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carstenk

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Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. Wir haben einen sehr großen Saal mit guter Durchlüftung, in dem sich die Besucher ihren Abstand selbst suchen dürfen. Daher werden wir wohl bestenfalls eine Empfehlung aussprechen, weiterhin Maske zu tragen, es aber nicht zur Verpflichtung bei den Besuchern machen. Unsere MitarbeiterInnen mit Kundenkontakt allerdings werden weiterhin Maske tragen respektive natürlich wo es geht hinter Glas arbeiten. Fakt ist, dass es bei uns gegenwärtig noch massig Infektionen gibt unter den Besuchern, auch unter unseren MitarbeiterInnen ging das in den letzten 6-8 Wochen massiv rum, glücklicherweise alles glimpflich. Davor fast 2 Jahre lang überhaupt nix. Das wird aber denke ich nicht mehr lange anhalten. Ich sehe auch beim 2G/3G Check am Einlass massig Besucher, die beim Öffnen der Corona-Warnapp für das Vorzeigen des QR-Codes rot sind. EIGENTLICH war ja die Idee dieser App mal, dass man sich dann nicht unter Menschen begeben soll, aber mir sagen die Leute auch, dass sie gegenwärtig dauer-rot sind. Wir warten aber jetzt ohnehin erstmal die neue NRW-Verordnung ab.
  2. Die beiden CR2450 Zellen auf der CPU-450 Platine, dem SecurityBlock (das dürfte das Projektorzertifikat sein, vergleichbar mit dem ICP-Zertifikat bei den DLPs) waren übrigens viel weiter runter als die beiden auf dem MediaBlock, die lagen bei etwa 2.64 Volt und hatten den Austausch wohl definitiv nötig. Die zwei im oben erwähnten MediaBlock/IMB hätten bei über 3 Volt sicher noch viele Jahre durchgehalten. Ebenso die Uhrenbatterie (CR2032) auf dem SY-401 board, an die aber erstens sehr einfach ranzukommen ist, und die wohl auch seit Softwareversion 1.20.0 ohnehin überhaupt nicht mehr gebraucht wird.
  3. Ja, die läuft ständig mit, rein interessehalber. Hatte vor einiger Zeit noch eine andere mit knapp unter 5000h ausgewechselt, die funktionierte auch noch, es musste aber eine neue dazu, um wieder die ca. 50cd/qm zu erreichen. Hatte dabei auch mal die Lichtleistungen der Einzellampen grob gemessen. Lichtverlust deutlich, aber geringer als ich angesichts der Laufzeit vermutet hatte (so etwa 50%). Die Dinger sind ja nur für 2000h spezifiziert. Bin selbst erstaunt, wie lange die 450er halten bei uns. Ich habe allerdings auch ein spezielles 'Powersavermacro' schon seit Jahren im Einsatz. Wieviel dem zu verdanken ist, und wieviel dem später veränderten Lampendesign und neuer Netzteilsoftware, keine Ahnung. Seitdem ist uns jedenfalls keine Lampe mehr kaputt gegangen, und die Laufzeiten spiegeln das auch wieder. In Kinos, wo diese Lampen den ganzen Tag durchlaufen, sind solche Laufzeiten keine Seltenheit, aber mit einer Vorstellung pro Tag und entsprechend vielen Zündungen ist das eigentlich ungewöhnlich.
  4. Bei mir jedenfalls kommt nichts von Michael Bay gut an 😉
  5. Hehe, da ist unserem Kassenwart offenbar ein kleiner Freudscher bei der Überweisung des Verleihanteils für 'Ein Festtag' unterlaufen: (Fantastischer Film übrigens)
  6. Gestern war's dann fällig - beim Blick auf die Status-Seite unseres Sony 515 war der Indikator für die SSP/Mediablock Batterie orange, also die erste Warnstufe (es gibt noch ne zweite). Da ich schon längere Zeit Ersatzbatterien vorrätig hatte, habe ich die dann noch gleich nach der Abendvorstellung gewechselt. Das ist tatsächlich der erste Zellenwechsel nach der Installation des Projektors im März 2013. Der Projektor hat ein Produktionsdatum November 2012, die Batterien haben also tatsächlich fast 10 Jahre gehalten, obwohl unsere Installation im Grunde typisch nur einmal täglich für etwa 3h läuft und ansonsten komplett stromlos ist. Im Unterschied zu vielen anderen DCI Geräten hat Sony hier offenbar ein sehr gutes Elektronikdesign umgesetzt. Tatsächlich hatten die beiden Zellen sogar noch etwas über 3 Volt (beide ziemlich identisch so bei 3.02 Volt), bei DCI Geräten anderer Hersteller liegt man da wesentlich früher schon deutlich niedriger, eher so bei 2.6-2.7 Volt. Ich vermute, dass die Elektronik/Software der Sonys intern so eine Warnschwelle bei etwa 3 Volt hat. Einige werden sagen, das sei fahrlässig, die Batterien so lange nicht zu wechseln, aber so wie die Sonys das dokumentiert handhaben, sah ich da kein Risiko, alle kritischen Zellen sind redundant, also zweimal vorhanden, und die Batteriespannung wird wirklich gemessen und nicht nur geschätzt. Darüberhinaus kontrolliere ich den Systemstatus routinemäßig jede Woche mehrfach und kriege solche Warnungen früh genug mit. Tatsächlich hatte ich schon vor 5 Jahren mal rein vorsorglich Ersatzzellen besorgt, die aber dann erstmal liegen lassen, weil ich wissen wollte, was da wirklich geht. Eingebaut hatte ich jetzt aber natürlich brandneue Zellen mit aufgedrucktem Ablaufdatum 2030. Man kann sich sicher nicht drauf verlassen, dass die Zellen in jedem Sony so lange halten, und ich würde mein Vorgehen auch wirklich niemandem empfehlen (wozu auch, die Zellen kosten nur ein paar Euro). Also lieber bei einer Routinewartung so alle 5-6 Jahre mit tauschen lassen, wenn der Projektor eh schon auf ist. Sony selbst empfiehlt in den Wartungsunterlagen den Zellentausch alle 5 Jahre. Kompliziert ist das nicht, an den Mediablock für den Zellentausch ran zu kommen, aber es müssen schon etliche Schrauben gelöst und verschiedene Abdeckungen entfernt werden, an die man bei der normalen Reinigungswartung nicht ran muss. Netterweise sind alle beteiligten Schrauben aber identisch. Übrigens ist in unserer Tripplite USV, die mit dem Sony kam, auch noch der erste Batteriesatz drin. Die wird allerdings auch grundsätzlich über Nacht abgeschaltet und stromlos gemacht. Alles in allem hatten wir bisher sehr wenig Ärger mit dem Sony in den letzten 9 Jahren, extrem geringe Folgekosten. Aber wir haben eben auch typisch nur eine, maximal mal zwei Vorstellungen pro Tag, und etwa 20h am Tag ist das System stromlos. - Carsten
  7. Habt ihr Keyspan schon probiert (jetzt Tripplite)? Die sind als einer von wenigen Konvertern relativ weit konfigurierbar bezüglich Puffergrößen, Timeouts, Handshaking, etc. Bei manchen Gerätekombinationen sind es die RS232 Spannungshöhen, bei manchen das Timing, was Probleme macht.
  8. Kann das echt sein, dass es Belfast nicht in Greta & Starks gibt? Ich wir haben auch keine OCAP-VF bekommen. Gibts eine? Gruß - Carsten
  9. carstenk

    Kirche und Kino

    Sind das nicht eher alles regionale Projekte? Ich kenne hier in der Gegend die Kurzfilmreihe 'Augenblicke', die wird wohl von diversen Bistümern mitgetragen. Die Veranstaltungen selbst sind aber sehr regional organisiert, soweit ich das mitgekriegt habe, daher würden dir vermutlich auch nur Erfahrungen aus deiner Gegend helfen?
  10. Na dieses Espedo Supra-5000 Dingens: https://www.espedeo.com/products/espedeo-supra-5000 https://www.ecco-online.eu/wp-content/uploads/2021/03/1.-Espedeo_Brochure200821_en2_v2-20fL.pdf
  11. ECCO ist da anderer Meinung. Aber 'günstig' liegt im Auge des Betrachters.
  12. Hast Du noch Zugriff auf die KDMs/KDM-Emails zu diesen Filmen? Daraus kann man sehen, was man wirklich gespielt hat.
  13. Es werden definitiv mehr, viel mehr. Sony ist allerdings oft außen vor, wie auch mit 7.1 Versionen - daher gabs auch Spider Man und Uncharted nicht in 4k. Keine Ahnung, was das soll, 4k Glotzen und UHD Scheiben, und früher 4k Projektoren puschen, aber das Filmstudio kehrt sich für die DCPs einen Scheiss drum. IMAX mastert grundsätzlich selbst und rechnet dabei auch originären 2K Content auf 4k hoch. In unserer Filmliste halte ich die grundsätzlichen technischen Parameter aller DCPs fest, die wir bei uns spielen. Dieses Jahr bisher in 4k: House of Gucci Respect The Many Saints of Newark Matrix Resurrections Clifford West Side Story Gunpowder Milkshake Licorice Pizza Tod auf dem Nil Wanda mein Wunder Belfast The 355 Im letzten Jahr waren von etwa 65 Filmen, die wir gespielt haben, 25 in 4k. Gerade Independent und Doku gibt es mittlerweile oft in 4k, weil die typisch ohne teure 4K VFX oder 3D auskommen.
  14. Während ich das Forum lese habe ich kaum Musik an. Aber während ich den Saal kehre läuft meistens Rammstein. Auf '7', versteht sich.
  15. carstenk

    Kino hilft !

    Ja, wenn es um Geld geht, sollte man einfach einen sehr erfolgreichen unterhaltsamen Film auswählen. Auch dazu kann man Ukraine zum Thema machen, und obendrein fällt viel mehr Geld für den guten Zweck ab.
  16. Hmm, das ist ein anderer Regler als der, der im Online-Manual abgebildet ist. Aber wenn es bei eurem über Jumper geht, umso besser. In dem gedruckten Handbuch, das Du hochgeladen hast, ist es aber korrekt abgebildet, war nur schwer zu entziffern: Kessel reinigen mit simpler Waschsoda aus der Drogerie.
  17. Oh. Das wäre sicher mal sinnvoll irgendwo gescannt einzustellen.
  18. carstenk

    Kino hilft !

    Die Comscore-Zahlen für 'Klitschko' sind auch nicht umwerfend. Lokal mag das ganz gut ausgesehen haben, aber über alles...
  19. Da gibts meines Wissens nach keine Chance. Schon die MPLC Lizenzen sind unter diesen Bedingungen wacklig (Getränke, Essensverkauf, Sponsoring, Spenden, Filmauswahl). Was sind denn typische Besucherzahlen pro Veranstaltung, und wie viele Veranstaltungen pro Jahr in etwa? Ich würde einfach den Kostenansatz etwas großzügiger machen, Eintritt nehmen - und dann darf man auch offiziell beim Verleih mieten und den Film nennen. Auch die Vorführlizenzen vom Bundesverband Jugend & Film schließen OpenAir zumindest derzeit explizit aus.
  20. Das Nervige am Einblasen von heißer Luft von oben ist halt, dass die Wärme zunächst mal nur unter der Decke hängt - und im Falle unseres denkmalgeschützten Gebäudes, dass diese hohe Decke obendrein nicht sonderlich gut gedämmt und nicht richtig luftdicht ist. Der Vorteil, wenn man Wärme 'unterhalb' des Publikums in den Saal einbringt ist halt, dass diese den Besuchern zunächst mal warme Füße macht, und dann zwangsläufig an den Besuchern vorbei muss, um nach oben zu kommen. Außerdem würden zusätzlich die Sitze auch erwärmt, und man käme so mit einem wesentlich niedrigeren Temperaturniveau aus, was deutlich besser für Wärmepumpen geeignet ist.
  21. Absolut richtig. Da es hier um eine Programmierung geht, die im Handbuch ja sogar beschrieben ist, würde ich selbst zumindest mal soweit gehen und die gegenwärtig programmierten Einstellungen prüfen. Dann stellt sich ggfs. schon heraus, ob die Maschine für süß oder salzig eingestellt ist. Aber das gilt eben auch erstmal nur für mich, der normale Kinobetreiber sollte sich an den Lieferanten werden und das von ihm überprüfen lassen. Das kann aber eben blöderweise bedeuten, dass die Maschine nochmal verschickt werden muss und so lange nicht zu Verfügung steht. Aber auch das wäre zunächst mal das Problem von Haase. Mit geht's mehr um die Feststellung, dass man zumindest bei dieser Maschine nicht für alle Zeiten mit einer fehlerhaften Temperatureinstellung leben muss.
  22. Im Schaltbild der Bedienungsanleitung ist der Unterschied zur Variante mit Salzig/Süß Umschaltung aufgeführt - ein zusätzlicher Schalter ist zum Temperaturcontroller verdrahtet, und netterweise sind die Programmiereinstellungen/Temperaturen für süß und salzig auch aufgeführt (in Fahrenheit). Weil ich ein Bastler bin, würde ich mich selbst dran geben, aber natürlich ist es richtiger, wenn Du dich erstmal an Haase wendest. Immerhin hast Du jetzt ein paar Anhaltspunkte für eine technische Auseinandersetzung.
  23. Wenn man der Systematik in der Bedienungsanleitung folgt, und das reduzierte Bedienpanel reflektiert das, dann ist das eine 2554BC für den Export. Das X für Export bedeutet sicher zunächst mal 230V, aber SOLLTE auch eine Temperaturanpassung für gezuckertes Popcorn beinhalten. Typbezeichnung ohne S hat jedenfalls keine Umschaltmöglichkeit für süß und salzig. Fragt doch mal bei Haase an, ob auch eine 2554BCSX lieferbar ist.
  24. GM (ebenso wie Haase) hat viel Erfahrung, und eine Maschine, die schon mit hitzestabilem Palmöl dauernd schwarz wird, wäre auch in USA nicht verkäuflich. Bin sicher, gerade bei diesem (im Vergleich zu unserer einfachen Maschine) viel aufwendigeren Temperaturüberwachung ist das in den Griff zu kriegen. Wenn man sich die englische Anleitung durchliest, sieht man dass die Maschine eine relativ komplexe Temperatursteuerung hat, die fast schon in Richtung Prozesskontrolle geht, also Temperatur, Zeitabläufe, Sicherheitsabschaltung/Standby, zwei redundante Temperatursensoren. Sowas würde ich nicht vorschnell aufgeben. Wenn Du Lust und Zeit hast, mach doch mal bei sauberem Kessel einen Durchlauf nur mit Öl, ohne Zucker. Grundsätzlich ist es sicher so, dass der Zucker viel schneller verbrennt als das Öl, und in größeren Anteilen.
  25. Wenn eure Maschinen nicht umschaltbar sind, würde ich das weiterhin erstmal der Betriebsart 'salziges Popcorn' und der damit verbundenen höheren Temperatur zuschreiben. Möglicherweise ist aber eben auch die Temperatureinstellung insgesamt nicht korrekt. Könnt ihr mal Fotos eures Bedienpanels und des Typenschildes hochladen? Im Grunde dürfte sowas nicht sein bei den etablierten Herstellern, aber wer weiß, was gegenwärtig liefermäßig aus USA drin ist. Die umschaltbaren Maschinen kosten mit Sicherheit mehr als die nicht umschaltbaren. Möglicherweise hat man euch schlicht eine für salziges verkauft, oder aber 'normalerweise' würde Haase die nicht umschaltbaren Maschinen in der Werkstatt für süßes Popcorn umprogrammieren und das ist in diesem Fall nicht passiert.
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