Jump to content

MFB42 aka M. Bartels

Mitglieder
  • Posts

    481
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    8

Everything posted by MFB42 aka M. Bartels

  1. ICH WILL ABER KEIN DS8 SONDERN D8 😫😫😵😵😫
  2. ... oder eine Kamera mit Sektorenblende. Ich fahre ja voll auf Bolex ab und wenn ich mir günstig eine B8L zulege (ist ja preislich akzeptabel) kann ich einfach zudrehen. Leider sind die B/D8LAs nicht so oft und dann sehr teuer. Dieses Überblende-Kürbelchen ist schon was Nettes. Ach ja, die Einzelbildfunktion meiner B8 klemmt irgendwann, wenn ich ein paar hundertmal den Drahtauslöser gedrückt habe. Kann man das irgendwie ölen/fetten ohne was kaputt zu machen?
  3. Schon klar. Aber eine Maschine reicht ja für kleine Mengen. Der Besitzer der Maschine muss sich nur ausrechnen, ab welcher Menge es sich lohnt, wie hoch der Preis dann sein soll und vie viel die kleine D8-Community abhgemen möchte, zu welch Preis und in welchen Konfektionsgrößen. Aber schon während ich das schreibe klingt das irgendwie unprofitabel... Also weiter Fomapan. (Das ist aber preisgünstig, man kann ihnen sich zu ruinieren auch Mal Ausschuss produzieren und lässt sich gut und damit preisgünstig selbst entwickeln).
  4. Und E-100 16mm auf D8 umperforieren? Kann doch nicht so schwer sein, wenn jemand eine entsprechende Maschine hat und es Abnehmer gibt...
  5. Ja, ISO 50 und Umkehrfilm. Wenn es sowas gäbe. Ein Traum!
  6. Ich hatte an die hier gedacht: https://www.ebay.de/itm/Lichtfilter-Arnz-Jena-162-neutral-grau-2x-ca-M21-5-mm-Filter/123720676262?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&_trksid=p2060353.m1438.l2649 Ich habe den Verkäufer um genauere Daten als "ca. 21,5mm" gebeten. Der rührt sich aber nicht.
  7. Ja, sorry. Bei dieser Umdenkerei explodoert mein Geirn. Na klar muss ich kürzer entwickeln.
  8. Altes Problem. Draußen scheint die Sonne und die alte Kamera ist eigentlich für maximal ISO 50 gebaut worden. Jetzt will ich aber mit meiner Bolex B8 gerne doppelt belichten und somit noch mehr Licht auf den Film lassen. Ein 21x05 Graufilter, den ich eigentlich dringend bräuchte, ist nicht aufzutreiben. Ist es also möglich, mit den Entwicklungszeiten zu arbeiten? Friedemann empfielt 6' FD für Foma R-100 bei ISO 100, was ja bekanntlich auch super klappt. Bei Negativentwicklung sagt man ja, pro Blende pushen/pullen ca. +/-1/3 Entwicklungszeit. Wenn ich den Film alo eine Blende (oder eher zwei) überbelichte, müsste ich die FD-Zeit ja verlängern, um bei der Bleiche mehr Silber loszuwerden. Ist bin da immer etwas verwirrt und durcheinander. Wäre es einen Versuch wert, einen Überbelichteten R-100 einfach mal 8'-8.5' erstzuentwickeln und dann normal zu verarbeiten? Oder liege ich da völlig falsch???
  9. Also es wird. Erstentwicklung, trocknen (in der Dose. Dauert laaaaange), abkleben, bleichen, klären, belichten, Zweitentwicklung, Klebestreifen entfernen, fixieren. Ich habe ein schwarzes Kunststoffklebeband genommen, das ich ursprünglich zur Reparatur der maroden Balgen meiner Adox Golf gekauft hanbe. Es scheint auszureichen, die Emulsionsseite abzukleben, was ich nicht ganz verstehe, denn von hinten kommt ja bei der Zweitbelichtung auch Licht dran. Naja. Dann bald Versuche mit Tri-X Schmalfilm. Ein zweiter Touhy wird aber nicht aus mir werden...
  10. Tja. Und wir Fußvolk können zwar schön filmen, schön selbst entwickeln und schön projizieren. Einen richtig guten Scan schafft nur der Profi. Ich schraube ja auch eifrig an meinem Projektor rum, nur um immer wieder zu scheitern, wenn ich nicht das große Geld in die Hand nehmen will (also das ganz große. Der Minutenpreis für E-100 ist ja auch schon ziemlich großes Geld).
  11. Meine pinke Brühe ist jetzt tatsächlich vergammelt, habe teilweise schöne bräunliche Bilder bekommen. Dafür habe ich es immerhin hingekriegt, einen kleinen Teil des Negativs auf einem Tr-X-Foto durchschimmern zu lassen. Ich muss jetzt noch analysieren, warum an dieser Stelle und an anderen nicht (also ganz schwarz), obwohl beide Stellen mit dem gleichen Klebeband abgeklebt waren. Ich habe mir das Buch von Kathery Ramey bestellt, auf das oben hingewiesen wurde ("Experimental filmmaking"). Mal sehen, was da so drinnen steht und was ich mit meinen Mitteln replizieren kann... Habr ihr eine Idee, welches Klebeband man nehmen könnte? Also eins, das nicht gleich die Emulsionsschicht mit abreißt.
  12. Der Trend geht ja sowieso zum Zweit- (Dritt-, ......) Projektor. Alles würde bei mir wunderpar klappen, wenn ich das ganze Bildchen im Objektiv sehen würde, dann brauche ich auch kein Super-Makro-Balgengerät. Mein Neckermann Dual 290 hat ein 1:1,4 F=18-30mm Objektiv. Habt ihr Tipps, auf welches Objektiv ich achten sollte, wenn ich einen Projektor zum Digitalisieren kaufe?
  13. Habe ich ausprobiert. Mein Teststreifen war schon nach ca 10-15 Sekunden weiß. Ich habe dann weitere Stücke von meinem R-100 (mit dem bereits bekannten Motiv) genommen und sie kurz "vorgebleicht". Habe dann eine Negativentwicklung und eine Umkerhentwicklung gemacht. Das Negativ wurde irgendwie dreckig grau-braun (dafür mit schönen Transparentem Rand), das Positiv zu einem satten Tiefschwarz. Nur das Motiv war nicht zu erkennen. Ich gehe davon aus, dass ich wohl irgendwas falsch verstanden habe. Ich habe unser tolle Rathaus jetzt 36x mal auf Tri-X fotografiert und habe also die nächste KB-Testrolle zum Experimentieren. @F. WachsmuthThema Bleiche. Dein Rezept von ca. 2010 hat ja so etwas wie Kultstatus in Anfängerkreisen entwickelt und das Internet vergisst nichts. Nun habe ich aber gerade dieses wunderbar feinkörnige perfekt lösliche Kaliumpermanganat von Suvatlar gekauft und auch Calgon. Mal sehen, was daraus wird. Wenn ich doch auf den "Orangensaft" umsteige: Doppelte Menge Disulfit in der Klärlösung? In die Bleiche: Gleiche Menge Säure, 10g vom Teufelszeug pro Liter?
  14. @F. WachsmuthWo ich gerade bei deinem Rezept bin: Auf meine Frage zur Haltbarkeit der Bleiche schrieben die Jungs, dass sie Permanganat immer relativ schnell wegschmeißen. Meins sieht nach knapp zwei Wochen und zwei Entwicklungen immer noch gut aus und funktioniert zumindest für meine Kleinbild-Tests perfekt. Du hattest dich nicht geäußtert, aber ich zitiere dich gerne: "...die gebrauchsfertig gemischte Bleiche lässt sich so monatelangf aufbewahren." (Schmalfilm 6/2020, S. 36) und "[nach Ansatz der Permanganat/Calgon- und Schwefelsäurelösung] können die Lösungen zusammengekippt werden und halten so mehrere Monate." (ebd., S. 34), und weiter "nach Ansatz nach dem obigen Rezept muss die Bleiche nicht gleich verworfen werden und bleibt monatelang haltbar" (a.a.O.). Also zur Bibelexegese: Nach diesem Wortlaut hält das Zeug nicht nur unbenutzt Monatelang (was niemand bezweifelt) sondern auch nach Benutzung noch für Monate. Ich bin nach wie vor verzweifelt und werde wohl für wichtige Filme neu ansetzen, einen Teil meiner letzte Woche angesetzten Bleiche aber noch aufheben und immer mal ein paar Testschnipsel reinwerden. Ich bin jetzt kein super Öko (ich glaube davon entwickeln auch die wenigsten selbst), aber Schwermetallabfälle einzusparen ist doch nicht ganz verkehrt. Vielen Dank!
  15. Ja, ich nehme zum Testen gerne Kleinbild, wenn sie das gleiche Material sind. Ist ja bei Foma R-100 so. Die kosten wenig und sind leichter zu verarbeiten. Da kann ich einfach im im Wechselsack rumfummeln und muss nicht erst mühsam meinen Kleiderschank zur Dunkelkammer umbauen. Ich habe es tatsächlich ein paarmal geschafft, einen D8-Film im Wechselsack auf meine Lomo zu spulen. Ist aber zu fehleranfällig und für Grobmotoriker wie mich nicht geignet.
  16. Das probiere ich die Tage mal aus. Dumm ist, dass der Film dann nass ist. Dann löst sich mein Klebeband. Bei Filmen ohne Lichhofschutz kann ich vor FD kleben und vor der Zweitentwicklung abziehen. Dann hält alles super. In irgendeiner Version deines Rezepts (oder war es in der bearbeitung von Jügen Lossau?) schreibst du, dass Ungeduldige mit Drysonal trocken können. Das gibt es leider nicht mehr. Ich dachte daran, nach dem ersten Bleichen möglichst schnell im Dunkeln zu trocken (zumindest halbwegs) und dann zu kleben. Man empfielt ja reinen Alkohol (ich dachte an polnischen Spyrytus, alo 98%, unvergällt, volle Alkoholsteuer). Oder macht das den unentwickelten Film kaputt? Fragen über Fragen
  17. Habe ich schon, reicht immer noch nicht.
  18. @F. Wachsmuth Also nach deinem Rezept erst 7.30 in die Bleiche? Dann ganz normal als Negativ im Negativentwickler? Wenn ich zum Positiv will, auch nach deinem Rezept? 6min Dokumol, 7.30 nochmal bleichen, klären, belichten zweitentwickeln? Ist ja dann ganz schön viel Bleiche für den armen Film...
  19. Dann klinke ich mich mal bei diesem althen Thema ein. Ja, es geht nichts über Projizieren. Da habt ihr alle recht. Nun kommen mich aber gerade nicht allzu viele Leute besuchen und mal was im Internet zu zeigen ist auch nicht verkehrt. Aber das ist ja so ein Thema... Ich habe Spaßeshalber mal die Lampe meines Projektors ausgebaut und mein Handy mit Whitescreen hingehalten. Ds Bild war im Objektiv des Projektors super zu erkennen. Mit dem Makroobjektiv der Digicam habe ich aber nicht das ganze Bild draufgekriegt (zu "tief" in der Optik) und für die Direktablichtung bei ausgebautem Objektiv hat der Makro dann doch nicht gereicht. Wenn ich auf eine Mattscheibe projiziere und von der anderen Seite abfilme habe ich immer den Punkt des Glühdrahtes in der Mitte. Bleibt wohl doch nur die Leinwand...
  20. Der Beitrag hat mich inspiriert ein wenig zu planen, was auch ich, der ich weder ein großer Künstler bin, noch eine sonderlich professionelle Entwicklungsausrüstung besitze, machen kann. Ich dachte an: Doppelt belichten und mit Einsprengseln des Negativs entwickeln. Ja toll, da ist mir das Material im Weg. Doppelt belichten kann sogar ich leicht mit Doppel 8. Dafür gibt es aber nur Fomapan. Ich habe immerhin schon hinbekommen, auf meinem Fomapan-R100-KB-Testfilm neben dem Positiv durch Abkleben Streifen zu bekommen, in denen man hinter der dämlichen Silberschutzschicht das Negativ erahnen kann. Toll. Nutzt nur nichts für die Projektion. Ach ja, ich könnte Tri-X für Super 8 nehmen. Da kann ich aber nicht doppelt belichten. Ich probiere trotzdem mal mit einer Tri-X-Kleinbild-Testrolle rum, bevor ich einen teuren Super-8-Streifen versaue. Ja ja: Taugen die Filme vom FFP etwas? Die haben ja SW-Filme für Doppel 8, die ich positiv und negativ entwickeln könnte. Sie kosten nur unglaublich viel Versand und die Farbfilme waren ja innerhalb von Millisekunden ausverkauft (Danke Jürgen Lossau, für das Interview!). Vielleicht habt ihr ja Tipps.
  21. Außerdem macht es coole Effekte, wenn man die Kassette rausnimmt 😉 The End.avi
  22. Ja, Suvatlar ist der Größte 🙂 Aber nochwas, gegebenenfalls eine dümmere Frage. Es heißt ja allgemein, dass man Schwarzweißfilme nicht vorwässern solle. Da habe ich auch nie getan, allerdings verwende ich meist Einweg-Entwickler wie Rodinal. Allerdings habe ich auch immer etwas Foma-Retro-Special-Entwickler in Benutzung, da ich wohl der einzige Mensch auf der Welt bin, der den Retropan-Film mag. Der schöne rosa Entwickler ist aber nach dem ersten Benutzen hässlich grün geworden, funktioniert aber nach wie vor gut. Nimmt der Mehrfach-Entwickler Schaden, wenn er nach der ersten Benutzung die Farbe ändert? Das wollte ich schon immer mal fragen...
  23. Vielen Dank für die vielen Tipps, vor allem auch an Herrn Wachsmuth, der ja für Neulinge wie mich nur als prophetischer Verfasser DES REZEPTS (*Donner, Blitz*) bekannt ist (das ist natürlich genauso ernst wie spaßig gemeint). Morgen geht meine Bestellung für Dokumol und KSCN raus. An KI komme ich auch irgendwie ran (spannend wird die Waage für 50 mg). Ach ja, noch ein Fläschchen Feuerzeug-Gas. Falls der Glasmurmel-Fachhandel nicht schnell genug wieder aufmacht. Und falls mein Lomo-Filmspalter jemals seinen Weg aus der Ukraine zu mir findet, lege ich los. Oder ich drehe in der Zwischenzeit noch ein Super 8-Filmchen. Ich habe da noch ein paar wenige Kassetten samt Entwicklungsgutschein rumliegen.
×
×
  • Create New...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Privacy Policy, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.