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mono

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  1. Du hättest Dir dadurch auch die ganze Zwischenringerei ersparen können.
  2. Ein paar Löcher in das Gehäuse wirst Du bohren müssen, um Winkel zu montieren, die den Projektor in der Platte halten. Eine kleine Aussparung, wo die Frame-Einstellung ist, und los geht´s.
  3. Das ist doch ein Kinderspiel! Schneide alles aus der Platte, was hinter den Spulenarmen drübersteht und mach einfach Füße an die Platte, die hoch genug sind, dass alles in die Platte hineinstehende frei hängen kann. Denk an ein Bandmaschinenlaufwerk. Das Objektiv liegt dann knapp über der Platte und Du kannst deine Aufnahmegeräte schon gemütlich auf die Platte montieren. Du mußt den Projektor überhaupt nicht dafür umbauen.
  4. Eine zwei zentimeter Sperrholzplatte (plus Füße) kann nicht mehr als € 10,- kosten.
  5. Du mußt ihn dazu nicht zerstören. Falls hinten Teile rausstehen, scheide einfach Löcher in die Platte, damit die Spulenarme knapp über dem Brett liegen und dann ist auch das Objektiv nicht weit davon entfernt. Dann läßt sich das Zeugs gut aufbocken und weil´s nicht hoch ist, schwingts auch nicht so leicht.
  6. ich würde vorschlagen, leg das ganze ding auf die Seite, dann ist´s vielleicht auch leichter, die Komponenten zu stützen - auf einem festen Brett läßt sich das Ganze sicher viel leichter Montieren. Einfach den Projektor und das andere Zeugs auf den Rücken legen.
  7. Ist ein Balgen nicht präzise genug?
  8. Friedemann, kann es sein, daß Deine Vorfahren Alchemisten waren? Falls ja, waren sie erfolgreich? 😉
  9. kann ruhig negativ sein, aber 500 ASA Kunstlich braucht halt echt nur, wer in der Ubahn filmen will - also eigentlich kaum wer. Ich hatte kein Problem, Live-Konzerte mit Ektachrome 160 bei 24B/s zu filmen, Licht genug auf der Bühne.
  10. Schade! Warum ausgerechnet den? Der 50D waere viel brauchbarer. 😐
  11. Bei diesen doch recht hochempfindlichen Filmen würde ich grundsätzlich empfehlen, auf 24B/s umzusteigen. Sieht erstens massiv besser aus und verkürzt auch die Belichtungszeit, das Korn bewegt sich schneller und wird damit auch etwas weniger auffällig. Und empfindlichkeitsvermindernden Feinstkornentwickler verwenden. Schließlich haben wir zu Kodachrome-Zeiten (abzüglich des Sucherverlustes) mit 12 ASA gefilmt!
  12. das mit den Zooms war auch so eine Sache bei Super8! Gab es je eine Super8 Kamera mit Revolver und drei Fixbrennweiten?
  13. mach 16mm, dann ists ganz einfach, weil kopierfilm fuer jedermann erhaeltlich.
  14. Das Problem mit Konservensounds ist, daß man leider meistens hört, dass es Konservensounds sind - weil die Aufnahmetechnik anders ist, als das, was man selbst tonmäßig so treibt (Mikrofone, Kompression, Mischung, Ambience, etc.) und es möglicherweise mehr Zeit verschlingt, das im Mix anzugleichen, als gleich selbst den Effekt aufzunehmen. Ich denke auch, den Einsturz eines Bergwerks schafft jeder von uns einfacher, tonmäßig überzeugend zu basteln, als den Film dazu.😏
  15. https://www.ebay.de/itm/Harri-Indermaur-Tonjagd-klipp-und-klar-Lehrbuch-der-Tonaufnahme/303096640334?hash=item4691f7b34e:g:WcUAAOSw5nJeR61Y das hatte ich mal;)
  16. Gerade das Basteln von und Jagen (mit Aufnahmegerät) nach Geräuschen ist doch ein schönes Hobby für sich!
  17. Ich hab auch beide, die Krasnogorsk aber noch nie benutzt - das Stummfilmzeug mach ich mit der Kiew 16 U. ich hab das Federwerk abgebaut und eine Kurbel drangemacht:)
  18. ahh und ich dachte schon, die Krasnogorsk ist so ein geiles Teil!
  19. der Film hat mir gut gefallen. Guter Bildstand. 24 B/s?
  20. Wow! Ich hatte 16mm Film für ein Musikvideo, das derzeit in der Postproduktion ist, selbst entwickelt (Negativ) und weil es wie ein alter, herübergeretteter Stummfilm aussehen soll, die Filme am Balkon auf der Wäscheleine zum Trocknen aufgehängt - bei knapp über 0 Grad. Die wurden so richtig schön durch meine verdorrten Tomatenstauden geblasen und wickelten sich gelegentlich um die Schilfstöckchen. Trotzdem sehen die gegenüber Deinem Foma fast (zu) makellos aus. Machen Fomafilme das noch immer oder liegts an unpassender Chemie? Ich frage, weil ich noch ein paar Rollen Fomapan R 16mm
  21. Interessant - ich hab mich gewundert, wie stark der Film vor allem am Rand entlang von winzigen Staubpartikeln übersäht ist. Kommt das vom Trocknen oder alles Abrieb vom Scneiden und Kleben? Der blaue Strich in dem Farbfilm kann definitiv nicht aus der Kamera stammen, dafür schlankelt er zu sehr hin und her. Sieht fast wie eine Belichtung mit rötlich-orangem Licht aus - oder eventuell durch Druck entstanden.
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