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mono

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  1. Du, ich bin selbst 46. Aber ich bin arbeitsbedingt mit viel jüngeren Leuten in Kontakt und hab viele Freunde, die in ihren 20ern sind und sehe dadurch, wie die ticken, was die antreibt und welche Wege die gehen. Auch in der Musikszene, in der ich gezwungenermaßen unterwegs bin: alle stehen auf altes Zeug, auf analog etc. aber am Ende steht für alle ganz groß: INTERNET und nicht ein lauschiger Abend mit Urlaubsfilmen am Projektor und der hinterm Wohnzimmervorhang versteckten Leinwand. Und daher ist der Umkehrfilm am Sterben. Das ist nicht einfach meine Meinung, die Zahlen zeigen es doch ga
  2. Ich sags ungern und ich bin sicher, einige von Euch werden sich sicher auf den Schlips getreten fühlen: Das Umkehrzeugs stirbt mit den alten Haudegen hier im Forum. Die jungen Leute, die, aus welchen Gründen auch immer, auf Film stehen und damit arbeiten wollen, gehen den digitalen Weg am Ende der Produktion und somit ist Negativmaterial für diese Leute viel interessanter - weil auch billiger, leichter zu belichten (mehr Spielraum) und auch einfacher zu entwickeln. Das ist auch der Grund, warum sich Negativmaterial heutzutage besser verkauft: Die jungen Filmer arbeiten in der Regel Filmprojekt
  3. Nimm den Eumig für den Umbau, den Bauer für den Sperrmüll.
  4. Wir hatten in der Schule so eine Maschine für E6. Die konnte auch Mittelformat. Meine eigenen Schmalfilmentwicklungsversuche hab ich mit etwas ähnlichem, selbstgebastelten probiert, aber der Film hat sich leider gelegentlich überlappt und das hat zu ungleichmäßigen Resultaten geführt. Gesehen hatte ich so ein Gerät einerseits in einem uralten Buch und andererseits in dem Film "Peeping Tom" - er entwickelt in dem Film seine voyeuristischen Aufnahmen selbst.
  5. Passt schon wieder Helge. War eh gut, daß ich mir das erspart hab - aber nicht weil ich sparsam bin, sondern weil´s meine Spontanität abgewürgt hab. Wurscht - hab ich mehr Kohle übrig für Filmmaterial aus Brühl.
  6. Tut mir leid, sowas ist halt für mich ein Stimmungskiller. Ich dachte, ich abonniere das spontan, nicht weil ich so scharf auf den Inhalt bin, sondern um etwas Unterstüztenswertes zu unterstützen. Die EU-Deppensteuer hats mir halt einfach vergrault. Ich komm drüber hinweg, keine Sorge 😉
  7. ich mach Dir keine Vorwürfe, ich frag mich nur immer wieder: Wozu EU?
  8. Schad, ich hätts gerne abonniert - aber wenn ich mehr zahlen soll, weil in österreich, dann hab ich schon keinen bock mehr.
  9. ich würde in jedem Fall auf die kritische Blende (4-5,6) abblenden wenn technisch möglich.
  10. ok also könnte man das Ding durch einen Impuls vom Projektor einzeln auslösen.
  11. Sag, Friedemann, wie synchronisierst Du die Kamera mit dem Projektor?
  12. Für Aussenaufnahmen auf Schwarzweißfilm ist außerdem ein Grünfilter sehr vorteilhaft: Das Laub wird heller und Hauttöne sehen auch viel besser aus dadurch. Bringt je nach Filter auch wieder die eine oder andere Blende. Im Gebirge ist auch ein Orangefilter recht schön!
  13. Kennst Du Dich mit sowas aus? Wenn ich ein Laufwerk bringe, kannst Du die Scan-Einheit liefern?
  14. ich glaub nicht, dass das ein Problem ist, das nicht mechanisch lösbar ist. Schließlich sind ja alle professionellen Scanner auf der Basis aufgebaut.
  15. wie wäre es, wenn es langsamer läuft als 10cm pro Sekunde? Wäre ja im Grunde wurscht, ob man das Ding über Nacht laufen läßt zum Scannen. Oder kennst Du dich mit Linearscannern aus? ich überlege schon die ganze Zeit ein Laufwerk zu bauen, das den Film kontinuierlich transportiert, aber mit den elektronischen Dingen - also Scanner-Elementen und der Software - kenn ich mich zu wenig aus.
  16. Eigentlich hatte ich nicht vor, mir so einen Abfilmprojektor zu basteln, aber jetzt wo Du´s aus Tapet bringst, fängt es mich an zu reizen. Obwohl, ein Scanner mit kontinuierlichem Durchlauf wäre mir lieber. Nur weiß ich leider nicht, welche Scannerkomponenten ich dazu bräuchte (+Software) und wo man die bekommen kann.
  17. So wie ich es sehe, ist meine Lösung bisher nicht nur die einfachste, sondern auch zielführendste. Mir kommt vor, viele denken viel zu umständlich.
  18. Du willst eine möglichst steife, sichere, einfache, gut einstellbare, jederzeit wiederholbare Abfilmkonstruktion machen. Alles auf eine Platine zu montieren ist da, meiner Ansicht nach, einfach die beste Lösung. Liegend war halt naheliegend, denn es ist einfacher, von oben her die Sachen zu montieren, zu justieren, zu überwachen etc. Aber wie gesagt, Du kannst das ganze Trum eh wieder aufstellen, wenn´s Dir so besser gefällt.
  19. Genau - Vielleicht auch noch ein bisschen Kinderknete hier und da - und Klebeband nicht vergessen;)
  20. ist der Projektor erstmal derart auf der Holzplatte bzw. Platine befestigt und die anderen Komponenten dranmontiert, kann man, wenn man sich dann besser fühlt, die ganze Kiste eh wieder aufstellen. Man kann sie sogar an die Wand hängen, wenn einem das gefällt. Wichtig ist ja nur, dass alles zueinander steif und fest und frei von Schwingungen und temperaturbedingter Ausdehnungen montiert und auch immer gleich liegt. Nur darum gehts im Endeffekt.
  21. bandmaschinen ist es wurscht, wie sie stehen und wenn man weiss, wo oel auslaeuft, so kann man das ja leicht verhindern, wenn der projektor eh schon offen ist. am filmlauf selbst ist mir noch kein teil aufgefallen, das von gravitativen kraeften abhaengig waere.
  22. was soll passieren? Dass irgendwo Öl ausfließt oder meinst Du, dass irgend ein Riemen von der Rolle hüpft? ich hatte noch nie ein Problem, eine Kamera umzulegen.
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