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Guest_Rudolf 51

Suter-16, das etwas andere Filmformat...

770 Beiträge in diesem Thema

Hallo Filmfreunde,

 

Ich eröffne hier einen Thread, ganz speziell zum Thema Suter-16. Sinn und Zweck dieses geplanten Filmformats ist es, das Schmalfilmhobby zum einen wieder preisgünstiger und zudem auch gleich noch besser zu machen. Sowas ist nicht einfach aus dem Ärmel zu schütteln, aber es ist technisch absolut machbar. Man lese einfach mal die angefügte Beschreibung, um zu verstehen, wie das neue Filmformat daherkommt und was es zu bieten hat. Es gibt noch etliche technische und auch organisatorische Fragen zu klären, dafür soll nun eben dieser Thread dienen.

 

Die Diskussion ist hiermit eröffnet...

 

Herzlichst, Rudolf

 

P.S. Der Name des neuen Filmformates ist nichts anderes als mein Nachname. Wenn man schon in der glücklichen Situation ist, einen so logischen Namen zu tragen, soll man ihn auch nutzen...

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Hallo Filmfreunde,

 

Mit dem angefügten Dokument starte ich hier als erstes mal eine einfache Umfrage, die abklären soll, ob das neue Filmformat wirklich realisiert wird, oder ob es sich bloss um eine Seifenblase handelt. Wer sich berufen fühlt, am Projekt "Suter-16" irgendwie teilnehmen zu wollen, der soll ganz einfach mal das Dokument ausfüllen und danach an mich retournieren. Die die dazu nötigen Angaben sind im Dokument angegeben.

 

Mal neugierig bin, was sich da tut...

 

Herzlichst, Rudolf

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Meine Meinung => Seifenblase ...

 

Ich fokussiere mich lieber auf das was da ist ;-)

 

Und das ist aktuell gerade filmen bei gutem Wetter :-)

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Hallo kupari...

 

Theoretisch geht auch eine H16, aber dies ist dann eher eine schwierige Sache. Hier die Gründe:

 

1. Die beiden Zahntrommeln für die Vor- und Nachwickelschlaufe laufen bei der H16 doppelt so schnell wie bei der H8, da ist also ein Eingriff in das Getriebe notwendig.

2. Das Filmfenster einer H16 müsste verkleinert werden, was wesentlich aufwendiger ist, als ein zu kleines Bildfenster (H8) aufzuweiten.

3. Der Transporthub von Suter-16 ist dem von Super-8 wesentlich näher als dem von 16mm (S8 = 4.23mm, S-16 = 4,75mm und 16mm hat 7,62mm)

 

Von daher gesehen ist eine H8 schon wesentlich besser zum Umbau geeignet. Sie sollte aber nicht aus einer uralten Serie stammen, die hatten damals noch D-Mount, wohingegen die neueren bereits ein C-Mount drauf haben. Zwar muss dieses leicht angepasst werden, da zwischen H8 und H16 eine Differenz des Auflagemasses von etwas mehr als 2mm bestehen, dies ist aber machbar. Suter-16 (S-16) nutzt ja bekanntlich 16mm Objektive

 

Ja, natürlich kann man Ilford benutzen, warum denn nicht...?

 

Rudolf

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Hallo,

 

Es sind Abklärungen im Gange, um herauszufinden, ob noch originale Kameras (Bolex H8 RX) verfügbar sind. Meine damit, ob es möglichst ist, so eine umgebaute Kamera einfach kaufen zu können, ohne vorher eine andere im Originalzustand anliefern zu müssen. Soweit bekannt, sollen da noch etliche Kameras vorhanden sein. Ansonsten eben: Die Vitrine plündern und seine eigene H8 umbauen lassen, macht irgendwie sogar Sinn...

 

Die Preise sind im Moment noch nicht bekannt, das wird auch in nächster Zeit abgeklärt.

 

Rudolf

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Hallo Filmfreunde,

 

Ich möchte hier mal kurz anschneiden, wie ich mir das Projekt "Suter-16" vorstelle:

 

Die erste Phase beinhaltet alle technischen und organisatorischen Planungen und auch die Preisofferten, damit man in etwa weiss, welche Kosten da entstehen. Diese Phase läuft bereits, die Anfragen an die Lieferanten sind teilweise schon in Bearbeitung. Ein wunderschöner 16mm Projektor mit Magnettonaufnahme wurde bereits zur Verfügung gestellt und der darf auch umgebaut werden, was ich dem Simon Wyss anvertrauen möchte, da er am nähesten von mir wohnt und sich dadurch der "Workflow" sehr einfach gestaltet.

 

In der zweiten Phase soll dann als erstes einfach mal eine einzelne Kamera und ein Projektor mitsamt Klebepesse und Splitter hergestellt werden. Dieses erste ""Paket" soll dann allen Mitmachern der Gruppe zur Verfügung stehen, damit er die Sachen und die Möglichkeiten mal selber austesten kann. Jeder soll also die Möglichkeit bekommen, die Geräte für eine gewisse Zeit nutzen zu können, danach gehen sie zum nächsten. Okay, ich sehe das Problem: Da müssen dann Geräte von A nach B transportiert werden, teilweise Geräte, die nicht gerade als Leichtgewichte zu bezeichnen sind.

 

Da habe ich mir vorgestellt, dass man die Mitmacher am Projekt so in die "Benutzungsschlaufe" einsetzt, dass stets möglicht kurze Wege entstehen und es dann allenfalls auch möglich sein sollte, die Geräte persönlich abzuholen oder sich vom Vorgänger bringen zu lassen. Das hätte auch gleich noch den Vorteil, dass man sich untereinander ein bisschen besser kennenlernt, da es so ja zu diversen persönlichen Treffen käme. Ansonsten: Die Post eben... Baue ich eben eine oder zwei stabile, mehrfach benutzbare Verpackungen,die auch gleich "mitwandern", in denen die Geräte sicher aufgehoben sind. Styropor und stabiler Karton machen vieles möglich...

 

Nachdem jeder einzelne die Geräte mal in seiner Hand hatte und den allenfalls beiliegenden Demofilm mal in Ruhe ansehen konnte, kann dann jeder selber entscheiden, was er weiter tun möchte: Ob er die Geräte bloss sporadisch mal mieten möchte, oder ob er sich entschliesst, sich selber so eine Kamera zuzulegen, indem er entweder eine originale Bolex H8 organisiert und beim Jean-Luis umbauen lässt, oder ob er doch lieber auf seinen Super-8 Kassetten weiterfilmen möchte...

 

Jede neu hinzugekommene Kamera und auch Projektor soll dann in die Gemeinschaft einfliessen, sodass die Wahrscheinlichkeit, die Kamera ausgerechnet zum gewünschten Termin nicht bekommen zu können, immer geringer wird.

 

Das Filmmaterial kann sich jeder selber splitten, da so ein Gerät beiliegen soll. Ansonsten bin ich auch gerne bereit, auf Anfrage hin Filmmaterial vorzubereiten, sollte der Filmer sich dies nicht selber zutrauen. Solche Splittergeräte werden sowieso mehrfach gebaut werden, diese sind dann eben an diversen Standorten bei Leuten deponiert, sodass sicher immer irgend eines der Geräte verfügbar und in relativer Nähe ist.

 

Klebepressen werden noch gesucht, am besten mehrere, damit auch diese Geräte möglichst immer irgendwo verfügbar sind. Diese Klebepressen werden dann mit anderen Perforationsnocken versehen, was hoffentlich auch der Simon machen wird.

 

Ich selber stehe hinter dem Projekt als Absicherung der finanziellen und logistischen Seite. So braucht sich keiner der Lieferanten Sorgen zu machen, dass er sein Geld nicht bekommt. Mein Name ist da die Garantie... oder so...

 

Wer weitere und allenfalls auch schlauere Vorschläge anzubieten hat, wie man das Projekt am besten realisiert, der ist aufgerufen, diese Vorschläge hier zur Diskussion zu stellen....

 

Rudolf

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Hallo,

 

Es sind Abklärungen im Gange, um herauszufinden, ob noch originale Kameras (Bolex H8 RX) verfügbar sind. Meine damit, ob es möglichst ist, so eine umgebaute Kamera einfach kaufen zu können, ohne vorher eine andere im Originalzustand anliefern zu müssen. Soweit bekannt, sollen da noch etliche Kameras vorhanden sein. Ansonsten eben: Die Vitrine plündern und seine eigene H8 umbauen lassen, macht irgendwie sogar Sinn...

 

Die Preise sind im Moment noch nicht bekannt, das wird auch in nächster Zeit abgeklärt.

 

Rudolf

 

Wird es nicht geben, sonst müsstest Du sie ja nicht umbauen. Suter16 gibt es ja noch nicht ;-)

 

Zum Thema Geräteverleih/Gerätepool

:

Vielleicht auch ein Umrüst-Kit für Bastler anbieten.

Aber vorrangig sollte das neue Suter16-Format vorgestellt werden, d.h. einen umgebaute Bolex und umgebauten Hokushin inklusive entsprechenden Splitter und Klebepresse in Deidesheim vorstellen. Das sollte erstmal das oberste Ziel werden. Erst dann wird sich zeigen, wie hoch das Interesse und der Bedarf wirklich ist.

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Hallo Martin,

 

Halt... du verstehst mich Miss... oder so... ich meine natürlich originale Normal-8 Kameras, die man dann eben umbauen kann. Dass da noch keine Suter-16 Kameras existieren, das ist traurig, aber das wird sich hoffentlich ändern...

 

Beim Ruedi Muster stehen noch fabrikneue originale Kameras rum... die müsste man bekommen können, oder gleich bei ihm umbauen lassen können. Werde mit der ersten Suter-16 Kamera von Jean-Luis mal zum Ruedi Muster fahren, sehen will, was er dazu meint...(aber erst dann...nur so sitzt der Schock...)

 

Rudolf

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Für mich hörte sich das so an, als ob es schon umgebaute Kameras gibt, was ja nicht der Fall ist.

 

Wir sollten das Projekt wirklich durchziehen, ohne wenn und aber, es gibt kein Weg zurück, nur noch vorwärts und aufwärts.

Sonst sind das nur mit heißer Luft gefüllte Seifenblasen.

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Hallo alle,

 

Hier mal eine erste Skizze des geplanten Splitgerätes. Es besteht aus zwei seitlichen Wänden, zwischen denen diverse Rollen drehend oder fest angeordnet sind.

 

1 zeigt den Splitter zusammengesetzt, aber ohne irgendwelche Befstigungsschrauben.

2 zeigt den Splitter ohne die vordere Seitenwand. die vier äusseren, kleinen Bolzen dienen der Befestifung und sind fest verschraubt

3 zeigt den Splitter mit den vier dickeren Führungsrollen, die drehend gelagert sind. Diese Rollen sind poliert und bekommen vier Kugellager.

4 zeigt den Splitter mit den beiden eigentlichen Schnittwalzen. Das sind polierte und gehärtete Stahlwalzen und laufen ebenfalls auf vier Kugellagern

 

Die vier drehenden Führungsrollen (3) dienen dazu, den noch ungesplitteten Rohfilm sauber und möglichst flach an die Schnittrollen zu führen. Nach dem splitten wird der Film nochmals durch zwei dieser Führungsrollen geleitet.

Ob die zwei Schnittwalzen über aussenliegende Zahnräder synchronisiert werden müssen, und ob sie per Handkurbel oder Elektromoter angetrieben werden müssen, ist noch nicht klar, das werden erste Tests zeigen müssen.

 

Wie man sieht, ist so ein Splitter nicht sonderlich aufwendig, bedenkt man, dass die beiden Schnittwalzen eigentlich identisch und bloss um 180 Grad gedreht sind. Gleiches gilt für die Führungs- und Befestigungsrollen. Der Abstand zwischen den beiuden Seitenwänden beträgt 35mm, der Filmbreite, so kann der Film nirgends seitlich weglaufen, er ist während der ganzen Prozedur des splittens immer sauber ausgerichtet.

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Hallo alle,

 

Ich habe heute Vormittag mit dem Simon telefoniert. Er unterstützt das Projekt in Form der sehr wichtigen Herstellung von Splitgeräten und dem Umbau von Projektoren im Rahmen seiner Möglichkeiten.

 

So muss ich ihm nun in den nächsten Tagen die definitven Konstruktionszeichnungen des Splitters übergeben, damit er erst einmal eine Offerte erstellen kann.Den definitven Auftrag zur Herstellung eines ersten Splitters bekommt er dann sofort von mir. Die Finanzierung dieses Splitters übernehme ich selber, das schaffe ich gerade noch.

 

Der Bau eines solchen "Nudelschneiders" ist für den Simon kein Problem, er hat die dazu norwendigen Maschinen, um sowas in echter Schweizer Qualität hinzubekommen, da habe ich keinerlei Bedenken.

 

Ob letztendlich der von einem IG-Interessenten angebotene Projektor gleich umgebaut werden soll, steht noch nicht fest. Es könnte auch sein, dass vorab als Protoyp erst einmal ein billiger Stummprojektor verwendet wird. Man kann danach, wenn sich das Filmformat bewährt hat, immer noch diesen doch teureren Tonprojektor ins Auge fassen. Es wäre irgendwie schade, den so schönen Hokushin Tonprojektor als "Testläufer" zu manipulieren, wenn man hierzu auch ein nicht sonderlich wertvolles stummes Gerät verwenden kann. Selbstverstänldich wird das Angebot, einen tollen Hokushin Tonprojektor umzubauen, keinesfalls ausgeschlossen, aber eben erst dann, wenn definitiv sichergestellt ist, dass Suter-16 auch garantiert tauglich ist ...

 

Rudolf

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Schön, dann werde ich wie versprochen, den Hokushin nach Basel einfliegen :smile:

Vielleicht in den nächsten 8 Wochen, so dass ich mir noch günstig ein Flugticket bei easyjet besorgen kann.

Hokushins sind billig, weil sie nicht so gefragt sind, wie Bauer, Siemens, Eiki, Elmo etc.

In Holland sprudelt eine Hokushin-Quelle.

 

Der Hokushin kann ruhig als Testobjekt und Prototyp verwendet werden. Man kann den gekapselten Greifer samt Nocke und Welle einfach ausbauen, weil sie eine in sich abgeschlossene Baugruppe bilden.

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Hallo Martin,

 

Wir werden sehen, was der Simon zum Greifermechanismus des Hokushin meint, ich selber kann da gar nicht mitreden, ich habe schon allein damit Mühe, den Namen dieses Projektors richtig zu schreiben, wie sollte ich da den Aufba dieses Gerätes kennen... *lach

 

Es geht beim ganzen Proejekt in erster Linie darum, einfach mal so günstig wie möglich zu einem kompletten "Set" an Geräten zu kommen, damit man dann ausgiebige Filmtests machen kann. Ich glaube, wenn die Leute dann die Aufnahmen auf der Leinwand sehen, werden sie langsam anfangen zu kapieren, welche "Revolution" sich da anbahnt. Dann wollen plötzlich alle auch mitmachen...

 

Wenn ich irgendwo mal eine billige Bolex B8, C8 oder D8 finde, zerlege ich das Ding mal sorgfältig und versuche, herauszufinden, ob sich sowas auch zum umbauen eignet. Müsste ja eigentlich, diese Kameras haben ja alles fast genauso wie eine H8, bloss eben, sie sind kleiner und allenfalls auch günstiger. Einzig der Objektivanschluss müsste zusätzlich auf C-mount geändert werden, da ist ja nichts mit kleinen Normal-8 Linsen zu machen...

 

Rudolf

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Hallo Martin,

 

Hat der zum Umbau vorgesehene Hokushin "zufällig" auch eine Feinjustierung der Geschwindigkeit...?

 

Oder aber, wenn nicht, welcher Art ist der Antriebsmotor, liesse sich der allenfalls so nachrüsten, dass man nachträglich eine Regulierung einbauen könnte...?

 

Es geht dabei um eine Zweibandvertonung, entweder für die Überspielung des Tons auf die Piste oder aber auch zur generellen Zweibandvertonung.

 

Ich kollidiere da im Moment mit der Bildgrösse und der danebenliegenden Tonspur. So ist bei einer doppelten Belichtung von 2 Bildern in 4:3 nebeneinander (3D und "Billigfilm) echt kein Platz mehr für den Ton... da grüble ich noch herum, finde aber keine schlaue Lösung.

 

Digitalton zwischen der Perforation ist ja auch nicht das gelbe vom Ei, das mag für Profis ja gut sein, aber wie kann ein Amateur diesen "digitalen Lichtton" denn auf den Film bringen...

 

Ansonsten käme da wohl bloss ein Siemens 2000 mit Zweibandlaufwerk in Frage...

 

Rudolf

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warum nicht einfach zwei magnetpisten links und rechts auf dem Filmrand anbringen? Klappt ja bei Super8 auch, sogar in Stereo.

Für den Siemens 2000 gab es auch 0.8mm Randspurabtastung.

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Hallo Chris,

 

Wäre sicher eine Möglichkeit, ist aber mit einem immensen Umbauaufwand an einem 16mm Projektor verbunden...

 

Es wäre toll, den Tonteil des Projektors original zu belassen. Bei einigen Bildbreiten geht dies ja völlig problemlos...

 

Rudolf

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Digitalton zwischen der Perforation ist ja auch nicht das gelbe vom Ei, das mag für Profis ja gut sein, aber wie kann ein Amateur diesen "digitalen Lichtton" denn auf den Film bringen...

Digitalton zwischen den Perforationslöchern ist einfach eine Option, die auch noch später hinzustoßen könnte, falls die Umsetzung nicht zu aufwendig ist, was sie möglicherweise ist. Mit existierender Magnettontechnik anzufangen ist sicher die beste Lösung. Bei den meisten Formaten hat ja eine Magnettonspur problemlos Platz.

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Hallo,

 

Oh... der Projektor sieht aber schon sehr aufgeräumt und sauber aus... da kenne ich aber anderes...

Nun, dann muss eben allenfalls doch ein Tonverfahren her, bei dem der Projektor den Takt angibt. Das dürfte aber sicher zu schaffen sein, gibt ja Fachleute hier im Forum...

 

@: Filmbandfreund: Mal sehen will, inwieweit es machbar ist, einen Zweikanaltonkopf aus eine Tonbandgerät einzubauen, wenn da die elektrischen Werte stimmen. 16mm hat eine Tonspur von 2,3mm, das müsste eigentlich für Stereo oder auch zwei getrennte Kanäle reichen. Mal abwarten, muss den Projektor erst einmal sehen, bevor ich im Detail planen kann.

Der Projektor soll ja per Flugzeug nch Basel kommen, wo ich mich dann am Flugplatz einfinde, um den Überbringer persönlich abzuholen...

 

Rudolf

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