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Theseus

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Alle erstellten Inhalte von Theseus

  1. Sag das mal den Leuten beim Umzug 1971.
  2. Wobei man vielleicht bei einer ordentlichen Umrechnung die Chance hätte etwas mehr zu erkennen.
  3. Früher zu Film Super8 Glanzzeiten gab es sehr viele filmende Frauen. Meine Mutter hat recht viel gefilmt und meine Tante auch. Auf den alten Filmen sieht man meinen Onkel oft, aber recht selten meine Tante, weil sie meist die Kamera in der Hand hatte. Die leichten schicken Kameras mit der simplen Bedienung sprachen durch aus die Frauen an.
  4. Ich habe die Kamera gefunden: http://www.kameramuseum.de/0-fotokameras/wirgin/mini/edixa-16-tasche.html Das schwarze ist der Belichtungsmesser und es gab eine Synchronbuchse für den Blitz. Aus der Buchse ist wohl nach dem Stillepostprinzip auf der einen Webseite ein eingebauter Blitz geworden. Wegen der noch wenig entwickelten Transistoren gab es 1960 nur Blitzbirnchen oder riesige Elektronenblitze mit sehr schweren Batterien/Akkus. Deshalb war ich verwundert über die Info.
  5. Wo ist denn da ein eingebauter Blitz? Ich sehe nur einen eingebauten Beli.
  6. Hallo, ich wüsste nicht, wo her ein Braunstich kommen sollte. Der untere Titel würde mir aber besser als der obere gefallen. Also einfach mal ausprobieren. Wenn einem Gelb auf Schwarz egal ist oder etwas Bleicher (z.B. Farmer´scher Abschwächer oder von Tonern) hat, könnte man extrem billig Versuche auf Kodachrome machen.
  7. Dann könnte man einfach Kodachrome negativ entwickeln. Er wird sehr kontrastreich und gelb.
  8. Hallo, eigentlich ist ein Kühlschrank eher ein trockener Ort. Lebensmittel wie offenes Brot trockenen da ganz fix aus. Eindringende Luftfeuchtigkeit schlägt sich an der Rückwand als Kondenswasser nieder und kann dort abfließen. Dadurch trocknet der Kühlschrank. Kann das Wasser nicht abfließen oder berührt etwas die Rückwand so, dass es das ganze Kondenswasser abbekommt, dann wird es feucht bis nass. Eine andere Möglichkeit wäre, dass die Meterware bei feuchtschwülem Wetter viel Feuchtigkeit aufnimmt und in die Tüte auch noch feuchte Luft eingepackt wird. Im Kühlschrank schlägt sich die Feuchte als Kondenswasser an der Tüte nieder, was dann den Film stellenweise durchfeuchten kann. Vielleicht lässt man zum Konfektionieren dem Film nicht genügend akklimatisieren, so dass er beschlagen wieder in die Tüte in den Kühlschrank kommt.
  9. Gegen die Wittnerpreise war der Kickstarter Ferrania ja ein echtes Schnäppchen mit 50Euro pro Kassette inkl. Entwicklung. Hoffentlich schaffen die Italiener den Sprung in die Produktion und das sind nur Preisanpassung solange es noch nicht den Film aus I gibt.
  10. Hallo, die Kamera hat nur eine 40/160ASA-Umschaltung. Die Kunstlichtkerbe wird leider nicht ausgewertet. Es gibt allerdings eine ca.+1Blende-Korrekturmöglichkeit, so dass du auf ca. 80-100ASA kommst. Ich habe zwei von den Kameras. Beide sind ungewartet voll funktionsfähig. Von daher ist das Modell augenscheinlich recht alterungsbeständig konstruiert. Das Design ist ein Hingucker. Will man zeigen, dass man Super8 filmt und mit Leuten ins Gespräch kommen, ist dieses Modell ideal.
  11. Das würde der Polypan wirklich ideal erfüllen. Das Rohmaterial würde pro S8-Kassette ca. 2Euro kosten. Man müsste es nur noch geschnitten und perforiert bekommen. Mit 50ASA sollte er zu jeder Kamera passen.
  12. Für mich ist der zweite Anbieter extrem wichtig. Bei Impex bestellt man gleich ein paar Fotosachen mit. Die Versandkosten sind erheblich Kundenfreundlicher. Ich hätte niemals 390m genommen. Zum einen habe ich das Geld nicht übrig und zum anderen muss ich mich noch in die Selbstverarbeitung einarbeiten. Bei Impex habe ich 3x30m genommen plus ein C41-Kit und schon hatte ich keine Verandkosten mehr.
  13. Ich habe dort vor 6Wochen bestellt. Aktuell sind alle Längen und Formate als verfügbar gelistet.
  14. Ich vermute mal, wer Altmaterial benutzt, benutzt eher auch mal frisches Material, als jemand der frustriert von dem Angebot und den Preisen frischer Ware das Handtuch geworfen hat. Anmerkung: Bei Fotoimpex bekommt man 30m zu demselben Meterpreis. So muss man nicht gleich 390m nehmen, sondern kann erst mal mit 30m anfangen.
  15. Er hat einen Amateursatz entwicklet. Er wußte auf der Photokina noch nicht, ob er den vermarktet. Man muss zur Chemikalienvermarktung ja eine Menge rechtliche Dinge erfüllen. Ich traue ihm aber zu, dass er weiß, was seine Chemie kann. Jedenfalls gibt es schon seit längerem von ihm entwickelte Dias. Klaren Träger und extrem guten Dmax erreicht er. Wenn du einen Teil deines Lebensunterhalts mit Filmentwicklung bestreiten müsstest, wärst du vermutlich auch nicht so Freigiebig mit Informationen wie den Tricks zur VNF-Entwicklung.
  16. Sein Prozess ist schon extrem gut. Auf der Photokina hat er gezeigt, dass der Prozess im Prinzip mit leicht schlechterer Qualität als 4-Schritt-Prozess möglich ist. Das wäre Erstentwickelung, bleichen, klären, Zweitentwickelung - fertig. Erstentwickler ist gleich Zweitentwickler, so dass man mit drei Bädern auskommt. Die Besonderheit bei seinem Prozess ist, dass er, wie ich das verstanden habe, durchentwickelt, so dass man extrem wenig Schleier bekommt und sich das Fixierbad sparen kann. Die Inhaltsstoffe fallen leider unter sein Geschäftsgeheimnis.
  17. Vielleicht auf Film gefilmt, aber die Postproduktion auf MAZ? Gibt der Abspann vielleicht einen Hinweis?
  18. Schau noch mal genau nach. 1982 und Kodak ist mit 90%-Wahrscheinlichkeit kein SW-Film, sondern ein Kodachrome.
  19. Eine Spule Farbaufnahmen aus Kriegstagen wäre natürlich ungleich spannender.
  20. Wenn man den Wert ganz grob über Daumen peilt (http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsmark#Kaufkraftumrechnung), dann kommt man auf das Preisniveau des Ektachrome 100D heute.
  21. http://www.ebay.de/itm/Agfacolor-Doppel-8-Film-ABGELAUFEN-JULI-1943-12-Reichsmark-Campbell-Hamburg-/231392224386?pt=DE_Zelluloid&hash=item35e00d2482 Ich habe mir bei dem Angebot gerne die vielen detaillierten Fotos angeschaut.
  22. Das ist sicherlich sinnvoll. Auch wenn man Frame Interpolation machen lässt, kann Einstellen von 16 2/3fps bessere Ergebniss als 18fps bringen, da bei 16 2/3 zumindest jedes Dritte Einzelbild unverändert bleibt. Dagegen ist 18fps so krumm, dass nur alle paar Sekunden mal ein unverändertes bleibt.
  23. Ist das denn das von dir getestete Material?
  24. Hallo, ich denke, man muss immer sehen, was man mit den Filmen macht. Wenn man sich in erster Linie an der Projektion erfreut und einen Film nur digitalisiert um ihn bei Youtube oder Vimeo einzustellen, braucht man sicher nicht die Qualität, wie jemand, der die Digitalisierung auf einem Festival zeigen will. Natürlich soll man auf die Umwelt Rücksicht nehmen, aber gerade bei etwas, wo wirklich das Herz dran hängt, was mit viel Mühe und Einsatz entstanden ist und auch in Mengen und Gewicht sehr überschaubar ist, finde ich das Argument sehr vorgeschoben. In der Konsequenz dürfte man erst recht nichts essen, was aus Südeuropa kommt, in beheizten Gewächshäusern gewachsen ist oder Energie zur Lagerung braucht.
  25. Das Problem ist, dass DVDs und Blurays im Allgemeinen bestimmte Frameraten voraussetzen. 18fps passt leider so richtig zu keiner heute gängigen Framerate. Selbst wenn der Medienplayer auf einem Computer den Film mit der korrekten Geschwindigkeit abspielt, passt die in den seltensten Fällen zur Bildwiederholrate der Grafikkarte/Wiedergabeerät, so dass hier Ruckler/Tearing entstehen können..Völlig korrekte Wiedergabe geht (fast) nur auf Bildröhrenbasierten Wiedergabegeräten. Hier kann man 72hz-Bildrate wählen und alles passt, ohne dass irgendeiner auf z.B. 60Hz. fürs LCD-Panel umrechnet.
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