben natürlich keine Lust darauf, mit der Digitalisierung den gleichen Umfang an Kopien zu Dumpingpreisen abwickeln zu müssen. Also werden die ihre Preise sicher gesenkt haben, aber für 50 Euro verschicken die auch noch kein DCP. Und bei der Schlüsselerstellung denke ich mal wird den Verleihern auch viel Mist erzählt und die Preise sind selbst für so eine technisch marginale Dienstleistung noch nicht da, wo sie sein könnten. Da sind allerdings die Verleiher/Studios im weitesten Sinne auch selbst schuld dran, weil sie mit der DCI Spec keine Vorgaben für günstig zu verwaltende Zertifikatsdatenbanken aller Kinos geschaffen haben. Die Dienstleister haben nun leider einen Heidenaufwand damit, die jeweils eigenen Datenbanken auf Stand zu halten und zu pflegen, damit es keine ausgefallenen Vorstellungen gibt. Und diesen Grundaufwand bei der Schlüsselerstellung lassen die sich natürlich berechtigterweise auch bezahlen. Deswegen finden die Verleiher es auch super, wenn so viele Dienstleister und Verschicker ind den Markt einsteigen, weil viel Konkurrenz eben doch früher oder später die Preise drückt... - Carsten
  24. Dann wirst Du mit Rechtsclick auf 'Auflösung' die oben gezeigten Screenshots sehen und kannst dann die verschiedenen Optionen durchprobieren. Wenn Bildschirme im Spiegelmodus betrieben werden, gibt grundsätzlich einer davon die maximal einstellbare Auflösung vor - typisch das Notebook-Display, weil es in der Regel weniger als 1920/1080 kann. - Carsten
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