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Das grenzt doch an ein Wunder ! Wow !
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http://www.ebay.de/itm/Filmkamera-BEAULIEU-CR-16-T-Federwerk-Motor-Film-16-mm-/122297299395?hash=item1c797cb1c3:g:8pkAAOSwiONYLsE5 Zwar läuft Federwerk nicht, aber für eine mechanische R-16 geht der Preis noch (verglichen zu sonstigen Angeboten)
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Die hier ist irgendwie auch 'zusammengestellt' http://www.ebay.de/itm/132054363898?_trksid=p2057872.m2749.l2649&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT @yan Der Belichtungsmesser der EL ist spitze. Ich filme sehr gerne mit der Bolex EL, ist meine Lieblingsbolex. Ansonsten bin ich auch mit einer H-16 Pitterling-Umbau (Super 16, Beli, Mechanik) sehr zufrieden. Ich habe auch noch einen anderen Umbau mit Beli, wo ich mir nicht sicher bin, wer den gemacht hatte. Ich hatte hier im Forum vor einiger Zeit schonmal gefragt, aber es hat sich keine Antwort gefunden ...
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eine Nikon R10 ist nicht schlecht. Hat ein tolles Zoom-Objektiv mit Makro, top Qualität. Oder eine Leicina spezial mit geeigneter Optik. Das gleiche gilt für eine Beaulieu. Adapter für Leica M oder C Mount gibts ja häufig. Einen Balgen braucht man nicht unbedingt, zumindest ich nicht. Mit einer Makro-Optik kommt man gut klar.
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Welches Format ? Welche Insekten ? Ich filmte in den letzten Jahren z.B. Schmetterlinge auf 16mm
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War gestern mein spontaner Gedanke, dass du die gekoppelte Blenden meinst - die gibts an der Pentaflex 16 bzw. Pentacon AK. Die können sogar hilfreich sein, z.B. wenn man nicht zu stark abblenden muss und man schnell die Brennweite wechseln will. Wenn man stärker abblenden muss und das Motiv beweglich ist finde ich das eher nachteilig, weil man ja zum fokussieren eh wieder die Blende öffnen muss. Besonders wenn die Mechanik etwas schwer geht :). Und sooo gut ist der Sucher ja auch nicht. Ist irgendwie etwas besonderes, die Penta 16, aber als Werkzeug ist für mich auf jeden Fall die Bolex zu bevorzugen. Allerdings: Kleiner Nachteil der Bolex (fiel mir noch ein): Man kann das Filmmagazin nicht 'mittendrin' ohne Schnitt wechseln. Vorteil der Pentaflex: Man kann !! Aber dafür nimmt sie keine 30m Spulen ohne Magazin.
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Weiss ich ja. Vielleicht antwortet er ja hier ... Ich glaub sonst filmt hier keiner auf 9,5, oder ?
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Weiß hier jemand etwas über die aktuelle Situation bzw. Verfügbarkeit von Filmmaterial?
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Ich finde den Sucher der H-16 Reflex manchmal ungünstig: Er ist z. B. dunkel (durch Prisma). Bei Landschaftsaufnahmen u. ä. ist das weniger ein Problem, bei beweglichen Motiven (Personen etc.) schon eher, weil ja oft die Schärfe nachgezogen werden muß. Das geht zwar auch nach Gefühl, aber ein hellerer Sucher wäre besser. Auch die Verwendung von Filtern kann problematisch sein wegen des Prismas. Aber ansonsten habe ich an der H16 wenig auszusetzen. Kompakte, praktische, gängige, häufige (Ersatzteile, Service etc.) Kamera guter Qualutät.Die Preise sind ja in letzter Zeit gesunken.
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Laut bericht halten Super-8 Filme 70-100 Jahre, während Dias nur 30-50 Jahre halten. Womöglich hat der 'Journalist' hier die Kodachrome-Anteile mit eingerechnet und so den Durchschnitt genommen
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Anmerkungen zum übergeordneten Thema "fehlender Farbumkehrfilm für alle Schmalfilmformate"
Mich antwortete auf 160922's Thema in Schmalfilm
Warum dann nicht gleich Kodachrome-40 ? Gab's schonmal und ist DER Umkehr-Schmalfilm aller Umkehr-Schmalfilme. Dann gäbs bei vielen wieder einen positiven 'Knick in der Lebenskurve' -
An vielen Federwerk-Bolex kann man auch 120m Magazine ansetzen. Ich hatte in der letzten Zeit Aviphot als Meterware verwendet (von den großen Rollen). Ich hatte meistens 60m geschnitten, die waren praktisch für die ACL. Wenn ich 30m geschnitten hatte, dachte ich meistens, dass sei eher selten.
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Eigentlich die meisten... Ich finde es manchmal praktischer, wenn man die Rolle in der Kamera nicht nach 30m wechseln muss, gerade in der Natur. 60m finde ich eine gute Länge, z.B. in der Eclair ACL. In der Bolex habe ich meistens 30m - oder eben direkt 120. Wie wird es aussehen mit Rollen, die z.B. 35m lang sind ?
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Ja genau, ich meinte 16mm. Die meisten 'Handentwickler' können ja nur bis ca. 30m, viele Filme sind ja aber länger ...
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Wer bietet jetzt noch in Europa E-6 Maschinen entwicklung für Filme länger 30m an ?
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@160922 Wie ist deine aktuelle Einstellung zu den Filmen von Colorcity ? Zuletzt warst du ja nicht mehr damit zufrieden, ich glaube wegen der Konfektionierung etc. Die Preise fandst du ja OK, waren sie ja auch. Du schriebst, du hättest jetzt vor kurzem mit Aviphot auf 30m Spulen gefilmt. Welches Format war das, 9,5 oder 16mm ? Wie hats dir gefallen ?
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Mich antwortete auf 160922's Thema in Schmalfilm
Empörung ? Neid ? -
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Mich antwortete auf 160922's Thema in Schmalfilm
@160922 Amateur-Schmalfilm war doch schon längst kein Massenprodukt mehr. Es gab an Umkehrfilmen im Prinzip 'ab Werk regulär' doch nur noch 1 Sorte von 1 Hersteller, da die breite Masse doch vor 2 Jahrzehnten auf Video umstieg. Die verbleibenden waren doch mehr oder weniger Spezialisten, zumindest gemessen an der breiten Masse. Und das lief so mit noch moderaten Preisen bis ca. 2012. Dann würde es teurer und das Sortiment an Filmmaterial schrumpfte. Warum ? Ich glaube nicht, weil es noch soooo viel Nachfrage von Amateuren gab und man uns Filmer ärgern wollte -
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Mich antwortete auf 160922's Thema in Schmalfilm
@160922 Farbumkehrfilm war Amateur Standardmaterial. Der klassische 'Amateur' ist der, der z.B. Urlaubserinnerungen festhalten wollte. Da sich die Zeiten hier dramatisch geändert haben stellt diese Art von Filmer seit ca. 2-3 Jahrzehnten eine Nische dar, die immer kleiner wurde und heute verschwindend gering ist. Die Summe aller Analog-Anwender, die heute noch aktiv ist, macht auch nur noch einen kleinen Anteil aus So klein, dass es für Hersteller und Unternehmen schwierig ist, den Bereich aufrecht zu erhalten. Davon wiederum ist Schmalfilm nur ein kleiner Teil. Den größten Teil macht wohl 16mm im Profibereich aus, dann kommt der noch kleinere Teil der Experimentalfilmer und kreative Analog-Freaks (wie viele auch hier). Der Anteil der 'Amateure', die z.B. Urlaubsfilme drehen und 'unbedingt Umkehrfilm brauchen', ist der kleinste - verschwindend gering. Ich meinte doch nur, dass sich die Zeiten geändert haben. Es ist doch schon schwer genug, den analogen Film an sich zu erhalten (siehe Rückgang Kopierwerke etc.), Den klassischen Amateur, der in der Drogerie an der Ecke für 12,90 feinkörniges Umkehrmaterial bekam, wird es wohl nie mehr geben. Und dem nachzutrauern, bringt doch nichts. Analoger Film an sich ist mehr und mehr zu einer Nische geworden. Da ist es doch besser, wenn man sich mit dem abfindet, was es jetzt gerade im Moment noch gibt, und dieses einsetzt und damit auch am Leben erhält. Und es gibt ja noch reichlich. wer hätte gedacht, dass es im Jahr 2016 für Super-8 noch Material gibt, und dann so tolles wie den Vision3 ? Keiner weiß, was irgendwann mal kommt. Und billiger wird es wahrscheinlich nicht mehr werden .... egal bei welchem Material. Du hast natürlich recht, dass der hohe Preis viele Filmer dazu veranlasst, aufzuhören. Aber was soll man machen ? -
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Mich antwortete auf 160922's Thema in Schmalfilm
Mal ne 'dumme Frage' zu dem hier oft vertretenen Standpunkt, dass Farbnegativfilm absolut uninteressant sei und nur Farbumkehrfilm gebraucht werden könnte: Mal angenommen, irgend ein Hersteller würde irgendwann Umkehrmaterial mit z.B. Körnung RMS 13 zu einem Preis, geringfügig günstiger als Farbnegativ mit Kopie, anbieten: Würde dann evt. auch weiter gejammert und abgewartet anstatt zu Negativ zu greifen und zu filmen ? Oder würde das dann voller Freude angenommen und gefilmt ? Ich wollte das hier mal anmerken, denn ich halte es für unwahrscheinlich, dass nochmal Velvia o. ä. zu günstigen Preisen ( wie vor einigen Jahren) kommen wird. -
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Mich antwortete auf 160922's Thema in Schmalfilm
Da kennen sich meine Eltern gut mit aus. :) Ich hieß auch mal, dass die Tatsache, sich in der heutigen Zeit mit Schmalfilm zu befassen, teils des ADHS mit den 'Sonderinteressen des Kindes' sei ..... lustig -
Graufilter für Schneider Kreuznach Optiken für Bolex H16
Mich antwortete auf LordHoto's Thema in Schmalfilm
Filter Berg ist auch noch eine Adresse für spezielle oder 'exotische' Filter. -
Die Auswahl an Objektiven war ja minimal - ganze 3 Stück, wie es scheint. Das Variogon 10-100, das Angenieux 12-120mm und ein Zeiss 8mm. Interessant finde ich die Frage, wonach die verfügbaren Optiken ausgewählt wurden: Von den drei, die es gab, waren ja zwei sehr ähnlich. Hat man die beiden Zooms parallel angeboten oder zu unterschiedlicher Zeit ? Wenn ja, warum ? Gabs das sonst weniger gängige Variogon wegen der 10mm ? Ein Standard-Zoom dieser Zeit war ja das Angenieux 12-120mm. Und war ein großer Preisunterschied ?
