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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Das ist die offizielle Legende. Tatsächlich sitzt Herbert des nächtens mit der Hilti am Fundament um sicherzustellen, dass beim Sensurround Screening alles glatt geht. - Carsten
  2. In der aktuellen 4.8 ist eine komfortable Pausenfunktion enthalten. - Carsten
  3. Wenn Du auf große Bildwand stehst, gehe ich auch von tendenziell kleinen Sichtabständen aus, da ist der Screendoor bei 720p halt schon ein Problem. Der A800 hatte immerhin schon FullHD. Ich bin bei meinem eigenen Kram gar nicht so ein Auflösungsfanatiker, aber den Pragmatismus finde ich bei anderen eher selten, daher wundert es mich, dass Du 720p überhaupt in Erwägung ziehst, die meisten wollen Auflösung, Auflösung, Auflösung. Nun wirst Du kaum wieder zu so einem Tarif an einen 16:9 3Chip DLP kommen, und wenn Du empfindlich für RBE bist - mach den Versuch. Kannst das Ding ja notfalls auch wieder verkaufen. Only seeing is believing. Mir wäre das Ding als Heimkinobeamer sicher zu laut, an der Stelle bin ich empfindlich. Warum nicht ein heller 3LCD, z.B. AH1000 oder AT6000, oder ein Sony LCoS? Kosten bißchen mehr, aber sind mutmaßlich zukunftsfähiger. Ungeachtet dessen denke ich, dass Du im Hifi-Forum oder bei Beisammen.de besser aufgehoben bist damit. - Carsten
  4. Yep, 50 Euro + 3 *15 fürs Parken ist heftig. Ich kenne glücklicherweise kostenlose Parkplätze in der Nähe, hatte auch keinen Bock auf diesen Tarif, auch wenn es nicht mein Geld ist. Vor 2-3 Jahren war das Essen richtig mies. Bei mehreren Hundert Besuchern pro Tag ohne festen Zeitplan und Buffet hat sowas zu diesen Tarifen ja nun aber zwangsläufig qualitativ-budgetmäßige Grenzen. Bleibe dabei, dass das nicht so schlecht war, wie Du es hier darstellst, aber wenn DAS nicht Geschmackssache ist, was dann... - Carsten
  5. Welche Erfahrungen mit Beamern hast Du denn bisher? Wäre das dein erster Beamer? Warum glaubst Du so an diese Exotenlösungen? Wir hatten hier letztens jemanden, der mit 2 Barco CRT-Projektoren (nur analoge Komponenteneingänge) ein 3D System fürs Heimkino bauen wollte. Weil die CRTs halt so toll wären. - Carsten
  6. Ich auch... ;-) - Carsten
  7. Die sind nicht wirklich fundamental verschieden. Die LCD sind bei der 1.2 minimal besser, schneller, transparenter, höherer Kontrast, die Batterien halten länger, minimal leichter, etc. Ob das Bügel-Plastik ein anderes war, weiss ich nicht. Auswechselbar waren die Bügel jedenfalls schon bei den 1.0. Hast Du denn 1er oder 1.2er? Was sagt denn der Herr Hamacher zu deinen Problemen? Bist Du sicher, ob die Brüche bei Dir bei der regulären Verwendung passieren, oder überwiegend durch den Bügelwechsel verursacht werden? - Carsten
  8. Das hier steht auf Dolbys eigener Internetseite: 'Upgrade Your DSS200 Server Customers with an existing Dolby Screen Server DSS200 and a Series 2 projector can purchase a standalone IMB to add support for 4K and high-frame-rate playback.' 'Umrüstset' ist in der Tat etwas übertrieben, man baut die alte CAT862 raus und die 745 wird dann halt über Gigabit Ethernet angebunden. Wenn es nur um nen neuen Server ginge, könnte es euch ja noch egal sein, aber der 'alte' DSS200 ist objektiv besser als der abgespeckte DSS220. Dass der neue Projektor schon da ist spielt keine Rolle. Der IMB Slot ist noch frei und wird dann eben von der CAT745 belegt. - Carsten
  9. Ja, es gibt keine Einschränkungen, das alles macht ja die CA745, nicht der Server selbst, Der schiebt nur noch das komprimierte DCP in den Mediablock. Der CP650 lässt sich komplett vom Dolby aus steuern - wenn der Integrator es eingerichtet hat und erklärt hat, wie es geht. Das gleiche gilt für den AP20, muss halt über seriell gehen beim Dolby, ist aber kein Problem, Notfalls gehen auch ein paar Faderstufen old-school-mäßig über GPIOs. Da haben halt anscheinend die Techniker den Hammer zu früh fallen lassen. In dem Bereich kann man das aber auch selber machen, ist kein Hexenwerk. - Carsten
  10. Kantinenessen gab es in Köln, als der Eintritt noch 25 Euro kostete. Das was es dieses Jahr gab war wirklich nicht schlecht. Wobei ich die Steigerung auf 50 auch nicht mehr so recht nachvollziehen kann, aber was solls... Ja, leider eine Unsitte, Mehrfachbrillen unsortiert in Körben zu sammeln. Auf Dauer werden die Gläser stumpf (vermutlich auch durch die Waschvorgänge). Dann hat man bei den Dolby Brillen einen lustigen Mix aus Nebel und eigenem Augenhintergrund als Reflektion im Sichtfeld. Nicht gut. - Carsten
  11. Wenn der Integrator ein Minimum an Kenntnissen hat, gehen Format- und Lautstärkecues zu allen maßgeblichen Tonprozessoren sowohl vom Dolby als auch Doremi aus. Zwischen Dolby Geräten ist es halt vorkonfiguriert, zwischen unterschiedlichen Herstellen muss man es halt einmal manuell einrichten oder z.B. beim Doremi eine der zahlreichen existierenden Cueslibs laden. Ich will gar nicht fragen, warum Ihr bisher keine Fadercues nutzen konntet. Was für einen Tonprozessor habt Ihr denn? Unterschiede in den Aussagen der Firmen hängen natürlich oft davon ab, mit wem man redet. Die Techniker wissen mehr als die Verkäufer. Wenn Geschäftsführung mit Geschäftsführung redet, kann diesbezüglich natürlich nicht viel bei rumkommen... - Carsten
  12. Es gibt nicht den geringsten Grund, bei der Umstellung auf CAT745/IMB den DSS200 aufzugeben - es gibt ein offizielles Dolby Umrüstset, das den Betrieb der CAT745 am DSS200 erlaubt. Bleibt auf jeden Fall beim DSS200, denn der ist wegen des Hardware Raids wesentlich schneller und robuster im Betrieb als der DSS220 (der nebenbei CRU Ingest nur über einen externen Adapter unterstützt). Die meisten CAT745 User, die ich kenne, benutzen den DSS200. Noch besser wäre natürlich ein Umstieg auf Doremi, aber wenn Ihr die Dolbys gewohnt seid... Man kann die Dolby DSS200 übrigens auf bis zu 16TB aufrüsten - sogar bis zu 8 Platten sind möglich. Das ist nicht offiziell von Dolby unterstützt, aber es geht. Das liegt an dem RAID Controller, der die Verwaltung des RAIDs komplett alleine übernimmt und nur das fertig konfigurierte Volume an das Betriebssystem des Dolby übergibt. Will ich Euch nicht ernsthaft nahelegen, dafür braucht man etwas lokales KnowHow und Bastelbereitschaft, da ist ein externes NAS über FTP vermutlich sinnvoller für Euch, aber das habt Ihr ja eh schon. - Carsten
  13. Ich vermute ja eher, Herbert plant angesichts der IMAX Konkurrenz in Karlsruhe eh einen Neubau und will sich den nach dem Sensurround-Screening von der Versicherung bezahlen lassen ;-) - Carsten
  14. Die alles entscheidende Frage ist: Sichtabstand vs. Leinwandbreite. Bei allen anderen Aspekten halte ich das Ding durchaus für einen brauchbaren Heimkinoprojektor. Allerdings ist ausser dem Regenbogeneffekt im Grunde nicht viel durch den Aspekt 3Chip-DLP gewonnen. Du wirst mit einem aktuellen FullHD Beamer der 2000-3000 Euro Klasse mit Sicherheit ein eher besseres Bild und besseres Handling kriegen. Aber Helligkeit, nativer Kontrast, Lautstärke, HDCP und 1080p Fähigkeit sind im Grunde alles tauglich für die Anwendung im Heimkino, auch wenn der Schwarzwert in dunklen Szenen sicher nicht befriedigen wird. Von den 3-DLPs hast Du wie gesagt nur was, wenn Du explizit Rainbow-empfindlich bist und LCD und SXRD aus irgendwelchen anderen Gründen hasst. Aber für 800 Euro würde ich das Ding vermutlich auch nicht von der Bettkante stoßen. In der Preislage gibts aber halt auch schon SingleChip FullHD DLPs ähnlicher Lautstärke mit Gewährleistung und neuer Lampe. Der Ersatzlampenpreis könnte eventuell auch noch ne Rolle spielen, der ist bei Exotenbeamern meist höher als beim Mainstream. - Carsten
  15. Wenn keine Rampung möglich, muss die Leinwand höher angebracht sein. Ansonsten Akustik. Da sind die meisten solcher Räume viel zu hallig. Beisst sich leider auch immer wieder mit anderen Ansprüchen, z.B. für akustische Musikveranstaltungen, dafür sind Kinoräume in der Regel zu trocken. Trotzdem würde ich nach Möglichkeit eine eher trockene Akustik durchsetzen. - Carsten
  16. Essen war dieses Jahr eigentlich bisher am besten - vor allem, weil nicht wie sonst gerne bei solchen Veranstaltungen nur auf billig und viel Kohlenhydrate gesetzt wurde. Vermutlich vermisste Sonolux aber die Currywurst- und Burgerorgien aus dem letzten Jahr (ausserhalb des regulären Caterings). Ich auch ;-) Was die Filme anging, gabs leider doch auch viel Mittelmaß zu sehen, gerade der Mainstream war sehr schwach. Aber wem soll man dafür die Schuld geben? Trotzdem gabs einiges Interessantes zu sehen, vor allem auch ein paar hoffnungsvolle Kinderfilme ausserhalb der reinen CGI-Schiene, das freute mich eigentlich am meisten. Und die katastrophale Doppel-Projektion im Saal4 aus dem letzten Jahr ist auch endlich in Ordnung gebracht ;-) - Carsten
  17. Oliver, hast Du nicht mal ne Möglichkeit nachzufragen, wieso man da überhaupt separate Encodings verwendet, und was das Problem an den 4k Versionen für den deutschen Markt sein kann? Jeder Server kann es wiedergeben, die Datenraten sind zumindest per spec auch die gleichen - also was zum Henker bewegt irgendwelche Leute dazu, eine 2k Version zu erstellen, wenn 4k existiert? Ich kann ja verstehen, dass man sich produktionsseitig noch für das eine oder andere entscheidet, aber noch für das finale Distributionsprodukt, wenn zumindest ein 4k DCDM existiert? - Carsten
  18. Braucht man für eine Grundinstallation vom Basismedium m.W.n. nicht. - Carsten
  19. Wenn man ne CD oder ein ISO Image der gewünschten Softwareversion hat, ja. Installationsmanual wäre auch hilfreich. Die reine Installation ist beim Dolby nicht so arg kompliziert. Aber natürlich muss man ggfs. einiges nacharbeiten im Bereich Inhalte, SPLs, Automation, etc. Der Dolby hat nicht so ne nette Backup-Funktion wie der Doremi. - Carsten
  20. Das ist bei diesen alten Netzteilen überhaupt nicht ungewöhnlich, gerade auch wenn man ein/aus/umbaut für OpenAir und so. Was spielt Ihr denn in 35mm? - Carsten
  21. Habt Ihr mal Kalkulationen angestellt, die sich grob auf 'Reinigungskosten pro Brille' runterbrechen ließen? Wie oft reinigt Ihr die Brillen? - Carsten
  22. Verwendet man bei diesen Reinigungsvorgängen dann durchgängig dieses Wasser, oder nur für den finalen Spülvorgang? Wie hoch ist dann der Verbrauch an diesem Wasser pro Reinigungsvorgang etwa? - Carsten
  23. Dolbys RAID rebuild guide kennst Du? Softwareversion? Mag mich täuschen, aber ich würde mir lieber schonmal einen kompletten Satz 2TB Ersatzplatten ins Regal legen, oder halt notfalls noch 3 baugleiche 1TB. Im Grunde sind die 500er Seagates 'doomed'. Sowohl von der grundsätzlichen Robustheit als auch vom Alter her. - Carsten
  24. Wenn es SmartJog peinlich ist, keine Filme liefern zu können, und die dafür ordentlich Trailer draufpacken, würde sich ja alleine das schon lohnen ;-) Da sähe ich nämlich wirklich mal eine VEREINFACHUNG für den Kinobetreiber, eine mehr oder weniger vollständige Quelle für Trailer. - Carsten
  25. Das ist eben noch die Frage, ob es im Alltag wirklich eine Erleichterung wird, wenn man anfangen muss, verschiedene Lieferquellen auf Vollständigkeit zu überprüfen. Hängt natürlich auch von anderen Betriebsumständen ab - wie viel Aufwand ist es für einen konkreten Betreiber, Festplatten entgegen zu nehmen oder zu versenden? Ist der Paketshop gleich um die Ecke, ist man immer vor Ort für die Annahme, oder gibt es einen Ladenbetreiber in Kinonähe, der zuverlässig Festplatten entgegen nehmen kann? Sind bei Mehrsaalkinos die Server vernetzt - denn der Content liegt ja nicht mehr auf Platten, die man in die Server reinstecken kann, sondern muss dann mehr oder weniger zwangsläufig über das Netzwerk zu den Servern übertragen werden. In einigen wenigen Ländern ist die Distribution über Breitbandverbindungen flächendeckend gelungen - Skandinavien und Holland z.B. Aber das sind überschaubere Märkte mit einem ebenfalls sehr zentralisierten digitalen Rollout, bei dem die digitale Distribution oft gleich mit angedacht wurde bzw. vom zentralen Integrator angeregt wurde, es gab also wenig Konkurrenz durch konkurrierende Verfahren und eine schnelle Einführung und Durchsetzung. Gofilex z.B. ist in den Niederlanden der Platzhirsch. Ob sie das in Deutschland nachmachen können, wird man abwarten müssen. In den USA hat sich erst kürzlich mit dem DCDC JointVenture ein halbwegs aussichtsreiches System für die Satellitendistribution durchgesetzt. Und der amerikanische Markt ist dafür eigentlich viel einfacher und lohnender strukturiert - aber selbst dort hat es sehr lange gebraucht. Wer sich mal die Mühe macht, diese Ausgabe des Cinema Technology Magazines zu lesen, das einen Schwerpunkt zum Thema Distribution hatte, wird sich wundern, wie unterschiedlich die Umstände weltweit sind, und wieviel offenbar immer noch für die Festplatte spricht: https://dl.dropboxus...TEMBER_2013.pdf - Carsten
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