carstenk
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Wer sauer sein kann und will muss vorher Konditionen aushandeln, die das entsprechend berücksichtigen ;-) - Carsten
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Zufällig grade gesehen: http://www.ernemann.com/d-cinema/automa...modul.html - Carsten
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Vermutlich haben die wie so viele Firmen grad Wichtigeres zu tun ;-) Das ist eine kundenspezifische Version des Teamviewers, der wird im Support für Fernwartungssitzungen verwendet. Du hast damit nix am Hut. Ist aber Unfug, den dort öffentlich zu verlinken. - Carsten
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Nein, das habe ich nirgendwo behauptet. Mit den Popcornmaschinen, die in den meisten Kinos stehen, macht man auch kein Kino. Deswegen muss man sich auch nicht dafür rechtfertigen, wenn man eine installiert. - Carsten
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(Irgendjemand hat meinen Beitrag von gestern gefressen...) kann sein das der bei der teilung verloren gegangen ist....(manfred mod) Gibts doch: http://my.kinoton.com/fileadmin/user_up...hure_e.pdf Ist ja auch nicht ganz unwahrscheinlich, dass es zwischen der Serie I und II zu Verzögerungen kam. Die alten will keiner mehr und die neuen sind halt noch nicht lieferbar. '3 Wochen Rückstand' halte ich angesichts der gegenwärtigen Situation ja fast schon für grandios gut. Bitte weniger Spekulation! Dass es in diesem Bereich momentan zu Lieferengpässen kommt ist doch vollkommen normal. Daraus eine Firma gleich krank zu reden geht ein bißchen weit. - Carsten
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Lustiges Geschwafel zu 'Heimfilmen mit SDDS' bringt uns hier nicht weiter Stefan. Was in einem Kino etwas zu suchen hat, bestimmen der Betreiber und das Publikum. Und worum es in diesem thread geht, muss man nicht raten, sondern kann es lesen. Es sei denn, man will nur Allgemeinplätze loswerden. - Carsten
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DCI/DCP Filme sind verschlüsselt, enhalten aus Sicht üblicher Konvertierungsprogramme also nur Datenschrott in den MXF-Dateien. DCI Trailer sind unverschlüsselt und können mit kostenlosen Tools 'relativ' einfach in üblichere Formate konvertiert werden. Lohnt sich aber meiner Meinung nach nicht, weil die meisten Trailer problemlos von div. Seiten bereits in solchen verbreiteten Formaten bezogen werden können, z.B. den Kino- oder Presseportalen der meisten Verleiher. Im Unterschied zu den DCPs liegen diese Trailer dort meistens auch schon mit Bildraten von 25 oder 30 fps vor, so dass man sich eine diesbezügliche Anpassung von Bild und Ton aus 24fps DCPs ebenfalls ersparen kann, je nach Vorwissen ist das nämlich auch nicht so ganz trivial. - Carsten
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So ein Ethernetinterface ist eben nicht mal eben so einfach angesteuert wie eine GPIO oder RS232, weil da mehrere Protokollebenen existieren, die zunächst mal zueinander passen müssen. Es ist ziemlich trivial, irgendeinen Wert aus einer RS232 rauszuschicken und an der Gegenseite entgegenzunehmen, weil diese Art der Kommunikation standardmäßig keine Protokollschichten kennt und man daher grundsätzlich mit 'Rohdaten' operiert. Wenn Du es aber schaffst, aus dem Doremi irgendwas über Ethernet rauszuschicken, wird das einfach irgendwo zwischen diesen Protokollschichten im Nirwana landen, weil sich ohne spezielle Softwareanpassung am Ethernet-Relaisinterface dieses schlicht nicht für zuständig für diese Daten hält. - Carsten
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Wie hoch ist denn die Miete/Pacht, und was ist das für ein Vermieter? Wenn es explizit um den Erhalt des Kinos geht und 'Hobby' schon erwähnt wurde, würde ich es auch mit einem Verein versuchen. Die Logik beim Kinobesuch bestimmter Publikumsgruppen kann sehr kompliziert sein. Man muss sich wohl damit abfinden, daß das oft weder was mit Preis noch mit Programm zu tun hat. Es gibt Gruppen, die einfach nicht am Ort ins Kino wollen, weil Unternehmungen bei denen einfach mit 'erstmal weg fahren' zu tun haben, und andere Kinos mit LED Beleuchtung und anderem Quark einfach schicker sind. Da muss man irgendwie versuchen, sein eigenes lokales Stammpublikum neu aufzubauen. Vereinsaktivitäten und Presse, Kooperation mit Institutionen können das unterstützen. - Carsten
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Die DCI spec ist zwar schon etwas älter, aber die offiziellen Testprozeduren für die formale Compliance, wie sie vom Fraunhofer entwickelt wurden, sind noch vergleichsweise jung (2009), und dann mussten ja erstmal die 'offiziellen' Zertifizierer gefunden und legitimiert werden und dann ihrerseits ans Werk gehen und die konkreten Testprozeduren implementieren. Von daher ist das eigentlich nicht verwunderlich, dass es bisher noch wenige offizielle Zertifizierungen gibt. Bisher ist es tatsächlich so, dass vermutlich 80-90% der installierten 'DCI' Geräte nicht 'offiziell' zertifiziert, sondern nur von den in der DCI organisierten Studios 'akzeptiert' sind. Da gibts halt Listen von akzeptierten Geräten, auf deren Basis dann eben Server- und Projektorzertifikate vergeben wurden, damit die Geräte überhaupt verschlüsselte Inhalte wiedergeben können. Eine der zahlreichen 'pragmatischen' Lösungen eben. - Carsten
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Du musst halt ne Möglichkeit finden, so ein Interface über die Automationsmakros anzusprechen. Dürfte nicht so einfach sein, das selber hinzukriegen. Wir hatten vor einiger Zeit hier auch schonmal ne Diskussion über diesbezügliche Möglichkeiten bei den Dolby Servern. Die bieten in neueren Firmwareversionen ne passabel nutzbare Möglichkeit über ein serielles Interface an. Darüber ist die Anzahl der Ausgänge quasi unbegrenzt. Dekoder oder Serialisieren geht zwar recht einfach was die Elektronik angeht, ist aber nur praktikabel, wenn man die Ansteuerung dieser Metafunktionen ordentlich in Makros verpacken kann, sonst wird das sehr mühsam im Alltagsbetrieb. - Carsten
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Nehmt Ihr alle Drogen oder was? Kein Mensch hat hier behauptet 'Kino' mit Heimkinogerät zu machen. Im Gegenteil. Fundamentalstandpunkte mögen ja ganz schick klingen, sind aber wenig wert, wenn es darum geht ein Kino zu erhalten und Kundenbindung zu erzeugen. Soll ich den Schülern sagen: 'Wenn ihr mir euren Film als 35mm Kopie mit SRD anliefert, kann ich ihn gerne zeigen, alles andere ist unter meiner und Eurer Würde.'? - Carsten
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Auf einmal sind es nur noch 'stimmige Farben'. Welche kalibrierungswichtige Vorleistung haben die Schüler denn bei der Produktion des Films erbracht, damit eine kalibrierte Projektion überhaupt Sinn macht? Und wer setzt den Anspruch kalibrierter Projektion denn im Kino bei heutigen 35mm Massenkopien durch? Ich nehme an, Du hast die Projektion von Indy4 unter Verweis auf die unzumutbare Kopienqualität verweigert und das Publikum nach Hause geschickt? 'Kino' macht man mit 35mm oder DCI. Aber ein Schülerfilm, Werbung, lokale Doku kann deswegen dennoch im Kino über 'Heimkinogerät' gezeigt werden. Das Publikum dankt es, denn es kriegt solches Material sonst nunmal nicht zu sehen. - Carsten
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Ich steh durchaus auf Vorführ-Qualität. Aber ich qualifiziere etwas nicht aufgrund theoretischer Erwägungen ab, wenn ich mit eigenen Augen gesehen habe, wie die Realität aussieht. Etliche Hundert Millionen Menschen haben der Kinobranche kürzlich den größten Umsatz seit ihrem Bestehen eingebracht - und der größte Teil davon dürfte signifikant weniger Licht auf der Leinwand gesehen haben, als die Theorie fordert. Und das mit Wissen und Billigung der gesamten Fachbranchenkette von Produktion bis Projektion. - Carsten
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Warum sollte man einen selbst gedrehten Schülerfilm in einer kalibrierten lichtfressenden Einstellung zeigen? Natürlich machen diese Heimkinobeamer im Kino nur genug Licht, wenn man sie vollkommen unkalibriert mit voller Pulle betreibt. Über die damit einhergehende Farbwiedergabe kann man natürlich trefflich rumtheoretisieren - aber das ist wenig pragmatisch. Pragmatisch ist, sich das mit einem konkreten Gerät anzuschauen. Und die Resultate sind da eben deutlich besser als die Theorie hergibt. Solange man an die Geräte nicht den Anspruch hat, 'Kino' zu machen. - Carsten
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Der TW700 hat eines der flexibelsten Objektive. Gerade deswegen kommt er überhaupt in Frage für den Einsatz auf kleineren Leinwänden in Kinos. Er hat ein Projektionsverhältnis von bis zu 3:1 und einen Shift von 100% vertikal und 50% horizontal. Aber helligkeitsmäßig muss man halt das Maximum rausquetschen, wenn die Lampe dann durch ist und vielleicht auch noch ein paar schräge Einstellungen im Menü nicht passen - dann sollte man vielleicht nicht auch noch grade Bladerunner zeigen... Grundsätzlich kann man mit diesen Geräten halt streng genommen nur helligkeits- und kontrastoptimierte Werbung zeigen. Aber das dann wirklich sehr günstig. Die meisten günstigen hellen DLPs sind EinChip-DLPs, die man einem Kinopublikum wegen der unkalkulierbaren Empfindlichkeit für den Regenbogeneffekt nicht zumuten sollte. Selbst wenn man das ignoriert, haben die Dinger keine Optiken, die größere Projektionsdistanzen erlauben, und mit Lensshift wird das Angebot dann schon fast an einer Hand abzählbar. Gegenwärtig haben nur ne Handvoll LCD-Beamer Objektive, die flexibel genug ab Werk UND bezahlbar sind. Und da muss man eben Kompromisse bei der Helligkeit machen. Mit etwas Glück kann man so einen 3000-4000 Lumen DLP in geeigneter Entfernung unter die Decke hängen. Mehr als 10-12m Projektionsentfernung lassen die bei üblichen Leinwandgrößen nicht zu. BWR kann man üblicherweise vergessen, das geht (ohne passende Wechseloptik) erst so ab 4500-5500 Euro los. - Carsten
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Die Entfernung ist egal. Die Optik verliert im Telebereich etwas mehr gegenüber dem Weitwinkel, weil sich das Öffnungsverhältnis ändert, aber das ist zumindest visuell nicht wahrnehmbar. Mit Sicherheit ist die Lampe total durch - bei 7,50m Breite macht der TW700 mit neuwertiger Lampe 17cd/qm bzw. 5 fL. Das ist nicht 'nichts'... Dass solche Beamer mit Nennhelligkeiten auf 6-8m nicht mehr grade knackig hell sind, ist klar. Aber man befindet sich da immer noch in den Bereichen, in denen aktuell 'normale' 3D-DCI Projektion den Leuten zugemutet wird. Daher kann ich Gonzos Beschreibung 'kommt nichts an' eben nicht nachvollziehen. Nichts gegen 'ordentliche' Beamer, aber der Preisunterschied inklusive Optik gegenüber dem TW700 beträgt dann mindestens das 5-10fache, und oft ist, wenn man von der Helligkeit mal absieht, die Bildqualität dann sogar schlechter. - Carsten
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Die Folien sind ja stark gespannt und können auch schräg eingesetzt werden. Ich würde es mal damit probieren. Bei der Größe ist das thermisch kein Problem und der Preis ist im Vergleich zum Glasspiegel drastisch niedriger. Der Münchner Hersteller bietet ja auch eine spezielle Variante für Projektionsanwendungen an. Probieren würde ich es auf jeden Fall mal - aber um die Reinigungsintervalle zu reduzieren würde ich versuchen, den Spiegel zusätzlich durch seitliche Vorhänge o.ä. gegen Staubeinfall abzuschirmen. - Carsten
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Ist das ein DTS-6 oder ein 6D? Der DTS-6 wird eingeschleift und hat ein eigenes 6Kanal Umschaltboard. Der 6D wird entweder direkt an den CP65 angeschlossen oder über den externen Eingang an einem DA10/20. Das Audio-Breakout-Board ist nur ein passives Platinchen auf die Klemmen am Prozessor, da kann man auch ein einfaches Kabel selber machen. Das Logik-Breakout Board enthält ein paar Verdrahtungsänderungen und ein Umschaltrelais für den Automationseingang am CP65/DA20. Man kann das aber den DTS-6 und DTS-6D Anleitungen und Schaltschemata recht einfach entnehmen. Die meisten Installationen verwenden die Standardschemata von DTS - und da hat DTS keinen Digital/Digital Fallback vorgesehen. Stattdessen sind auf den DTS CDs ja default Fallbacks auf SR o.a. programmiert. Wenn man einen Digital/Digital Fallback haben will, muss man basteln. - Carsten
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Die Leinwandgröße ist hier sicher nicht der Grund. Centralissimo hat ja im Übrigen den gleichen Beamer auch auf dieser Leinwandgröße im Einsatz - wir haben einen 2000 Lumen Beamer auch unter ähnlichen Umständen im Einsatz, teilweise spielen wir sogar mit nem Drittel Lichtverlust in Scope auf 9,40 Breite. Heisst 'in die Dinger bekommen', dass das ein gebrauchtes Gerät ist? Welcher Zuspieler ist wie angeschlossen? Natürlich wäre es netter, 5000 Lumen zu Verfügung zu haben, aber das geht nur mit einer handvoll Geräten, und die meisten davon sind 'nur' helle LCD Präsentationsbeamer mit miesem Schwarzwert und vergleichsweise geringer Auflösung. Den größten Teil der Geräte kann man dann guten Gewissens nur für Werbung einsetzen, und dafür sind sie dann einfach zu teuer. Dazu kommt bei dieser Projektionsgeomtrie dann noch ein passende Optik, die nochmal mit einem vierstelligen Betrag zu Buche schlägt. - Carsten
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Wenn die Hektik in der Serverentwicklung mal vorbei ist, werden solche Funktionen zum Standard gehören - z.B. dass bei detektiertem Ausfall des Lampenstroms automatisch ein Marker gesetzt wird oder dass nach Wiederanlaufen der Lampe automatisch angeboten wird, ein paar Sekunden vor Ausfall wieder anzusetzen. Da kann man sich noch so einiges mehr an Komfort vorstellen. - Carsten
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Du denkst einfach ein bißchen zu kurz, Guido. 'Digital' und Speichermedium haben eben nicht zwangsläufig miteinander zu tun. Und dass kurzfristiger Verfall von digitalen Medien eben nicht 'zwangsläufig' geschieht wie hier gerne am Beispiel der Diskette argumentiert, dafür reicht die Abspielfähigkeit von 'massenindustriell' hergestellten CDs nach 30 Jahren als Beweis nunmal aus, sowohl was das Medium als auch die Verfügbarkeit von Abspielgeräten angeht. - Carsten
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Es gibt sehr günstig hochwertige Folienspiegel. http://www.alluvial.de/cat962.html Allerdings muss man bei denen mit der Reinigung sehr vorsichtig sein. Das gilt nun allerdings für die Vorderseite von Oberflächen-Glasspiegeln ebenso. Die Folienspiegel lohnen sich eher bei größeren Formaten. Wie groß ist denn das projizierte Bild auf der Spiegelebene? Davon hängt ggfs. ab, ob der Folienspiegel thermisch bedenklich wird oder ob ein Glasspiegel die bessere Lösung ist. Zum Glaser würde ich damit jedenfalls nicht gehen. Hier gibts Preise: http://www.video-optik.de/kakulationstabelle.html - Carsten
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Naja, das ist nun wirklich keine Besonderheit bei der Digitalisierung. Schon Automation, Telleranlage und Spulenturm haben für verheerenden Personalabbau unter den Vorführern gesorgt ;-) Faktisch könnte man angesichts des gegenwärtigen Boomes für weiterbildungswillige/-fähige Vorführer sogar von besseren Chancen ausgehen als in den letzten 10-20 Jahren. Allerdings gibts natürlich einen Mangel an zertifizierbaren Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Bereich, anhand derer man sich differenzieren könnte. Könnte sich aber in jedem Fall lohnen, bei den bekannten Firmen einfach mal anzufragen. Personell überausgestattet sind die derzeit garantiert nicht. - Carsten
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Tun sie doch garnicht?! Mehrere KW 'puffern' ginge ja eh nur mit Generatoren oder absurd teuren USVs. Zumindest in Deutschland brauchts das auch wirklich (noch) nicht. Dass man Server und Projektoren vor Überspannungen und Dropouts mit einer USV im unteren 3stelligen Investbereich absichert, ist ja eigentlich kaum der Rede wert. Ansonsten mal wieder die übliche Prinzipienreiterei hier - je nach Automationsstand und - komplexität hängt es noch von einer Reihe anderer Faktoren ab, wie schnell nach einem Ausfall die Projektion wieder läuft. Nicht zuletzt vom Durchblick des Vorführers, ganz zu schweigen von seiner Anwesenheit. - Carsten
