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13% weniger ≠ 33% ≠ 50% weniger (und erst recht nicht 100% weniger). Das ist dann eher eine reine Trotzreaktion Ich wüßte nicht, wo ich das getan hätte 😉 Aber wer sich über 30 Billigkameras zulegt und jedesmal das ja zugegebenermaßen nicht mehr billige Filmmaterial in Dutzend oder mehr Kassetten mit nicht selten hier berichtetem unbrauchbarem Ergebnis als reine Testaufnahmen „verbraucht“, der handelt ganz sicher nicht ökonomisch, da ist die kürzliche Preiserhöhung noch das allerkleinste Problem. Das Verhalten kann sich nur jemand leisten, dem Geld nicht wichtig ist, da ist das geäußerte Gejammer eher sinnfrei. Man kann so filmen, und teures Farbumkehrfilm verbrauchen wie Smarties oder man erarbeitet sich ein paar gute Kameras für das produktive und effiziente filmen, um auch in diesen Zeiten noch viele Meter Schmalfilm zu produzieren. Das ist 20 Jahre her, aber ganz früher war ja irgendwie alles besser 😃😃😃
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Das ist eine Strategie, damit umzugehen. Man kann natürlich weiterhin Unmengen von 1/2, 2/3 oder 1/4 Testfilmen mit Plastikbombern zweifelhaften Zustands verbrauchen 🤪 Statt einfach mit einer oder zwei funktionierenden Kameras zu filmen 😉
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Umkehrfilme sind vor allem für Amateure, nur ganz selten für Professionelle, das trifft ganz sicher auf die Verwendung bei Super 8 und z.B. als Diafilm.
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Mag ja sein, dass 39€ Reba’s persönliche Schmerzgrenze ist (auch, wenn er das so nicht geschrieben hat), aber dafür kann den keiner gewinnbringend produzieren.
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Wir sollten eher froh sein, dass es immer noch einen Farbumkehrfilm gibt, auch wenn er jetzt teurer geworden ist.
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Wer auch immer diese Grenze definiert 😃
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Das wäre schon etwas übertrieben, wegen der 9€ mehr, dann filmt man halt 13% weniger…😉
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Da spielen dann andere Vorteile der Trocken- und Anlaufschmierung eine Rolle, von denen ich ja schon ein paar genannt hatte. Der Entwickler wird das teurere Fett nicht leichtfertig vorgesehen haben 😉
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Nun, da sie weder flüssig noch gasförmig sind und auch kein Plasma oder schwarze Materie (trotz der Farbe) - sind sie fest.
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Natürlich können Feststoffe wie MoS2 oder auch Graphit die Reibung z.B. zwischen Metallen verringern. Die genannten tuen das ziemlich gut und MoS2 wurde dafür entwickelt. Daß diese ihre Nachteile haben, ist unbestritten, aber die großen Vorteile spielen sie z.B. als Additiv in Anlaufsituationen aus, in denen das viskose Schmiermittel noch keinen ausreichenden Schmierkeil aufbauen konnte, zur Verlängerung von Nachschmierintervallen oder zur Erreichung von Notlaufeigenschaften. Auch bei langsamer laufenden Reibpartnern, wo man aus Kräftegründen kein höher viskoses Schmiermittel wie z.B. ein Fett einsetzt.
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Schmalfilm mit Kindern und Jugendlichen
Helge antwortete auf MFB42 aka M. Bartels's Thema in Schmalfilm
Wir hatten tatsächlich auch eine Foto AG mit großer Dunkelkammer und einem engagierten, jungen Kunstlehrer wie Malte. Hat sehr großen Spaß gemacht. In einem anderen Schuljahr dann tatsächlich ein Super 8 Projekt beim bekannten Wiesbadener Bildhauer Ernst Dostal, der damals bei uns Kunstlehrer war. https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Dostal_(Bildhauer)?wprov=sfti1#Leben_und_Werk Die Kamera war WIMRE eine Canon Stummfilmkamera, dazu einige einfache 1000 W Leuchten und eine Handvoll K40. Gedreht haben wir allerdings weniger experimentelles, sondern einen kleinen Kriminalfilm über einen Serienmörder, dann hinterher auf einem Eumig nachvertont. -
Ich dachte, Du hättest das Magazin längst im Abo…😉 Das wäre jedenfalls bei der Menge an Kameras und Filmen geboten.
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Proßwitz wird in diesem Heft auch genannt, Click & Surr natürlich auch
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Wenn ein Gerät etwas nicht kann, wofür es gebaut wurde (hier: Schmalfilmen), dann ist das die Definition eines Wartungsproblems 😉, der E100D stellt keiner Anforderungen außerhalb der Spec. Das Super 8 Kassettensystem ist natürlich herausfordernd für die komplette Kette, aber nach über 40 Jahren kann man kaum erwarten, dass alles ohne Wartung noch nach Spec läuft. Meiner 156 XL musste ich auch mal eine „Abschmierung“ verpassen (aus anderen Gründen), der E100D läuft darin übrigens problemlos. Bei Deiner vermute ich nach wie vor eine falsche Friktion.
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Ja, den habe ich auch gefunden. In einem der letzten Super 8 Hefte war WIMRE was über Werkstätten, da kann @rebafilm ja auch noch mal reinschauen.
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Eigentlich nicht, weil keiner weiß, wann da welcher Service gemacht wurde 🤪🤪
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Natürlich bringt das was. Nach über 40 Jahren sind die Schmierstoffe zäh, die Friktion stimmt nicht mehr und alle Kontakte brauchen Pflege. Zum Einen haben die Silberlinge größere, stärkere Motore als die kompakten Nizos, die Silberlinge müssen ja 54 B/s können, auch spontan, die Silberlinge laufen (vermutlich auch deswegen) mit 9 Volt, die kompakten mit 6 Volt. Zudem braucht man gar nicht so viel Kraft, um den Film zu transportieren. Daher würde ich eher von Verschleiß bei Schmierung etc. ausgehen, wenn es nicht funktioniert.
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Wenn man etwas nicht selbst machen kann, wird auch mal eine Fachwerkstatt erforderlich sein. Wie wir wissen, können solche Transportprobleme sowohl durch zu wenig, als auch durch zu viel Friktion an der Aufwicklung erzeugt werden, als Idee.
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Das kommt noch hinzu
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So ziemlich alles
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Nun, das trifft auf nahezu alle Super-8-Kameras zu. … bis man sie wartet 😎👍
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Schlechte bzw. fehlende Wartung
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Hat meine erste H8 (non-reflex) auch nicht, aber das Pan-Cinor Zoom hat auch ohne daran gut funktioniert. Meine D8L hat auch dafür ein Gewinde unter dem Revolver. Ich habe aber diese Schraubt nicht und eigentlich auch noch nie vermisst…😏
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Dresdner Schmalfilmtage 2026 – wer ist dabei?
Helge antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Vertrauen auf Eure subjektiven Eindrücke tue ich natürlich, mich interessieren aber natürlich immer die objektiven Fakten, aber das ist ja nicht eilig.
