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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Wobei der Fixpreis natürlich entsprechend höher ist - entweder 3000 US$ pro Film PLUS weiterhin immer die initiale Gebühr von 10.000US$. Da liegt man dann auch erst ab etwa 3000-3500 Besucher pro 3D Film günstiger als mit der prozentualen Abgabe. Kann sich ja jeder ausrechnen, wie oft das vorkommt. Und natürlich gibts auch noch was für die ganz umsatzstarken und -sicheren Häuser: 40.000US$ fix + 25.000US$ pro Folgejahr. Alles nicht besonders attraktiv. Und 3D-Leinwand kommt ja auch noch dazu. - Carsten
  2. Na Dortmund ist halt eher Pott und Bochum eher Stundentenstadt. Die Kumpel haben's nicht so mit der Sorte Film, und Bochum ist halt auch immer noch ein bißchen kulturelle Diaspora. Da kommen dann halt so ein paar Faktoren zusammen. - Carsten
  3. Ist jetzt auch nicht gerade wenig -wieviel da auch immer für die spezielle Dirac Entzerrungsmthode drauf gehen mag. Interessant ist das ja schon, mal endlich weg von der statischen EQ Entzerrung zu gehen, die Technik dafür gibts seit 10-20 Jahren, und bei so großen Räumen wie Kinosälen mit u.U. auch noch stark wechselnden akustischen Eigenschaften macht das mehr als Sinn. - Carsten
  4. Anubis, das Touchpanel für Euren Barco (sofern es mittlerweile geliefert wurde) ist im Prinzip das gleiche. Im Fall Barco ein abgesetzter Mini-PC zur Fernbedienung des Projektors. Es spricht ja dann nichts dagegen, das Kabel beliebig zu verlängern oder durch ein Funk-Netzwerk zu ersetzen. Die meisten neueren digitalen Kinogeräte haben Netzwerkschnittstellen und lassen sich so fernbedienen. - Carsten
  5. Brillen gibt es genug aus anderen Quellen, das ist ja gerade der Vorteil der Polfilter-Systeme. Allerdings ist der Preis nun auch nicht gerade der Brüller. Als Newcomer müssten die schon ein bißchen mehr bieten als bloß ein 'Wir sind 100 Euro billiger als der Marktführer' - Carsten
  6. Wir haben das auch schonmal überlegt. Typischerweise reicht es, den Centerkanal mono direkt aus dem DTS auf den UKW Sender zu geben. Allerdings haben uns bisher die Sendeauflagen davon abgehalten. Die Radio-Lösung ist halt am billigsten auf der Empfängerseite, aber just dafür braucht man halt ne Lizenz. Getestet habe ich es mal auf einer Drahtlos-Mikrofonstrecke. Nur gibts für diese freien Frequenzen halt keine billigen Empfänger, und für nen simplen Umbau sind die Frequenzunterschiede zu groß. In kleineren Sälen könnte ein gepimpter MP3-FM Sender eine Option sein. Ist zwar auch offiziell nicht erlaubt, aber wenn das Ding unter der Decke hängt und eh nur 10-20m Reichweite hat... Bei ebay und den üblichen Elektronikversendern kriegt man auch leistungsstärkeres Zeugs, aber so ein Konsumer-FM Sender ist im Zweifelsfalle etwas risikofreier... Wer sowas öfter macht und Geld dafür in die Hand nehmen kann, hat natürlich bei Sennheiser oder der Autokino-Technik auch genug Auswahl. - Carsten
  7. So pauschal würde ich das nicht sagen, halb so, halb so, könnte schon originell sein, das mal auszuprobieren, bei den SilentDiscos kommts ja schrägerweise auch an. Klar, nur ultima ratio wenn Standort nicht gewechselt oder keine Ausnahmegenehmigung bewirkt werden kann. - Carsten
  8. Einwegbildwand, Plastikbestuhlung, Latexfarben, und schon kann man sich einen neuen Besucherkreis erschließen. Man kann auch eigentlich immer denselben Film zeigen, muss ihm nur in der Werbung immer einen neuen Titel geben. http://de.wikipedia.org/wiki/New_Kids - Carsten
  9. Kann jemand was zum Preis sagen, mit/ohne SR Karte? Wurde ja auch Zeit, dass endlich mal ein paar Alternativen zu Dolby auf den Markt kommen. Die Anforderungen an Prozessoren für die digitale Ära sind eigentlich wesentlich simpler und preisgünstiger umzusetzen. Neben dts/Datasat, USL kommen da jetzt auch mehr Firmen auf den Markt. Auch QSC hat einen eigenen Kinoprozessor. Vor allem lässt sich durch die Integration von D/A Wandler und Kinoprozessor einiges sparen. - Carsten
  10. Häh, ich dachte 'Die Schlümpfe' wäre der deutsche Titel für 'New Kids Turbo'? - Carsten
  11. Wir mussten die UHP Lampe in unserem Epson schon nach knapp 1000h zur 'Not-Ersatzlampe' degradieren, weil die Helligkeit auf bestenfalls noch ein Drittel abgesunken war. Dabei wurde der eigentlich unter optimalsten Bedingungen betrieben was die Betriebszeiten anging. Im privaten Heimkino wäre die Lampe sicher noch okay gewesen, aber im Kino war's halt extrem grenzwertig. - Carsten
  12. ScanRadios mit Kopfhörern gibts schonmal für unter 2 Euro. Aber 1000 identische mit halbwegs solider Funktion, da wirds eventuell schon schwieriger. Natürlich trotzdem ne lustige Idee, das mal auszuprobieren. Trotzdem, wenn alles für teuer Geld geliehen werden muss, kein unerhebliches Risiko... - Carsten
  13. Oh wow, was ein Aufwand... Bin ich froh, dass wir unser ausserhalb gelegenes Freibad als Location nutzen können und dort keine Lärmauflagen haben. Bei den Radio-Minikopfhörern sollte es eigentlich möglich sein, wesentlich billiger einzukaufen bei dieser Stückzahl. Gelegentlich gibts ja Handy Headsets/Kopfhörer mit eingebauten UKW Radio zum Ramschpreis. Problem ist aber auch, dass die Leute dann alle den richtigen Sender finden müssen, Ist zwar mit Suchlauf und so nicht so ein Problem, aber... Vielleicht doch besser was Ordentliches leihen für so einen überschaubaren Zeitraum. Wie gesagt - Verleihoptionen für BluRay frühzeitig abfragen. Sonst habt Ihr vielleicht ne etwas simplere Technik, aber keine Filme. - Carsten
  14. Foley artist Gary Hecker - Carsten
  15. Was genau meinst Du denn mit 'leistungsstarken Beamerlampen'? Es gibt da noch ne recht saubere Trennung zwischen Xenon für 'Kinobeamer' und allerlei OHP/UHP Gedöns für Heimkino und Business Beamer. Zwischen den beiden Typen gibt es schon deutliche Unterschiede. 'Beamerlampen' haben in der Regel nicht viel mehr als 350Watt. Xenon für Kinoprojektoren geht eher so ab 1.6kW minimal los. Was ist da jetzt also 'leistungsstark'? Schwächer werden beide, aber Xenon in aller Regel nicht so fundamental wie UHP. Allerdings hängt die Alterung auch sehr deutlich von der Lampenleistung ab, 4-6kW Xenon hält wesentlich kürzer als 2kW. Es gibt sowohl Xenon, als auch UHP Lampen, die 3-4mal so lange gehalten haben wie projektiert. Natürlich auch mit deutlich weniger Licht. Und dann gibts Lampen, die einem schonmal nach der ersten Betriebsstunde um die Ohren fliegen. Und dazwischen alles. Bei Xenon sind auch Zündprobleme oder Flackern verbreitet, die dann dazu führen, dass der Kolben ersetzt werden muss. Bei OHP ist der Druck wesentlich größer, daher steigt bei denen nach langer Betriebsdauer auch die Tendenz zum Platzen, weil das Quarz-Glas versprödet. Aber auch da gibts Zündprobleme, Flackern, schlichter Ausfall, etc. - Carsten
  16. Was sagt der Verleih? - Carsten
  17. Hier steht das bezüglich OpenAir anders: (aus: http://www.ffa.de/downloads/publikationen/Kinoleitfaden.pdf ) -- 5.8. GEMA-Gebühren Filmtheater müssen für die „betriebsüblichen Musikdarbietungen“ im Filmtheater Abgaben an die GEMA bezahlen. Der Vergütungssatz beträgt 1,25% des Netto-Kartenumsatzes (Brutto-Kartenumsatz abzgl. gesetzlicher Filmabgabe, Umsatzsteuer und ggf. Vergnügungssteuer). Damit ist Musik während der Vorführung, Hintergrundmusik im Foyer, Musik- und Telefonanlagen (sofern nicht von Dritten bewirtschaftet), Abspiel von Kinotrailern, Videos und DVDs im Foyer sowie Open-Air Kino und Stummfilmvorführungen mit Live-Musik abgedeckt. Andere Musikdarbietungen wie z.B. Konzerte, müssen separat mit der GEMA abgerechnet werden. Filmtheater, die von der Filmabgabe befreit sind (siehe 5.10. Die Filmabgabe) erhalten einen Pauschalnachlass von 30% auf die fälligen Gebühren. Filmtheater, die im HdF oder in der AG Kino – Gilde organisiert sind, erhalten einen Verbandsrabatt von 20%. Die Kinobetreiber unterschreiben zumeist einen Vertrag, der die GEMA berechtigt, die Umsatzzahlen direkt von der FFA (an die sie ja auch gemeldet werden müssen) zu beziehen. Weitere Informationen zu GEMA Gebühren für Filmtheater finden sich unter: www.gema.de/musiknutzer/abspielen_auffuehren/tarife/t_f_tarif.shtml -- Das setzt natürlich voraus, dass der OpenAir Veranstalter ein Kino mit einem existierenden GEMA Vertrag ist. Wird ein OpenAir 'freihändig' organisiert, muss neben dem Erwerb der Aufführungsrechte vom Verleiher natürlich auch ein individueller Vertrag mit der GEMA geschlossen werden. - Carsten
  18. Das ist, abgesehen von BluRay Player und Disc, ja nun alles keine Billigtechnik. Würdest Du mal aus dem Nähkästchen plaudern und uns verraten, was für die digitale Projektion so an reinen Mietkosten über diesen Zeitraum anfällt? Billig kann das ja nicht sein, und da stellt sich die Frage, ob man nicht lieber gleich eine vollwertige DCI-Lösung leiht, dafür gibt es nämlich mittlerweile auch Anbieter, und da dürfte die Filmbeschaffung kein Problem sein, jedenfalls wenn es halbwegs aktuelles Material ist, und die BluRay kann man ja ggfs. für älteres Repertoire dann auch noch anschließen. Abgesehen davon - OpenAir ist ja nicht einfach nur, kein Dach über dem Kopf zu haben. Eine ordentlich in Szene gesetzte 35mm Maschine macht schon auch visuell was her. Der kann man sogar ein bißchen eigene Effektbeleuchtung spendieren. Wegen der Filme, möglichst früh anfragen. Das funktoniert leider nicht wie in der Videothek, wo man einfach nehmen kann was man will. - Carsten
  19. Mir würds ja schon reichen, wenn mal jemand endlich was gegen das hier unternehmen würde: http://wetterstationen.meteomedia.de/messnetz/forecast/095101.html Man kann ja schon froh sein, dass es Abends noch dunkel wird... - Carsten
  20. Man kann Lehrgangsunterlagen nicht beleidigen. Auch nicht als Mod. Wenn jemand die vernichtende Bewertung von Lehrgangsunterlagen auf sich bezieht, ist das sein Problem. Ebenso, wenn er sich von zahlreichen Lehrgangs-Kritikern vom Fach nur einen raussucht. Immerhin sollte man an einen solchen Kurs zu diesem Preis schon etwas höhere Ansprüche stellen als an einen VHS-Schnupperkurs Marketing. Mag sein, dass die aktuelle Qualität des Kurses höher ist als früher. Das kann man aber auch mal konkret belegen statt nun jahrealte Meinungsäußerungen zur Qualität früherer Lehrgänge aufzubacken. - Carsten
  21. Passt bei uns genau, allerdings hat man die 13m Saalbreite nur zu knapp 10m mit der CS Leindwand ausgenutzt. Mehr wäre auch unschön geworden, 1m links und rechts reicht nicht mehr für den Vorhang. - Carsten
  22. Nein, und das ist euer Hauptproblem beim elektronischen Einsatz. Uns hat man die Benutzung der BluRay für OpenAirs in einigen Fällen sehr entschieden untersagt. Die Auswahl an nutzbaren elektronischen Medien ist für den nicht-gewerblichen Einsatz, also ohne Eintrittspreise, sehr viel größer. Aber davon habt Ihr bei eurem Kostenansatz vermutlich nichts. Wenn euer Programm schon steht, kann man die Rechteinhaber natürlich schonmal abklappern, und es von diesem Resultat abhängig machen. Zufrieden wird das Publikum sicher mit beiden Varianten sein, aber auf die Filme kommt es nunmal an. Und da tippe ich mal drauf, dass es mit BluRay mau aussieht. Rückmeldung erbeten! - Carsten
  23. Beamer ist technisch etwas simpler - aber ihr habt dabei zum Teil erhebliche Einschränkungen bei der Filmauswahl, weil es für viele BluRays überhaupt keine öffentlichen Aufführungsrechte gibt. Faktisch müsste man sich also auf die verfügbaren Titel beschränken, oder, was wirtschaftlich sinnlos wäre, hybrid fahren. Wenn Ihr ohnehin das Geld für die Technik lockermachen könnt, würde ich zu 35mm raten. Im Juli ist kurz vor 22.00 Uhr schon machbar, man kann das evtl. noch ein bißchen optimieren mit der Orientierung der Leinwand oder ein bißchen Vorprogramm, das euch nochmal 15-20min Luft verschafft. In der Regel haben die Leute bei OpenAir kein Problem damit, spät nach Hause zu kommen. Sie wollen sich nur nicht vorher vor einer unbespielten Leinwand langweilen. - Carsten
  24. Herr Christie war auf der Kino-Messe persönlich am Stand, dummerweise habe ich vergessen, nach den Filtern zu fragen ;-) Gegenwärtig scheint es mir auch ein bißchen kritisch zu sein, dass sich ausgerechnet der größte Projektorhersteller in Deutschland an nur einen (wenn auch großen) Integrator/Lieferanten bindet. Ich kann zwar nachvollziehen, dass man nicht durch wahllose Konkurrenz die Margen kannibalisieren will, aber ein bißchen ein Monopolgerüchle hat's halt schon. Ein bißchen doof muss Christie das eigentlich auch selber finden, denn so wie es gegenwärtig aussieht kann Christie seine Technik wohl in wesentlich kürzeren Fristen liefern als XDC/FTT installieren kann. Da läuft gerade jetzt vor den zahlreichen 3D Sommerreleases viel Kundschaft zur Konkurrenz. - Carsten
  25. Ich glaube nicht, dass bisher allzuviele Verleiher großartige Einsparungen durch digitale Kopien hatten. In vielen Fällen haben die vermutlich sogar höhere Kosten durch digitale Kopien gehabt, weil die im Unterschied zum 35mm Standardgeschäft überdurchschnittlich viel Aufwand durch sehr teuer arbeitende Dienstleister erforderten. Kosteneinsparungen sehe ich erst jetzt so langsam. Ich will die Verleihpolitik ja nicht verteidigen, aber die Verleiher beteiligen sich über div. VPF Modelle an den Umrüstungskosten, und auch für die Kriterienkinos, die unter die staatliche Förderung fallen, wird es eine Beteiligung der Verleiher geben, wenn man den diesbezüglich schon ziemlich konkreten Aussagen der FFA glauben darf. Ja, diese 'Förderung' wird irgendwann aufgebraucht sein, und dann stelle auch ich mir die Frage, ob die Aufrechterhaltung der gegenwärtigen Verleihkonditionen im Verhältnis zwischen Verleihern und Kinos noch 'gerechtfertigt' ist. Das ist aber ein Problem, dass man dann mit den Verleihern diskutieren muss, das entscheidet doch nicht mehr über Sinn und Unsinn der Digitalisierung. Im Zweifelsfall muss der Verband da eben irgendwann gegenüber den Verleihern entsprechend auftreten und die in einigen Jahren fundamental geänderte Kostenlage zur Sprache bringen. Ist ja auch nicht gesagt, dass die Verleihkonditionen auf ewig so bleiben müssen, wie bisher. Auch die Kosten für digitale Projektionssysteme müssen nicht zwangsläufig auf dem hohen Niveau bleiben wie bei der gegenwärtigen Nachfrage. Ich will die Belastungen ja nicht kleinreden, aber wir können hier doch nicht mit solchen Negativmeinungen ausgerechnet über die staatlichen FÖRDERUNGEN reden, die es den Kriterienkinos überhaupt ermöglichen, sich über die nächsten 5-10 Jahre nochmal neu zu positionieren. In letzter Konsequenz muss man sich dann auch mal an die eigene Nase fassen - weder bei der Standardisierung der digitalen Projektionstechnologie, noch gegenüber den Verleihern, beziehen die Kinos eine sonderlich starke gemeinschaftliche Position. Hier hat sich letzten Endes auch jeder einzelne Kinobetreiber zu lange nicht um seine Interessen gekümmert. Dass die Verleiher mehr verdienen, wieviel und warum, kann ich da doch nicht zum Kriterium machen. Da müsste ich bei Gagen von Regisseuren und Schauspielern weiter machen, das resultiert in eine reine Neiddiskussion. Wenn Du in einem Saal die Stühle austauschen musst, hättest Du ja auch 'nur' für den Stuhllieferanten gearbeitet. - Carsten
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