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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Bei etlichen professionellen Scannern werden gegenwärtig wohl RGB-LED Lichtquellen verwendet. Und zwar im Wesentlichen wohl, weil man damit sehr einfach Farbmasken von Negativmaterialen variabel optisch vorfiltern kann. Das wäre in jedem Fall für Negativmaterial im Videomodus der Canon vermutlich eine signifikante Verbesserung, weil man das verhältnismäßig schlechte 8Bit 4:2:0 AVC der Canon bei Negativmaterialien viel besser aussteuern und hinterher viel weitreichender korrigieren könnte. Ohne Vorfilterung ist der Farbbias durch die Maske halt sehr hoch für digitalisiertes Material mit so begrenzter Farbtiefe. Das wäre ne vermutlich noch relativ unaufwendige Modifikation der bisherigen Lichtquelle. Die Vorfilterung könnte man über den Videoausgangs der Canon visuell kontrolliert manuell einstellen (z.B. Grau/Farbkarte). Man braucht nur einstellbare Stromregler für die 3fach LED. Das geht mit etwas Erfahrung vermutlich sogar mit dem Negativbild, ansonsten nimmt man halt nen Monitor mit Invertierungsfunktion oder eine Capturesoftware am Rechner. Allerdings müssen übliche RGB-Power LEDs vermutlich etwas aufwendiger homogenisiert werden, da benötigt man vermutlich noch ne kleine Mischbox, eine Streuplatte dürfte da nicht ausreichen. Wenn da noch ne direkte Synchronisation/Phasenkopplung des Projektorantriebs per PLL aus dem Videosignal der Canon dazu käme... Aber wie gesagt, könnte sein, dass die Canon da wegen 24->50i merkwürdige Dinge tut, eventuell gibt es da Sync-Sprünge, das wäre blöd. Aber dann gäbe es immer noch die Möglichkeit, mit der Canon in 25fps aufzuzeichnen und über die Synchronisation den Projektor auf 25fps zu ziehen. Kommt drauf an, was Du auf Dauer da vorhast - letztens Endes werden dich die Async-Balken vermutlich immer mehr stören, je mehr Du die anderen Aspekte optimierst. Für Einzelbild mit der Canon dürften halt wirklich Verschluss und Spiegel auf Dauer das größte Hindernis sein. 100.000 Auslösungen sind schnell erreicht bei 24fps Material ;-) - Carsten
  2. carstenk

    Pulp Fiction

    Was es nicht alles gibt ;-) Nach Metern an sich wäre ja nicht schlimm, das macht bei Repertoire ja gewissermaßen sogar einen gewissen wirtschaftlichen Sinn ;-) Nur, wieviel pro Meter? ;-) - Carsten
  3. Mal beim Verleih reklamieren, vielleicht meldet sich hier auch noch jemand anderes, der Lilli digital spielt. Kannst Du das Knistern mal etwas , äh, genauer beschreiben? Ist das eher so ein chaotisches Knistern, oder eher ein gleichmässiges mit 'Muster'? Verändert es sich mit dem Pegel? - Carsten
  4. Weiss jemand, welche Art von Beleuchtung bei professionellen Filmabtastern üblich sind? Grundsätzlich hat man ja die Wahl zwischen diffuser Beleuchtung, die etwas unkritischer bezüglich Kratzern ist, aber weicher abbildet, und gerichteter Beleuchtung, die schwieriger homogen zu kriegen ist, Beschädigungen deutlicher abbildet, aber schärfer abbildet (auch Korn betont). Hat man bei professionellen Scannern diesbezüglich eine Wahl, oder legen die sich aus irgendwelchen Gründen auf das eine oder andere fest? Tendenziell scheinen fast alle heutigen Filmscanner LED Beleuchtungen zu bevorzugen. Der Arriscan verwendet scheinbar eine Ulbricht-Kugel zur Homogenisierung, also diffus. - Carsten
  5. Hmm, also bei der 16mm Qualität würde ich ja schonmal über Einzelbildaufnahme in RAW nachdenken. Gut, der Verschluss der 5D hat ne begrenzte Lebensdauer ;-), aber dein Synchronisationsproblem bist Du dann auch los. Sync über Videoausgang stelle ich mir nicht so einfach vor - was liefert der Composite-Ausgang der 5D denn überhaupt mit per ML auf 24fps getunten Bildrate? Das ist ja ne merkwürdige 24p->PAL Konvertierung, daraus ein vernünftiges Synchronisationsignal für den Projektor zu erzeugen dürfte u.U. nicht einfach sein. PLL oder sowas. Einzelbildaufnahme, keine Syncbalken mehr, größerer Tonwertumfang durch RAW - das dürfte 'professionell kaum noch besser gehen. Das Potential ist jetzt schon zu sehen. - Carsten
  6. carstenk

    Übersteuern

    Ich kann mir kaum einen Fehler vorstellen, der mit dem Projektor zu tun haben soll und bei SR und DD gleichermaßen auftritt. Da zerrt entweder hinten im Prozessor was, oder an den Endstufen. Das sollte sich aber mit geeignetem Testmaterial dann auch über NonSync 'zeigen'. Lässt es sich vielleicht auf einen Lautsprecher/Kanal isolieren (einer im Saal, ein anderer schaltet mal die Endstufen wechselweise zu)? - Carsten
  7. Na das ist ja erfreulich, da ist kostengünstiger getrennter Versand von Motor und Kopf in der Holzkiste ja kein Problem. Ich werde mal was organisieren. - Carsten
  8. Naja, immerhin sind wir jetzt eine Stufe näher an der 'allerletzten Instanz'. Obwohl, UCI zuzutrauen ist auch noch ein Gang an den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. :) Man fragt sich, ob Schilling nicht vielleicht insgeheim im Auftrag der FFA handelt. Die können unter Verweis auf UCIs Vorbehaltszahlungen weiterhin schön das Sparschwein füllen und gleichzeitig auf der Knete sitzen bleiben ;-) Bis...? - Carsten
  9. Naja, die üblichen Gründe, die man halt bei einer Schließung vorbringt. Ganz von der Hand zu weisen ist es halt nicht - bei jeder größeren Investition muss man sich halt überlegen, bis wann sie sich amortisiert. Und was sich jetzt aufdrängt, sind nunmal andere Beträge als ne neue Leinwand oder Bestuhlung. Lustig der durchgängige Fehler mit dem digitalen Ton. Digitaler Projekt-Ton, stille Post, ick hör Dir japsen... - Carsten
  10. carstenk

    Pulp Fiction

    Und die sind bundesweit frei entleihbar, oder ist das ne Hamburger Spezialität? Also ich blicke bei diesen Verleihgeschichten immer weniger durch... - Carsten
  11. Das lässt sich durch konstruktive Maßnahmen fast alles in den Griff kriegen. Und im Idealfall muss der Film ja nur einmal drüber laufen. Ob der Aufwand einer Modifikation aber das Resultat wert ist, wage ich noch zu bezweifeln, da dürfte einfach grundsätzlich zuviel schon in der Aufnahme angelegt sein. Schon garnicht würde ich eine Revox damit vermurksen ;-) Capstan Antrieb und geeigneten Tonkopf gibts auch in Cassettenrekordern. Aber damit wird es furchbar fummlig, da ist eine alte Senkelmaschine erfolgversprechender, weil die ganze Transportmechanik offen ist. - Carsten
  12. Jemand ne Idee, was ein Ernemann 8b Kopf mit Motor etwa wiegen wird? Es handelt sich nur um den Kopf mit Tongerät und Motor. Müsste einen Transport organisieren. - Carsten
  13. Irgendwann muss Malteser ja auch mal arbeiten, vermute ich ;-) - Carsten
  14. So, und heute, exakt zwei Jahre später, haben wir das gleiche Problem am baugleichen JLB Center - kein Hochtöner mehr, ausser bei sehr lauten Passagen, und irgendwo dazwischen immer mal heftiges Rasseln und Fritzeln. Da ich das gleiche Problem am L noch im Kopf hatte, war der Fehler schnell gefunden und die Weiche noch hinter der Leinwand nachgelötet. Beim Center war das für die Dialogverständlichkeit schon heftig. Ausserdem waren die Störungsgeräusche durch die instabile Verbindung durch die höheren und stärker schwankenden Pegel am Center auch viel heftiger. Jetzt werden wir wohl die Weiche rechts prophylaktisch schonmal vorab nachlöten... Und immer noch diese kranken Billigklemmen an den Boxen. Leider bisher noch keinen mechanisch kompatiblen Ersatz gefunden. - Carsten
  15. Um was für einen Projektor geht es denn? 'Normal' ist, dass der Projektor die Untertitel generiert. Ausnahme bei älteren Serie-II Geräten bzw. solchen mit veralteter Firmware. Die konnten eine zeitlang kein CineCanvas und da musste es der Server tun. Ausserdem mal Doremi Handbuch für alle nötigen Einstellungen lesen. War das euer erster Film mit Untertiteln? - Carsten
  16. http://www.mwa-nova.com/flashtransfer_vario.htm Keine Ahnung, was der ausser dem kontinuierlichen Scan noch für Qualitäten hat, respektive ob der in anderer Hinsicht die Ansprüche der Archivierung erfüllen kann. Leider eben kein Wetgate. Und in letzter Konsequenz eben leider auch 'nur' auf Durchsatz, also kommerzielle Ausnutzung im Alltagsgeschäft hin konzipiert. Aber ein vielversprechender Ansatz ist das in jedem Fall für Archivierung respektive Archivierungsvorbereitung und Restaurierung. Wäre schon, wenn ARRI da mal was machen würde. Könnte mir gut vorstellen, dass so ein Ding bei richtiger Auslegung vom Resultat her bei schwierigem Material sogar schneller wäre, weil die Hakeleien mit dem perforationsbasierten Transport wegfiele und man nicht soviel vor- und nacharbeiten müsste. - Carsten
  17. carstenk

    Pulp Fiction

    Die haben auch 'Frühstück bei Tiffany' - weiss jemand, wer den im Verleih hat? - Carsten
  18. Dafür ist man aber bei der Regelform dieser Art Veranstaltung nicht mehr selbst verantwortlich, da man nicht mehr selbst Veranstalter ist. Wobei es sich dennoch empfiehlt, diese Form inkl. Hinweis auf Einhaltung der Bestimmungen sicherheitshalber in den Vertrag mit aufzunehmen. - Carsten
  19. 'Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute die Klagen von neun Kinobetreibern abgewiesen, die sich gegen die Heranziehung zur Filmabgabe durch die Filmförderanstalt (FFA) des Bundes gewandt hatten.' Pressemitteilung des Bundesverwaltungsgerichtes: http://www.wkdis.de/rechtsnews/bverwg-filmabgabe-verfassungsgemaess-196576 - Carsten
  20. Das habe ich übrigens vor einiger Zeit mal privat mit dem Herrn diskutiert, der mit der Metropolis Restaurierung befasst war. Viele Restaurierungsprojekte haben ja auch wegen problematischer Perforationen Probleme mit den primär auf Durchsatz gezüchteten Scannern. Ein schrittloses kontinuierliches Scanning könnte sehr schön den gesamten Streifen inkl. aller Beschädigungen, Randmarkerierungen, etc, erfassen und wäre archivtechnisch sehr viel umfassender verwendbar. Es gibt auch den einen oder anderen Scanner, der das macht - dummerweise können die aber kein Wetgate, und kein Wetgate ist halt wieder absolutes Ausschlusskriterium für die Archivscanner. Vielleicht erbarmt sich ja Arri mal und macht eine diesbezügliche Sonderausführung. Grundsätzlich sehe ich jedenfalls keinen Widerspruch zwischen wetgate und schrittlos. Allemale dürfte es einfacher sein, einen wetgate Scanner auf 'stepless' zu modifizieren als umgekehrt. - Carsten
  21. Nö, das war auch nicht so gemeint, per-default sollte natürlich der produktionsseitig intendierte Ausschnitt geliefert werden. Aber solche Extras wären halt ein enormer Vorteil moderner elektronischer Medien, da könnte man Filmhistorie und digitales Medium immer mal wieder miteinander versöhnen. - Carsten
  22. carstenk

    Pulp Fiction

    Ja, und es ist eine Schande, dass Pixar nun unter den gleichen Umständen vertrieben wird. - Carsten
  23. Der Oppo 93 ist derzeit meines Wissens nach übrigens der einzige Player, der seine beiden HDMI Ausgänge komplett getrennt bespielen kann, die werden sogar von separaten Videoprozessoren bedient. So ein Dual-HDMI Player stellt in der Praxis was ganz anderes dar als ein einziger HDMI Ausgang + Splitter. Trotzdem kann auch der Oppo kein PAL/NTSC Signal analog ausgeben, wenn der Player im 24p Modus ist. Dafür reichts dann eben doch nicht. Die analogen Ausgänge sind dem sekundären HDMI zugeordnet. Der Oppo 93 kann aber wie oben skizziert offenbar komprimierte BluRay Tonformate dekodieren und als lineares Mehrkanal-PCM über den HDMI ausgeben, damit WÄREN die weiter oben verlinkten HDMI-Audio-Decoder-Boxen also auch 'quasi' TrueHD-BlaBla tauglich. '• LPCM – Digital audio output via HDMI will be multi-channel Linear PCM format. When this option is selected, compressed audio bit streams will be decoded by the player. This setting is recommended when connecting the HDMI output directly to a TV or to a receiver without advanced audio decoding capabilities.' Allerdings hätte man hier nun wenig davon, denn die Audioqualität direkt an den analogen Mehrkanalausgängen des Oppo-93 dürfte die der Billigkonverter mit unsymmetrischer Miniklinke bei weitem übersteigen. Bleibt die Frage, welche anderen brauchbaren BluRay Player ohne diskrete Analogausgänge so einen 'ReCode-To-LPCM' Modus unterstützen. - Carsten
  24. Das ist ja mal endlich ne Aussage. 'Dein CinemaxX' heisst, Du gehst da öfter hin, oder bist dort beschäftigt? Für eine verbindliche Info, wann man auf einem Sony mal wirklich echtes '4k in 4k auf 4k' sehen kann wären vermutlich viele dankbar. Die verdammte Splitoptik in Einzelinstallationen mit überwiegender 3D Nutzung ist nämlich leider bisher die dicke Hasenpfote an Sonys 4k Technik. - Carsten
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