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mono

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  1. bei Farbkupplern muß man auf jeden Fall bleichen, aber ich bilde mir ein, gelernt zu haben, daß Toner irgendwie eine chemische Verbindung mit dem Silber eingehen und ob die dann noch auf den Entwickler ansprechen..? Man könnte auch probieren, den Film anzuentwickeln, das schwache Bild in einer Farbe zu tonen, dann den Film ausentwickeln und das dann in einer anderen Farbe tonen. Man müßte da allerdings von einem Positivprint ausgehen.
  2. Ich denke, ich werd´s einfach mal probieren. Hab mir ein paar Toner bestellt. Mal schauen...
  3. Hat jemand schon einmal versucht, die Erstentwicklung beim Umkehrentwickeln zum Beispiel rot zu tonen und dann ohne Bleichen die Zweitentwicklung zum Beispiel blau oder grün? Könnte das funktionieren? Chemie-Pritschler bitte vortreten:)
  4. Ich wüßte eh nicht, warum´s nicht gehen soll. man muß sich halt spielen mit den Zeiten und der Chemie.
  5. Ich hab gerade von Kahl-Film Nachschub erhalten
  6. Ja Negativ. Aber selbst wenn Du dann kopierst, ist´s immer noch billiger, als handelsübliches Umkehrmaterial plus Chemie.
  7. Ja, hat es. Es ist eine Art Push-Entwicklung. Könnt Ihr Euch noch an den Technical Pan erinnern? Den konnte man auch bildmäßig entwickeln. Einer meiner Lehrer hatte den mal mit 400 ASA belichtet und ebenfalls mit Rodinal (ganz dünn) stundenlang standentwickelt.
  8. ca. 20 - 25 ASA. Aber wie gesagt, die Entwicklung ist halt sehr langwierig - ich kurbel das Zeug zwei Stunden durch den Tank. Wie es bei einem Lomo-Tank sein würde, weiß ich nicht. Wahrscheinlich zuerst zwei-drei Minuten volle Kanne bewegen und dann ein bis zwei Stunden einfach stehen lassen. Vorwässern nicht vergessen!
  9. Ich hab einfach bei so einer Kodak 30m Schachtel einen kleinen 16mm Ausschnitt gemacht und diesen mit einem Stückchen schwarzen Samt aus einer Kleinbild-Patrone lichtdicht gemacht. Innen hab ich noch sicherheitshalber einen einfachen, gefalteten Schuber aus schwarzem Fotokarton, nur für den Fall des Falles... 😉
  10. ps: 30m 16mm film mit eineinhalb liter entwicklloesung
  11. ausserdem bekommen gesichter durch die farbblindheit des materials einen wunderbaren bronzecharakter. ich entwickle das im morsetank mit rodinal 1:50 zwei stunden.
  12. ich liebe das feine korn und die aufloesung.
  13. Danke! Ich hab bei meinem letzten Filmprojekt (16mm) mit den Tageslichtspulen so viel Material verloren. War auch nie sicher, wie weit ich leer durchlaufen lassen musste, um keine Aufnahmen zu ruinieren.
  14. was? du bist auch in wien? lass einmal von dir hoeren!
  15. also ich hab mit denen kontakt Ufgenommen und direkt gekauft. ist aber ein paar jahre her.
  16. letzteres kriegst bei filmotec
  17. Die Firma Kahl-Film hat das verkauft.
  18. Ich moechte keine Klebestelle durch die Kamera laufen lassen. Zu leicht schleppt man sich so schmutz ins Bildfenster, der den ganzen Film versaut.
  19. Kleiner Tip fuer Euch, falls jemand Printfilm auf Tageslichtspulen fuer Aufnahmezwecke verwenden moechte. Das Material ist so blass, dass man am Anfang und Ende Unmengen an Film durch Belichtung verliert. Dem kann abgeholfen werden durch Entwicklung der beiden Enden.
  20. das ist aergerlich! ich hatte das problem einst mit einer bolex 16mm kamera, mit der ich einen trickfilm machen wollte. hat einfach nicht aufgewickelt bei einzelbildschaltung das biest. seither sind mir bolexkameras total unsympatisch und ich hab nie wieder eine angegriffen.
  21. Es ist halt psychedelisch und mit der passenden Musik und etwas Kiffe sicher praktisch verwertbar;) Wir hatten mitte der 90er Jahre mit meiner damaligen Rockband für ein Konzert zwei Super8 Projektoren mit verschieden langen Endlosfilmschleifen abstrakter Art, die übereinander von hinten auf eine Rückprojektionswand projizierten, sodass sich immer wieder andere Bilder ergaben. Hat natürlich super ausgesehen - aber eben nur für sowas brauchbar. Teile des Materials hab ich noch. Muß mir das wieder mal ansehen.
  22. das ist eine völlig andere liga! 😄
  23. dieses thema scheint gehoerig zu polarisieren. das ist nichts schlechtes, denn kontroversen sind ein wichtiges element in der auseinandersetzung mit einem thema. ohne diese waere es wie in einer total gleichgeschaltenen echokammer des gegenseitigen speichelleckens. ich moechte allerdings trotz meiner recht kritschen worte eines doch anmerken: die dame verbraucht immerhin doch filmmeter und das ist ihr hoch anzurechnen. nur der verbrauch von filmmetern kann dieses industrieprodukt dem markt erhalten. bin gespannt, wie lange noch.
  24. gib nicht auf. ich finds grossartig, dass du das machst. bin schon gespannt zu lesen, wies geworden ist.
  25. bei den paar minuten, die auf eine s8-kassette passen, frage ich mich, bei welchem projekt ein hin u herwechseln noetig sein koennte.
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