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Alternative Lichtquelle für Schmalfilmprojektion 16mm
Helge antwortete auf Spohnaudio's Thema in Schmalfilm
Was meinst Du damit? Die Beleuchtungsstärke (bei einem bestimmten Abstand Projektor<->Leinwand) im Verhältnis zur eingesetzten elektrischen Leistung ist DIE wichtige Größe bei diesem Unterfangen (sofern es um den Ersatz Glühlampe bzw. Halogenlampe durch LED geht). Natürlich, diese Werte sind wichtig, wobei noch die dabei erzielte Bildgröße auf der Leinwand interessant wäre. Welches Lux-Meter war das denn? Am Ende wäre eine mittlere Beleuchtungsstärke der aussagekräftigste Wert, denn das ist der Wert, den das Auge "misst". Um zusätzliche Informationen zu gewinnen, wäre evtl. eine Messung bei Stillstand eine Idee (also ohne Flügelblende, bzw. bei dauerleuchtender LED)...? -
Alternative Lichtquelle für Schmalfilmprojektion 16mm
Helge antwortete auf Spohnaudio's Thema in Schmalfilm
Es ist alles weiß, ob nun Halogen oder HID oder sogar die gute alte Glühlampe, nur die Farbtemperatur ist eine andere. Das Auge gewöhnt sich aber schnell an veränderte Farbtemperaturen, sonst würden wir bei Kunstlicht alles in orange-gelb getaucht wahrnehmen, oder am hellen Tage alles in blau. In Deinem Fall ist der Wechsel das Problem, die Adaptation bleibt aus. -
Alternative Lichtquelle für Schmalfilmprojektion 16mm
Helge antwortete auf Spohnaudio's Thema in Schmalfilm
Ein gutes Luxmeter (z.B. Gossen) sollte eigentlich den Job machen können. Um das Umgebungslicht musst Du Dir keine großen Sorgen machen. Dessen Beleuchtungsstärke auf der Leinwand misst Du einfach vorher bei ausgeschalteten/abgedunkelten Projektoren und ziehst den Wert vom Messwert der Projektoren ab, die Umgebungshelligkeit sollte nicht zu groß sein und sich nicht wesentlich ändern während der Messungen. Wichtiger ist es, den Messkopf des Luxmeters genau parallel vor der Leinwand zu positionieren, Winkelfehler können viel ausmachen. -
Lieber Simon, so funktioniert Elektronik nicht. Der Quellwiderstand (der Batterie) muss gegenüber dem des Verbrauchers unerheblich sein, insofern ist der minimale Gesamtwiderstand aus CdS und Drehspulinstrument sogar sehr erheblich. Ich gehe davon aus, dass da nicht mehr als ein paar 10-100 uA fließen, selbst bei einem untypisch hohen Strom von 100 uA würde sich die Versorgungsspannung unter Last bei 10 Ohm mehr nur um 1 mV reduzieren, 10 mV halte ich noch für völlig unkritisch. Sicher sehr viel mehr
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Welchen Innenwiderstand hat denn das Messwerk des Vario Switars? Die Stromaufnahme müsste ja enorm sein, im eine Abweichung von 2 Blenden durch 10 Ohm mehr Widerstand erklären zu können.
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Du verwechselt da was, denke ich. Hier liegt keine Leistungsanpassung vor, es kommt auf eine konstante und korrekte Spannung und einen niedrigen Quellwiderstand an, das sollte aber auch mit Zink-Luft gehen.
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Man konnte zu K40-Zeiten diesen eigentlich auch bei den meisten Fotogeschäften in der unfrankierten, gelben Tasche abgeben und den entwickelten Film dann dort auch wieder abholen, schließlich hatten die meisten Fotogeschäfte Verbindung zum Kodak Großlabor für Abzüge vom Negativfilm. Das ging in Wiesbaden sogar bei Karstadt 😉
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Du kannst m.W. Deine Filme durchaus bei Andec im Geschäft abgeben.
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Toll, aber woran erkennt man das?
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Außerdem hing es im Freien, vermutlich an einem Ausleger.
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Schwer zu sagen, Kameras und Filme? Gab es aber in Deutschland auch für Kodak Irgend ein anderes Produkt aus dem Hause Fuji? Das Wort ganz steht für Fujifilm, Single-8 ergibt sich eher von alleine, das oben könnte für Fuji Kamera (Fujica) stehen?
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Sowas wie "Hier gibt es Fuji-Film in Single 8"?
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Ich denke sogar, ausschließlich der direkte Weg. Mich stören hybride Arbeitsweisen keineswegs (auch, wenn ich selbst filmisch zumindest beim Bild nur analog arbeite), aber diese analogen Bilder beim hybriden Workflow dann über zu optimieren, stößt mich ab.
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Wir sind ja nicht immer einer Meinung, aber hier zu 100%
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Nun, war das nicht schon länger absehbar?
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Nun, spätestens mit der variablen Sektorenblende (H8, die Rex3 1964 meint ich) war ein Öffnungswinkel deutlich unter 180 Grad zwingend. Warum schon so früh vor deren Einführung (1954) der Öffnungswinkel reduziert wurde, ist mir allerdings auch unklar.
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Variable Sektorenblende?
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Da müsste es WIMRE auch einen Vorsatz für 5,5 mm gegeben haben.
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Die Frage habe ich mir damals auch gestellt…(nun steht es da🤪)
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Das ist so, und eigentlich auch den meisten Amateurfotografen bekannt. Dafür gibt es dann in der Fotografie die Spotmessung mit der Kamera oder man nutzt den Handbelichtungsmesser und die Lichtmessung mit Kalotte. Die könnte man auch beim Filmen nutzen, wenn man immer genau wüsste, welche Belichtungszeit vorliegt und wieviel man für die Ausspiegelung(en) einrechnen muss… Ich behelfe mir mit der Nizo oft mit dem Anmessen eines ungefähr grauen Bereiches mit dem maximalen Tele, merken des Wertes und anschließendem manuellem Einstellen (darf man bloß hinterher für die nächste Szene nicht vergessen 😳). Das ist ja bei jedem Film so, und wenn es keinen bildfüllenden Käsekuchen im Biid gibt, keinen Schnee oder eine riesige, schwarze Dampflok das Bild füllt, machen das die meisten Automatiken ganz gut von alleine richtig,
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Hmm, ist das so? 12,29 mm D-Mount zu 15,305 mm H8 RX? Theoretisch möglich
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Das gilt m.W. für all‘ diese „Ofenrohr“-Objektive.
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Ja, aber mit besonderen Vorzügen 😉
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Auch aus meiner Sicht ist das Filmen selbst Kulturgut, auch das mit Super 8. Super 8 selbst ist es nicht, da gebe ich Simon recht. Friedemann hat sicher recht, wenn er den gleichzeitigen Charakter als Luxusgut andeutet, das betrifft sicher jeden Urlaubsfilmer etc. Insofern gäbe es wohl, wenn überhaupt, eine Förderung für Filmkünstler mit Super 8 (von denen ja einige hier präsent sind) und nicht für mich oder Dich. Die Förderung von Künstlern erfolgt aber in eher schwankendem Maße und auf unterschiedlichen Wegen (z.B. über die Förderung von Veranstaltungen) und sicher nicht, weil sie Super 8 nutzen.
