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Da spielen dann andere Vorteile der Trocken- und Anlaufschmierung eine Rolle, von denen ich ja schon ein paar genannt hatte. Der Entwickler wird das teurere Fett nicht leichtfertig vorgesehen haben 😉
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Nun, da sie weder flüssig noch gasförmig sind und auch kein Plasma oder schwarze Materie (trotz der Farbe) - sind sie fest.
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Natürlich können Feststoffe wie MoS2 oder auch Graphit die Reibung z.B. zwischen Metallen verringern. Die genannten tuen das ziemlich gut und MoS2 wurde dafür entwickelt. Daß diese ihre Nachteile haben, ist unbestritten, aber die großen Vorteile spielen sie z.B. als Additiv in Anlaufsituationen aus, in denen das viskose Schmiermittel noch keinen ausreichenden Schmierkeil aufbauen konnte, zur Verlängerung von Nachschmierintervallen oder zur Erreichung von Notlaufeigenschaften. Auch bei langsamer laufenden Reibpartnern, wo man aus Kräftegründen kein höher viskoses Schmiermittel wie z.B. ein Fett einsetzt.
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Schmalfilm mit Kindern und Jugendlichen
Helge antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Wir hatten tatsächlich auch eine Foto AG mit großer Dunkelkammer und einem engagierten, jungen Kunstlehrer wie Malte. Hat sehr großen Spaß gemacht. In einem anderen Schuljahr dann tatsächlich ein Super 8 Projekt beim bekannten Wiesbadener Bildhauer Ernst Dostal, der damals bei uns Kunstlehrer war. https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Dostal_(Bildhauer)?wprov=sfti1#Leben_und_Werk Die Kamera war WIMRE eine Canon Stummfilmkamera, dazu einige einfache 1000 W Leuchten und eine Handvoll K40. Gedreht haben wir allerdings weniger experimentelles, sondern einen kleinen Kriminalfilm über einen Serienmörder, dann hinterher auf einem Eumig nachvertont. -
Ich dachte, Du hättest das Magazin längst im Abo…😉 Das wäre jedenfalls bei der Menge an Kameras und Filmen geboten.
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Proßwitz wird in diesem Heft auch genannt, Click & Surr natürlich auch
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Wenn ein Gerät etwas nicht kann, wofür es gebaut wurde (hier: Schmalfilmen), dann ist das die Definition eines Wartungsproblems 😉, der E100D stellt keiner Anforderungen außerhalb der Spec. Das Super 8 Kassettensystem ist natürlich herausfordernd für die komplette Kette, aber nach über 40 Jahren kann man kaum erwarten, dass alles ohne Wartung noch nach Spec läuft. Meiner 156 XL musste ich auch mal eine „Abschmierung“ verpassen (aus anderen Gründen), der E100D läuft darin übrigens problemlos. Bei Deiner vermute ich nach wie vor eine falsche Friktion.
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Ja, den habe ich auch gefunden. In einem der letzten Super 8 Hefte war WIMRE was über Werkstätten, da kann @rebafilm ja auch noch mal reinschauen.
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Eigentlich nicht, weil keiner weiß, wann da welcher Service gemacht wurde 🤪🤪
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Natürlich bringt das was. Nach über 40 Jahren sind die Schmierstoffe zäh, die Friktion stimmt nicht mehr und alle Kontakte brauchen Pflege. Zum Einen haben die Silberlinge größere, stärkere Motore als die kompakten Nizos, die Silberlinge müssen ja 54 B/s können, auch spontan, die Silberlinge laufen (vermutlich auch deswegen) mit 9 Volt, die kompakten mit 6 Volt. Zudem braucht man gar nicht so viel Kraft, um den Film zu transportieren. Daher würde ich eher von Verschleiß bei Schmierung etc. ausgehen, wenn es nicht funktioniert.
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Wenn man etwas nicht selbst machen kann, wird auch mal eine Fachwerkstatt erforderlich sein. Wie wir wissen, können solche Transportprobleme sowohl durch zu wenig, als auch durch zu viel Friktion an der Aufwicklung erzeugt werden, als Idee.
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Das kommt noch hinzu
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So ziemlich alles
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Nun, das trifft auf nahezu alle Super-8-Kameras zu. … bis man sie wartet 😎👍
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Schlechte bzw. fehlende Wartung
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Hat meine erste H8 (non-reflex) auch nicht, aber das Pan-Cinor Zoom hat auch ohne daran gut funktioniert. Meine D8L hat auch dafür ein Gewinde unter dem Revolver. Ich habe aber diese Schraubt nicht und eigentlich auch noch nie vermisst…😏
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Dresdner Schmalfilmtage 2026 – wer ist dabei?
Helge antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Vertrauen auf Eure subjektiven Eindrücke tue ich natürlich, mich interessieren aber natürlich immer die objektiven Fakten, aber das ist ja nicht eilig. -
Da gab es zahlreiche, auch Pan Cinor ganz bekannt.
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Dresdner Schmalfilmtage 2026 – wer ist dabei?
Helge antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Schade, naja kommt vielleicht noch irgendwann…😉 -
Dresdner Schmalfilmtage 2026 – wer ist dabei?
Helge antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Gibt es denn irgendwo Messwerte der Beleuchtungsstärke im Vergleich LED (800 W) <-> Xenon (300 W) bei gleicher Projektionsfläche? -
Alternative Lichtquelle für Schmalfilmprojektion 16mm
Helge antwortete auf Spohnaudio's Thema in Schmalfilm
Mich würden noch Vergleichsmessungen der Beleuchtungsstärke auf der Leinwand in Bezug auf die Leistung der LED und im Vergleich zur konventionellen Beleuchtung interessieren (natürlich bei gleicher Projektionsgröße). Oder habe ich das übersehen? -
Das ist fast korrekt, sie kann m.W. auch ASA 160 Kunstlichtfilme! Hinzukommt, dass man den Filter normalerweise nur ausgeschwenkt bekommt, wenn man eine spezielle, lange und am Ende dünne Schraube in das Stativgewinde schraubt. Aber: wenn man einen E100D einlegt, so, wie sie ist, dann würde der mit ASA 100 belichtet werden, aber eben mit vorgeschaltetem Filter. WIMRE reicht es nun, die Kamera zu öffnen und den Filter mit einem stabilen, dünnen Seitenschneider vorsichtig und möglichst vollständig zu entfernen. Dann wird weiterhin mit ASA 100 belichtet, aber eben ohne Filter.
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Klar 😎 Ist halt nicht so die Sache der Projizierer…
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Da hilft dann auch kein Adapter, der der Messtechnik eine niedrigere Empfindlichkeit vorgaukelt. Ich würde für hellen Sonnenschein als einfache Abhilfe einen stärkeren Graufilter empfehlen, damit man gar nicht erst in die Regionen hoher Blendenzahlen kommt. Dauerhafte Abhilfe schafft dann nur eine Neujustage des Beli.
