-
Gesamte Inhalte
2.831 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
13
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Alle erstellten Inhalte von Mich
-
Komisch, die Dinger sind doch in den meisten Kameras drin, die man so kaufen kann. Verstehe kaum, dass Euch so ein kleines Ding noch nie begegnet ist . Zumindest bei mir war's bis jetzt meistens so. Auch Spannbobbys oder Klemmbobbys werden häufig eingesetzt; das sind Bobbys, die direkt auf den Vierkant-Dorn passen und in denen man den Film direkt einklemmen kann. Dann braucht man den Plastik-Kern nicht. Habe ich allerdings seltener verwendet. Andere haben wiederum nur die Funktion einer Umlenkrolle. Die werden z.b. bei den 'Vierkant-Dornen' im Kameragehäuse verwendet, wenn ein Filmmagazin angesetzt ist und der Film nicht beschädigt werden soll, wenn er daran vorbeischleift. Von den kleinen Teilen gibts verschiedene. Ich mach mal Fotos und stell sie hier rein . . . .
-
Ich meine die kleinen, runden Zwischenstücke, die sich in den Filmmagazinen der Kameras befinden und die man braucht, wenn man einen Filmkern auf den 'Metall-Dorn-Vierkant' des Filmmagazins oder der Kamera stecken will. Keine Ahnung, ob man die immer 'Kamera-Bobby' nennt . . . :razz: Sowas: http://www.filmvorfuehrer.de/gallery/image/3450-bobby/
-
Bei 16mm ist es doch einfach: Den Kern einfach auf einen Kamerabobby z.b. - dann past es auf den 'Dorn' des Umrollers. Den Umroller benutze ich aber meistens nur unterwegs, im Auto oder Hotelzimmer. Zu Hause mache ich das einfach mit dem Schneidetisch. Unterwegs nehme ich zu den Umrollern noch eine 122m Plastik-Spule mit. Dann einmal vorwärts, und wieder zurück auf die Tagslichtspulen. Ich habe übrigens zwei alte Umroller auf ein Brett geschraubt. Manchmal ist das selbtgebaute 'Gespann' hilfreich, z.b. im Auto (in Wechselsack). Da merkt man übrigens, wie sinnvol eine Eclair ACL gegenüber einer Bolex sein kann. Da braucht man nicht unbedingtTageslichtspulen und man kann den Film ohne Probleme schnell und einfach wechseln. Auch bei Tageslicht. Einfach im Wechselsack, z.b. im Auto. Meistens schneide ich immer 60m Stücke. Bei der Bolex z.b. ist das Filmeinlagen unbequemer. Und 30,5 m sind schon manchmal zu wenig. Und eine Eclair mit 60m ist ja auch nicht unhandlicher. Die 30,5 m machen ja eher Sinn, wenn die Kamera wirklich klein, leicht sein soll und kein Magazin verwendet werden kann/soll . Mich
-
. . . wo bleibt den der 50D, ich will endlich filmen . . .
-
. . . ganz genau heißt der Film EPY. So kann man ihn gar nicht verwechseln ;-) . . . .
-
Da bin ich mir nicht sicher - immerhin erzählten ja manche Leute, die heute eine Vorwahl mit 03xxxx haben, die Mauer sei damals nur gebaut worden, um den Vorwahlbereich 03 vor den anderen zu schützen (ich kenne welche, die das so ungefähr behaupten; echte überzeugte 'ossis'). :razz: Dazu gabs, zumindest in meiner Schulklasse, auch eine passende Geschichte . . . Und: Klar, Filmvorfuehrerforen gabs damals noch nicht. :wink: Mich Zum Schluss noch was zur DDR: Sohn: "Oma, erzähl mal. Wie wars damals in der DDR, wie sah's hier so aus, also Straßen und ähnliches . . ." Oma: "Ach Kind, dass ist so viel, das kann ich nicht alles erzählen. Aber wir fahren in den Ferien mal in den Westen, nach Bayern. Da siehste das manchmal noch, mit den Straßen und so . . . " Der Witz ist nicht von mir.
-
Ja ? Aber in den Schulbüchern der DDR sah das nicht unbedingt so aus. Aber OK, im Ausland ist ja auch schwerer als bei uns, oder ? Ja sicher . . . immer ;-) Hat das überhaupt mal jemand so direkt verglichen ? Warum wird das immer behauptet ? Ich weiß wohl, dass Schulbücher aus der DDR Sachverhalte oft einfacher, kompakter und übersichtlicher darstellen als bei uns. Aber das taten ältere.westdeutsche Bücher oft auch . . . Und mit Bayern: Mir wurde oft gesagt: "Wenn du in Bayern zur Schule gegangen wärst, könntest du das jetzt". Spass muss sein . . . So, worum gings eigentlich ? Ach ja, um Fuji . . .
-
Im Moment kommts mir in Forum ein wenig so vor wie bei uns in der Schule: Es handelt sich zwar um ein Privat-Gymnasium gaaaanz im Westen von Deutschland, aber manchmal zeigte unsere Nasenspitze deutlich nach Osten ! Nieder mit dem Kapitalismus !! ;-) Ich fand das immer lustig, dass Systeme und Staaten (wie DDR und Kommunismus) im Nachhinein teils verherrlicht wurden, die scheiterten und wo damals immer das Ziel bestand, sie eeendlich zu 'abzulösen'. Ich fand es rührend, dass sich Leute nach der DDR sehnten, die sie nie erlebt hatten. Ich fand das so originell, dass ich viele Geschichten erfand über die DDR, die man mir glaubte. Aber das wird mir zu viel arbeit, jetzt eine zu schreiben . . . ;-) Aber die Märchen spielten alle in der DDR, auch Schneewitchen war aus Sachsen. Und der Nikolaus wohnte auch östlich der Mauer. Ihr wollt aber sicher nicht wissen, warum . . . Mich
-
Das ist mir klar, dass Du im Prinzip schon das meintest, was Du geschrieben hast. Aber das wiederum war für mich nicht ganz schlüssig und versändlich, weil es ja nicht ganz richtig war. Also nicht das, dass Du Wittner it dem Kauf unterstützen willst, sondern das mit Agfa Aviphot oder Agfaphoto CT-Precisa und dass der Aviphot ja nur SW sei und nicht Farbe und dass Agfaphoto-Material angeblich wiederum altes Fuji sein könnte, wie gemunkelt wurde. Hab ich verstanden ! Ich bezog mich ja eher auf die Sache mit dem Aviphot und der Farbe. Und was meinst Du mit Logo und schwierig ? Meinst Du, weils nun zwei Agfas gibt, einmal Agfa-Gaevert in Vlaanderen mit der original Agfa-Raute und einmal Agfa-Photo, mit de neuen Logo, dass an den roten Auslöseknopf, den Agfa Cameras mal hatten erinnert ? Mich
-
Der Der Aviphot ist nicht SW, sondern farbig ! Es gibt ihn als Negativfilm (unmaskiert) und als Umkehr-Film. Letzterer ähnelt sehr dem Agfachrome RSXII-200, nur ist er aus Polyester. Beide Filme werden aktuell noch in Belgien hergestellt. Der jetzige CT-Precisa 100 von AgfaPhoto hat wohl Fuji-Material, das stimmt wohl. Aber 'altes' scheints nicht zu sein; es erinnert sogar sehr an andere aktuelle Produkte. Ich glaube, ich weiß welcher Film das ist . . . Und zum Agfa-Material: Wittner verlauft doch den Aviphot Chrome-200 in 35mm als Meterware! Oder was meinst Du ? Mich
-
Die Preise für 16mm-Umkehr sind in der Tat im Moment extrem hoch. Steigen sie noch weiter, machts wirklich bald keinen Sinn mehr, in 16mm auf Umkehrmaterial zu drehen. Aber bei 16mm war das ja eh eher selten . . . Ich glaube eh nicht, dass das 16mm Format bei Umkehrfilmen zur Projektion eine so große Rolle gespielt hat. Hier wird eher abgetastet, wozu der 100D ja auch gedacht ist (für Werbung oder 'Umkehr-Look' etc.). Mich Aaton, woraus wird dein 9,5-Velvia eigentlich geschnitten ?
-
Hallo Aaton, was meinst Du gerade ? Die zu hohen Preise ? Mich
-
Wie kommts Du denn darauf ? Welche Fujifilme sollten das denn sein ? Mich
-
-
Die steigenden Preisen sind echt kein Argument, das unbedingt für die Verwendung vom 100 D spricht (wenn man ihn den unbedingt braucht). Was ist eigentlich der Sinn davon, dass der 100D jetzt überall so teuer gemacht wird ? Mich
-
Hallo Aaton ! Natürlich, klar doch ist jeder Mensch ein Produkt seines Umfeldes und seiner Erfahrungen. Aber ich habe in meinen bisherigen Leben schon mehere Erfahrungen gemacht, die gerade mein jetziges Verhalten, auch wenn es sich vielleicht manchmal 'naiv' oder 'kindisch' anhört, gemacht. Ok, ich bin vielleicht oft etwas trotzig und reagiere vielleicht nicht immer in jeder Situation 'passend', aber dennoch ist das, was ich äussere, nur selten unzutreffend. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich meistens nicht das von anderen erwarten darf, was andere von mir erwarten. Und ich bin eher misstrauisch, schließe oft auch nicht aus, dass mich jemand zu be*****ßen versucht. Und es gibt meistens Hinweise dafür, wenn dann im jeweiligen Fall jemand so etwas tun könnte. 'Rauher Ton' oder unprofessionelle Antworten können ein Beispiel für so etwas sein. Und ich finde, es ist nicht schlimm, wenn man einfach mal nach bestimmten Dingen fragt. Kommen dann komische Antworten, könnte dies Gründe haben. Zu Dir: frag doch einfach mal nach Emulsionsnummern oder Herstellungsdaten. Der Händler ist doch hier schon im Vorteil, weil er die Verpackungen selbst macht und weil sie keine Informationen wie Verfalldatum oder Emulsionsnummer enthalten. Und Du bist der Kunde, Du darfst fragen, was es denn ist, dass Du kaufen sollst . . . Zu Filmmaterial: Ich selbst habe schon mehr als nur einmal schlechte Erfahrungen mit Filmmaterial gemacht: Ich schrieb hier im Forum ja mal von den Ektachrome 100D Filmen, die bei mir immer etwas zu hell und blaustichig waren, wobei es an der Belichtung und Entwicklung nicht lag. An der Handhabung oder Lagerung des Filmmaterials bei mir ebenso wenig. Es stellte sich heraus, dass das Material einer Lieferung den Fehler wohl durchgehend hatte. Keine Ahnung, ob zu alt, falsch gelagert oder sonst was . . . Wobei es mir als frisch verkauft wurde. Ich will natürlich nicht unterstellen, dass dies Absicht war, dass auf keinen Fall . . . Wenn man sich ein mal die Mühe macht und das Verfallsdatum anhand von Emulsionsnummer beim Hersteller erfragt, dann wird man schon staunen, wie alt oder vornehm ausgedrückt 'reif' sog. frisches Material sein kann: Mir ist schon passiert, dass das Verfallsdatum fast zwei Jahre überzogen war . . . (egal jetzt, obs was ausmacht oder nicht). Auch wenn Filmmaterial-Typen auslaufen, dann wirds in manchen Fällen alt und teuer, ist mir auch schon passiert . . . Und ja, natürlich weiß man doch im Normalfall die Emulsionsnummer des Materials, dass man verkauft oder verwendet. Das hat sogar schon Feininger in seinen Büchern als normal vorrausgesetzt. Mich Übersetzungsbeispiel: Fall 1: Film ist frisch und haltbar: Kunde: Hallo, ich wollte mal fragen, ob Sie die Nummer des Materials kennen, dass ich gekauft habe . . Händler: Aber gerne, . . . . .. . ., das eine hat XXXXXXXXXX, das ist bis Juli 2013, dass andere XXXXXXXX, war bis August letzten Jahres, können Sie aber ohne weiteres noch zwei Jahre überziehen, wenns gut gelagert ist . . . Fall 2: Kunde: s.o. Händler: Das weiß ich jetzt nicht und selbst wenn würde ich es auch nicht sagen. Ich muß Ihnen das auch nicht sagen. Kunde: Warum nicht, ist doch nicht schlimm, ich frag ja nur . . Händler: Hören Sie mal, wohin soll das Gespräch denn jetzt hier überhaupt führen ? Es nervt total, wenn hier immer drittklassig informierte Personen anrufen und mir hier unterstellen, wir würden drittklassige Qualität verkaufen Kunde: Aber . . . Händler: Und wenn Sie nicht aufhören, ständig interne Informationen erhalten zu wollen, dann telefoniere ich mit Ihnen gar nicht mehr . . . . Das war jetzt Klartext . . . Tuuuut Tuuut Tuuuut In Fall zwei würde ich empfelen, vor der Verwendung einige Tests durchzuführen !! :roll: ;-) :razz: Das geschriebene ist mit Humor zu verstehen; allerdings habe ich beide Fälle persönlich erlebt, wobei der zweite die Ausnahme war . . .
-
Da gib ich Dir Recht, den Gedanken hatte ich vorhin beim Schreiben auch sofort. Von den Digis, die kurz nach 2000 produziert wurden lebt wohl heute nur noch Bruchteil von den Anteil der analogen Kameras, die 1975 produziert wurden und heute noch existieren, funtionieren und/oder gar noch benutzt werden. Wenn überhaupt noch welche benutzt werden (Digis). Ich glaube, das ist wenn eher 'Zufall' . . .
-
Rudolf, weil Du von 'Lustig' sprichst: Ich habe vor einiger Zeit auch etwas erlebt, was eigentlich sehr traurig und unschön für den Schmalfilmer wie Mich sein sollte, aber in diesem Fall dennoch im Moment sehr lustig rüberkam: Ich fragte jemanden aus dem Bereich, der etwas mit Filmerei zu tun hatte und über einige Kameras verfügte. Er sagte, in letzter Zeit habe sich viel getan mit der Technik und manchmal müsse man sich verändern . . . Wir kamen auf die Frage, da ich ja noch *analog* sei, womit ich den filmen würde. Er fragte das, weil der Herr noch einige Zubehörteile hatte und bei sich ein wenig aussortieren wollte. Nachdem ich mich entschied ihm die Teile (Magazine, Kabel etc.) abzukaufen, fragte ich ihn, ob er auch noc Sachen für Bolex hätte, da ich auch sehr gerne mit meiner Bolex filmen würde, gerade in der Natur. Sinngemäß: "Ach so, ja . . . das hatte ich nicht gewusst. Na ja . . . . . Ich hatte auch mal Bolex, sogar mehrere. Eine war noch nicht viel gebraucht, eine mit Akkugriff. Aber es ist halt nicht so einfach . . ." "Daran hätte ich auch Interesse." "Ja, ja, ich glaubs. Schade" "Was ist denn mit den Sachen ?" "Na ja, vor drei Jahren hab ich einiges abgegeben. Dann lage hier der Rest nur noch rum Hab ich neulich aussortiert, vieles weggeworfen . . . " Im Moment lustig, aber eigentlich sehr schade. Da tat sich für mich die Frage auf: Wie lange ist eigentlich ein filmtechnisches Gerät im Einsatz oder wie lange ist seine Lebensdauer im Schnitt ? Oder anders gefragt: Welcher Anteil der Filmkameras z.b., die 1975 produziert wurden, existieren heute noch ? Die Frage ist zwar weit hergeholt, ich fänds aber interessant. Wir halten die Dinge und teils sehr alten Geräte zwar am Leben, aber ein nicht unerheblicher Anteil, egal ob *aufgebraucht* gewesen oder nicht, dürfte doch schon verschrottet sein, oder ? Mich
-
Stimmt, lustig ! Besonders die Tage davor . . .
-
Hallo Aaton, irgendwie halte ich es für wahrscheinlich, dass mit den Filmen irgendetwas 'unterwegs', also nicht bei Dir, schief gelaufen ist. So etwas ähnliches hast Du doch schon mal berichtet, ich glaube das war vor einem Jahr oder so. Da würde ich an Deiner Stelle manchmal schon die Zuverlässigkeit Deiner Lieferanten anzweifeln. Und Auskunft geben können, wie alt das verkaufte Material ist, worum es sich handelt und welche Emulsionsnummer es hat, das halte ich für eine der Vorraussetzungen, die ein zuverlässiger Lieferant mitbringen sollte. Was glaubst Du denn, wie Deine Händler reagieren, wenn Du nach dem Alter oder der Emulsionsnummer fragst ? Wenn die Antwort 'komisch' ausfallen sollte denke ich, das mit der Emulsionsnummer auch etwas 'komisch' sein könnte - *könnte*, nicht sein muß. Mich
-
:roll: dopplet gepostet, sorry . . .
-
Hallo, es schien auch mit der verwendeten Chemie zusammenzuhängen. Bei Fuji CR-56 und Agfa AP-44 schienen die 50 ASA OK zu sein, bei Kodak E-6 und Tetenal E-6 sollte man anscheinend immer besser wie 40 ASA belichten. Auf der sicheren Seite war man wohl wirklich mit 40 ASA. Wie das bei dem aktuellen RVP-50 ist, habe ich noch nicht weiter probiert, da ich die Filme nur sehr selten verwende. Aber mit 40 ASA kann man wohl nicht viel falsch machen. Der Fuji RTP-64 soll dagegen knapper belichtet werden. Mich
