carstenk
Mitglieder-
Gesamte Inhalte
14.468 -
Benutzer seit
-
Tagessiege
97
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von carstenk
-
Nach der Installation Server-Zertifikat zum Verleiher schicken und von diesem automatisiert ein Test-DCP nebst KDM per Email zurück erhalten, schiene mir eine gute Lösung. Erstaunlich, dass Deluxe da über Tag bis inklusive gestern keine Lösung oder klare Aussage hingekriegt hat. Selbst wenn europaweit einige hundert Kinos betroffen gewesen wären - zeitlich hätte es ja durchaus funktioniert, nochmal die Zertifikate anzufordern. Aber was weiss unsereiner schon, was da für Software am Start ist und wie die Prozesse und Mitarbeiter da laufen... Weiss jemand, ob gestern auch noch reguläre Vorstellungen wegen dieses Problems ausfallen mussten? Pudding? - Carsten
-
In den FHG-Empfehlungen zum digitalen Kino wird ja eine zentrale deutsche Stelle für die Verteilung der Keys empfohlen - was aber bisher nicht umgesetzt wurde, jeder Verleiher bzw. jedes digitale Kopierwerk arbeitet da noch alleine. Vor diesem Hintergrund: Weiss jemand, über welche Prozesse die DCI-Projektorzertifikate nach der Installation des Gerätes an alle Verleiher verteilt werden, damit die überhaupt KDMs für das Gerät generieren (lassen) können? Riecht für mich nämlich danach, als ob es bei AVATAR daran gehakt hätte. Wenn bei Deluxe kein Projektorzertifikat vorliegt oder es falsch zugeordnet ist... - Carsten
-
Und, hattet Ihr wenigstens heute Abend einen Schlüssel zum offiziellen Start? - Carsten
-
Die Kapazität der Auffangbehälter ist derzeit auch mein größter Einwand. Allerdings haben wir bei uns selten derartige Schlachten, und wo mal ne ganze Tüte umgekippt ist, kann man ja auch mal anderweitig ran. Aber auf die Größe des Auffangbehälters sollte man wohl schon achten beim Kauf. Die sind ja ansonsten nur für feineren Dreck ausgelegt. Letzten Endes sind diese Dinger vom Resultat her ja auch nichts anderes als Industriesauger mit nem Wasserfiltereinsatz. Gut, da 'zykloniert' nix, aber ansonsten... Ich überlege, ob wir mal so einen einfachen beutellosen kaufen und uns ne einfache Rückenhalterung dafür bauen... Ich habe da einen gefunden, bei dem man vermutlich sogar bei aufgeschnalltem Sauger den Behälter rausnehmen, entleeren und wieder einsetzen kann. - Carsten
-
In der guten alten Zeit haben die einfach im Saal geraucht. Ausserdem waren Überlängen damals ja noch relativ selten. - Carsten
-
Immerhin bilden Papyrus, Vinyl-LP und Fylmband ja noch eine kulturhistorische Kontinyität. Im Gegensatz zu den kulturzerstörerischen Atombits und -bites. - Carsten
-
Hat jemand, wenn auch nur testweise, schonmal so einen einfachen 'Zyklonsauger' für die Saalreinigung, speziell Popcorn, eingesetzt? Taugt sowas grundsätzlich? - Carsten
-
Und einige haben es offenbar etwas übertrieben und die Pause gleich zu Beginn gemacht... - Carsten
-
Von hier aus gesehen liegt das alles auf einer Achse... - Carsten
-
Ist doch schön, wenn jemand aus dem Osten der Republik wieder die Tradition des schwarzen Kanals pflegt ;-) - Carsten
-
Weil digital alles schneller geht, werden die digitalen Kopien und Schlüssel nicht früher fertig. Statt dessen kann man sich jetzt mehr Zeit damit lassen. ;-) Ausserdem trauen die Verleiher scheinbar ihrem eigenen Kopierschutzsystem nicht. KDMs sind servergebunden und enthalten Zeitfenster. Die hätten die KDMs schon vor Wochen verschicken können. Aber nein, man muss ja wichtig tun. Mal sehen, ob morgen zum regulären Start alle funktionierende Schlüssel haben... - Carsten
-
Einige haben angeblich keine KDMs gekriegt, andere angeblich nicht funktionierende. Einige große Häuser konnten ihn wohl im einen Saal spielen, im anderen nicht, etc...
-
Naja, wegen der wirklichen Bedeutung von GAU musste ich mir das doch verkneifen, aber sinngemäß stimmt es natürlich. Hat denn jemand schon ne verlässliche Idee von der Größenordnung der ausgefallenen Previews? Vielleicht läuft das bei Fox ja auch unter 'Guerilla-Marketing'... Hier gibts a bissl Getwitter dazu. Oh, auch dort das Wort 'Gau' ;-) http://www.digitaleleinwand.de/2009/12/...rt-werden/ Die Leserkommentare unten sind auch nicht ganz uninteressant. - Carsten
-
Da steht bestimmt, dass man den Film nur mit gültigem Schlüssel vorführen darf... - Carsten
-
Das dürfte das Publikum undifferenzierter sehen ;-) Die Abkopplung der Schlüsselerzeugung von der DCP Erstellung ist ein so fundamentaler Vorteil, dass man sich wirklich fragt, ob die Verantwortlichen das überhaupt verstanden haben. Irgendjemand scheint da auch nicht zu begreifen, was ein Saal voller Leute bedeutet. Ich würde da aber niemanden mehr mit 'wir kümmern uns drum' vom Hörer lassen. 'Arschlecken, ich habe hier 200 Leute sitzen!' - Carsten
-
Es gibt auch Unterschiede bei den USB-ATAPI/SATA Bridges, und sogar das Format der DVDs kann eine Rolle spielen. - Carsten
-
Was ist an 94ster Minute denn 'spät' bei einer Gesamtlänge von 168min? Pause nach 80min käme mir komisch vor. Da hat der Film ja grade mal richtig angefangen. Glaube nicht, dass man die Belastbarkeit des Publikums für einen Film mit Überlänge 'halbieren' muss. Der erste Teil darf ruhig länger sein. - Carsten
-
Hmm, also denke ich mir da lieber was anderes aus... Andererseits - Kleber, Samt und Kabelbinder auf der Bühne müssen die Temperaturen da doch auch abkönnen? Vielleicht messe ich mal wieder... - Carsten
-
Ich mache grade ne Lochmaske aus Blech für Lichtmessungen an unserer E-IX. Nun wird dieses Blech ja ziemlich heiss und die Kufen liegen da direkt an. Ist das Pertinax? Welche Temperaturen sind bei den Kufen wohl noch zulässig? Ohne Kufendruck kriege ich die Maske bei meinem einfachen Blech aber nicht fixiert, rausnehmen ist also nicht. - Carsten
-
Da gibts ja schwarzen Auspufflack, der locker bis 800 Grad aushält. Vielleicht prophylaktisch immer die Sockel damit schwärzen, dann geht auch IR-Thermometer ;-) In den Datenblättern steht tatsächlich die maximal zulässige Sockeltemperatur mit 230 Grad angegeben. Man kann also davon ausgehen, dass um 200 Grad ein brauchbares Niveau wäre, oder liegt das eher noch niedriger? - Carsten
-
Prinzipiell muss da ein Automounter aktiv sein - sonst würden die normalen Festplatten auch nicht automatisch gemountet. Ob der nun auch die DVD-Laufwerke mit den dabei möglichen Filesystemen umfasst - dürfte von der Konfiguration des Servers abhängig sein. Der Umweg über eine Kopie auf HD dürfte aber auch nicht so unangenehm sein. Vielleicht denkt man eh mal darüber nach, selbst bei nur einem Server schon über eine Kopiermöglichkeit übers Netz nachzudenken. - Carsten
-
Wie stellt man das üblicherweise sicher? Messungen in diesen Bereichen sind ja nun nicht trivial, Daumen*PI Kühlung könnte dann ja schon Nachteile haben. Bei modernen durchkonstruierten Maschinen ist das sicher nicht so ein Problem wie bei den div. Nachrüstungen im Bestand.
-
Das ist das Zugeständnis an die gegenwärtigen Möglichkeiten der 3D Projektion. Übliche 2D Projektion, ob digital oder analog, soll 48 cd/qm bzw. 14fL (DCI) erreichen (+/- 10cd/qm bzw. 3fL) , 55-65cd/qm nach üblichen früheren Vorgaben. In 3D schraubt man die Anforderung erstaunlich weit herunter. Die einen nennen es pragmatisch, die anderen rückgratlos... Faktisch lässt sich wohl nur mit 2 Projektoren oder Kolbenwechsel ein passabler Ausgleich zwischen 2D und 3D schaffen. - Carsten
-
Umrechnung ist einfach, steht bei uns sogar in einer uralten Anleitung zum Lampenhaus: Leuchtdichte (cd/qm) = (Reflektionsgrad bzw. Gain/3.14) * Beleuchtungsstärke (Lux) Ganz vereinfacht für überschlägige Messungen: Luxwert durch 3 teilen ergibt cd/qm. Setzt natürlich voraus, dass man irgendein sinnvolles Gain für die Leinwand annimmt. Ist mit '1' aber sicher auch nicht ganz verkehrt angenommen, es sei denn, man hat konkrete Werte. Für metallisierte Leinwände zumindest sollte es in jedem Fall aktuelle Datenblätter mit genaueren Werten geben. Bei 3D kann es je nach Verfahren da etwas schwierig sein. Muss man sich ggfs. mit der Krücke 'Plausibilität' erarbeiten, wenn man sich kein teures Messgerät leisten will. Wollte bei Gelegenheit mal ein einfaches Messverfahren mit dem Spotmeter meiner SLR aufsetzen und die mit dem Luxmeter 'kalibrieren'. Bin aber noch nicht dazu gekommen. Hier hatte ich schonmal ein bißchen was dazu diskutiert: http://forum.filmvorfuehrer.de/viewtopic.php?t=12076 - Carsten
-
Gasentladungslampen brauchen ja üblicherweise bestimmte Temperaturbedingungen, um im optimalen Bereich zu laufen. Ist bei den gegenwärtig üblichen Xenon Lampen eigentlich immer gewährleistet, dass die in der Vielzahl der möglichen Lampenhäuser und Lüftungskombinationen gewährleistet sind? Könnte mir bestenfalls vorstellen, dass die Lüftung in den üblichen Lampenhäusern nur das 'drumherum' kühlen muss, und die Lampe durch ihre enorme Energieabgabe jegliche externen üblichen Einwirkungen glatt überfährt, sich also selbst qua Konstruktion im optimalen Temperaturbereich stabilisiert? - Carsten
