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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. In diesem einen verlinkten Forum war Peter noch kürzlich aktiv, Vielleicht gibts da noch ne Emailadresse. Wenn der Kram noch in Goch ist, musst Du dich wohl mit dem Vermieter auseinandersetzen. Angeblich ist Mitte März ne Gerichtsverhandlung zur Räumung (der Vermieter hat gegenwärtig noch Hausverbot und darf daher nicht ins Gebäude). Ob sich der Aufwand dafür noch auszahlt... - Carsten
  2. Das Yamaha kann sicher intern keine A und Maxtrixdecoding. Wäre aber möglich, dass die zumindest ein Prologic noch irgendwo als Outboard Gerät sitzen haben. Die Anlage wird sich vermutlich kaum nur auf CP50, Endstufen und das 02R beschränken. Wenn Mono, haben die im Pult vermutlich nur ein bißchen Höhen abgesenkt und Bässe angehoben... Da sollte wirklich mal jemand vorbei gehen, der sich ein bißchen auskennt. Soll man tatsächlich annehmen, dass die den Tonzellen Ausgang der Meo direkt ans Pult gelegt haben? Brrrr..., erstaunlich... Die Lichtton-Anschlüsse des CP50 scheinen nie beschaltet worden zu sein. - Carsten
  3. Hmm, ist ja interessant, dass einige Verleiher tatsächlich noch Sub-DCI Kopien ausliefern. So pessimistisch wäre ich bezüglich des Admovies Servers ja nicht - immerhin kostet der nen vergleichsweise übersichtlichen Preis und kann ja sogar unabhängig von einem DCI System grundsätzlich weiter Werbung spielen. Wie sinnvoll es ist, mutmaßlich 7000-10.000 Euro in eine Sub-DCI Anlage zu investieren, darüber kann man spekulieren. Sofern man eh nen Arthouse Ansatz hat und gerade solche Kopien von kleineren Verleihern dafür kriegt, die sonst Probleme mit 35mm Kopien hätten... Nur sollte der Server, wenn er für Filme benutzt wird, halt schon direkt 5.1 haben. Hat er vermutlich grundsätzlich auch, mit einiger Sicherheit hat dieser Server auch irgendwo einen S/P-DIF out, hat ja heutzutage fast jedes Mainboard. Allerdings dürfte es bei den meisten Kinoprozessoren eben einfacher sein, 6kanalig analog rein zu gehen. Die Basisvariante, analog stereo über NonSync ist natürlich der kleinste gemeinsame Nenner. Die technischen Hintergründe hinter diesen Kopien würden mich mal interessieren. Ausser Salzgeber/ROPA kannte ich bisher sowas nicht, und auch die schienen ja eher auf dem absteigenden Ast zu sein mit der zunehmenden Verbreitung von DCI. Vielleicht weiss der Harald Schäfer mehr dazu. Finde es mal wieder schräg, dass solche Verleihmodelle nicht großartig dokumentiert sind. Telefoniert man da bei den Verleihern rum und fragt, ob die in digital auch noch was anderes als DCP liefern können? Und haben die Disponenten da wirklich nen Schnall von? - Carsten
  4. Da sind auch erstaunlich viele Kabel am Cp50 abgeknipst worden. Vielleicht mal ein Bild in höherer Auflösung und etwas zahmer beblitzt (A4 Papier oder so vor den Blitz halten) einstellen. Spannend anzugucken sind solche Installationen ja schon... Mal recherchiert, ob es irgendwo noch Unterlagen der Installation oder der Geräte gibt? Pappt vielleicht irgendwo ein Aufkleber mit Name des Installateurs? Die CP50 Beschaltung erscheint mir immer dubioser. Frage mich, ob da überhaupt noch irgendwas drüber läuft. Dafür bräuchte man aber höher aufgelöste Bilder der Anschlussbereiche. Woher kriegt Ihr denn bisher eure Kopien, ist da schonmal was angedacht worden? - Carsten
  5. CAT223: http://www.film-tech.com/ubb/f1/t010175.html Da müsste wirklich mal jemand vorbei nach dem Rechten schauen. Der könnte auch mal ne genauere Analyse der Beschaltung machen. Und dann sieht man eher, was da gegenwärtig noch einfach zu verbessern ist und wo es dauerhaft haken wird. Bei der Lösung, alle Signale über das Pult zu schicken, hat im Grunde genommen schon jemand nachgedacht. Das Foto ist leider nicht so hochauflösend um beurteilen zu können, was mit dem Lichtton da tatsächlich passiert. Sollte der schlimmstmögliche Fall eingerichtet sein, dass das Dolby A garnicht aktiv ist, bzw. im Mixer 'billig' gemacht wird, dann wundert einen in Verbindung mit der Weisslichtabtastung natürlich nix mehr. Andererseits muss für diese Installation mit dem Mixer schon jemand mit ein bißchen mehr als Basiswissen befasst gewesen sein, und so uralt wie der CP50 und der Projektor sieht das auch nicht aus. Vermuteter 'Idealfall', sofern man den Begriff in den Mund nehmen will, wäre, DolbyA im Prozessor incl. Matrixdecoding, die Einzelsignale symmetrisch raus zum Mixer, von dort routbar zurück (am Mixer können alternativ/zusätzlich die Mehrkanalausgänge eines DVD-Players und ggfs. Stereosignale für die externe Zuführung zum CP50 ausgewählt werden, siehe Mixerfoto). Der CP50 wäre also dann für das DolbyA/Matrixdecoding und EQ der extern zugefügten Einzelsignale + ggfs. Masterlautstärke zuständig. Dass die Pegelverhältnisse der Mehrkanalsignale dann von der Stellung der Fader am Pult zueinander abhängig sind, bzw. was da überhaupt mal mit Einmessung und so war, da graust es den Betreiber jeder klassischen Anlage sicherlich gründlich. Gründliche Analyse der Verkabelung wäre mal das erste. In einem hat Stefan Recht - für 300-500 Ocken kriegt man ggfs. spielfertige Maschinen mit Rotlicht oder gar Laserabtastung. Besser, als irgendwas mühsam zurechtzufrickeln, zumal vor Ort ja niemand ist, der sich wirklich auskennt und das ne Zeitlang betreuen kann. Es sei denn, ein Kollege aus Stuttgart erbarmt sich. Damit hat man natürlich immer noch keinen Prozessor mit SR. 300 Euro für einen Rotlichtumbau der Meo dürfte vor dem Hintergrund schon grenzwertig sein. Nicht, wenn nicht ein Kundiger sich die Maschine mal gründlich angesehen und ein paar kritische Bildparameter mal geprüft hat. Grundsätzlich muss man wohl sagen, dass es vermutlich keine gute Idee ist, so eine alte und nach heutigen Maßstäben 'sperrige' Technik in einem Studentenkino zu betreiben. Ohne längerfristige Unterstützung wird die Anlage immer wieder hakeln. Andererseits, warum nicht so ein Uni-Biotop pflegen, solange jemand Interesse dran hat. Was für Lautsprecher sind denn installiert? Stell ruhig mal weiter Bilder ein. - Carsten
  6. Auch eine Gegenüberstellung: XBO=XENON=Kino, 35mm und digital, so ab 1000-1600 Watt, üblich 2-4kW, Einbau getrennt vom Spiegel, Justage nötig, voluminöses Lampenhaus HMI, UHP, & Co: Heimkino+ und Businessbeamer, 150-300 Watt, üblicherweise komplettes Lampenmodul inkl. vorjustiertem Spiegel, faktisch kein Lampenhaus, nur ein Einbauschacht für das Lampenmodul. - Carsten
  7. Wie und woher Ihr den Poll digital auf dieser Anlage gespielt habt, das würde mich schon interessieren... Du schreibst ganz am Anfang: - Sanyo xyz Beamer (ich glaub 2k) - Admovies Server (was im Prinzip nur ein PC ist??) Das wird ja immer dubioser. Admovies Server? SAWA bzw. die üblichen Werbemittler fordern eigentlich 5.1. Wieso kommt dann so ein Server nur mit Stereo-Ausgängen? DCI Content gibts für so eine Anlage nicht. Welcher Verleih liefert zum gegenwärtigen Zeitpunkt denn bitte ein anderes übliches digitales Format aus? Gibts ROPA o.ä. Formate von Poll, die der Admovis Server spielen kann? Kaum vorstellbar. Würde ja gerne weiter helfen, habe aber nicht das Gefühl, dass wir so häppchenweise da weiterkommen. Wo in Deutschland steckt Ihr denn? - Carsten
  8. Bei 2D sehe ich auch keinen Grund, unbedingt die teuren Spezialkolben einzusetzen. Wenn der Projektor ordentlich dimensioniert wurde und nicht gerade die 0.98" Einstiegsmachine mit max 1.2kW Xenon gekauft wurde, dann reicht die Helligkeit in 2D eigentlich immer aus. Aber man muss sich auch fragen, wie oft man ggfs. für 3D wechseln muss und wieviel Aufwand der Lampentausch bedeutet und wieviel 'Risiko' man dabei hat. Kein Mensch packt normalerweise die Lampen unnötig oft an. Und wie gesagt, immer die Garantiezeiten beachten, auch bei 'Normalkolben'. - Carsten
  9. Stuttgart ist ja nicht aus der Welt. Vielleicht findet sich der eine oder andere hier im Forum, der mal bei Euch vorbei kommt und sich die Anlage mal anschaut. Ein Teil ist sicher ein Ausrüstungsproblem, aber ein anderer Teil sicher auch Wartung/Reinigung. Da muss Euch vielleicht einfach mal jemand Bescheid sagen, worauf es ankommt. Könnt Ihr denn irgendwie Geld locker machen für ne Aufrüstung? - Carsten
  10. carstenk

    Decoderstation 5

    Und wieso geht das nicht? Zumindest mal einen ausleihen zum Testen sollte doch kein Problem sein. - Carsten
  11. carstenk

    Decoderstation 5

    Woran kann was liegen? Dass der Center zu leise ist? Was glaubst Du, wofür die Lautstärkeregelung/das Einmessverfahren an der Decoderstation für die einzelnen Kanäle da sind? Ausserdem hängt das auch von deinen Einstellungen im AC3 Codec Pack ab - das kann sowohl DirectOut als auch Re-Encoding, und letzteres erlaubt natürlich auch ggfs. wieder eine Einstellung der Parameter. Am besten schaltet man das Re-Encoding ab, ist auch nur ne weitere Fehlerquelle. - Carsten
  12. Das wird mir hier zu unstrukturiert. Dass Ihr aktuelle Kinofilme spielt steht doch nicht zu Debatte, dafür habt Ihr ja ne Bauer. Aber woher willst Du bei 'POLL' einen AC3 Stream 'ohne Center' in die Decoderstation kriegen wie oben beschrieben, wenn es den Film noch nicht auf DVD gibt? Leider gibts bezüglich der Admovies Server überhaupt keine Infos im Netz. Ist das der gleiche Server, an dem Du grade mit der Soundkarte rumbastelst, oder ist das ein anderer? - Carsten
  13. carstenk

    Decoderstation 5

    Besorg Dir mal einen beliebigen DVD-Player, konfiguriere dessen S/P-DIF Ausgang auf RAW, und dann probier es erstmal damit. Wenn deine Soundkarte im Setup nur auf Stereo konfiguriert werden kann, KANN das ja wohl schonmal grundsätzlich nicht gehen. Danach kann man mal über nen Umtausch der Decoderstation nachdenken. Im Übrigen weiss ich nicht, was so schlecht an DirectSound 5.1 sein soll. Was denkst Du Dir denn, was das Ding überhaupt machen soll? - Carsten
  14. Der eine Hersteller erlaubt Standardkolben (Kinoton, NEC), der andere hat statt austauschbaren waschbare Filter, etc. pp. Ne einfache Gleichung, welcher da kostengünstiger ist, dürfte da schwierig sein - schließlich sind die speziellen 'digitalen' Kolben in der Regel auch effizienter, brauchen also für gleiche Helligkeit weniger Strom. Dafür halten sie meistens nicht so lange, respektive tendieren dazu, eher auszufallen. Daher sind die Garantiezeiten digitaler Kolben auch viel kürzer, als man es sich bei 35mm üblicherweise rausnehmen konnte. Ganz wichtiger Punkt, der jeglichen kleinen Vorteil in der Rechnung mal eben auf Jahrzehnte hinaus zunichte machen kann: Kolbenplatzer mit üblichen Folgeschäden, ohne Gewährleistung respektive Garantie durch Projektor- oder Kolbenhersteller. Diesbezüglich muss man sich genau informieren und die Bedingungen schriftlich festhalten und peinlichst die Kolbengarantiezeiten einhalten. Kommt zwar selten vor, ist aber nach Berichten in div. Foren kein nur theoretisches Risiko. Mal eben 5-10k€ in die Wiederherstellung des Lampenhauses zu investieren macht jede Amortisationsrechnung zunichte. Wer wegen Wechsels zwischen 2D und 3D daran denkt, öfter mal mit Kolben unterschiedlicher Leistung zu spielen, wird auf die automatische Lampenjustage sicher mehr Wert legen. Das kommt sicher eher bei Dolby 3D in Frage. Die Kosten typischer Ersatzteile sollte man in der Tat mal erfragen. Bei Sony ist man grundsätzlich darauf angewiesen, Originalteile für jeden Aspekt der Anlage von Sony zu beziehen, auch der Server ist ja von Sony. Das was ich bisher an Listenpreisen für Ersatzteile von Sony gesehen hatte, hat mich ziemlich erschrocken. Dafür hat Oliver Pasch hier mal von optionalen Gewährleistungszeiträumen von bis zu 10 jahren für deren Systeme gesprochen (umsonst kriegt man die natürlich auch nicht). Nebenbei ist Sony der einzige Hersteller, der einem derzeit faktisch die Verwendung von Polfilter 3D/metallisierte Leinwand aufzwingt, während die anderen Hersteller ALLE 3D Systeme unterstützen. Sony hat nun wieder das ausfallsicherste RAID im Server... Grundsätzlich hat man gegenwärtig aber nicht den Eindruck, als gäben die Projektoren sich bei den reinen Betriebskosten sonderlich viel. Interessant werden irgendwann halt Folgekosten, wenn tatsächlich mal größere Ausfälle ausserhalb der Gewährleistung auftreten. Die Mehrzahl aller installierten Systeme ist aber noch garnicht so lange im Markt. Unterm Strich kann man sicher sagen, dass Christie aufgrund der Firmengröße, der Anzahl der installierten Systeme, der daraus resultierenden langen Erfahrung mit Serie-I und Serie-II, der ursprünglichen Verankerung im Kinogeschäft, der Eigenproduktion aller Komponenten (außer der üblichen TI Lizenzkomponenten), sicher grundsätzlich was für sich hat. Nur hat man als Nutzer von Barco, Kinoton, NEC und Sony BISHER sicher noch keine unmittelbaren Nachteile im Vergleich zu Christie Nutzern erleiden müssen. Ob und wann sich das mal ändert... Ich glaube jedenfalls nicht, dass derzeit Kaufentscheidungen für DCI Systeme auf der Basis der regulären Betriebskosten getroffen werden. - Carsten
  15. Äh. 'beim eigentlichen Kino Film (POLL)' ??? Den gibts doch noch garnicht auf DVD? Und ein DCI System habt Ihr doch garnicht? - Carsten
  16. Meine Rede. Als Werbeplayer mit Stereo über NonSync, von mir aus. Wobei man selbst dafür mittlerweile ggfs. lieber einen Standalone Mediaplayer nehmen könnte. Mehr als MPEG2 und AC3 braucht man dafür eigentlich nicht im Kino. Aber für DVD und BluRay ist an einem PC derartig viel zu konfigurieren, zu beachten und stabil zu halten, das ist es einfach nicht wert. Und meistens ist zumindest die Bildqualität selbst bei einem 50 Euro HDMI DVD Player noch besser als aus dem Rechner. Aber für manche Leute sind Rechnerlösungen halt 'grundsätzlich besser weil man mehr einstellen kann'. Dass das eher als 'einstellen muss' zu lesen ist, wird oft verkannt. Ich habe bei uns auch schwer kämpfen müssen, statt einem 100 Euro BluRay Laufwerk einen 200 Euro Sony BD-Player zu kaufen. In der Regel reicht es, den Verfechter der PC Lösung einfach mal zu bitten, das System mal eben auf 24fps und Mehrkanalton konfiguriert an den Prozessor anzuschließen und dann fällt die Entscheidung für den Standalone Player sehr leicht... Man kann auch mal anregen, eine beliebige Seite in einem HTPC Forum zu besuchen und zu lesen. Das läutert ungemein. Wenn einem asynchroner Ton und Bildruckelei im Kino aber egal sind oder man sich als einziger des Personals für die Benutzung des Systems unersetzlich machen will... - Carsten
  17. carstenk

    Decoderstation 5

    Laut Doku der Aureon 7.1 USB: 'AC3 und DTS Ausgabe über Digitalausgang möglich' Geht also, zumindest mal behauptet der Hersteller dass. Welche Optionen bietet Dir das Control-Panel denn in Bezug auf den S/P-DIF Ausgang? Allerdings brauchst Du dafür streng genommen keine separate Soundkarte, denn einen S/P-DIF Ausgang hat das Mainboard deines Rechners mit ziemlicher Sicherheit auch, und da gibts für Passthrough auch keine Qualitätsunterschiede. Hmm, das Handbuch dieser Soundkarte ist ne Katastrophe. In jedem Fall muss dem Player auch beigebracht werden, dass er das AC3 nicht dekodiert, sondern ein passthrough/raw auf den S/P-DIF Out machen muss. Ich finde in der ganzen ZPLAYER Doku keinen Hinweis auf AC3 passthrough. Dafür reichlich Hinweise auf zusätzliche Filter/Plugins, u.a. AC3: http://forum.inmatrix.com/index.php?showtopic=8500&st=0&p=35739&hl=passthrough&fromsearch=1entry35739 Bezüglich der Konfiguration des AC3 passthrough bei der Aureon: Sehr oft ist die Konfiguration auf RAW/Passthrough geblockt, wenn andere Optionen in der Signalverarbeitung aktiviert sind, die sich damit grundsätzlich nicht vertragen - Pegelabsenkung, EQ, etc. pp. Also nach Möglichkeit mal alle diese Parameter deaktivieren und dann mal schauen, ob sich der S/P-DIF auf andere Modi als Stereo 48KHz einstellen lässt. Wie gesagt - solche Geschichten sind kein Spaß an einem Kinoplayer, und damit ist noch nichtmal ansatzweise alles angepackt, was da richtig zu machen wäre. Aber grundsätzlich ist ja auch nix dagegen einzuwenden, die Aureon über die Analogausgänge mit der Teufel-Box zu verbinden. Wozu sind die sonst da ;-) Ausserdem ermöglichst Du Dir damit eben auch die Nutzung des Equalizers auf der 'Karte'. Wäre ja immerhin schonmal etwas, wenn schon keine externen EQs verwendet werden. Ob die passabel klingen, keine Ahnung, aber probieren kann man es ja wenigstens mal. - Carsten
  18. Na wenn sich unser EIX mal auf jemanden eingeschossen hat, dann olala... Da reichts schon nicht mehr selber angepisst zu sein, da hätte man's gerne wenn alle anderen es auch sind ;-) - Carsten
  19. Wenn die Decoderstation nur ein Stereosignal kriegt und kein DSP Mode aktiviert ist, dann kommt tatsächlich nur 'korrekt' was aus L/R, das ist sozusagen der Stereo/HiFi Mode. Es kommt dann auch nix aus den Surrounds. Ob das hier der Fall ist, lässt sich leicht über die Aktivierung eines dieser virtuellen Surroundmodi herausfinden. Das Rauschen kommt aus der Decoderstation selbst, die hat einen Rauschgenerator zur Einmessung, der sequentiell ein Rauschen auf alle Lautsprecher gibt. Aus der Anleitung: '»Bei Stereoquellen wie etwa der Wiedergabe von Musik-CDs (z.B. über PC oder DVD-Player) spie- len die hinteren Satelliten und/oder der Center nicht« Schalten Sie den Decoder über die Fernbedienung in einem Pro-Logic-Modus oder in einen der DSP- Modi (3.1 Stereo, 5.1 Stereo). »Über die angeschlossene Digitalquelle wird kein Dolby-/DTS-Mehrkanalton ausgegeben« Bei der Wiedergabe digitaler Quellen erkennt die Decoderstation 5 automatisch das Format der Signalquelle. Spielt der Decoder keinen Mehrka- nalton, dann liegt vermutlich auch kein mehrka- naliges Signal vor. Digitale Signalquellen müssen nicht immer Mehrkanalton übertragen, sondern können auch regulären Stereoton (2.0) ausgeben. Dieses ist beispielsweise bei Fernsehempfang mit digitalen Receivern häufig der Fall. - Carsten
  20. carstenk

    Decoderstation 5

    Hast Du keinen standalone DVD-Player zum Testen? Wenn das S/P-DIF aus der Soundkarte kommt, gibts mehrere Möglichkeiten: - die DVD Playersoftware macht ein DD/dts passthrough, reicht also das AC3 oder dts 1:1 auf den S/P-DIF raus. Dass muss man der Software aber explizit sagen - die DVD Playersoftware decodiert DD/dts selbstständig, das würde man entweder für einen Stereo-Downmix oder einen analogen 6 Kanalausgang verwenden Wenn die zweite Option verwendet wird, man aber trotzdem ein 5.1 aus der Soundkarte via S/P-DIF haben will, muss die DVD-Playersoftware den zuerst mühsam dekodierten Ton wieder in Echtzeit in AC3/dts verpacken. Das ist natürlich schon vom Ansatz her Blödsinn, das so zu machen. Und soweit ich weiss kann das ohnehin kaum ein Player respektive kaum eine Soundkarte. Was die Soundkarte tatsächlich am S/P-DIF rausschickt sollte die Decoderstation ja wohl auch anzeigen. Da du vorher über die analogen 6-Kanal Ausgänge auf die Endstufen gegangen bist, vermute ich, dass die AC3/dts Dekodierung bei Dir noch aktiv ist und daher der S/P-DIF eben nur einen Stereo-Downmix rausgibt. Da musst Du nochmal in die Einstellungen deiner Software. Ich würde nie echten Content in einem Kino über einen Rechner mit Mediaplayer Software machen. Da gibts soviel zu beachten, zu konfigurieren und zu verbasteln. Wozu auch, ein guter Standalone DVD- oder BluRay Player kostet mittlerweile unter 100 Euro und macht von vorneherein alles richtig. - Carsten
  21. Von wo kommt denn der Ton? Digital oder 6ch analog? Wie man sowas systematisch prüft von Quelle zu Lautsprecher weisst Du? Eingänge/Ausgänge tauschen, etc.. Mit den div. Einstellungen der Decoderstation muss man sich schon ein wenig auseinandersetzen. Bei Stereozuspielung wird normalerweise nur sauber L/R wiedergegeben. Erst wenn Du Prologik oder einen der DSP Modi aktivierst werden dann auch Center und Surrounds aktiv. Oder hast Du am Ende den Center ganz abgeregelt? ;-) Hast Du im Speakersetup eine 5.1 Konfiguration eingestellt? Die DSP Modes für FakeSurround erzeugen übrigens ziemlich heftige Sub-Pegel. Vorsicht damit. Kann nur empfehlen, die Anleitung erstmal gründlich durchzulesen. Kann mir aber auch mit der Decoderstation kaum vorstellen, dass man auf Dauer ohne irgendeine Art von EQ klarkommt in einem Kinosaal mit solchen Lautsprechern. Pures Glück, wenn sowas 'einfach so' gut klingt. - Carsten
  22. carstenk

    Keys

    NetBook ist dein Freund ;-) Immer schön sportlich bleiben - Carsten
  23. Nach ein paar Minuten LiveView wird den Canons aber leider ganz schön warm, das wird in der Einzelbilddigitalisierung nicht gehen, vom Verschluss mal ganz zu schweigen. Da würde ich nach den gezeigten Resultaten auch eher die Videomode+MotorSync Geschichte weiterverfolgen, das sieht schon sehr sehr vielversprechend aus. Filterfolie geht bei der Handvoll Negativmaterialien, die im Schmalfilmbereich noch in Frage kommen, sicherlich notfalls auch - zumal bei den 4:2:0 8Bit AVC der Canon vermutlich JEDE halbwegs sinnvolle Vorfilterung schon eine deutliche Verbesserung für die späteren Korrekturmöglichkeiten darstellt. Aber Oliver hat ja schon ne weisse LED drin, wie das Spektrum dann jetzt noch mit Filterfolie aussieht... Da würde ich lieber ein paar Experimente mit RGB-LEDs machen, was für nen ARRISCAN gut ist kann hier auch nicht schlecht sein. Schließlich ist das Spektrum hinter dem Bayerfilter der Canon auch nicht mehr kontinuierlich ;-) Mit nem variablen Stromregler kann man das Histogramm eines Testtargets auf dem Display der Canon schön interaktiv auf maximalen Kontrastumfang optimieren. http://www.dealextreme.com/p/3w-led-emitter-on-star-multicolored-rgb-4530 (Versandkostenfrei ;-) - Carsten
  24. Das mit der Bilderzahl in den Directories hatten wir glaube ich früher in diesem thread schonmal andiskutiert. Zumindest DCPC packt das Zeugs ja nicht weiter an, ist ja nur ein Zwischenprodukt der Konvertierung, da ist das schon okay so, denke ich. Stelle mir vor, dass das mit mehreren Verzeichnissen auch erstmal komplizierter wird mit der Software. Vielleicht kann Lars ja mal ein separates Tool zur CPL Generierung aus mehreren MXFs, machen, das wäre immerhin ein Mittelweg, die Aufteilung würde man halt manuell machen, mehrere Files erzeugen, und dann zusammenbasteln. Ansonsten müsste man DCPC um ein GUI mit der Möglichkeit für Indexmarkenerzeugung oder -auswertung erweitern, das wäre schon viel Arbeit für vergleichsweise wenig Resultat. Ein CPL-Generator dagegen, der einfach stur mehrere Files ordentlich in ein DCP packt wäre vergleichsweise einfach noch als Erweiterung drin, denke ich. Aber vielleicht ist auch einfach an irgendeiner Stelle die Grenze von dem erreicht, was DCPC noch machen muss. Drüber wirds halt profesioneller und da braucht man dann was anderes und darf auch dafür bezahlen. Die Chancen stehen gut, dass das nächste FCP direkt DCPs erzeugen kann, da wird auch mehr bezahlbare Software kommen, die das direkt aus dem NLE heraus kann, und das wird vermutlich analog zu Kapitelmarkierungen für die DVD auch MultiReel können. Hehe, ich erinnere mich grade, dass Quvis Wraptor Multireel konnte - allerdings nicht frei definierbar, sondern bei verteilter Bearbeitung per job segmentation hat halt jeder Job sein eigenes Reel erzeugt. Anzahl der Nodes = Anzahl der Reels. - Carsten
  25. Es gibt mittlerweile einige Klassiker als DCP und es werden ständig mehr. Solange muss man ggfs, halt nötigenfalls auch mal die BluRay in Betracht ziehen, die man ja auch an die Digitalmaschine anschließen kann. - Carsten
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